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Parkbesuche in Zeiten von Corona - Habt Ihr da immer noch Spaß?

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  • Troyfan
    antwortet
    Ich war letztes Jahr nur 2 Mal Movie Park und 3 Mal Phantasialand. Also es kam echt drauf an, wann man da war. Das Publikum war jedes Mal anders. Mal war es super und mal war es, um es kurz zu fassen, kaum zu ertragen. Da sich an einfache Regeln nicht gehalten wurde. Im Movie Park war es beim 1 Besuch in der Woche super. Beim zweiten Besuch an einem Samstag hatte ich das Gefühl, einige der schlimmsten Leute anzutreffen. Masken nicht richtig auf oder gar nicht. Abstand Scheiß drauf ( Um mich herum 2 Kinder eines Vaters in der Warteschlange von VHF im Kreis rum gelaufen ) und eine Mutter, die sich bei einer anderen Bahn mit ihrer Tochter einfach nach vorne drängelte. So wie Leute, die auf Geländern saßen, oder dran herum rüttelten. Im Phantasialand war es etwas angenehmer. Da gingen die Leute nur ständig trotz Abstand Reglungen auf Tuchfühlung. Bei de Parks versuchten auf ihre Weise ihre Reglungen durch zu setzen. Kann da nicht meckern. Liegt halt am Großteil der Besucher.

    Gegen Abstand ( Wenn es funktionieren würde bei den Menschen!!! ) Reglungen, Desinfektion Spender ( Kann gerne bei behalten werden ) habe ich nichts. Maske ist so nicht meins. Ich trag die zwar, aber ich hab echt Probleme mit der Luft und dem Atmen. Also ich bin froh nicht mehr im Phantasialand gewesen zu sein, als es plötzlich wohl hieß. Jetzt auch abseits Essen/Trinken im gesamtem Park Maske auflassen. War immer froh über die Momente, wo ich das nicht brauchte.

    Die Trennwände waren nicht schön. Aber wenn es halt nicht anders geht...

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  • Cathy
    antwortet
    @Smariti Man kann die Abstandmakierungen auch der Thematisierung anpassen. Der Hansa Park hat Koggen mit Sterne düber auf den Boden mit weißer Farbe gesprüht. ( Nachdem die Aufkleber nicht gehalten haben.) Fand ich persönlich recht gut.

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  • Coaster_Friend92
    antwortet
    Hatte 2020 auch einige Parkbesuche in Deutschland, Frankreich und Italien.
    Die Maske hat mich nie gestört und ich hatte auch Spaß.

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  • KaLLi
    antwortet
    ich war erstmal froh als die Parks wieder öffnen durften. Als erstes habe ich den Europa Park besucht und war, ja fast schon begeistert muss ich sagen.
    Die Maßnahmen waren dort sehr gut umgesetzt, die allermeisten Gäste haben sich daran gehalten und es war einfach schön das der Park mal nicht so voll war. Die Wartezeiten waren angenehm und das anstehen sehr entspannt da man endlich mal Platz hatte. Auch die virtuelle Warteschlange hat mir gut gefallen.

    Völliges Gegenteil war dann jedoch im Phantasialand zu sehen. Dort habe ich mich dann doch an ein oder anderer Stelle unwohl gefühlt. Der Park ist natürlich sehr klein und eng, dadurch sind eben auch jede Menge Menschen auf kleinem Raum. Aber auch in den Warteschlangen haben sich viele nicht an Abstand und Maskenpflicht gehalten. Dennoch hat der Park alles mögliche getan (wie oft habe ich Mitarbeiter auf die Regeln hinweisen sehen) und letztendlich hatten wir auch hier sehr viel Spaß.

    In Tripsdrill war es durch die Eröffnung der neuen Bahnen zeitweise auch sehr voll, aber spätestens zum Mittag hat es sich im ganzen Park verteilt und auch hier hatten wir sehr viel Spaß.

    Ansonsten war ich noch einige Male im Freizeitland Geiselwind, und auch im Legoland Deutschland, dort war einfach so wenig los das es gar keine Diskussion über zu geringen Abstand geben konnte.

    Fazit:
    Ja die Maske war anfangs natürlich sehr ungewohnt und störend, aber das war es im Alltag auch so schon. Mit der Zeit hat man sich aber daran gewöhnt und das tut dem Spaß dann defintiv keinen Abbruch. Warteschlangen voller Trennwände und Abstandsstriche am Boden wirken natürlich für einen Freizeitpark eher wie ein Fremdkörper. Aber die Freude über geöffnete Parks hat da bei mir einfach überwogen.
    Wie viele schon geschrieben haben, einige Regeln könnten gerne so bleiben (Abstand, Hygiene, Kapazitätssteuerung durch Vorabreservierung). Andere dürfen gerne wieder weg (Maskenpflicht, Trennwände usw.)

