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"Japan Diary XIII": Die Reise durch Feuer und Wasser im Disney Sea und jpn. Frühstück

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  • Die Reise durch Feuer und Wasser im Disney Sea und ein Japan-Frühstück
    Mit Indy auf Abenteuertour und Kapitän Nemo auf Tauchfahrt

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    Es gibt Parks die sind gut thematisiert, aber das was heute auf dem Plan stand, sorgte für große Augen und offene Münder. Wir besuchten nämlich den Themenpark (vielleicht den best thematisiertesten Park der Welt) „Disney Sea“. Dieser ist einer von zwei Parks im Disney Resort Tokyo. Das Disney Resort war unser letztes Highlight der Tour, aber auch eines der Besten.
    Wie atemberaubend die Thematisierung im Disney Sea ist, was wir an den drei Disneytagen (jeder Tag kriegt einen fetten Report) erlebt haben, wie traumhaft die Parks bei Nacht aussehen und wie ein japanisches Frühstück schmeckt, lest ihr im Laufe der Woche in neuen Reporten von mir. Mit dem ersten Park geht es aber heute los. Deshalb starten wir direkt mit einem umfangreichen Report und tauchen ein in die Welt des Wassers und der See.
    Viel Spaß beim Lesen:



    Der Blick aus dem Hotelfenster am Morgen aus dem Fenster war wieder mal super. Zwar war der Himmel wolkenverhangen, doch die Aussicht auf den Vulkan und den Indiana Jones Temple war einfach nur herrlich. Da hatte man direkt Bock auf den Parktag:
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    Doch bevor es los ging, traf ich mich mit zwei anderen experimentierfreudigen Coasterfriends (Danke euch) um gemeinsam zu frühstücken. Und zwar japanisch.
    Wir hatten nämlich zwischen zwei Restaurants die Wahl und entschieden uns am ersten Morgen im Disney Partner Hotel für eine wundersame Platte mit allerlei japanischen Leckereien (das meiste jedenfalls). Lustig war der Kellner, welcher uns mehrfach darauf hinwies, das es in seinem Lokal nur japanisches Essen gab (er dachte wir hätten uns im Restaurant geirrt). Damit aber nicht genug. Im Lokal setzte er uns in die hinterste Ecke hinter eine Sichtschutzwand und lugte zirka alle zehn Minuten um die Ecke um zu checken ob wir noch da waren und ob es uns noch gut geht.
    Ein paar Sachen auf der Platte trafen nicht ganz unseren Geschmack, das meiste war jedoch echt lecker. Und der Lachs war der Hammer:
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    Mit der Monorail, welche einmal rund um das Resort fährt, tuckerten wir zum Park:
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    Juhuuuu, unser Ticket für drei Tage. Die aufgedruckte Mickey Maus, hätte auch ein Spiegelbild von uns sein können. Vorfreude war groß und schon vor den Eingangstoren versprühte der Park eine tolle Atmosphäre:
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    Nun hinein in den Universalpark. Ne Spaß, auf geht’s ins Disney Sea:
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    Man staunte nicht schlecht. Pappkulisse ist hier Fehlanzeige. Alles ist hier aus Echtmaterial verbaut worden. Wahnsinn:
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    Und als man dann drinnen auf den riesigen Vulkan geblickt hat, mit dem See am Bergfuß, da wusste man, dass man in einem ganz besonderem Freizeitpark ist. Nein, kein Park, man ist eigentlich in einer kleinen, eigenen Welt:
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    Auch die Häuser waren schön gestaltet:
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    Als allererstes stellten wir uns in die Fastpass-Schlange für ToyStory, einem Shooter. Diese war sehr lang, dennoch ging es schnell voran und wir hatten bald die Pässe in der Hand:
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    Der erste Ride sollte der Indiana Jones-Ride sein. Eine wahnsinnig tolle Themenfahrt. Doch auf dem Weg dorthin kamen wir bei dem Anblick diverser Parkecken einfach nur ins Staunen:
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    Sogar ein Fluss, der Park ist hauptsächlich dem Thema Wasser gewidmet, fließt durch eine tolle Dschungellandschaft:
