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Hamburger Dungeon am 13.02.15

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  • Am Freitag, dem 13., ging passend zu diesem Datum, aus dem sonnigen Herten, ins stark bewölkte und kalte Hamburg, ins Hamburger Dungeon.
    Meine Züge Richtung Hamburg waren recht pünktlich, aber doch ziemlich voll. In Münster ist der Hauptausgang immer noch gesperrt.
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    So wie es aussah sind große Teile der Bevölkerung NRW´s vor dem Karneval geflüchtet .
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    Mit der U3 ging es dann weiter Richtung Dungeon.
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    Nach einem kurzen Fußweg erreichte ich dann das Dungeon. Hier war es doch recht leer, es gab keine Wartezeit an der Kasse .
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    Nachdem ich meine Merlin JK an der Kasse vorgelegt hatte, konnte ich auch schon den Vorraum, in dem das erste Foto gemacht wird, betreten.
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    Danach ging es dann gleich in den Warteraum vor dem Fahrstuhl. Hier musste ich dann noch ca. 10 – 15 Minuten warten, bis der „Gruselspaß“ beginnen konnte. In dieser Zeit kamen dann noch ein paar weitere Besucher, so das die Gruppe dann ca. 25 bis 30 Personen groß war.
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    Versteckter Inhalt:

    Fahrstuhl des Grauens

    Schon bevor wir in den Fahrstuhl gestiegen sind, machte der Fahrstuhlführer ein paar Späßchen mit den wartenden Besuchern. Er fragte ein paar Besucher, wo sie denn her kommen und hatte zu jeder Stadt einen lustigen Kommentar.


    Auch als alle im Fahrstuhl waren, ging es damit weiter. Er suchte sich einen „Gruppenführer“ aus, der sich in die Mitte der Gruppe stellen musste und meinte dann, „jetzt alle näher zusammen rücken, „Gruppen kuscheln“ ist angesagt, jeder sollte doch Kontakt mit 4 anderen Personen haben .


    Die Alte Bibliothek
    Hier wurde uns einiges über die Geschichte Hamburg erzählt.


    Die Folterkammer
    Nachdem wir die Bibliothek verlassen hatten, ging es in die Folterkammer. Hier wurde eine junge Dame unserer Gruppe in ein Verließ gesperrt und ihr Freund musste auf einem Folterstuhl platz nehmen. Der Folterknecht zeigte uns ein paar Folterwerkzeuge und sagte auch was man damit machen kann, was zu einigen Gelächter einiger Besucher führte, besonders als gesagt wurde dass das Folterinstrument nicht bei Damen verwendet werden könnte, sondern nur bei den Herren .


    1842 Hamburg brennt
    Weiter ging es in die Nacht des 4. Mai 1842 als Hamburg fast komplett abbrannte. Hier trafen wir dann ein Mädel, das zu uns sagte, das sie aus Langeweile mit Streichhölzern gespielt hätte, als ihre Eltern nicht zu Hause waren. Sie hatte das brennende Streichholz fallen lassen und kurze Zeit später stand Hamburg in Flammen.


    Die Inquisition
    Hier wurden 3 Personen vor Gericht gestellt und wegen verschiedener Vergehen angeklagt und verurteilt. Die dritte Angeklagte konnte sich aussuchen, ob sie am nächsten Morgen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, oder ob sie lieber Frühstücken möchte. Sie wählte das verbrennen, da es ihr für ein Frühstück am frühen Morgen doch zu kalt in Hamburg war .


    Das Labyrinth
    Nun liefen wir einige Zeit durch das Spiegellabyrinth, bis sich ein Ausgang öffnete.


    Das Pestkrankenhaus
    Im Krankenhaus erwartete uns der Assistent des Professors. Der Professor konnte uns leider nicht empfangen, da er auch von der Pest zu Opfer gefallen ist. Der Assistent machte dann mit einer Besucherin die Autopsie an einer auf dem Tisch liegenden Leiche.


    Klaus Störtebeker – Verrat und Hinrichtung
    Danach wurden wir angeheuert um Klaus Störtebeker vor dem Tod zu retten, da er von der Hanse festgenommen wurde. Mit einem Piratenschiff ging es dann zum Hinrichtungsort, wo wir Klaus Störtebecker aber nicht mehr vor der Hinrichtung retten konnten.
    Neu ist hier jetzt seit Februar 2015, das man mit seinem Kopf, der an einer Stange befestigt ist sprechen kann. Klaus Störtebeker erzählte uns etwas von seiner Verhandlung und der Hinrichtung.