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  • Fiorell
    antwortet
    @Cathy: Ja, stimmt, die Situation bei den Restaurants hatte ich ja beinahe vergessen.
    Da gab es doch in einigen Parks das Problem, dass man natürlich die Sitzgelegenheiten einschränken musste. Dadurch war es bei allen Imbiß-Buden immer noch schwieriger als sonst Sitzplätze zu bekommen. Vielleicht sollten da die Parks auch einmal darüber nachdenken, ob man da weitere (behelfsmäßige) Tische in der Nähe platzieren kann.

    @Smarti: Oh ja, die Sehnsucht auf den nächsten Parkbesuch ist natürlich immer noch groß.

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  • Smarti
    antwortet
    Zitat von Fiorell Beitrag anzeigen
    Und als Letztes: Ich denke auch Parks wie der Holiday-Park, der Skyline Park oder sogar irgendeine Kirmes entführen einen aus dem Alltagstrott. Dazu sind nicht unbedingt tolle Thematisierungen nötig.
    Das stimmt natürlich, da hast du Recht. Ich wollte damit nur sagen, dass mir in einem voll-thematisierten, immersiven Park Abstandsmarkierungen, Masken-Hinweisschilder und Desinfektionsspender wahrscheinlich mehr und negativer ins Auge gesprungen wären - je nachdem wie sie gestaltet sind - als in einem Park mit weniger Thematisierung. Das ist allerdings auch nur eine Vermutung, da ich wie gesagt bisher nur einen Park mit diesen Maßnahmen gesehen habe.

    Generell überwiegt bei mir auf jeden Fall die Sehnsucht nach den Parks, sodass die Maßnahmen zwar teilweise durchaus lästig sind, mir den Spaß aber nicht verderben können.

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  • pdohmen91
    antwortet
    Also uns haben die Maßnahmen eigentlich nicht gestört. Natürlich gibt es hier und da mal ne Halle in der man auch ohne Maske kaum Luft bekommt aber ansonsten hat uns die Maske nicht weiter gestört in den Wartebereichen und auf den Attraktionen.

    Die meisten der anderen Regeln fände ich auch nach der Pandemie noch gut. Tickets kaufe ich sowieso fast immer online. Abstände in Warteschlangen können genauso gerne bleiben wie auch Desinfektionsspender.
    Ich würde mir gerade bei den Abständen ja auch wünschen, dass sich die Menschen selbst dran gewöhnen und diese auch nach der Pandemie einhalten ohne, dass überall, mehr oder weniger hässliche, Abstandsmarkierungen nötig sind.

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  • Cathy
    antwortet
    Also was die Corona Massnahmen angeht, finde ich die teilweise sogar gut. Klar ist Maske tragen nicht umbedingt angenehm aber man gewöhnt sich schnell dran.(Mehrer zum Wechseln mitnehmen damit man nicht mit durch gefeuchte rum laufen muss). Ich merke, das bei meinen Kindern die ich oft daran erinnern muss das sie die auch mal zu Hause abnehmen dürfen. Gut finde ich, das Abstand halten, das dürfte gerne bei behalten werden, das einem fremde Leute nicht so auf die Pelle rücken. Vorreservierung hat mich nicht wirklich gestört. Was ich allerdings negativ empfunden habe war die Abschaffung der Jahres/Sesionkarten bei einigen Parks (Europa-Park, Phantasialand). Ebendso war wirklich negativ die Parkschließung unter der Woche beim Hansa-Park. Wir versuchen immer auf Tagen auszuweichen wo es nicht so voll ist. Da hatten beim Hansa Park dies Jahr nicht soviel Chancen. Auch als negativ haben wir empfunden, das im Hansa Park beide guten Restaurants geschlossen hatten.
    ( Es wäre durchaus möglich draußen mehr Tische aufzustellen um Essen unter frreien Himmel anzubieten) Wir hatte uns dieses Jahr zum erstenmal die Jahreskarte vom Legoland DK, Da wir im Juni damit umsonst in den Heide park konnten als noch nichts anderes in unsere Umgebung noch nichts auf hatte. Das hatte zur Folge das wir viermal im Legoland waren. Zweimal in den Herbstferien als die Dännen noch keine Ferien hatte ( unter der Woche). War echt toll vor allem die Dännen habe sehr viel mehr auf Abstand geachtet als in den Deutschen Parks. In manchen Parks hätte ich mir echt den ein oder anderen Desinfektionsspender mehr gewünscht. Als Fazit nicht die direkten Corona Maßnahmen haben gestört sonder viel mehr das eingschränkte Angebot und die Sparmasnahmen speziell im Hansa Park. Für die geschlossenen Indoor Attraktionen habe ich Verständniss.

