Benutzerliste Events Trend-Themen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Werbung Top

Einklappen

Freizeitpark Schwenningen

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Wieso wurde der Freizeitpark geschlossen???

    im Park Planer steht folgendes:
    Familienpark Villingen-Schwenningen

    Adresse: Am Klosterhof 1; 78052 Villingen-Schwenningen, Deutschland Kontakt: Telefon: 07721-822202 Fax: 07721-822207 EMail: info@familienpark-vs.de Internet: www.familienpark-vs.de Hinweis: DIESER PARK WURDE GESCHLOSSEN!!! DIESER PARK WURDE GESCHLOSSEN!!!
    Zuletzt geändert von tsomts66; 08.02.2011, 13:46.
    Lieblings Coaster: Helix (Liseberg)
    Lieblings Darkride Nemesis: Sub Terra (Alton Towers)
    Lieblings Wasserattraktion: Vallhalla (Blackpool Pleasure Beach)



  • Also lt. Webseite macht er 16.4.2011 wieder auf, ist also zur Zeit in der Winterpause!

    Kommentar


    • Mein Vater wollte vor 2 Jahren mit mir in den Familien Park Schwenningen.


      Und dann sagte er ,er ist geschlossen worden!
      Zuletzt geändert von tobsk@coaster; 08.02.2011, 14:01.
      Lieblings Coaster: Helix (Liseberg)
      Lieblings Darkride Nemesis: Sub Terra (Alton Towers)
      Lieblings Wasserattraktion: Vallhalla (Blackpool Pleasure Beach)


      Kommentar


      • Meines Wissens ist der Park seit 2004 geschlossen und wird es auch für immer bleiben, da nur noch das Kassenhäuschen stehen würde.
        Diese Angaben habe ich von jemandem, welcher in Villingen-Schwenningen wohnt.

        Warum der Park geschlossen wurde liegt daran, dass der Betreiber ging Pleite und der Invesor von der Stadt abgelehnt wurde.