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    In dieser ist auch der Indy-Ride zu finden. Und zwar unterhalb des wunderschönen Majas Temples, dessen Pyramide selbst Mel Gibson nicht besser hätte bauen können:
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    Rein in den Temple und das kann man wirklich so sagen. Denn schon im ersten Raum hatte man nicht mehr das Gefühl in einem Park zu sein, sondern wirklich in einem tödlichen Tempel:
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    Boden, Wände, ja sogar die Decke war thematisiert. Man sah keine Rohre, Lautsprecher oder Ähnliches und ist bereits jetzt in der Welt von Indy eingetaucht:
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    Selbst der Schreibtisch sah so aus, als ob vor ein paar Minuten hier noch jemand gesessen hat und plötzlich ins Abenteuer aufgebrochen ist. Wir hatten das jedenfalls vor:
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    Im Auto Platz genommen, ich konnte coolerweise am Lenkrad sitzen, brachen wir auf in die Tiefen des unbekannten Tempels. Meine Fresse, was ist das für ein geiles Ridesystem. Die Wagen hüpft während der Fahrt auf und ab und neigt sich mit in die Kurven. Das macht Spaß. Und so hoppelte die Karre durch eine atemberaubende Welt, vorbei an riesigen Totenköpfen, einer großen Hängebrücke und selbst ein Tornado wurde in diesem Ride simuliert. Krass.
    Am Ende wurden wir sogar Teil der wohl bekanntesten Szene der Indy-Filme, welche für eine kurze Schrecksekunde sorgte, da der Effekt der rollenden Steinkugel echt megagut gelungen ist.
    Und wenn dann im Ride noch die Indy Musik ertönt, sorgt das wieder für Gänsehaut und dickes grinsen bei den Filmfans aus der Gruppe:
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    Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir ein ganz anderes Szenario. Nämlich den Orient. Dieser Bereich war auch einfach nur derbe geil gestaltet und bot mit der Themenfahrt Sindbad ein echtes Highlight:
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    Dann wollen wir eine der längsten Themenfahrten des Planeten mal entern. So eine Fahrt hier dauert ca. 15 Minuten:
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    Die Geschichte um Sindbad, welcher auf einer abenteuerliche Reise geht, wird in tollen Szenerien erzählt und von wunderschöner Musik begleitet:
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    Die vielen Figuren sahen einfach nur toll aus und deren Bewegungen waren sehr geschmeidig. Aber nicht nur tolle Figuren machten die Fahrt besonders, sondern auch einige Effekte und ein richtig knuffiger Tiger, welcher Sindbad begleitete.
    Als dieser sich an einem Bananenboot zu schaffen machte, war der Raum erfüllt vom Duft der Banane:
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    Nach der langen Reise mit Sindbad, die mir auch ausgesprochen gut gefallen hatte, ging es weiter im Orient:
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    Der nächste Halt war ein fliegender Teppich. Nein, natürlich nicht so ein Karussell wie man sie von der Kirmes kennt, sondern eher in Form von einem Babyflug. Das tolle war bei diesem Ride, dass es zwei Hebel gab. Die vordere Reihe konnte die Höhe steuern, die zweite konnte den Teppich leicht nach vorne und hinten neigen. Das sorgte für richtigen Fahrspaß:
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    Brennendes Wasser, eine Ausgrabungsstätte und eine Achterbahn waren der nächste Halt:
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    Raging Spirits sollte von uns gerockt werden. Während wir in der toll gestalteten Warteschlange warteten, holte Andy Fastpässe für den Tower. Danke:
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    Nach einiger Zeit kamen auch wir endlich im Bahnhof an und konnten die Reise über das Gerüst antreten. Ab ging es also den Lift empor und die erste kleine Abfahrt hinab:
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    Nach einigen Kurven, von denen man gut über den Park schauen konnte und einer weiteren kurzen Ab und Auffahrt, ging es in die Tiefen der Ausgrabungsstelle:
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    Im Tal ballerte der Wagen durch den kleinen, fast kreisrunden Looping.
