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Star Report: "Japan Diary" V: Adrenalin-Eruptionen am Fuße vom Mount Fuji

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  • Star Report: "Japan Diary" V: Adrenalin-Eruptionen am Fuße vom Mount Fuji

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    Anmerkung der Redaktion: Unser User Coasterfreak91 hat das Forum in den letzten Wochen mit tollen Berichten und Impressionen der Japan Tour versorgt. Vielen Dank dafür! Mehr davon gibt es im Tour-Thread.

    Viel Spaß beim Lesen.

    Adrenalineruptionen am Fuße vom Mount Fuji

    Intensive Beschleunigungen, der Wahnsinn in 4D und ein witzige Spielhalle

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    Anspannung, Schweißhände und Herzklopfen, das war der Zustand indem wohl jeder am heutigen Morgen aufgewacht ist. Und das zu Recht, denn heute stand der Park auf dem Programm über den man schon viel gehört hat: Die Rede ist vom Fuji Q Highlandpark, direkt gelegen am Fuße des Mount Fuji.
    Ein Katapultstart von 0 auf 180 in 1,6 Sekunden, die steilste Achterbahn der Welt, sowie der 4th Dimension Coaster Eejanaika stand auf dem Programm. Doch waren wir wegen den krassen Bahnen etwas angespannt?
    Nicht wirklich, denn die schwitzigen Hände und die Aufregung rührte daher, Angst zu haben nicht alle Bahnen zu schaffen. Der Park selbst ist nämlich für seine miserable Abfertigung bekannt und auch bei wenig Besuchern entstehen Wartezeiten von ca. einer Stunde. Doch wir waren bereit uns der Mission Fuji Q zu stellen.
    Was die Bahnen dort können, was wir alles geschafft haben und wie es in einer großen japanischen Spielhalle mit der witzigsten Toilette der Tour aussieht lest ihr nun in einem sehr adrenalinlastigen Report. Viel Spaß dabei:



    Wie in den letzten Tagen war auch heute das Wetter ein Traum und während die großen Schiffe hinaus auf das weite Meer fuhren, machte ich mich fertig für den heutigen Ausflug:
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    Denn auch wir unternahmen eine kleine Reise, aber nicht mit dem Schiff, sondern mit dem Reisebus:
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    Ziel war der Fuji Q Highlandpark, welcher unweit vom heiligen Berg der Japaner entfernt war: Dem gigantischen Mount Fuji. Auf der Fahrt in die Pampa kam man an Berghängen, Flüssen und Riesenräder vorbei. Die Dinger stehen in Japan auch überall.
    Und dann war es soweit. Der Mount Fuji zeigte sich in voller Pracht unter dem blauen Himmelszelt:
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    Auch die Schienen der majestätisch anmutenden Eejanaika erschienen:
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    Nachdem der Bus die Parkposition erreicht hatte, war für erste Eindrücke wenig Zeit. Schnurstracks ging es zum Parkeingang und nach Öffnung belegte Andy direkt den Stand für die Fastpässe. Diese schlugen zwar mit ca. 10 Euro pro Bahn zu buche, trotzdem hat sich jeder Cent dafür gelohnt. Denn die Bahnen sind einfach der Wahnsinn und ein Traum für jeden Adrenalinjunkee:
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    Auch für Naturfreunde ist dieser Ort eine wahre Pracht.
    Ich kann verstehen, dass die Japaner diesen Berg verehren:
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    Neben den bekannten Thrillbahnen gab es auch ein paar kleine Counts. Diese wollten wir dann auch recht schnell abhaken. Los ging es mit einer ganz komischen Maus:
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    Zweiter Count, sollte die Thomas-Bahn im eigenen Thomasland sein. Und hier war ich doch erstaunt wie liebevoll der Bereich gestaltet war. Fuji Q kann Thematisierung:
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    Bei dieser Bahn hängt man unter der Schiene. Ich persönlich fand das Ding echt witzig:
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    Ich glaube es gibt schlimmeres als den Mount Fuji aus der Gefängniszelle zu sehen:
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    Da wir ja bei den Bahnen die Zeiten dank der Fastpässe reserviert hatten und bis dahin noch Zeit war, konnten wir die anderen Attraktionen des Parks besuchen.
    Unter anderem auch ein Simulator nach dem Prinzip des Voletariums. Hier wurde ein Flug über den Mount Fuji simuliert. Das Flying Theater war ganz in Ordnung nur leider bot der Film wenig Highlights und auch wenig Schärfe.
    Der Überschlagseffekt war aber dann doch ziemlich geil. Achja, der Mount Fuji, was für ein Berg:
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    Zeit für eine Runde Sky Roller war auch noch. Mir gefallen die Roller eh besser als die Flyer und dank einer frischen Brise da oben, klappte es auch wunderbar mit den Loopings:
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    Und dann war die Zeit gekommen für die erste Bahn. Do-Dodonpa. Ein Launchcoaster der seinesgleichen sucht. In knapp 1,6 Sekunden beschleunigt das Biest auf ca. 180 Km/h (das ist Weltrekord) und ist dabei im ganzen Park zu hören. Was für eine Kraft muss das sein, die einen da in den Sitz presst? Es war Zeit, genau das herauszufinden.
    In der letzten Reihe Platz sitzend, war ich doch seit Jahren mal wieder ein wenig angespannt vor einem Achterbahnstart:
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    Ganz langsam rollt der Zug mit seinen luftgefüllten Reifen in den Launch-Tunnel. Fest in den Sitz gepresst, mit den Hände ausnahmsweise mal am Haltegriff, wartete ich auf den Launch meines Lebens. Intensiver kann es einfa…. BAM, der Zug schießt mit einem ohrenbetäubenden Lärm nach vorne und eine unsichtbare Kraft ballert mich in den Sitz:
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    Fahrtwind peitscht einem ums Gesicht und mit den Gedanken zwar noch im Tunnel, ist man mit dem Körper schon mitten auf der langen Geraden. Was für ein kranker, aber auch geiler Abschuss. Und ehrlich, ich hab ihn mir noch intensiver vorgestellt:
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    Nach den 1,8 Sekunden Beschleunigung gab es kein halten mehr. Arme hoch und vor Freude rufend ballerte ich im Zug in Richtung Panoramakurve. Diese wurde dann auch sehr schnell durchfahren und bot Zeit zum Sinne ordnen. Links grüne Hügel, vor uns eine Ortschaft. Schön:
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    Dann wurde noch freihändig ein wunderbarer Looping durchfahren, welcher oben schöne Hangtime hat:Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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    Tolle Landschaft:
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    Und ehe man sich versah landete man auch schon in der Schlussbremse:
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    Hier noch mal die interessanten Reifen. Die Bahn gleitet echt geräuschlos über die Schienen:
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    Geschafft. Was für ein geiler Ritt. Das Ding kickt echt, ist aber leider auch sehr schnell wieder vorbei. Und da der Launch mit Druckluft funktioniert, sieht man am Ende des Launchtunnels immer Dampf ausströmen, sobald ein Zug abgeschossen wird:
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    Im Fuji Q befindet sich auch das längste Geisterhaus Japans. Da auch das extra kostete und ich bei dem geilen Wetter lieber Bilder machen wollte, machte ich mich auf den Weg zum Riesenrad, während andere das Horrorhaus besuchten. Im Riesenrad hatte man einen wundervollen Blick auf den heiligen Berg und dem Park:
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    Hoch hinaus konnten die Besucher auch in einem Star Flyer:
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    Schauen wir lieber mal ob die Gruppe das Geisterhaus überlebt hat. Joa, alle da, viele ein wenig enttäuscht von der Attrakiton, dennoch ging es weiter. Auf zum Fujiyama, dem King Of Rollercoaster:
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    Im Jahre 1996, als die Bahn eröffnet wurde, war dieses Stahlungetüm die höchste Achterbahn der Welt. Mit dem Fastpass ging es an den wenigen Leuten in der Schlange vorbei, welche sich aber eine Stunde noch auf die Fahrt vorbereiten konnten. Dann mal hinein in den goldenen Sitz:
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    Nach vielem Gewinke, wie eigentlich bei jedem Achterbahnstart hier in Japan, ging es den über 70 Meter hohen Lift nach oben:
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    Die lange Abfahrt macht dann echt Laune. Mit warmer Fahrtwind im Gesicht und vollem Tempor rasen wir durchs Tal um auf der anderen Seite wieder viel an Höhe zu gewinnen:
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    Es ging hin und her, über gebogenen Airtimehügel und bodennahe Steilkurven. Eigentlich hat die Bahn ein echt geiles Layout:
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    Umso unschöner ist es, dass die Bahn gerade in der zweiten Hälfte doch recht ruckelig über die Strecke heitz. Dennoch hat mir die Fahrt viel Spaß gemacht.