    Klabautermann
    In der Hafenkneipe erzählte uns der Wirt etwas über den Klabautermann, der hier spuken würde. Es wurde plötzlich dunkel und der Wirt war verschwunden und der Klabautermann „spukte“ durch die Hafenkneipe.


    Hafen Gangs
    2014 wurde aus der „Sturmfahrt“, in der es um die Sturmflut von 1717 ging, nun die „Hafen Gang“.
    Nun geht es hier bei der Bootsfahrt ums schmuggeln und die Bootsfahrt wurde etwas verlängert, hier gibt es sogar einen, für die in der letzten Reihe sitzenden Personen, nassen rückwärts Drop.


    Zuchthaus
    Nach der Bootsfahrt besuchten wir das Anfang des 17. Jahrhunderts entstandene Hamburger Werk- und Zuchthaus an der Alster. Da es dem Zuchthaus finanziell sehr schlecht ging, konnte man Zuchthaus gegen einen kleinen Obolus besichtigen. Hier konnten wir dann eine Gefangene in ihrer Zelle beobachten konnten. Die Gefangene befreite sich und wollte uns alle mit einem Messer erstechen. Hier gibt es dann ein paar Effekte in den Sitzbänken.


    Drop Dead
    Zum Abschluss gab es dann noch einen kurzen Fall in den Tod, mit einen Mini Free Fall Tower.





    Dann hatten wir es nach etwas mehr als 80 Minuten „geschafft“ und durften das Dungeon durch den Shop verlassen. Im Shop kaufte ich mir dann noch 2 „Onride Fotos“ für zusammen 13€. Leider kann man die Fotos aus dem Internet nicht downloaden, dafür muss man das Premium Paket, für 20€ kaufen . Das wollte ich dann aber doch nicht.
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    Nun verließ ich den Shop und ging zur U-/Hochbahn. Die U3 Richtung Hauptbahnhof wartete dann auch schon auf mich .
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    Obwohl mein ICE nach Recklinghausen in Hamburg eingesetzt wird, verließ er den Hamburger Hbf mit 6 Minuten Verspätung, aber immerhin war er doch recht leer . Kurz vor Münster hielt der ICE dann plötzlich an und es wurde dunkler im Zug. Der größte Teil der Beleuchtung ging aus und ich befürchtete schon, das der ICE ein technisches Problem hätte, da es auch ein paar „komische“ Geräusche vom Triebwagen gab. Aber nach kurzer Zeit ging es dann doch weiter und ich war mit nur 3 Minuten Verspätung in Recklinghausen.
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    Fazit:
    Der Besuch des Hamburger Dungeon hatte sich dieses mal wirklich gelohnt. Ich habe das Dungeon schon mehrmals besucht und dieser Besuch war mit Abstand der beste Besuch. Die Schauspieler waren wirklich sehr gut, so gut waren sie bei keinem meiner vorherigen Besuchen. Daher kann ich wirklich Jedem empfehlen, wer mal in Hamburg oder dort in der Nähe ist, das Hamburger Dungeon zu besuchen.
    2017: 128 Park Besuche in 12 verschiedenen Parks 2018: 139 Park Besuche in 12 verschiedenen Parks
    2019: 133 Park Besuche in 9 verschiedenen Parks 2020: 2 x Phantasialand 2 x Movie Park

  • Bisher habe ich um Dungeons ja immer einen großen Bogen gemacht, weil ich doch ziemlich Angst hatte, aber ich glaube, dass ich dort mittlerweile sogar Spaß hätte Danke für deinen Bericht!

    Kommentar


    • Die Fahrstrecke der Bootsfahrt wurde nicht geändert, nur der Einstieg verlegt.

      Kommentar


      • Ja der Dungeon macht schon Spaß. Besonders mit ner Horde Coasterfriends auf der NbN Tour, die auf dem Boot nicht die vereinbarten Sprüche aufsagen sondern eiskalt lautstark die CF Hymne anstimmen. Der Blick der Schauspielerin war unschlagbar! Für kein Geld der Welt zu erkaufen!

        Kommentar

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