    Joa, der Looping macht Laune:
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    Der Rest der Strecke könnt besser sein. Dennoch ging es weiter auf Bodenniveau durch die wunderschön thematisierte Anlage. Nebelwand inklusive:
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    In der Schlussbremse angekommen muss ich sagen, dass der Looping echt Laune macht, der Rest von der Fahrt smooth, aber eher naja ist. Doch ich wusste an diesem Tag noch nicht, dass die Bahn später (am Parkhopping-Tag) noch ein richtiges Highlight wurde. Gefallen hat mir das ganze Ding aber trotzdem:
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    Gefallen tut mir auch dieser knuffige Geselle. Und wenn vor einer Bahn, eine Figur einen so lieb anlächelt, tja dann: Winkt man ihm zu, wie es in Japan üblich ist und fährt die dahinter liegende Bahn. Ein netter Kindercoaster im Lagunen-Look:
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    Im Orientbereich ging es dann indisch Essen. Kann auch sein, dass wir das vor der Lagunenbahn gemacht haben, aber das ist egal.
    Denn auch hier zählt die Themetasierung wohl mit zur Weltspitze denn nach einer Zeit vergisst man echt, dass man in einem japanischen Freizeitpark ist. Den Orientbereich habe ich mir am Parkhoppingtag (bei besserem Wetter) noch mal in Ruhe angesehen, also in wenigen Tagen gibt es mehr dazu:
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    Der Berg ruft:
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    Aber leider nicht die Attraktion die sich in dem Berginneren befindet. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde war wegen Bauarbeiten geschlossen:
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    Das tat im ersten Moment echt ein bisschen weh. Man steht vor diesem immensgeilen Vulkan und kann dort nicht mitfahren:
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    Doch blickt man mal zurück wie viele geile Sachen wir in Japan schon erlebt haben, seien es tolle Parks, wunderbare Temple, die meist kurze Wartezeiten und kaum Lost Counts gewesen, ja, da war die Downtime von Journey für mich echt zu verschmerzen:
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    Stattdessen enterten wir als nächstes einen anderen Klassiker von Jules Verne. Wir tauchten nämlich ab in die Tiefe der Weltmeere. In solchen U-Booten tauchten wir hinab in eine unbekannte Welt:
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    Bei dem Ride wird nämlich eine Tauchfahrt in einem U-Boot simuliert. Und diese ist der schiere Wahnsinn.
    Durch die Scheiben sieht man wunderbare Animatronics und schön gestaltete Unterwasserwelten. Luftblasen, welche in den Scheiben sichtbar sind und sanfte Bewegungen der Gondel geben einem echt das Gefühl unter Wasser zu sein.
    Der Clou war dann ein Hebel mit dem man einen Lichtkegel steuern konnte um in der teilweisen dunklen Tiefsee einige Wesen zu entdecken.
    Auch den Fängen eines Riesenkraken sind wir entkommen. Die Reise mit Kapitän Nemo, 20.000 Meilen unter dem Meer war einfach nur grandios:
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    Schon geil auf Nemos Insel zu sein. Hammer die Thematisierung. Und der Knaller ist, dass der Vulkan ab und an sogar Feuer speit:
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    Wir veließen Mount Prometheus und machten uns auf dem Weg zum See wo eine Show stattfinden sollte:
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    Und hier catchte Disney einen richtig, auch wenn ich nicht weiß wie. Eigentlich bestand die Show aus nichts weiterem als, dass Mickey, Donald und co. auf einem Bötchen über den See tuckerten:
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    Dabei wurden ein paar Lieder gespielt und viel gewunken:
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    Es gingen Pyros in die Luft und der Vulkan brach aus:
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    Ganz ehrlich, mehr war dat nicht und trotzdem war es einfach nur geil. Es war toll als die laute Musik einsetzte und als Mickey mit seinem Boot da um die Ecke tuckerte, bekam man einfach nur gute Laune. Disney verzaubert einen einfach.




