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Umorientierung: Umzug von Berlin gen Westen angedacht, näher an Parks. Tipps?

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  • Cathy
    antwortet
    Es gibt auch ein paar Park die nicht wirklich mit öffentlichen zu erreichen sind ( z.B Tolk-schau,). Sehr zu empfehlen ist mit dem Zug zum Movie Park oder Schoss Beck der Bahnhof ist nur wenige Minuten vom Eingang entfernt.

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  • scragnoth
    antwortet
    fsvmartin Habe auch mal geschaut, zB. zum Efteling wären es schon 170 km. Mit einem Verbrenner ist man flexibler, klar, aber mir geht's auch viel um Überzeugung. In jedem Fall bräuchte man eine Schnelllademöglichkeit an so einem Kleinstwagen, um die Reichweite taktisch mit einem kurzen Stopp (nur so weit aufladen damit man es ans Ziel schafft) aufzupäppeln. Ein Aufladen auf Voll irgendwo am Park wäre dann natürlich obligatorisch.

    Dieses Nachdenken macht mir immer sehr viel Spaß, der Lappen muss aber auch erstmal her... das ärgert mich imemr mehr dass ich den nicht mehr am Stück ab Juni durchziehen konnte. Zwar muss ich mir wegen einer neuen Unterbrechung (Lockdown) keine Sorgen machen, aber ich hatte zuletzt damit zu kämpfen dass ich bei Dunkelheit fahren musste weil es wegen Arbeitszeiten nicht ander ging. Da ist automatisch der Lerneffekt geringer, das sagt auch der Fahrlehrer. Dazu bin ich offenbar nicht der Talentierteste Fahrer, sodass auch nach an die 30 Übungsstunden noch keine Rede von den Pflichstunden ist. Und das trotz fleißigem Guckens von "Die Internetfahrschule" und "Gerd Moll Onlinefahrlehrer) bei YouTube...
    Am Mittwoch fahre ich dann mit einem neuen Fahrlehrer weiter (Sohn vom bisherigen Fehrlehrer), weil es neuerdings mehr Automatikschüler gibt und nur der Vater die unterrichtet... Vielleicht ist das aber auch gut so, es braucht für mich eine gute Form, der Sohn kennt meine Fahrweise vorher nicht und vielleicht kann ich ihn ja so positiv überraschen dass es dann sehr bald losgeht mit den Pflichtstunden.
    Und ich darf jetzt immer eine Stunde früher Schluss machen um bei Tageslicht fahren zu können, das ist natürlich auch ein nettes Entgegenkommen seitens des Betriebes.

    Cathy Okay Aber da würde ich dann wirklich mit der Bahn hinfahren.

    Generell kann man ja im Prinzip auch überall mit der Bahn (mal gut, mal weniger gut) hinkommen. Andererseits denke ich mir dann auch, wenn man schon endlich einen Führerschein macht möchte man dessen Möglichkeiten auch ausnutzen...

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  • Cathy
    antwortet
    Auch wenn es von Dormagen zu weit ist der Hansa Park hat E-Ladeparkplätze.

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  • fsvmartin
    antwortet
    Überleg dir das mit dem E-Auto noch einmal.
    Als reines Stadtauto vielleicht sinnvoll.
    Wenn du aber mit dem E-Auto auch deinem Hobby Freizeitparks nachgehen willst, dann kommst du sehr schnell an Grenzen. Vorallem im Kleinwagen E-Bereich. Die Reichweite schränkt dich unheimlich ein.
    Wenn es ein Umweltbewusstes Auto sein soll, dich aber in der Mobilität nicht einschränken soll, dann würde ich dir z.b. ein Mitsubishi Space Star empfehlen. Den gibt es neu schon für unter 8000 €. Verbraucht um die 4 Liter und Wartungskosten sind auch minimal.
    Damit sind dann auch weiter entfernte Parks in Belgien oder den Niederlanden super erreichbar. Und auch ein noch weiterer Trip geht problemlos.

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  • scragnoth
    antwortet
    KaLLi Die geringeren Wartungskosten bleiben aber trotzdem, auch einen Öllwechsel braucht man nicht. Klar, mit den Kosten auf 100 km hätte ich da schon mit einem größeren Vorteil gerechnet, andererseits werde ich mir wohl keinen E-Golf leisten können. Eher einen CityEL (dreirädriges Kleinfahrzeug, das wäre aber auch nur wenn ich den mal sehr günstig bekäme da man damit schon sehr eingeschränkt ist im Vergleich mit einem "richtigen" Auto), einen Mitsubishi IMiev oder irgendwas anderes unterhalb der 5000er-Marke (ich gucke immer wieder mal bei den einschlägigen Portalen vorbei was es unter dieser Priesgrenze so gibt, teilwesie richtige Exoten bekommt man da zu sehen). Ein VW E-up wäre auch schick, aber sicherlich auch zu teuer.