        Habe auch noch einen Bericht aus der Schwäbischen Zeitung vom 05.11.2004 gefunden:"Misswirtschaft - Familienpark wird zum Millionengrab
        VILLINGEN-SCHWENNINGEN - Dem städtischen Familienpark zwischen Vilingen und Schwenningen - bundesweit nach eigenen Angaben der einzige gemeinnützige Freizeitpark - droht das Aus. Seine Geschichte ist ein Lehrstück über jahrelange finanzielle Misswirtschaft und über das Versagen von Kontrollgremien. Der klammen Stadt bleibt ein Millionen-Schaden.
        Von unserem Redakteur A. Lothar Häring
        Dieter Sirringhaus ist eine Legende in Villingen-Schwenningen. Fast drei Jahrzehnte lang war der inzwischen 57-Jährige, ungeachtet seines Alters, als Stadtjugendleiter tätig - und erregte mit seinen unkonventionellen Ideen gleichermaßen Aufsehen, Anerkennung und Kritik. Unter anderem baute er im Laufe der Jahre am Rande von Villingen einen familiären Freizeitpark.
        Der entwickelte sich so gut, dass die Stadt Ende der neunziger Jahre ziemlich genau zwischen Villingen und Schwenningen ein neues, zwölf Hektar großes Gelände zur Verfügung stellte. Sirringhaus kündigte an, er werde mit 500 000 Euro auskommen. Im Jahr 2001 konnte Ministerpräsident Erwin Teufel eine einzigartige Spielstadt mit anderswo aussortierten Fahrgeschäften, mit Zirkus, Streichelzoo, Puppentheater, Inlineskatehalle und großem Restaurant-Betrieb einweihen.
        Warnzeichen gab es genug
        Doch schnell wurde klar, dass der Kostenvoranschlag nicht zu halten war. Heute streiten die Experten, ob sich die Kostensumme nun auf sieben oder acht Millionen beläuft. Hinzu kommen Liquiditätskredite, die allein in den Jahren 2001 und 2002 über vier Millionen Euro betrugen. An Warnzeichen hatte es von Anfang an nicht gefehlt, doch Dieter Sirringhaus, der zum Park-Geschäftsführer befördert worden war, durfte ungestört weiterwerkeln. Kritiker führen das auf die besonderen kommunalpolitischen Verflechtungen zurück: Sirringhaus gehört der CDU an, die ihn ebenso schützte wie der frühere Oberbürgermeister Manfred Matusza, mit dem er befreundet ist. Der Aufsichtsrat des Parks, in der Mehrzahl mit Stadträten und Sirringhaus-Getreuen besetzt, verfuhr, trotz immer neuer Alarmsignale, nach dem Motto: Augen zu und durch.
        Erst als die Aufsichtsbehörde, das Regierungspräsidium Freiburg, eingriff, begann sich der Finanzdschungel zu lichten, wenn auch sehr zögerlich. Bis heute fehlen beispielsweise die Jahresabschlüsse für 2002 und 2003. Dafür liegt ein Prüfbericht vor, der reihenweise Verstöße, Verfehlungen und Mängel anprangert. Da ist die Rede von fehlenden Konten- und Leistungsabrechnungen, von unzulässigen Ausgaben, unstatthaften Auftragsvergaben, nicht vorhandenen Inventarlisten, buchhalterischen Versäumnissen, von juristisch fragwürdiger Vorgehensweise, schlampiger Erfassung der Tageseinnahmen und von einem verhängnisvollen Finanzgebaren. Erst Oberbürgermeister Rupert Kubon (SPD), seit etwa zwei Jahren im Amt, packte den Sanierungsfall entschlossen an, schoss aber im Sommer übers Ziel hinaus, als er den Park mit einer eigenmächtigen Drogenrazzia noch mehr in die negativen Schlagzeilen brachte; der Verdacht bestätigte sich nicht.
        Der Besucher-Schwund hat sich jedenfalls in der gerade beendeten Saison ungebremst fortgesetzt. Seit 2001 sind die Zahlen von 128 000 über 114 000 und 93 000 auf nunmehr 75 000 gesunken. 80 Prozent der Gäste kamen von auswärts. Trotz aller Sparversuche lag der städtische Zuschuss in diesem Jahr bei 630 000 Euro, rund 250 000 mehr als eingeplant. OB Kubon will jetzt die Konsequenzen ziehen und den Familienpark in einen Volkspark mit weniger Fahrgeschäften und mehr Spielplatz-Charakter, bei freiem Eintritt (bisher: Erwachsene fünf, Kinder vier Euro) umwandeln.
        Neuer Job für Sirringhaus
        Geschäftsführer Sirringhaus muss gehen, verliert aber seinen Job nicht: Der inzwischen 57-Jährige darf als Abteilungsleiter zurück in die Dienste der Stadt. Für ihn soll ein Sozialpädagoge kommen - und den Park entsprechend verändern. "Er soll weiterhin in die Region ausstrahlen, aber wir wollen ihn wieder mehr zu einem Treffpunkt der Villingen-Schwenninger machen", sagt Kubon.
        Doch einflussreiche Teile des Gemeinderats plädieren für die Radikal-Lösung: Sie wollen das "Millionengrab" zumachen und dort die neue Zentralklinik bauen. Auf unangenehme Zeiten dürfen sich auch die Mitglieder des Aufsichtsrats einrichten: Die Stadt prüft die Möglichkeit, von ihnen Regress zu fordern. Den aktuellen Sachstand fasste Dieter Sirringhaus jüngst in vier Worten zusammen: "Tausend Fragen, keine Antworten.""


        Gruß Steffen

        Kommentar


        • Dann wurde die Webseite wohl von nem anderen Park übernommen! Sowas

          Kommentar


          • also ich bin nun etwas verwirrt
            Denn der Link führt zu einem ganz anderen Freizeitpark bzw. zu einer anderen Adresse:

            Familienpark Funny-World
            Markus & Michael Schludecker GbR
            Allmendstr. 1
            77966 Kappel-Grafenhausen
            http://www.familienpark-vs.de/

            ich denke, dass da irgendwie der Wurm drin ist Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: wurm_04.gif
Ansichten: 1
Größe: 6,6 KB
ID: 415625
            MfG
            tsomts66

            Kommentar


            • Das ist aber sehr komisch

              Kommentar


              • Da scheint tatsächlich jemand die URL gekauft zu haben und so evtl. Besucher zu sich umleiten zu wollen.

                Das ein Freizeitpark unter "Beamtenleitung" nicht klappt zeigt nun ja eindrucksvoll das RingWerk, nur in ganz anderem Maßstab.

                Kommentar


                • Hallo
                  Ich Fahre beruflich seit 2005 öfters mal mal an dem Park vorbei
                  und kann leider nur bestätigen das er Geschlossen ist.
                  Gruß Andreas

                  Kommentar


                  • Um das alte Thema wieder aufzugreifen: Ich studiere momentan in Schwenningen und habe mich mal auf das ehemalige Gelände begeben.
                    https://youtu.be/zxmv3p1-QuA
                    Life is a Rollercoaster

                    Kommentar

                    Werbung Footer

                    Einklappen
                    Lädt...
                    X