Benutzerliste Events Trend-Themen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Werbung Top

Einklappen

Service und die Bewertung von Achterbahnen

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Wenn ihr eine einzelne Achterbahn bewertet, wie wichtig ist dann Service für euch? Sollte man Service von der Bewertung einer Achterbahn trennen oder nicht?



    Beispiel 1:

    Wenn die Mitarbeiter und der allgemeine Service im Holiday Park total schlecht sind, ist dann Expedition gForce gleichzeitig auch eine schlechte Achterbahn?



    Beispiel 2:

    Wenn der Service im Heide Park und an Limit sehr gut wären, ist dann Limit gleichzeitig auch eine gute Achterbahn?



    Sprich, wie wichtig ist der Gesamtservice des Parks und der Service an einer einzelnen Achterbahn wichtig für euch im Hinblick auf die Bewertung einer Achterbahn? Kann eine Achterbahn überhaupt gut sein, wenn der Service im Park schlecht ist? Kann man das trennen, kann man eine Achterbahn auch für sich betrachtet, ohne das Gesamtbild des Parks betrachten?

  • Die Abfertigung ist für die Bewertung der Achterbahn vollkommen egal.
    Die Abfertigung beeinflusst für mich nur die Meinung über den Park im gesamten, nicht die der Achterbahn, die betrachte ich immer getrennt.

    Kommentar


    • Also für mich hängt das eine nicht mit dem anderen zusammen. Als Beispiel: selbst ein Top-Operator bei Limit ändert nichts am "Fahrerlebnis", welches eher am unteren Ende der Skala zu finden ist. Genauso umgekehrt.
      Finde der Service wirkt sich eher auf das "Gesamtpaket Freizeitpark" aus. Wenn nur lustlose Mitarbeiter dort sind, die einfach nur ihre Zeit absitzen, geht schnell die Stimmung flöten.
      Wenn du allerdings Mitarbeiter dort hast, die Spaß an ihrer Arbeit haben, macht der ganze Besuch mehr Spaß.
      Älter werden ist unvermeidbar - erwachsen werden optional

      Kommentar


      • Ich sehe das genau so wie Erestor und kati0382. Warum soll ich eine Top Achterbahn schlecht bewerten, nur da die Mitarbeiter dort nicht so freundlich oder total langsam arbeiten? Beim nächsten Besuch kann das dann natürlich auch schon wieder ganz anders sein und die Mitarbeiter dort sind dann sehr freundlich und schnell .

        Auch wenn die Mitarbeiter noch so freundlich sind und es einen Top Service gibt, wird eine schlimme Bahn auch nicht besser.
        Als Beispiel dafür:

        In dieser Saison bin ich einmal Limit im Heide Park gefahren, die Mitarbeiter waren super freundlich und hatten eine Top Job gemacht. Da es sehr leer war, hätten auch alle sitzen bleiben dürfen, was auch an solchen Tagen in manchen anderen Parks leider nicht geht, aber da die Fahrt wieder so schlecht war, wollte das Keiner . Auch solche Mitarbeiter können aus einer schlechten Bahn keine gute Bahn machen.
        2017: 128 Park Besuche in 12 verschiedenen Parks 2018: 139 Park Besuche in 12 verschiedenen Parks
        2019: 133 Park Besuche in 9 verschiedenen Parks 2020: 4 x Movie Park 2 x Phantasialand

        Kommentar


        • Ich finde auch, es hat mit der Achterbahn nichts zu tun, wie nett die Mitarbeiter sind. Service gehört für mich zum Gesamteindruck des Parks, bei einer Achterbahn zählt für mich das Fahrgefühl, die Strecke als solches und das Aussehen/Thematisierung. Bandit würde für mich auch nicht besser, wenn die Operator mich mit Namen begrüßen würden.
          ACHTERBAHN FAHREN ERHÄLT JUNG!!

