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Mystic Maya Tour 2018 – Teil 5: Chichen Itza, Cenote & Relax day

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    Willkommen zum Teil 5 der Mexico Berichtserie,

    von Merida brachen wir gen Osten auf.
    Gut 1 1/2 Stunden fuhren wir mit dem Bus zur Ruinenstätte Chichen Itza.
    Die Ruinen aus der späten Maya Zeit (zw. 8. Und 11. Jahrh.) sind ein Touristisches Highlight, was deutlich am Besucherandrang zu merken war.

    Unser Guide war Josè, der erklärte uns auf dem weg zu den Ruinen eine Vermutung über den Untergang der Maya Kultur. Man sagt den Mayas nach dass diese schlichtweg und ergreifend gut in Mathe waren. Das Oberhaupt konnte z.B. den Regen voraus sagen. Einfach gesagt, im Regenwald hat der Regen eben seinen Zyklus...
    Die Mayas waren fleißige Bauherren um eine Tonne Steine zu brennen benötigte man über 20 Tonnen Holz. Sie holzten den Regenwald ab. Durch die Ausdünnung des Regenwaldes blieb der regelmäßige Regenzyklus aus. Bis das Wasser in den Cenoten nicht mehr ausreichte, Dürre und Hungersnöte waren vermutlich die Folge.

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    Bekannt von Postkartenbildern - die Kukulcan Pyramide oder auch El Castillo (Burg/Schloss) genannt.
    Im Vergleich zu den Pyramiden von Teotihuacan, finde ich, hat die Kukulcan Pyramide ein schönerer Baustil. Betreten darf man das 30m hohe und mit 91 Treppenstufen versehene Bauwerk nicht mehr, leider sind zu viele hinunter gefallen.

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    Für den Bericht les ich mir ein bisschen was auf Wikipedia durch um euch keinen völligen Käse zu schreiben... Je mehr man sich das so durchliest umso Mysteriöser wird das ganze irgendwie.
    Z.B. dass bei Tag und Nacht – Gleichheit, bei Sonnenuntergang eine Pyramidenhälfte vollständig im Schatten ist. „Nur noch die Treppe wird angestrahlt und auf sie Projizieren sich die Stufen der Pyramide. Dieses aus Licht bestehende Band vereint sich schließlich für kurze Zeit zu einem Schlangenkopf am Fuß der Pyramide und stellt so eine gefiederte Schlange dar.“ (Auszug aus Wikipedia)
    Mystisch, mystisch die Mayas...

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    Die Pyramidenspitze bildet der Tempel des Kukulcan, der Schlangengottheit der Maya.

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    Am Morgen brannte der Sonnenplanet schon gut auf unsere Häupter nieder. Da wir schon zeitig vor Ort waren konnte man die Kukulcan Pyramide noch ohne Menschenmassen ablichten.

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    Templo de los Guerreros – der Kriegertempel

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    Grupo de las Mil Columnas – Halle der 1000 Säulen.

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    Die Pfeiler, die einst das Dach trugen, zeigen einen Krieger in Tracht und Ausrüstung, oben eine Schlange und unten ein lachendes Männlein. Was auch immer das darstellen soll.

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    Dort hinten im Wald ist die Cenote Xtoloc.

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    Osario, das Grab des hohen Priesters.

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    Lebendige Tempelbewohner.

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    Die Casa Colorada zählt zu den ältesten Gebäuden von Chichen Itza, das Alter wurde auf 850 n. Chr. datiert.

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    Der Schneckenturm, stellt ein Observatorium dar. Der Name kommt von der gewundenen Treppe im inneren des Turms. Die Beobachtungskammer hatte schmale und tiefe Fenster wodurch man mit einer Präzision den Horizont beobachten konnte.

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    Iglesia – Die Kirche.

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    Die Fassade der Iglesia ist verziert u.a. mit einem Gürteltier, einer Schnecke, eine Schildkröte einem Krebs und sog. Chaak-Masken. Ich gebe ja zu... Erkannt hab ich das nicht. Es ist auch nicht auf einem Bild zu sehen.