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  • Fiorell
    antwortet
    Danke für Eure ersten Einschätzungen.
    Ich höre bei den meisten von Euch heraus, dass das eigentlich Störende die Besucher waren, die sich nicht an die Maßnahmen gehalten haben, weniger die Maßnahmen selbst. War bei uns vor allem in Plohn und im Movie-Park auffällig (der Movie-Park hat aber wenigstens viel dagegen unternommen).

    Um noch einmal auf das Fahren von Achterbahnen mit Maske zurückzukommen:
    Mich stören ja teilweise auch Gurte oder Schulterbügel - und in die gleiche Kategorie fällt bei mir eine Maske. Sie verrutscht, man zieht sie wieder zurecht, Brillen beschlagen, man sieht weniger (bei mir zumindest ist immer das Blickfeld nach unten eingeschränkt), das Atmen ist schwerer (was viele Jüngere gar nicht bemerken). Für einen unnötigen Schulterbügel ziehe ich schon einmal einen Stern im Parkcheckpoint ab - und um einen Stern werden bei mir auch die Fahrten mit Maske abgewertet.
    Im Park selbst möchte ich auf gar keinen Fall ständig mit Maske rumlaufen müssen - hatte aber auch keiner der Parks bisher gefordert. Bei Wasserfahrgeschäften sollte man immer einige Ersatz-Masken dabei haben.

    Desinfektionsspender kann man an den Attraktionen tatsächlich beibehalten - auf freiwillger Basis versteht sich. Bei manchen Mitteln stanken die Hände noch ne Stunde später, andere waren ok. Andauernder Gebrauch der Desinfektionsmittel ist ungesund.

    Und als Letztes: Ich denke auch Parks wie der Holiday-Park, der Skyline Park oder sogar irgendeine Kirmes entführen einen aus dem Alltagstrott. Dazu sind nicht unbedingt tolle Thematisierungen nötig.

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  • toschy
    antwortet
    Ich hatte 2020 auch einige Parkbesuche im In-und Ausland (Österreich) geschafft.
    An die Maske habe ich mich seit es zur Pflicht gehört gut gewöhnt so dass Sie mich auch im Park nicht groß gestört hat. Einige Regeln wann man eine Maske tragen muss und wann nicht waren zwar nicht verständlich aber OK.
    Das Leute aber keinen Abstand halten dass hat mich zum Teil geärgert. Aber ein freundliches Wort bzw. das demonstrative Einhalten der Abstände zum Vordermann(Auch dann etwas übertriebener oder Extremer) hat dann die Personen hinter uns beeinflusst ebenfalls Abstand zu halten.

    JA, ich hatte Spass in den Parks trotz der Regeln. Gerade die Desinfektionsspender an den Attraktionen sollte man beibehalten. Die Maske beim Fahren von Attraktionen hat mich nicht gestört. Im Gegenteil, bei Fahrten in der ersten Reihe ist sie ein guter Schutz vor Fliegen und anderem Getier dass einem in oder an den Mund fliegen kann.

    Grundsätzlich bin ich immer der Meinung: Spass ist was man selbst daraus macht.

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  • Ralf61
    antwortet
    Wie es hier schon die Meisten geschrieben haben, war es auch im letzten Jahr durchaus möglich recht viele Freizeitparks zu besuchen. Auch ich musste leider mehrfach erleben, dass sich einige Leute nicht an die Abstandsregeln und Maskenpflicht halten wollten . In machen Parks wurde darauf mehr geachtet, in machen leider weniger und das sowohl von den Besuchern, wie auch von den Mitarbeitern, die das leider nicht immer wirklich zu interessieren schien .
    Dafür hatte ich aber auch mitbekommen, dass einige Parkmitarbeiter aber ziemlich sauer wurden, wenn z.B. in den Warteschlangen oder den Achterbahnzügen, Besucher trotz vorheriger Ermahnung, die Maske zu tragen, dieses einige Minuten später wohl wieder vergessen hatten .
    Das ging dann von letzter Warnung, über das war hier heute die letzte für euch, sogar bis zum „Rauswurf“ aus dem Park .