    Ein gigantischen Splash und nasse Japaner waren in der Nähe vom Eingang der nächsten Bahn zu finden:
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    Vorbereiten auf das was folgt, war nicht. Es ging mit dem Fastpass direkt in die Station. Anspannung, seit vielen Jahren wieder Anspannung vor einer Bahn.
    Schlachtrufe hallten durch den Bahnhof: „Eejanaika, Eejaaika. Hey, hey.“ Denn genau dieser 4D-Coaster war die nächste Station. Eine Bahn bei der sich die Sitze während der Fahrt überschlagen. Jedoch nicht freischwingend. Vor der Fahrt heißt es Schuhe ausziehen:
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    Was danach folgte ist schwer in Worte zu fassen. Nachdem man sehr lange in dem Sitz gesichert wurde, rollt die Bahn noch gemütlich dem Lifthügel entgegen. Voller Anspannung, aber auch totaler Vorfreude ging es auch hier gut 70 Meter in die Höhe. Wahnsinn:
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    Langsam erreichte der Zug die Spitze und dann drehten sich die Gondeln. Mit dem Blick nach unten, ballerte Eejanaika ohne Vorwarnung in den First Drop. Alter Falter, ist das geil. Fast kopfüber ging es dem Erdboden entgegen. Eine Eruption an Adrenalin strömt durch den Körper. Geil:
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    In der Talsohle gab es dann den ersten Überschlag der Gondel. Ich dachte hier verspürt man ordentlich Druck am Kopf, doch der Gondellooping fuhr sich überraschend angenehm. Direkt danach, keine Zeit zum durchschnaufen, schloss sich ein halber Looping an, auch hier wieder ein Gondelüberschlag:
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    Danach folgte der ultimative Kick. Der Zug ballert durch eine Zero G-Roll, die Gondeln selbst bleiben aber die ganze Zeit in waagerechter Position. Die Beine wurden plötzlich von einer unsichtbaren Kraft in die Höhe geschleudert, der Hintern hob vom Sitz ab. Grenzenloses Schweben, der Hammer.
    Jetzt weiß man auch warum die Sicherheitsbügel so sind, wie sie sind:
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    Eine 180 Grad Kurve konnte als Erholung genutzt werden:
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    Jedenfalls bis eine weitere Schienendrehung einen eine kurze Rückwärtsfahrt einläutet, die mit einem weiteren halben Looping in Richtung Schlussbremse das intensives Erlebnis zu Ende bringt:
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    Viel bleibt nicht zu sagen. Die Bahn kickt und ist einfach nur atemberaubend. Da stören auch die paar Ruckler während der Fahrt nicht. WAHNSINN.




    Eine Bahn blieb noch übrig. Der aus dem deutsche Hause Gerstlauer stammende „Takabisha“. Mit einem Drop von 121 Grad hält die Bahn den Weltrekord die steilste Abfahrt. Doch bis wir dort angekommen ging noch vorbei an einem Wellenflug und einer Qebab-Bude:
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    Nach dem bekannten Gerstlauer-Element im Dunkeln, schießt die Bahn einen sehr angenehm auf die tolle und abwechslungsreiche Strecke. Überschläge, werden geschmeidig durchfahren. Kopfüber über den Fuji:
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    Zwischenbremse und der Drop wartet auf uns. In bester Eurofighter-Manier erklimmt der kurze Wagen den besonderen Lifthill. Oben angekommen bietet sich eine wunderbare Aussicht auf den Berg. Hier kann man hängen bleiben, nah am Abgrund:
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    Plötzlich saust der Wagen in die Tiefe. Drop ist geil, fährt sich aber ähnlich wie die 97 Grad steilen Abfahrten:
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    Das restliche Layout mit weiteren Überschlagselementen macht Spaß und dann irgendwann greift auch schon die Schlussbremse. Takabisha ist eine echt coole Bahn, die viel Spaß macht. Für mich persönlich ist aber ein Gefälle über 90 Grad rückwärts.