    Also eher kleinere Fahrzeuge, die dann sicher im Verbrauch auch besser dastehen. Aber auch die um die 5000 € müssten erstmal irgendwo herkommen mit einem Ausbildungsgehalt

    Mir reichen auch um die 100 km Reichweite da ich mit dem Auto ja nicht bis nach Berlin fahren möchte. Zum PHL, Movie Park oder zu dem einen oder anderen Park in den Niederlanden wäre schon gut genug. Oder eben mal einen Ausflug nach Düsseldorf oder Köln, aber beides geht auch im Prinzip genauso gut mit der S-Bahn. Wie es bei den Parks mit Möglichkeiten zum Nachladen (und das zu einigermaßenen Preisen) aussieht müsste man sehen, zum PHL käme man ja schon mit einer Ladung hin und zurück.
    Laden kann ich ohne Probleme hier zu Hause (zumindest theoretisch, Kabel durch's Fenster wäre denkbar während meiner Anwesenheit). Beim Vermessungsbüro hat auch die EVD (Energieversorger Dormagen) seinen Sitz und die haben auch Firmenladesäulen (und auch öffentliche an der Straße), müsste man gucken wie die Preise da sind.

    Danke, in die Parks komme ich aber höchstwahrscheinlich erst nächstes Jahr wieder, vor Allem muss man ja gucken wann da überhaupt wieder geöffnet ist.

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  • KaLLi
    antwortet
    Zitat von scragnoth Beitrag anzeigen
    Habe nun nahezu sicher die angedachte Wohnung in Dormagen-Nievenheim, morgen Details besprechen und den Vertrag unterzeichnen.

    Ein kurzer Arbeitsweg (unter 5 km) und ein günstiger Preis (unter 400 €) sind mir für's Erste wichtiger als das Wohnen in einer beliebten Stadt

    Ich schiele auf einen gebrauchten Vollelektrischen, da dies viel günstigere Wartung und günstigeren "Kraftstoff" verspricht

    Sorry das ich dir diese Illusion wohl nehmen muss: https://www.spiegel.de/auto/elektroa...5-0f5bda3f5ecc

    Ansonsten viel Spaß mit den Parks in der Gegend und einen hoffentlich reibungslosen Umzug

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  • Ingo
    antwortet
    Herzlichen Glückwunsch, das hört sich alles prima an.

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  • scragnoth
    antwortet
    Habe nun nahezu sicher die angedachte Wohnung in Dormagen-Nievenheim, morgen Details besprechen und den Vertrag unterzeichnen.

    Ein kurzer Arbeitsweg (unter 5 km) und ein günstiger Preis (unter 400 €) sind mir für's Erste wichtiger als das Wohnen in einer beliebten Stadt

    Ich schiele auf einen gebrauchten Vollelektrischen, da dies viel günstigere Wartung und günstigeren "Kraftstoff" verspricht, aber für's Erste brauche ich nur den Führerschein, damit ich auf Arbeit selbst die Busse fahren kann - falls ich mal alleine zu einem Außendienstauftrag oder während eines selbigen den Bus umsetzen soll. Für den Arbeitsweg tut's das Fahrrad und für den Schulweg die Öffentlichen - das Geld bekommt man von der Schule zurückerstattet.

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  • Ingo
    antwortet
    Düsseldorf hat einen großen Vorteil: du brauchst auf Grund der Kompaktheit und guten Infrastruktur kein kostenintensives Auto zu unterhalten.

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  • scragnoth
    antwortet
    Um hier mal ein Update zu geben: ich hab's geschafft! Naja, zumindest fast. Im Jahr 2019 wurde es nichts mehr, ich musste dann als es mit dem Mietvertrag in Berlin aus war ins Haus meines Vaters und meiner Großeltern nach Strausberg ziehen und meinen Plan von dort aus weiterverfolgen. An ein duales Studium kam ich nicht heran, es hagelte Ablehnungen.

    Über Um- und erfolglose Irrwege landete ich dann bei der Idee, eine Ausbildung zum Vermessungstechniker machen zu wollen. Ein guter Kumpel empfahl mir, das einmal näher anzuschauen, da er dieselbe Ausbildung gemacht hatte. Ich fand es gleich interessant, drinnen und draußen im Wechsel arbeiten zu können. Ein weiterer Pluspunkt war, dass man kreativ denken muss, um die gestellten Aufgaben zu lösen. Und, dass es (zumeist) keine körperlich anstrengende Arbeit ist - solche hatte ich zu Studienzeiten bei den vielen Nebenjobs zur Genüge gehabt.Ich bewarb mich bei verschiedenen Büros und mancher Stadt für eine solche Ausbildunbg. Eine Praktikumszusage aus Hennef (Sieg) (ein mindestens einwöchiges Praktikum ist in diesem Berufszweig generell üblich, bevor man eine Ausbildung anfangen kann) bekam ich genau zum Corona-Lockdown Mitte März. das Jobcenter verweigerte die Erlaubnis zur Probearbeit und dementsprechend die Kostenübernahme. Als es ab Mai wieder erlaubt gewesen wäre, hatte das Büro schon einen Azubi für 2020 gefunden. Aber es gab einen Tipp, wo ich es noch mit einer Bewerbung versuchen konnte. Die bei den Städten waren allesamt erfolglos.