    Im großen und ganzen ging es auch Achterbahnen und andere Attraktionen mit Maske zu fahren. Nur an einem sehr leeren Tag im Movie Park, störte mich die Maske nach mehr als 10 Fahrten Star Trek nacheinander doch „ein bisschen“, so dass ich freiwillig ausgestiegen bin. Ich hatte da oft die Maske im Mund und kaute da sozusagen, während der Fahrt, schon auf der Maske rum . Das hätte ich ohne Maske nie gemacht . Da brauchte ich dann einfach ein Pause ohne Maske um wieder frei durchatmen zu können.

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  • LuckyCoasterLuke
    antwortet
    Wie in meinem Jahresrückblick bereits erwähnt, wurden die Regeln unterschiedlich gut umgesetzt, aber wenn sich ein paar Querulanten nicht daran halten, nützen auch die besten Regeln nichts - immerhin hat sich bei mir meist der überwiegende Teil der Besucher an die Regeln gehalten!

    Das maskierte Achterbahnfahren hat mir persönlich überhaupt nichts ausgemacht (nicht dass man das für immer beibehalten sollte, aber Probleme hatte ich hier nicht) - es hat sich höchstens gezeigt, dass solche selbst genähten spitz zulaufenden Masken (Community Masks) nicht unbedingt für heftigere Attraktionen geeignet sind, bei Desert Race hatte ich diese Maske zum Ende des Launchs plötzlich unter der Nase
    Der klassische selbst genähte Mundnasenschutz oder auch einigermaßen fest sitzende Einwegmasken, haben auch große Bahnen wie Dynamite oder Colossos ohne Verrutschen überstanden

    Da ich dieses Jahr einfach nur Abwechslung vom Alltag wollte, habe ich diese in Freizeitparks bekommen - dass ich hier vielleicht die "Magie" oder das "Abtauchen" nicht ganz so hatte wie sonst, hat mich gar nicht gestört...

    LG Lukas

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  • doCoaster
    antwortet
    Ich habe euch ein paar Parkbesuche in 2020 geschafft und bin froh, dass es geklappt hat. Da habe ich mich auch nicht von den Maßnahmen abschrecken lassen. Klar, ohne Maske ist angenehmer als mit, aber man hat sich schnell dran gewöhnt und dann konnte ich es ganz gut ausblenden und hab es nicht als störend wahrgenommen. Außer beim Achterbahnfahren selbst - da hätte ich sie am liebsten immer gleich wieder runter genommen!
    Das Abstand Halten ist wirklich etwas, dass gerne nach der Pandemie in gewisser Form beibehalten werden kann, denn gerade in den Warteschlangen ist das ganz angenehm. Nervig wurde es, wie meine Vorgänger schon schrieben, dann, wenn sich andere bewusst nicht daran gehalten haben.
    Grundsätzlich habe ich mir davon aber die Besuche nicht vermiesen lassen. Also ja, ich hatte Spaß.
    Allerdings muss ich noch sagen, dass ich im vergangenen Jahr ausschließlich Parks besucht habe, die ich schon kannte. Das heißt ich gehe einen Besuch dann mit einer ganz anderen Einstellung an. Ich kann mir mehr Zeit lassen, ich habe ein Gefühl dafür wie lange die Wartezeiten sein können, wo sich viele oder wenige Menschen aufhalten und solche Dinge. Da kann man dann ganz gut steuern wann und wo und wie intensiv man mit den Maßnahmen konfrontiert wird und es macht auch weniger aus, wenn eine Wartezeit mal länger sein sollte, z.B. weil die Züge nur halb besetzt werden. Wie ich bei einem Erstbesuch damit umgegangen wäre weiß ich nicht - ich kann mir aber vorstellen, dass ich da andere Dinge im Kopf habe, als mich laufend um die Corona-Regeln zu kümmern.

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  • Smarti
    antwortet
    Ich war dieses Jahr nur in einem Park, dem Holiday Park, und bei einem Alpine Coaster.

    Im Holiday Park war ich mit den Maßnahmen sehr zufrieden. Da man bei praktisch jedem Fahrgeschäft vor dem Einstieg die Hände desinfizieren musste, war das für mich schnell normal und hat mich nicht mehr gestört. Ich hatte den ganzen Tag FFP2-Masken auf und kam damit auch gut klar. Nach längerer Zeit tut es natürlich gut, wenn man die Maske wieder absetzen kann, aber nach einer kurzen Pause hatte ich auch kein Problem die Maske wieder aufzusetzen. Nach einigen Stunden und nach den Wasserfahrten habe ich die Masken gegen neue ausgetauscht. Hierbei muss ich aber natürlich auch sagen, dass der Holiday Park nicht wirklich der Park ist, der einen normalerweise "in eine andere Welt eintauchen" lässt Von daher haben mich die Maßnahmen an dem Tag nicht eingeschränkt.