    Während wir in Japan sind, ist in der Heimat mal wieder Kirmes. In Oberhausen zum Beispiel steht der Intoxx. Da ich die Kirmes aber nicht besuchen kann, war es umso lustiger im Fuji Q ein ähnlichen Ride zu finden:
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    Also hinein in die Kiste und ein paar Loopings absolvieren:
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    Ein Türmchen gab es im Fuji Q auch. Bei den Flatrides ging es mit den Wartezeiten sogar:
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    Nun teilte sich die Gruppe auf. Knapp 1,5 Stunden waren es noch bis der Bus zurück fuhr. Sollte ich mit den anderen mitgehen und mir noch ein wenig den Park ansehen? Für mich eine blöde Vorstellung, wenn gerade ein Eejanaika-Zug über meinen Kopf hinweg donnert.
    Moment, 1,5 Stunden Zeit, 1 Stunde Wartezeit bei Eejanaika. Die Gleichung geht auf. Also stellte ich mich mit einem anderen Coasterfriend noch mal beim 4D-Coaster an:
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    Und nach gut 50 Minuten konnten wir erneut unsere Schuhe aussziehen und den krankgeilen Wahnsinn erneut erleben. Einfach MEGA dieses Teil:
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    Gut durchgeschüttelt und vollgepump mit Adrenalin ging es danach fix zum Bus. Ein letzter Blick noch mal auf den Fuji, welcher langsam in seichten Wolken verschwand:
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    Am Abend ging es in Tokyo noch in die Spielhalle Joypolis. Diese erstreckt sich auf mehrere Etagen und hat neben Simulatoren, vielen Spielgeräten auch einen Coaster zu bieten. Willkommen im Joypolis:
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    Zuerst fuhren wir den Spinning Coaster, welcher im ersten Teil ein interaktives Spielerlebnis bot und im zweiten Teil einen kurzen Launch, hinein in den Überschlage. Eigentlich sehr cool, das Ding:
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    Eine lustige Halfpipe, Simulatoren wo man im Auto sitzt und viele andere Sachen wurden geboten:
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    Skifahr-Simulator:
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    Oh ha, die Dinger machen sogar Loopings:
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    Interaktiver Coasterfriend:
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    Das witzigste war aber das Klo. Bei den Männern war hier eine Zielscheibe in der Keramik und traf man diese wurden die Milliliter (glaube es waren ca. 324 ml) auf dem Bildschirm oben mit einer passenden Animation angezeigt. Einfach nur verrückt:
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    Auch verrückt: Irgendwie schien Weihnachten zu sein. Oder dem Höllenblitz fehlt ein Deko-Element – ich weiß es doch auch nicht, warum da ein beleuchteter Weihnachtsbaum steht:
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    Dennoch war es toll abends noch mal hier zu sein. Denn morgen hieß es erstmal Abschied nehmen von Tokyo, denn nach einem skurrilen Parkbesuch sollte es nach Osaka gehen:
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    An dieser Stelle endet mein Report auch schon wieder und ich hoffe die Eindrücke aus dem Fuji Q und der Spielhalle haben euch gefallen.



    Ich bedanke mich für das Lesen,
    euer Coasterfreak 91
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    • PeterKa
      #2
      PeterKa kommentierte
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      Danke für deine Berichte. Einfach super diese zu lesen !

    • Coasterfreak91
      #3
      Coasterfreak91 kommentierte
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      Zitat von PeterKa
      Danke für deine Berichte. Einfach super diese zu lesen !
      Das freut mich. Dann machen wir heute Abend doch direkt weiter.

    • Mario M.
      #4
      Mario M. kommentierte
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      Ich glaube in dem Park sind schon viele Träume von Achterbahnfans erfüllt oder auch zerstört worden, was hat man nicht schon alles für Horrorgeschichten gehört. Man muss einfach einen perfekten Tag erwischen. Da muss einfach alles passen, weder Regen noch zu viel Wind, keine Erdbeben, kein Stau auf der Autobahn & hoffen das man einen der streng limitierten Fastpässe ergattern kann. Bei Gruppe zwei hat Andy das komplette Programm umgebaut und den Parkbesuch um 3 Tage verschoben, denn vorher war die Wettervorhersage einfach zu schlecht. Unser Tag sah dann im Endeffekt recht ähnlich aus, war schon echt ein gutes Gefühl den Park abends zu verlassen und wirklich alle großen Attraktionen getestet zu haben. Wir haben uns noch einen weiteren Fastpass für Dododonpa gekauft, sodass wir dort noch eine Wiederholungsfahrt erleben konnten.

      Meine Meinungen zu den Achterbahnen sind relativ deckungsgleich mit deinen Beschreibungen. Der zweite Teil von Fujiyama war echt hart, hat das Gesamterlebnis leider etwas getrübt...

      Auch bei uns war der Park im Grunde leer, trotzdem überall über eine Stunde Wartezeit, was für den Park auch noch wenig ist, hört man doch oft von Wartezeiten von 3-4 Stunden pro Bahn.

      Was ich krass fand waren die Lautsprecherdurchsagen gegen Ende des Besuchs, denn wenn die aktuelle Wartezeit 3 Stunden beträgt, wird der Wartebereich 3 Stunden vorher geschlossen. Das klingt erstmal noch plausibel, aber danach kommt die Durchsage, dass nicht garantiert wird, dass alle die anstehen auch mit der Bahn fahren können. Wenn man am Ende der Schlange steht sollte man sich da also echt überlegen ob das noch zu schaffen ist. Gegen Ende des Besuchs kamen dann im 5 Minuten Takt die Durchsagen welche Attraktionen nun „Closed for today“ sind. Das geht zum Ende hin natürlich immer schneller, da die restlichen Besucher sich ja auf immer weniger Attraktionen verteilen müssen.

      Danke für den tollen Bericht, sowie die tollen Bilder! Ein paar davon wären was für den Kalenderwettbewerb, vor allem die wo der Mount Fuji mit drauf ist sind toll
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