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US East Coaster Tour: Tag 11 - Hersheypark

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  • Unser heutiger Tagesausflug führte uns zum Hersheypark. Dort war Anfangs eine triple-ERT geplant, die aber ein wenig in Gefahr war, da unser Bus im Stau stand. Zum Glück haben wir es aber denn noch einigermaßen pünktlich zum Park geschafft.

    Die Geschichte des Hersheyparks geht zurück auf die 1894 gegründete Hershey Chocolade Company. Als diese mehr und mehr wuchs, gründete man 1903 eine komplette Stadt für den neuen Fabrikstandort, das heutige Hershey. Um dem Wohlergehen der Mitarbeiter Rechnung zu tragen, wurde dort dann ab 1905 mit der Planung eines Erholungsparks begonnen.

    Am 30. Mai 1906 wurde dieser Park dann offiziell eröffnet. Anfäglich gab es im Park Möglichkeiten zum Tanz und zum Skaten. Aber schon bald, im Jahr 1908 wurde mit einem Karussell das erste Fahrgeschäft eröffnet. Im Jahr 1923 folgte dann mit The Joy Ride die erste Achterbahn von Philadelphia Toboggan Coasters, die allerdings das Land von Hershey gemietet hatten und die Bahn selbst betrieben.

    Während des zweiten Weltkriegs gab es dann auch für den Parkbetrieb Einschränkungen. Bestimmte Materialien waren Mangelware und wurden rationiert, so dass der Park teilweise schließen musste. Man schaffte es aber mit den wenigen Mitteln die bestehenden Fahrgeschäfte zu erhalten. 1945 kam es dann noch zum Tod des Gründers, Milton Hershey.

    1949 wurde dann noch ein Kinderland eröffnet, worauf der Park eine Durststrecke durchlebte. Bis 1960 wurden nur vier neue Attraktionen eröffnet. Erst in den 60er-Jahren wurde wieder vermehrt in den Park investiert. Allerdings verdreckte das Gelände zunehmend und es kam zu Vandalismus. So entschied man sich für einige Sofortmaßnahmen.

    Mit diesen 1971 beschlossenen Maßnahmen wurde ein Zaun um das vormals frei zugängliche Gelände gezogen. Außerdem gab es eine kleine Anpassung des Namens. Aus Hershey Park wurde der Hersheypark. Weiter wurde ein 5-Punkte-Plan bis 1977 festgelegt.

    Nachdem dieser Plan abgearbeitet war, kam es wieder zu einer Phase der Stagnation. Bestehende Attraktionen wurde gegen neuere ausgetauscht und der Park soweit erhalten. Erst ab 1986 gab es im Park wieder eine Phase des starken Wachstums. Bis heute führte dies zu 13 Achterbahnen und 3,2 Mio Besuchern im Jahr.

    Im Park angekommen, sind wir dann zuerst mit “The Wildcat” oder Thundercat, wie Andy sie nannte, gefahren. 1996 wurde diese Holzachterbahn von Great Coasters international eröffnet. Über die 32 Meter hohe und 970 Meter lange Strecke donnerten ursprünglich Züge von Philadelphia Toboggan Coasters mit bis zu 80 km/h, bevor dann 2007 Züge von GCI eingesetzt wurden.

    Die Fahrt bietet das für Holzachterbahnen bekannte Rattern. Auch ansonsten macht die Fahrt Spaß, auch wenn richtige Highlights auf der Strecke fehlen.

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    Weiter ging es nun zur 2015er Neuheit Laff Trakk oder wie Andy sie gerne nennt: Läffie täffie. Der Park hat hier einen Spinning Coaster von der Mauer AG in einer Halle aufgebaut. Auf der 15 Meter hohen und 430 Meter langen Strecke fährt man dann mit bis zu 64 Stundenkilometern durch mit Schwarzlicht angeleuchtete Elemente.

    So schön sich das Konzept auch anhört, wirklich funktionieren tut es nicht. Die Wagen selbst sind im Drall stark begrenzt, so dass der Begriff Spinning Coaster fast schon fehl am Platz ist. Und die Schwarzlichteffekte sind zwar gut umgesetzt, allerdings fehlen zwischen den einzelnen Szenen Abgrenzungen, so dass die ganze Halle durch die Effekte erhellt wird. Das raubt die Illusion.