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    Das Gebäude von Las Monjas wird auf 880 n. Chr. datiert und ist eines der komplexesten Gebäude von Chichen Itza das dieses auf einer Plattform mit vielen Verzierungen errichtet wurde.

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    Kukulcan Pyramide und der Templo de los Guerreros im Hintergrund.

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    Eines ist sicher, die Mayas spielten gerne Ball. Man fand in Chichen Itza 12 Ballspielplätze. Der Juego de pelota ist der größte aller bislang 520 gefundenen Ballspielplätze der Mayas.
    Eine Wand des Ballspielplatzes, angeblich zeigt dieses Spieler. Ich erkenn da nicht so wirklich etwas.

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    Durch Aufzeichnungen der Azteken weis man dass das Ballspiel ohne Hände und Beine Spielte, erlaubt waren nur Schultern, Brust und Hüfte. Ähnlich wie beim Basketball musste der Ball durch einen senkrechen Ring an der Wand befördert werden. Weil der Ball sehr schwer war musste Schutzkleidung getragen werden.

    Nun hab ich euch genug mit kulturellem voll gelabert... nee, glaub noch nicht ganz.
    Nachdem der ein und andere noch ein Souvenir erworben hat, fuhren wir weiter zum Mittagessen.

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    Direkt neben dem Restaurant ist die Cenote Zaci, nahe Valladolid.
    Cenoten waren für die Mayas heilige Stätten, an denen sie ihre Rituale ausführten, bei denen Regen, Fruchtbarkeit und Menschenopfer im Vordergrund standen. Die Cenoten werden von unterirdischen Süßwasserflüssen gespeist. Diese Flüsse erstrecken sich über die gesamte Yucatan Halbinsel.

    Bekommt man als Kind nicht immer gesagt man soll mit vollem Bauch nicht schwimmen gehen? So kenn ich das zumindest noch.
    Damit auch niemand absäuft wurde jedem Badegast akkurat eine Schwimmweste angelegt.

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    Im Stadtzentrum der Kolonialstadt Valladolid machten wir einen kurzen Stopp an der Kirche San Servacio.

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    Die Fahrt zur Karibikküste dauerte über 2 Stunden, selbstverständlich standen wir auch eine ganze Weile im Stau.
    Endlich angekommen im 5 Sterne Hotel Luxury Bahia Principe Akumal, freute sich jeder auf ne warme Dusche auf dem Zimmer um die Eiszapfen an der Nase von der Klimaanlage im Bus zu entfernen.
    Daraus wurde erst mal nix... Beim Check in war man mit uns erst einmal völlig überfordert. Geschlagene zwei Stunden später, konnte dann endlich jeder aufs Zimmer.
    Was der arme Andy mit denen rumdiskutieren musste, als Entschädigung gabs am nächsten Tag für jeden ne Flasche Sekt aus Zimmer.

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    Was stand am nächsten Tag auf dem Plan? – Chillen!
    Hier ein paar Bilder vom Hotel.

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    Ach ja, ich vergaß... Ultra All Inclusive versteht sich.

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    Der Großteil der Gruppe ging abends in ein a la Karte Restaurant. Da ich nun sehr schleckig bin, sprach mich so manches Menü nicht an, daher gibt es von mir leider keine Bilder von dem Abend.
    Man traf sich aber zum gemütlichen ausklinken an der 24h Bar.
    Wie hieß die freundliche Bedienung nochmal? Maria?
    Bei jedem Abend mehr an der 24h Bar grinste sie auch immer mehr, als sie uns sah.

    Fortsetzung folgt...

  • Ich bin gerade dabei die Berichte der letzten Monate nachzulesen, dabei ist mir generell aufgefallen das viele tolle Berichte viel zu schnell in der Versenkung verschwunden sind. Auf so ein Sightseeingprogramm sowie einen erholsamen Tag in so einer tollen Hotelanlage hätte ich gerade auch Lust. Kulturell wird einem in Mexiko ja echt einiges geboten. Danke für die vielen Hintergrundinfos, das macht die Bilder der Pyramiden/Mayaanlagen gleich viel interessanter

    Auf zu den nächsten Berichte

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