    Dort beworben, bekam ich sehr schnell die Praktikumszusage, das Praktikum machte ich Anfang Juni, Standort: Dormagen. Das dazwischenliegende Wochenende benutzte ich selbstredend für den lang ersehnten Erstbesuch im Phantasialand es hatte perfekt gepasst, dass die Parks nur wenige Wochen zuvor nach und nach wieder öffnen durften.Im Abschlussgespräch kam heraus, wie wichtig ein Führerschein für den Beruf ist. Um mich weiter zu empfehlen, fing in Strausberg direkt damit an. Anfang Juli bekam ich die erfreuliche Nachricht, die Ausbildung in Dormagen antreten zu dürfen.
    Die Wohnungssuche gestaltete sich (und gestaltet sich) äußerst schwierig... Düsseldorf und Köln (wo Dormagen ja nahezu haargenau dazwischen liegt) sind sehr nachgefragte Städte, wie hier ja schon ausführlich erläutert wurde. leider klappte es nicht zum Ausbildungsstart am 17.08. eine Wohnung zu finden. Resultat: (Auf Dauer) teure Monteurzimmer. Ist man hier mal Gast sind diese Zimmer natürlich sehr günstig (zu 25 € / nacht), auf einen Monat gerechnet summiert es sich auf über 700 € und übersteigt mein derzeitiges Nettoeinkommen knapp. Und essen können muss man ja auch noch was...
    Zu allem Überfluss wurde ich auch mit dem Führerschein nicht fertig, da ich pro Woche nur eine Fahr-Doppelstunde erhielt. Immerhin konnte ich die Theorie planmäßig nach 7 Wochen abschließen (2 Themen pro Woche an 2 Abenden pro Woche). Leider kommunizierte der Fahrlehrer nicht bei der Anmeldung, dass man im Prinzip sofort mit den praktischen Fahrstunden beginnen darf. So wartete ich bis zum 5. Thema ab, ich hatte noch dazu mit Thema 13 angefangen. Die theoretische Prüfung bestand ich knapp, aber nach 12 Fahrstunden insgesamt (also 6 Doppelstunden) fehlt mir die Routine und es gab immernoch blöde Anfängerfehler. Nun ist seit Ausbildungsbeginn Zwangspause angesagt, ein Fahrschulwechsel über Bundesländergrenzen hinweg und mit neuer Prüfbehörde (alte: TÜV, neue: DEKRA) ist bürokratisch kompliziert. Da war die Freude von kurzer Dauer, wenigstens eine sehr günstige Fahrschule gefunden zu haben.

    Der Job macht mir Spaß, zur Schule geht's nach Düsseldorf, und in Sachen Wohnungssuche gibt es eventuell binnen Tagen den lange ersehnten Durchbruch. Der Fahrschulwechsel ist beantragt (und das Geld ans Straßenverkehrsamt in Strausberg überwiesen, die wollen das haben damit sie die Unterlagen aus meinem Führerscheinantrag nach Neuss ins jetzt zuständige Straßenverkehrsamt schicken), sodass es auch dort hoffentlich bald weitergehen kann. ich bin gelinde gesagt... gespannt, wie ich dann im Auto klarkomme, wenn ich nach der langen Pause das erste Mal wieder drinsitze.
    Die Gegend gefällt mir, dass es ganz anderes ist sah ich ja schon beim Praktikum. Ich hoffe, wirklich bald richtig hierher ziehen zu können (also, endlich eine Wohnung zu finden). Ich konnte mir wenigstens von Aldi-Nord noch 6 Flixbus-Tickets zu je 9,99 € sichern als es die dort gab. Der FLX-30-Flixtrain passt perfekt für gelegentliche (noch)-Heimatbesuche.