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    Ursprünglich sollte nun eine Fahrt auf Wild Mouse anstehen, dies Bahn war aber durch die Kälte des Tages noch nicht einsatzbereit. Auch die Ersatzbahn Lightning Racer war noch nicht betriebsbereit. So ging es nach einer kurzen Wartezeit wieder zurück zu The Wildcat.

    Kurz vor der Parköffnung konnten wir uns dann schon bei Fahrenheit anstellen. 2008 eröffnete diese von Intamim hergestellte Bahn. Auf der 37 Meter hohen und 820 Meter langen Strecke werden sechs Inversionen mit bis zu 93 km/h durchfahren. Bei ihrer Eröffnung hatte die Bahn mit 97° die steilste Abfahrt der Welt.

    Die Fahrt an sich konnten wir nicht wirklich genießen. Gerade aus wie auf der Strecke waren, setzte Graupel ein, was natürlich etwas schmerzhaft war. Sonst bietet die Bahn aber ein paar nette Effekte.

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    Auch bei der Wilden Maus gab es ein wenig Probleme mit dem Wetter. Der Graupel wurde schlimmer und so wurde der Betrieb nach ein paar Runden mit uns vorübergehend eingestellt. Selbst so eine Fahrt ist mit den kleinen Geschossen recht unangenehm. Wir haben dann einen Moment gewartet und schon bald ging der Betrieb weiter.

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    Nun lief auch der Lightning Racer. Der 2000 eröffnete und von Great Coasters International gebaute Duelling Coaster bietet bei 28 Metern Höhe zwei je 1034 Meter lange Strecken. Hier leisten sich die beiden Züge dann ein Rennen mit bis zu 82 Stundenkilometern.

    Dieser Woodie hat auch das typische Rattern. Trotz teilweisem Graupel hat die Fahrt aber Spaß gemacht, auch wenn Eis im Auge eher schmerzhaft ist. Fast bis zum Schluss bleibt aber unklar, wer das Rennen gewonnen hat.

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    Mit Storm Runner stand nun ein Launched Coaster von Intamim auf dem Programm. 2004 eröffnet, war diese Bahn erst die dritte Ausführung mit diesem Antriebstyp und die erste mit einer Doppelladestation und Schulterbügeln. Auf der insgesamt 790 Meter langen Strecke wird zuerst der 46 Meter hohe Top-Hat durchfahren, bevor es auf die restliche Strecke mit drei Inversionen in teils luftiger Höhe geht. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 121 Stundenkilometern erreicht.

    Die Fahrt macht dabei durchaus Spaß. 121 km/h sind für heutige Verhältnisse zwar nicht mehr viel, aber eben auch nicht wenig. Der Top-Hat und der nachfolgende Drop sorgen für ein Kribbeln im Bauch und auch die nachfolgenden Inversionen sorgen für ein wenig Spannung.

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    Nun gab es mit Sidewinder einen ärgerlichen Count. 1991 wurde dieser Boomerang im Park eröffnet und 2011 mit neuen Zügen ausgestattet. Nachdem die erste Gruppe ihre Fahrt angeschlossen hatte, gab es leidet eine technische Störung, die zur Schließung der Bahn führte. An diesem Tag öffnete die Bahn auch nicht mehr, so dass es für einige einen lost Count gab.

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    Trailblazer stand nun auf unserer todo-Liste ganz oben. 1974 eröffnet ist die von Arrow Dynamics gebaute Bahn heute die zweitälteste Bahn im Park. Nach dem 15 Meter hohen Lifthill durchfährt man auf diesem Family Roller Coaster die 490 Meter lange Strecke mit bis zu 72 km/h. Im Jahr 2003 erhielt die Bahn noch neue Züge von Premier Rides. Zur Fahrt kein weiterer Kommentar.

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    Nun gab es in eigenen Räumlichkeiten Essen für uns. Vom Buffet gab es Hot Dogs, Pulled Pork und andere amerikanische Spezialitäten. Zum Glück hatten wir unseren Essensslot genau zu einer Zeit, als es mal wieder geregnet hat.

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    Nach dem Essen setzte ich mich mit einnert kleinen Gruppe ab. Eigentlich wollten wir erst mit Skyrush fahren, aber die Bahn war aufgrund des Wetters gerade mal wieder kurz geschlossen. So gingen wir erst zur daneben befindlichen Bahn Sooperdooperlooper.