          Kommentar


          • Meiner Meinung nach kann man sich das nicht ganz so einfach machen, weil die subjektive Wirkung einer Achterbahn von viel mehr Faktoren bestimmt wird als von den reinen Fahreigenschaften und der thematischen Gestaltung der Bahn. Sicher: Dies sind natürlich die Hauptmerkmale einer Bahn, aber ich bin mir sicher, dass da noch einige weitere Komponenten eine Rolle spielen, die sich auf die persönliche Bewertung von Bahnen auswirken. Darunter zähle ich die Folgenden (nicht nach Wichtigkeit sortiert und kein Anspruch auf Vollständigkeit, nur ein kurzes Brainstorming):

            - Welche anderen Achterbahnen gibt es im Park?
            Ich hatte das mal im Lieblingsachterbahn-Thread beschrieben, aber eine gute Bahn wirkt einfach viel weniger, wenn nebenan noc zwi bessere stehen. Beispiel (von damals): Man stelle sich vor, im Th13teen aus Alton Towers stünde im Fort Fun - was wäre das ein Highlight! Dort aber spielt die Bahn neben Nemesis, Air, Smiler und Co eher eine Nebenrolle.

            - Welche anderen Achterbahnen kenne ich?
            Ein ähnliches Phänomen: Je mehr gute Achterbahnen ich kenne, desto höher wird mein Anspruch an neue Bahnen. Mal ehrlich: An die erste Loopingachterbahn erinnert sich doch fast jeder, vielleicht auch an de ersten Launch-Coaster, den ersten Wing-Coaster etc. und das waren in den meisten Fällen Bahnen, die uns "geflasht" haben. Stellt euch nur mal vor, ihr würdet genau diese Bahnen heute zu ersten mal fahren, wären die dann für euch immernoch so speziell? Ich könnte mir vorstelen, dass die Bahnen im persönlichen Ranking deutlich weiter hinten landen würden.

            - In welcher Stimmung bin ich bei der Fahrt?
            Wenn ich (warum auch immer) völlig genervt in eine Achterbahn steige, kann die Bahn selbst so toll sein wie sie will, sie wird es dennoch sehr schwer haben, mich vom Hocker zu reißen (bei mir in diesem Jahr z.B. geschehen bei Oblivion - the Black Hole im Gardaland wegen katastrophalen Abfertigungsabläufen). Wenn man dagegen (durch Theming, Mitarbeiter, angemessene Wartezeiten etc.) in die entsprechende Stimmung versetzt wurde und die Fahrt in guter Gesellschaft (eine Truppe verrückter Coasterfriends?) antreten kann, muss die Bahn selbst gar nicht so spektakulär sein und die Fahrt wird trotzdem legendär.

            - Welche Erwartung habe ich an die Bahn?
            Es gibt Bahnen, die werden so in den Himmel "gehyped", dass sie letztlich kaum eine Chance haben, den Erwartungsdruck zu erfüllen (Stichwort: Taron, Kärnan, Helix, ... die ich alle noch nie persönlich gesehe habe). Da kann es dann leicht passieren, dass man sich im Geiste irgend etwas ausmalt, das dann eben nicht so ist und schon läuft man Gefahr, in irgendeiner Form enttäuscht zu werden, obwohl die Bahn ja an sich wirklich spitze ist. Andererseits gab es schon Bahnen, die mir viel mehr Spaß gemacht haben als ich erwartet hatte und deshalb vermutlich weiter oben in meiner persölichen Gunst stehen als sie es "objektiv" betrachtet sollten (Beispiele: Gesengte Sau, Schlange von Midgard, Calamity Mine, Formule X, Schweizer Bobbahn).

            Fazit:
            Ja, ich denke, dass auch der Service und die Operatoren bei einer Achterbahn zu einem gewissen Grad eine Rolle für die subjektiven Bewertungen von Achterbahnen spielen, weil sie dazu in der Lage sind, die Stimmung der Fahrgäste zu beeinflussen. Das mag zwar kein bewusstes Kriterium sein, aber unterbewusst kann das schon mitschwingen.
            Der frühe Vogel fährt den Wurm,
            die Eule lieber richtige Achterbahnen

            Kommentar


            • An sich gebe ich meinen Vorschreibern Recht, gute oder schlechte Abfertigung machen das reine Fahrerlebnis einer Achterbahn nicht besser oder schlechter. Trotzdem hatte ich schon die eine oder andere Fahrt, die ohne die sagenhaft gut gelaunten Mitarbeiter ein nicht ganz so tolles Erlebnis geworden wäre. Denn was wäre der Mine Train in Alton Towers ohne sein "Choo Choo"? Oder ich erinnere mich an die Fahrt im dänischen Friheden auf Orkanens Oje, als ein Mitarbeiter neben mir saß, die ganze Fahrt sang und pfiff und ich nur damit zu tun hatte, nicht in Gelächter auszubrechen.