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  • scragnoth
    antwortet
    @Skyschnekchen WEDDING! Da wohne ich jetzt bald 10 Jahre (Nähe Bahnhof Gesundbrunnen). Und meine Mutter wohnte früher da. Gut gelegene, günstige, aber leider auch dreckige Gegend. Wie viele Leute hier ihren Sperrmüll einfach auf die Straße stellen ist unglaublich.
    Ja, ich muss dann mal sehen was auch preislich drin ist. Würde auch gern auf zwei Zimmer und 50 qm schielen, aber ich muss sehen ob das finanziell ginge. Gern aber schon mehr in der Stadt, da ich das gewohnt bin...
    In Berlin würde ich eventuell noch eine Plattenbauwohnung in den östlichen Bezirken bekommen, aber ich mag diese Gebierte überhaupt nicht. Ich bin so froh im alten Westen zu wohnen, wenn auch sehr nahe am Rand - der historische Grenzübergang Bösebrücke / Bahnhof Bornholmer Straße sind etwa 10-15 Minuten Fußweg von mir.

    @CrazyDancer: Berlin ist sogar weltweit oben dabei, so viele Wege nach Rom gibt es mit öffentlichem Verkehr sonst fast nirgendwo. Das wird ein herber Verlust. Aber ich fahre auch gern Rad, da ist es sicher spannend durch mehrere Städte hintereinander zu fahren an einem Tag. Das stelle ich mir sehr interessant vor. Nicht unbedingt zu einem Park aber allgemein mal...

    @FabioF: In Berlin vermied ich auch immer Bus fahren wo es ging. Dann lieber mit dem kleinen Rad was gratis als Handgepäck durchgeht in den schienengebundenen ÖPNV und den Rest Rad fahren. Okay, je nachdem wie weit das dann noch ist. Als Student durfte ich aber eh auch ein normales Rad umsonst mitnehmen, aber oft war mir das zu sperrig, und ich wollte ja auch auf die anderen Fahrgäste Rücksicht nehmen, da macht sich das sehr kleine faltbare Rad schon viel besser.

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  • Manti
    antwortet
    Also Duisburg hat eine U-Bahn/Straßenbahn und selbst hier bei uns ist man, wenn man z.B. mal von Huckingen (meine Ecke) z.B. nach Rheinhausen möchte, locker 2 Stunden unterwegs. Nach Essen brauche ich dagegen "nur" knapp 80min. In die Innenstadt ist meist von überall kein Problem, aber von einem STadtteil in einen anderen, am besten noch auf der "falschen" Rheinseite (sprich Holland) ist eine Katastrophe. Das ist aber kein spezielles Duisburgproblem. Das ist einfach Deutschland wo der ÖPNV einfach unterirdisch ist. Berlin könnte da fast noch die rühmliche Ausnahme sein. Wer weiß, wie es in anderen Ländern dieser Welt läuft was das angeht, weiß wovon ich spreche. Aber das soll ja hier nicht das Hauptthema sein.

    Ich denke ein Auto kann definitiv nicht schade, auch wenn man grundsätzlich (mit viel Zeit) auch ohne klar kommen würde. Denke darauf kann man sich einigen.

    Du hast jetzt so einige Vorschläge gehört. Wo es dich im Endeffekt hinverschlägt musst du natürlich alleine für dich entscheiden. Du wirst schon die richtige Entscheidung treffen.

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  • FabioF
    antwortet
    In der Tat, Aachen wäre theoretisch ohne Auto möglich, aber dank ÖPNV in Form von Bus ein ewiges Leid.

    Ich persönlich würde, wenn ich auf den ÖPNV angewiesen wäre, nur Städte mit Tram/Straßenbahn in Erwägung ziehen - mit dieser Vorgabe geht man definitiv auf der sicheren Seite.

    Und insgesamt gesehen kommt man in NRW durch die Dichte und Nähe der Städte mit den Regionalbahnen deutlich besser rum, als im Rest des Landes. Wenn auch das Auto selbstverständlich immer bequemer ist

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  • Skyschneckchen
    antwortet
    Wenn es sich ergibt schadet der Führerschein natürlich nicht aber auch ohne Führerschein kommt man in der Rhein/ Ruhr Region ganz gut klar. Aber es gibt halt einige Parks die dann eher etwas schwieriger zu erreichen sind...

    Allerdings, ja, wenn Du dich in die äußersten Randbereiche der Region wie z.B. richtung Aachen bewegst dann mach ÖPNV keinen Spaß mehr. Vorallem wenn man Berlin gewohnt ist. (Hab 5 Jahre im Wedding gewohnt) Von daher würde ich Dir auch bei Deinen restlichen Vorgaben am ehesten zum Ruhrgebiet raten ...

    Aber am Ende wird es eher davon abhängig sein wo Du das passende Ausbildungsangebot findest!
    Von daher: Ich wünsch dir viel Erfolg

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  • scragnoth
    antwortet
    Einen Führerschein machen kann ich ggf. während der Freizeit auf dem Amt, die ich hier noch zu durchleben habe. Ihn einfach zu haben stelle ich mir als vorteilhaft vor.

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