    Bleiben wir im Showsektor und schauen uns die Show in der Lagune der Meerjungfrauen an. Diese war ganz nett gemacht:
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    Wo ich den Briefkasten sehe; Meine Postkarten, die ich in Osaka verschickt habe sind zu Hause angekommen. Da freut sich die Verwandtschaft:
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    Ein weiterer Knaller war die Attraktion Aquatopia:
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    Auf einem Trackless Ride System auf dem Wasser ging es in den kleinen „Booten“ hin und her. Im ersten Moment wusste man echt nicht wo man als nächstes hinfuhr. Kreuz und quer flitzten die Wagen über die Wasserfläche:
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    Das ganze echt viel Spaß, vor allem wenn sich die Wagen schnell auf der Stelle ein paar Runden im Kreis drehen:
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    Von der Wasseroberfläche ging es im nächsten Ride wieder in die Tiefsee. Denn der direkt nebenan befindliche Nemo-Simulator war die nächste Station. Gemeint mit Nemo ist diesmal aber der liebenswürdige Clownfisch und nicht der Kapitän der Nautilus. Also rein in das Marine Life Institute:
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    Im Inneren wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und die tolle Pre-Show begann. Hier wurde uns erklärt, dass wir in ein U-Boot steigen, dieses wird geschrumpft und wir tauchen dann ab in die Welt von Nemo und seinen Freunden.
    Der Knaller war dann, dass das Boot was hier im Aquarium schwimmt, nach einem schnellen Effekt wirklich auf Fischgröße geschrumpft ist. Toller Effekt:
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    Der Simulator war dann riesengroß. Er bot eine große Leinwand und viele Leute konnten in den bequemen Sitzen Platz nehmen. Die Bewegungen der Kabine waren während der Fahrt, auf der man tolle Figuren aus den beiden Filmen begegnet (Dori, Darla und natürlich Becky), sehr sanft. Man hatte echt das Gefühl unter Wasser zu schwimmen:
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    Toller Film, toller Simulator, mehr gibt’s da nicht zu sagen. Hat mir sehr gut gefallen der Ride.