              Was dagegen das Fahrerlebnis auf jeder Bahn aufwertet, ist ein ganzer Zug jubelnder und klatschender Coasterfriends
              Life is a Rollercoaster...

              2017: 33 Besuche in 25 Parks, 5 Kirmessen, 55 Counts
              2016: 34 Besuche in 29 Parks, 13 Kirmessen, 76 Counts
              2015: 50 Besuche in 45 Parks, 17 Kirmessen, 117 Counts
              2014: 45 Besuche in 40 Parks, 5 Kirmessen, 124 Counts
              2013: 29 Besuche in 22 Parks, 7 Kirmessen, 77 Counts

              Kommentar


              • Der Post von Eule trifft es für mich auf den Punkt. Wenn ich mich später frage ob ich eine bestimmte Achterbahn gut fand, dann spielt auch das Drumherum, sei es die Mitarbeiter, das Parkumfeld oder die körperliche Verfassung , eine wichtige Rolle. (Vielleicht auch bei manchen unterbewusst!)
                Noch als Beispiel: El Toro ist so schon eine richtig geile Bahn. Wer letztes Jahr in Plohn beim Event dabei war wird die Bahn noch weiter hochsetzen in seiner Lieblingsliste. Da ist der Operator konsequent ausgerastet und hat Stimmung gemacht... das überträgt sich meiner Meinung nach auch auf den Fahrspaß in der Achterbahn!

                Kommentar


                • da habt ihr auch alle Recht. Es macht sehr viel aus, ob man den Park alleine besucht oder in der Gruppe ist. Daher muss ich auch meine beiden Touren mit den Coasterfriends auch zu meinen Highlights mit zählen, und es ist auch nicht von ungefähr, dass Goliath durch die tolle Stimmung dort auf der Oranje Tour mit zu meinen Lieblingen zählt. Da passte einfach alles zusammen, ja auch die Mitarbeiter, die auffallend positiv waren und alles mitgemacht haben. Ich fand das die bislang beste ERT von allen Erlebten. Ich denke mal, das fasst das oben Gesagte mal im Beispiel gut zusammen.
                  Gegenbeispiel: Im Port Aventura letzten Sommer war ich alleine. Ich hatte meine Jungfernfahrt auf Shambhala, fand die Bahn toll, auch durch die Höhenangst vorher, aber das Erlebnis als Solches wurde dann hinterher doch zu den vielen Anderen eingereiht, die ich hatte und wo ich alleine war. In dem Sinne also nicht so besonders wie die Fahrten auf Goliath mit den Coasterfriends.
                  ACHTERBAHN FAHREN ERHÄLT JUNG!!

                  Kommentar


                  • Ich versuche in meinen Berichten immer nur die Bahn an sich zu bewerten, und das drumherum an anderer Stelle im Bericht zu beschreiben. "Versuchen" deshalb, weil es eben nicht immer geht - miese Mitarbeiter, schlechtes Wetter, überfüllter Park, angeschlagener körperlicher Zustand, unfertige Thematisierung - das sind alles Dinge, die können den Eindruck von einer Bahn ganz schön trüben und man merkt es nicht einmal.

                    Mitarbeiter können wechseln, das Wetter wird irgendwann wieder schön, der Park wird auch mal leerer, man wird auch hoffentlich wieder körperlich fit und die Thematisierung kann sich ändern - das sind also alles Dinge, die nachher eh keinen mehr interessieren. Also versuche ich, wie gesagt, diese negativen Punkte auszublenden wenn ich Berichte schreibe.

                    Das gilt auch für tolle Mitarbeiter (mein Beispiel: Adventure Island in UK - wenn der Kiddie Coaster zu einem Highlight wird!). Und ich versuche auch Gemeinschaftserlebnisse (wie eine Fahrt mit einem Zug voller Coasterfriends) nicht in meine Bewertung einfliessen zu lassen: Die Bewertung soll ja für jeden Leser Sinn machen und die meisten davon werden die Bahn eben nicht mit einer Riesengruppe fahren.
                    --== Letzte Bahn: 'Bandit Bomber' in der Yas Waterworld Abu Dhabi ==--
                    Nehmt Platz auf der CoasterCouch, dem YouTube-Kanal von Molewurfn & Psycho-Ente!