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  • Deevilad
    antwortet
    Da hab ich letztens schonmal drüber nachgedacht. Für mich war das immer Park abhängig und auch die anderen Besucher haben einen großen Teil dazu beigetragen, wie ich mich gefühlt habe.
    Erstmal zum persönlichen: Die Maske hat mich kaum bis gar nicht gestört. Selbst bei strahlender Sonne im Heide Park, war es locker auszuhalten, aber das muss aber natürlich jeder für sich selber entscheiden. Mein Eindruck ist aber, dass viele ein größeres Drama draus machen, als es ist. Leider erlebe bzw erlebte ich es bis zum Lockdown auf der Arbeit regelmäßig und dann wird mit irgendwelchen Ausreden um sich geworfen. "Es ist so warm hier." "Ich bekomme keine Luft" "Meine Schminke." "Die Brille beschlägt aber..." "Das bringt doch eh alles nix" "Sind sie die Polizei oder wie?" "Ich bin gesund, machen sie sich mal keine Sorgen!" "Ach hups, jetzt ist mir ja gar nicht aufgefallen, dass sie mir unter die Nase gerutscht ist."
    Der Abstand könnte gerne so bleiben, wenn auch nicht gleich 1,5-2 Meter, aber ständig jemand am Rücken kleben zu haben, fand ich ohne Corona schon ein NoGo. Da bin ich schon regelmäßig mit Leute aneinander geraten. Dafür braucht man auch nicht mal Markierungen auf dem Boden, sondern einfach etwas Empathie und Rücksicht, das ist aber in unserer heutigen Ego Gesellschaft gänzlich verloren gegangen. Was auf jeden Fall sofort verschwinden darf, sind die ganzen Reservierungen, Kapazitätsbeschränkungen im Park sowie den Attraktionen und diese ständigen Reinigungszyklen. Desinfektionspender auf Toiletten, dürfen gerne bleiben. Und ich will meine Phantasialand Club-Karte zurück!

    Und nun die alles entscheidende Frage: Hatten wir Spaß? Ja definitiv wenn auch nicht ganz so wie ohne Corona. Da gerade ich jemand bin, den das Verhalten anderer Menschen relativ schnell zur Weißglut bringt und auch dann den Mund nicht halten kann, war die Devise: Schau weg und ignoriere es einfach, es ist nicht deine Aufgabe die Leute zurecht zu weisen, ändern werde diese Menschen sowieso nichts und gehe einfach mit gutem Beispiel voran. Man registriert oft nur die Leute die sich nicht dran halten und übersieht dann aber, dass der Großteil sich doch dran hält. Beispiel Heide Park Colossos Q-Line 27°C alle bis auf drei haben ihre Masken ordentlich und dauerhaft auf. Aber gerade die drei Personen, könnte ich heute noch aus der Masse rauspicken. Die ignoranten und respektlosen Menschen waren vorher schon in den Parks, die Maßnahmen verdeutlichen ihr Verhalten nur noch. Das sind dann nämlich genau die, die in Q-Line rauchen, ihre Kaugummis/Sticker/Namen im Park verewigen oder anderen Quatsch machen.

    Prinzipiell kam es immer auch stark drauf an in welchem Park man war und wie es da umgesetzt und auch kontrolliert wurde. Im Movie Park z.B. hatte ich schon nach der ersten Runde Bandit keine Lust mehr auf das Publikum und war kurz davor den Park zu verlassen, während wir im Heide Park, im Phantasialand oder auch in den vielen kleinen Parks und auf den Alpine Coastern alles gut fanden und uns nichts negatives in den Köpfen hängen geblieben ist.

    Ich kann jeden verstehen, der sich ganz schnell Parkbesuche ohne die ganzen Maßnahmen wünscht, fände es jetzt aber keinen Weltuntergang, wenn wir noch ein halbes Jahr bis 1 Jahr mit dem ganzen leben müssen. Wenn es an Maske, Abstand und mehr sauber machen hängt, dass die Parks überhaupt aufmachen dürfen, bin ich gerne bereit mich dem unterzuordnen.

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