    Achja, passend zum Thema Wasser fing es nun richtig an zu regnen. Eigentlich egal, der zweite halbe Regentag der Tour.
    Wir machten uns nun auf dem Weg zum ToyStory-Shooter. Dabei ging es vorbei an den berühmten Disney-Popcornständen. Hier gab es zum Beispiel Popcorn mit Pfeffergeschmack.
    Viele behaupten ja, dass es sich bei dem Popcorn in den Disneylands um das beste Popcorn auf der Welt handelt. Und ich muss zugeben, die ausgefallen Geschmacksrichtungen sind schon klasse, aber in Sachen knackiger Frische und im Bereich des klassischen süßen Popcorn geht nichts über die Bobby Pop-Bude auf dem Send in Münster:
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    Eine andere Attraktion, wo ich der Meinung bin, dass wir in Deutschland die bessere Version haben wurde als nächstes gefahren. Mit dem Fastpass ging es in den Toystory-Shooter. Das Ride-System ist dasselbe wie das der Schockomaus in Brühl. Na, dann schauen wir mal, was Toy Story so kann:
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    Der Wartebereich katapultierte uns direkt auf Spielzeuggröße, war aber im Vergleich zu den anderen Disneyattraktionen im Park eher lieblos gestaltet. Naja, mal sehen was die Figuren und Themenräume können, die bei der Fahrt durchquert werden. Einsteigen, die Spannung steigt, los geht’s…
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    Nanu? Da sind ja gar keine Räume. In einer großen Halle (ähnlich wie beim LaserPix) stehen die 3D-Leinwände, welche Kirmesspielbuden aus Pappe darstellen sollen und man selber wird einfach davor gefahren und kann losballern. Das funktioniert technisch super und die Bildqualität ist auch top. Aber die Thematisierung war gar nichts. Nur Pappfiguren halt.
    Da genieße ich doch lieber die einzelnen Räume der Schockomaus im Phantasialand, mit schöner Dekoration zwischen den Leinwänden, Torten die oben unter der Ecke entlang fahren und dem wunderbaren Tortenduft. Achja, das erstmal auf der Tour machte sich minimales Heimweh breit. Jedoch nur bis der Wagen wieder im Bahnhof ankam.
    Der ToyStory-Ride hat mich echt enttäuscht. Vor allem überrascht mich, dass die Japaner hier über 90 Minuten anstehen um die Attraktion zu fahren. Das Pferd hier gefiel mir aber sehr gut:
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    Nun hatten wir ein bisschen freie Zeit. Ein paar wollten was Essen gehen, andere die Shops durchstöbern und ich…? Tja, ich musste einfach Indy noch mal fahren. Nach minimaler Wartezeit am Singlerider-Eingang ging es wieder durch den spektakulären Tempel:
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    In einem mexikanischen Restaurant war übrigens die Gitarre zu finden, bekannt aus dem Film Coco. Am dritten Tag hing hier was anderes, verrückt:
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    Regen, von oben, von der Seite.., ne ganz so schlimm war er nicht. Dennoch sah man deutlich wie die Regentropfen auf dem Wasser und im Kanal von Venedig tanzten:
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    Dann war die Fastpass-Zeit für den Tower of Terror gekommen. Was für ein imposantes Gebäude:
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    In der Lobby merkte man direkt, dass hier was nicht stimmt. Und schaute man sich genau um, war auch ein Aufzugschacht defekt:
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    Zuerst ging es in die wahnsinnig tolle Pre-Show. Der Besitzer des Hotels hat von einer Expedition eine Figur mitgenommen. Diese trägt den klangvollen Namen „Shiriki Utundu“ und kein netter Zeitgenosse.
    Nachdem die Figur ein bisschen Stunk im Aufzug gemacht hat, ist der Besitzer des Hotels verschwunden. In der PreShow trafen wir persönlich auf Shiriki Utundu, der uns erst mächtig Angst einjagdte und dann blitzschnell verschwand.
    Auch wenn man weiß wie der Verschwinde-Effekt funktioniert, bringt er einen immer noch zum Staunen. Auf dem Weg zu den Aufzugsgondeln, durchkämmten wir die Sammlung des Forschers:
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    Im Aufzug Platz genommen wurden wir mit einen Anschnallgurt gesichert. Ähnlich wie beim Auto. Dann ging es ebenweise nach oben. Die Ebenen waren mit tollen Effekten ausgestattet und am höchsten Punkt konnte man wunderbar über den Park gucken.
    Ohne Vorwarnung raste die Gondel dann in die Tiefe (wenn auch nich im freien Fall), um blitzschnell wieder nach oben zu sausen. Dabei hebt man doch schön vom Sitz ab, was für ein Spaß. Der Tower macht echt Laune, ist megageil thematisiert, erzählt eine gute Geschichte und die eigentliche Fahrt ist auch top, nur leider sehr kurz:
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    Und als wir aus dem Turm heraus kamen, hat sich bereits die Dunkelheit über den Park gelegt. Wunderschön beleuchtet sind die Attraktionen und Szenerien am Abend:
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    Darum ging es auch mit dem Boot bei nächtlichem Regen zum Indy-Ride. Denn der musste noch mal sein:
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    Bei Nacht ist der Park einfach ein Traum. Die Beleuchtung ist Klasse, jedoch machte der Regen einem einen Strich durch die Rechnung, wollte man nette Bilder machen.
    Eines war aber jetzt schon klar. Morgen im Disneyland und übermorgen am Abend im Disney Sea bleib ich bis zum Parkschluss um 22 Uhr in den beleuchteten Traumwelten:
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    Ein richtiger Kracher stand heute noch auf dem Plan. Und das war die Abschlusshow auf dem großen See vor der tollen Vulkankulisse.
    Auf Booten legten Mickey Maus und co. eine Show der Superlative hin. Da wurden Pyros in die Luft geballert, Filmszenen auf Wasservorhänge projiziert, es gab Fontänen, Feuer, brennendes Wasser und das Ganze wurde begleitet von passender Musik. Auch eine feuerspeiende, riesige Seeschlange aus Stahl wurde bekämpft. Und das alles auf dem See – der Hammer:
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    "Feuer und Wasser kommt nie zusammen,…
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    …kann man nicht binden sind nicht verwandt,…
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    …in Funken versunken steh ich in Flammen,
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    …und bin im Wasser verbrannt!"