                    Kommentar


                    • Also ich bewerte die Bahn an sich und den Service seperat. Bei einer Bahn muss halt in erster Linie die Fahrt und auch Thematisierung etc. stimmen. Der Service gehört für mich dann eher zu den Parkbasics. Und wenn ein Mitarbeiter am Colossos eher schlechte Laune hat kann die Bahn ja nichts dafür. Der Park an sich sollte aber schon wissen, wie er seine Mitarbeiter motivieren kann.

                      Zumal der Service sich ja auch durch den ganzen Park zieht.
                      2016: Phantasialand - Efteling - Europa Park - Heide Park

                      Kommentar


                      • Ich verstehe immer nicht, was alle an den Mitarbeitern von der G-Force zu mäkkern haben. Bei meinen zwei Besuchen waren die immer cool drauf und hatten auch immer einen lustigen Spruch auf Lager. Zugegebenermaßen, die Abfertigungsgeschwindigkeit ist nicht immer die beste. Aber die Frage ist: Vielleicht will dass der Park sogar so !

                        Kommentar


                        • Hm. Der Eingangspost bezieht sich jetzt nur auf "Gute oder schlechte Achterbahn", hier im Thread wird dann aber allgemein von "Fahrerlebnis" gesprochen.

                          Bezogen auf "gute oder schlechte Achterbahn" ist mir die Reaktion der Mitarbeiter ziemlich wumpe. Als ich in Slagharen war, habe ich kein bisschen davon verstanden, was die erzählt haben, weil ich kein Holländisch kann. Es war also nur das übliche warten, dass die prüfen, ob die Bügel zu sind, und los gings. Der Thunderloop war dennoch allererste Sahne, das kann man so nicht anders sagen.

                          Bezogen auf "Fahrerlebnis": Ja, definitiv. Beispielsweise der Whirlwind im Safaripark Stukenbrock, der an meinem Besuchstag von einem mürrischen Osteuropäer bedient wurde, der kaum deutsch konnte. Das Teil hat überhaupt keinen Spaß gemacht - wie so fast alles im Safaripark.
                          Dahingegen die Speedsnake im Fort Fun. Baugleiche Bahn, aber Mitarbeiter, die recht gut gelaunt waren, trotz Regenwetter. Die haben dann auch noch gewartet, weil noch Leute ankamen, und die Bahn schon abfahrbereit war. Also nochmal Bügel entriegelt, und die Leute eingeladen. Fort Fun ist an sich ein sehr harmloser Park, aber da die Leute motiviert waren, und gute Laune hatten, war es dennoch ein schöner Ausflug.

                          Es kommt aber auch sehr auf die Situation an. Letztes Jahr war ich im Winterzauber im PHL, schön mit Brunch und so. Eigentlich ganz nett gemacht, aber leider viel zu voll. Und gegen Abend wollte ich noch mit der Black Mamba fahren, weil ich an dem Tag schon alle anderen Bahnen durch hatte, und sie mir noch gefehlt hat. Und seit meinem letzten Besuch im PHL im Oktober 2009 hatte ich leider gute 15kg zugenommen, und war fast zu groß für die Bahn. Die Mitarbeiter haben sich viel Mühe gegeben, dass das noch ging, aber wenn man da sitzt, und die Jungs vor der versammelten Warteschlange mit zwei Leuten drücken müssen, dass der Bügel noch zu geht - ich war kurz davor, entweder zu gehen, oder zu entscheiden, dass 2 Rasten reichen. Aber nein, es müssen drei sein (was auch mit 15kg weniger das Maximum ist, was ich aus den B&M-Schulterbügeln rausholen kann) Und es war mir so endpeinlich - die Fahrt war dann, wie gewohnt, butterweich, aber hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht.

                          Anders zB der Bandit. Wir waren Anfang August im MP, und ich hörte schon, dass die Bahn nicht ohne sei. Es regnete in Strömen, entsprechend leer war es da, weil sich die Besucher auf das Street Set, Van Helsing und das Nickland konzentriert haben. Aber die Ops haben mir noch tipps gegeben, wie ich meine Beine gut verstauen könnte, was so gerade eben noch gepasst hat. Aber die waren locker drauf, trotz des Regens - gut, die Fahrt war ******** aber unterm Strich noch so okay...