    Am 4. Juli 1977 wurde diese von Anton Schwarzkopf hergestellte Bahn eröffnet. Bei 23 Metern Höhenunterschied und einer Streckenlänge von 797 Metern bietet der Terraincoaster bei bis zu 72 km/h einen Looping.

    Wie bei Bahnen von Schwarzkopf gewohnt, ist die Fahrt recht ruhig und spannend. Allerdings kann die Bahn dabei natürlich nicht mit neuen Bahnen mithalten. Nur die Abfertigung im Park hätte schneller sein können.

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    Nun hatte auch Skyrush wieder geöffnet. Intamim hat mit dieser Bahn 2012 einen neuen Versuch mit einem Wingcoaster gewagt. Allerdings trifft die Bezeichnung nicht ganz auf die Bahn zu, befinden sich doch nur die äußeren Sitze wirklich neben der Schiene. Der Prototyp mit seinem 65 Meter hohen Lifthill hat eine 1100 Meter lange Strecke, die in Spitze mit 121 Stundenkilometern durchfahren wird.

    Die Fahrt auf der Bahn ist dann auch absolut krank. Erst einmal zieht der Kabellift den Zug mit einer verdammt hohen Geschwindigkeit nach oben. Schon bei der Fahrt auf der Schiene hat man dann bei der folgenden Airtime das Gefühl einem werden die Oberschenkel gebrochen. An den Seiten wird dieses Gefühl noch verstärkt. Aber auch die Umschwünge der Bahn sind heftig. Hält man die Hände nach oben, schmeißt es einen ganz schön hin und her. Was sich auf den ersten Blick schmerzhaft anhört ist aber das direkte Gegenteil. Die Fahrt macht Spaß pur, so dass wir gleich zweimal gefahren sind.

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    Direkt neben Skyrush befindet sich die 1946 eröffnete Holzachterbahn Comet. Der Coaster mit seinem doppelten out and back Layout ist die älteste noch in Betrieb befindliche Bahn im Park. Nach dem 26 Meter hohen Lifthill bietet die Bahn von Philadelphia Toboggan Coasters eine 1020 Meter lange Strecke, die 2006 ein Retracking erhalten hat. Seit 1994 fahren neue Züge mit bis zu 80 km/h über die Strecke.

    Ein wenig merkt man der Bahn ihr Alter an. Neben dem typischen Rütteln macht die Bahn trotz des etwa einfachen Layouts durchaus Spaß.

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    Nach einer erneuten Witterungsunterbrechung stand nun eine Fahrt mit Great Bear an. 1998 wurde dieser B&M Inverter eröffet, der durch die Umgebung und andere Fahrgeschäfte im Umfeld zu den schwierigsten Installationen zählt. Nach dem 27 Meter hohen Lifthill folgt ein 38 Meter langer Drop. Auf der weiteren insgesamt 850 Meter langen Strecke folgen dann noch vier Inversionen. Auf der Strecke erreicht der Zug dabei bis zu 93 Stundenkilometer.

    Auch wenn es gut in Gräben und künstliche Landschaften integrierte Inverter von B&M gibt, so braucht sich diese Bahn nicht hinter anderen zu verstecken. Die Strecke wird rasant durchfahren und bietet so viel Spaß. Lediglich auf den letzten Metern geht der Bahn ein wenig die Puste aus.

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    Als letzte Bahn im Park stand dann noch der Cocoa Cruiser, ein 2014 eröffneter Kiddycoaster von Zamperla auf dem Program. Rauf, Runter, Rauf, Runter, fertig.

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    Bis zur Abfahrt des Busses hatten wir noch ein wenig Zeit. So gab es noch ein paar Runden Skyrush. Dank der exorbitant niedrigen Wartezeiten insgesamt zweimal in der First Row und zweimal in der Last Row. Egal wo, die Bahn macht einfach Spaß.

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    Abends stand dann nach einer längeren Busfahrt noch ein erstes Privatevent für Hallowen auf dem Programm. Beim Shocktoberfest durften wir uns ganz dem Hauptthema Zombie Land hingeben. Bevor wir aber durchstarteten, gab es einen kleinen Imbiss.