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    Grandiose Show, grandioser Abschluss. Regnen tut es immer noch, aber das Feuerwerk, welches sich beide Disneyparks teilen, wurde noch angeschaut:
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    Nun verließen wir den wunderschönen Park. In einer benachbarten Shopping Mall gab es dann noch ein schmackhaftes Abendessen. Diesmal aber weniger japanisch als mein Frühstück:
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    Der Abend klang dann feucht-fröhlich in der großen Hotellobby aus, wo wir einen Geburtstag nachgefeiert haben. An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Glückwunsch.
    Und während wir da noch bis in die Nacht saßen geht mein Report langsam zu Ende:
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    Meine Fresse was war das für eine Thematisierung in dem Park. In Disney Sea wirkt alles echt. Man hat echt das Gefühl mit Indy durch echte Tempel zu heizen, mit beiden Nemo´s in die Welt der Meere einzutauchen oder in einem gruseligen Aufzugsschacht auf und ab zu rasen.
    Disney Sea ist einfach eine wunderbare Welt in der es für mich am Parkhoppingtag noch so einige Überraschungen gab. Wie diese aussahen lest ihr bald, aber zuerst geht es einen ganzen Tag ins Disneyland.

    Bis dahin bedanke ich mich für das Lesen meines Reports und hoffe er hat gefallen,
    euer Coasterfreak91
    Zuletzt geändert von Coasterfreak91; 03.07.2018, 09:07.
    "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

  • Danke für diesen tollen Bericht, da werden gleich wieder Erinnerungen wach... Ich bekomme grade Lust zum Flughafen zu fahren und.... Naja träumen darf man ja mal

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    • Zitat von Lars Beitrag anzeigen
      Danke für diesen tollen Bericht, da werden gleich wieder Erinnerungen wach... Ich bekomme grade Lust zum Flughafen zu fahren und....
      ...wäre dabei.
      "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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      • Super Bericht, da kommt die Begeisterung voll und ganz rüber. Für mich ist Disney Sea mit abstand der beste Themenpark !

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        • Begeistert war ich auch. Der Park ist thematisch der Hammer. Ich muss aber sagen, dass mich was Rides und Coaster angeht Universal mehr abgeholt hat. Disney legt in Sachen Thematisierung aber noch eine Schippe drauf.
          Ich freu mich schon die anderen Disneytage hier online zu stellen, aber das dauert noch etwas.
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          • Ich warte gespannt auf die weiteren Berichte.

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            • Das klingt super. Leider sind wir ja schon fast am Ende der Tour, aber drei Stück kommen noch.
              "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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              • Danke für alle Japan Berichte, die Tour steht weiterhin auf meiner ToDo Liste für die nächsten Jahre.

                Ohne Vorwarnung raste die Gondel dann in die Tiefe (wenn auch nich im freien Fall),
                Sei froh, dass es nicht "nur" im freien Fall ist, Tower of Terror beschleunigt da nämlich etwas besser nach unten

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                • Zitat von Erestor Beitrag anzeigen
                  Sei froh, dass es nicht "nur" im freien Fall ist, Tower of Terror beschleunigt da nämlich etwas besser nach unten
                  Wobei ich mir da hier gar nicht so sicher bin, denn der Fall fühlt sich sehr viel harmloser an als bei den anderen Varianten und das liegt nicht nur an dem doofen 3-Punkt-Gurt den ich als sehr störend empfand!

                  @Coasterfreak91: Deine Bilder zeigen gut wie wahnsinnig schön und durchdacht die Thematisierung im ganzen Park ist. Der Park war sehr viel größer/weitläufiger als ich ihn mir immer vorgestellt hatte

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                  • Zitat von Mario M. Beitrag anzeigen
                    Wobei ich mir da hier gar nicht so sicher bin, denn der Fall fühlt sich sehr viel harmloser an als bei den anderen Varianten und das liegt nicht nur an dem doofen 3-Punkt-Gurt den ich als sehr störend empfand!
                    Doch, tut er schon, hat man ja deutlich an allen Gegenständen gemerkt, ebenso an dem "Hopser" den man macht. Ob jetzt die Fahrprogramme in Japan evtl. a bisserl "ruhiger" sind als in den USA & Europa: Who knows?

                    Ich bin seit Japan jedenfalls auch totaler Fan von DisneySea, geilste Thematisierung (und auch Tokyo Disneyland legt bzgl. Perfektion noch ne kleine Schippe auf das ja eh total niedrige Disney-Niveau drauf gegenüber den anderen Disneyland-Parks die ich so kenne (Anaheim, Orlando, Paris)).

                    Auch beim Tower of Terror muss ich sagen: Die Thematisierung ist noch ein Stück besser gemacht als bei den Twilight-Zone-Varianten; und die Story inkl. Effekte genauso stimmig.
                    Kommende Touren & Events: Spanien, 15 Jahre CF Event, Sud Italia, Mystery II

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