                          Auch der hier gern angesprochene Limit - gut, bei mir vielleicht noch etwas verklärt, weil das gute Teil meine erste oder zweite Bahn mit Inversionen war, aber dennoch: Die Mitarbeiter im HP sind immer dermaßen gut gelaunt, dass ich mit der Bahn immer noch gerne fahre. Jetzt nicht so "ich warte 40 Minuten in der Schlange"-gerne, aber so "Wenn ich dran vorbei gehe, und ich direkt durchgehen kann, dann fahre ich sie auch 3-4 Mal am Tag"-gerne.

                          Also unterm Strich macht mir der Service sehr viel aus. Ihr last vielleicht meinen Tripreport von den Halloweeks dieses Jahr, der buchstäblich ins Wasser fiel. Dennoch hat er Spaß gemacht, weil das Personal einfach nett war, und man immer noch das Gefühl hatte, willkommen zu sein. Das ist mir sehr wichtig - keine Geldkuh zu sein, die gemolken werden kann, hauptsache, der Umsatz stimmt, scheißegal, wie zufrieden die Gäste sind.

                          Das wurde mir im Heidepark am Samstag nochmal bestätigt. Nach unserem Trip hatten wir uns erkundigt, wie das mit der Schönwettergarantie aussähe. Es hieß, eigentlich ginge das nicht für Übernachtungsgäste, die den Eintritt mit gebucht hätten, laut AGB und so. Stand auch auf deren Webseite, also hatten wir keine große Hoffnung. Aber die Dame an der Rezeption meinte, sie leitet das mal weiter an die Parkverwaltung, mal probieren kann man ja.
                          Und so bekamen wir jetzt am Samstag, nach 3 Wochen einen Brief vom Park, dass sie ausnahmsweise für uns die Garantie doch gelten lassen würden, und uns Freikarten für einen Tagesbesuch nächste Saison geben würden.

                          Da mag im Heidepark Forum noch so sehr rumgemeckert werden, dass der Park seit der Übernahme durch Merlin vor die Hunde gehen würde - ich bin immer noch gerne da. Gerade wegen solchen Gesten. Den Park macht es nicht arm, zwei Leute mehr umsonst rein zu lassen, weil die Attraktionen ja sowieso fahren, aber ich habe mich riesig gefreut.
                          Buckle up, it's a thrillride!

                          Kommentar


                          • Würde ich so unterschreiben. Die Bahn selbst wird dadurch sicher nicht besser oder schlechter. Aber auf das einzelne Fahrerlebnis wirken sich natürlich all die Punkte aus, die Eule angesprochen hat. Wie sehr man seine subjektive Bewertung dann auf diese Faktoren aufbaut, ist sicher individuell unterschiedlich. Mancher möchte seine Bewertung vielleicht auch von so etwas abhängig machen, weil einzelne Fahrten einfach so unglaublich spaßig und besonders waren und man sie für immer mit der jeweiligen Achterbahn verbinden wird. Der nächste versucht dann wieder, einigermaßen "objektiv" in seinen Vergleichen zu bleiben, so weit das eben möglich .

                            Für mich persönlich müssten Mitarbeiter schon sehr unfreundlich sein, damit meine Meinung über einen guten Coaster drunter leidet. Wie mein Eindruck des Parks insgesamt dann wäre, das ist dann schon wieder eine andere Geschichte.

                            Kommentar


                            • Ich würde die Bahn und den Service in der Bewertung der Achterbahn an sich trennen. Natürlich geht das nicht immer. Eine großartige Bahn wird nicht schlechter durch unfreundliche Mitarbeiter.
                              Das Gesamterlebnis hingegen schon, und da fließt sehr viel mit rein. Eule hat es ja schon geschrieben.
                              Zum Gesamterlebnis gehören unter anderem das Gesamtumfeld, also der Park an sich, das Theming der Bahn selbst, eigene Grundstimmung, Grundstimmung der Leute, mit denen man in der Warteschlange steht, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Sauberkeit, etc.
                              Und jeder wird diese und die von Eule genannten Faktoren anders gewichten.
                              Es heißt, das Leben sei eine Achterbahn. Wo zur Hölle ist dann mein Sicherheitsbügel?

                              Kommentar

                              Werbung Footer

                              Einklappen
                              Lädt...
                              X