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    Darauf folgte erst eine kurze Einführung im Welcome Center und dann mit Zombie Safari die Fahrt auf einem Heuwagen. Ein flacher Wagen ist dabei mit ein wenig Stoh bedeckt, sodass es sich bequem darauf sitzen lässt. Nun wird man durch eine Kulisse gefahren, in der die Schauspieler nur darauf warten einen zu erschrecken. Speziell dieser Heyride gehört dabei nicht umsonst mit zu den Besten der USA. Unzählige Szenen, gute Spezialeffekte und motivierte Schauspieler machen diese Fahrt zu einem besonderen Erlebnis. Mit 20-30 Minuten Dauer gehört das Ganze schon zu den sehr langen Events.

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    Nicht weniger schlecht ist das Maze Prison of the Dead. Stilecht wird man hier mit einem vergitterten Bus ein Stück vom Trubel der Veranstaltung weggefahren. Dann geht es ins Gefängnis, in dem seit Jahren die Toten herrschen. Im Gegensatz zum Heyride ist hier zwar selber laufen angesagt, aber das macht das Maze nicht schlechter. Teilweise dunkle Räume und enge Tunnel erzeugen mit den sehr guten Schauspielern ein Gefühl der Enge. Dazu kommt mit einer Laufzeit von 20 - 30 Minuten auch noch der sehr lange Aufenthalt dazu.

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    Als kleines Sahnehäubchen gab es dann noch das Maze The Unknown 2.0, welches als eher klassisches Maze am Veranstaltungsgelände liegt und ähnlich gut gestaltet ist. Mit 10 - 15 Minuten ist dieses Maze aber schon deutlich kürzer als die anderen, aber immer noch recht lang.

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  • Ui, schöner Bericht.
    Gerade den Hintergrund des Hersheyparks finde ich klasse. Kann mein Chef mir nicht auch nen Freizeitpark im Hinterhof bauen? Würde mein Wohlbefinden erheblich steigern
    Älter werden ist unvermeidbar - erwachsen werden optional

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    • Dann beschwert sich auch keiner mehr über die schlechte Arbeitsmoral Wenn du bis morgen die Abrechnung fertig darfst du Skyrush fahren
      I am here to drink your beer!

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      • Ich stell mir das grad vor: hast Stress mit dem Chef gehabt und zur Strafe darfst du heut in der Mittagspause nicht raus zum Spielen.
        Aber noch zum Bericht: Schade, dass ihr wohl nicht so tolles Wetter hattet. Hoffe, es hat euch nicht die Laune verhagelt (<- wat n Wortspiel)
        Älter werden ist unvermeidbar - erwachsen werden optional

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        • Über das Wetter können wir uns bei der US East Costertour sicherlich nicht beschweren Hershey war der einzige tag wo es etwas geregnet hatte und es auch recht kalt war.
          Ansonsten sind wir gerade in Kanada an den Niagarafällen bei Strahlenen Sonnenschein allerdings ist es halt Herbst so muß man morgens und Abends halt was Überziehen und kann nicht den Ganzen Tag nur im Shirt rumlaufen.

          Zu Hershey:
          Da haben einige von uns eine neue Nummer 1 gefunden:
          Skyrush ist einfach nur Krank.
          Highspeed Lift (6 Höhenmeter pro Sekunde) und dann die erste Airtimephase mit bis zu -1,2g in der letzen Reihe wo man gefühlt 15 cm nach oben und 20cm zur Seite aus den Sitz gerissen wird (keine Schulterbügel und auch die Sitzrückwand ist flach ausgeführt).
          Ich hatte bislang immer gesagt das mir Schulterbügel eigentlich egal sind aber seit Bahnen wie Skyrush oder auch Nitro finde ich es ohne Schulterbügel besser.

          Auf jeden Fall hatte ich mich in die Bahn richtig verliebt weil ich halt ein Airtime Fan bin.
          Dadurch da der Park nicht so voll war und die Einteilungsmitarbeiterin zu lahm war konnten man sich auch immer wieder neue hinsetzten ohne die Station zu verlassen.
          So bin ich auf 14 Fahrt gekommen davon bis zu 4 stück direkt nacheinander.

          Allegemein ist es so das die Bahnen hier so genial sind , dafür ist die Abfertigung in der Regel umso schlechter und langsamer.

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