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[California Dreamin‘] Viva Las Vegas!

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  • Willkommen zurück in Kalifornien … ähm nein, Nevada!

    Hier die Links zu den vorherigen Berichten, falls ihr einige davon verpasst habt:Nach den letzten Tagen, die wir größtenteils in der Natur verbracht hatten, war die Ankunft in Las Vegas schon ein kleiner Schock. Die Stille der unendlich erscheinenden Wälder und Wüsten wurde abgelöst durch riesige Hotelkomplexe, bunte, blinkende Werbeanzeigen an jeder Ecke und das geschäftige mehr oder weniger zielstrebige Treiben der vielen Menschen. Unser Hotel war das „Planet Hollywood“ und es stellte sich als erste Herausforderung heraus, vom Parkplatz aus die Lobby zu finden. Zunächst findet man sich in einer riesigen Shopping-und Futtermeile wieder, die im Stil einer Stadt aus 1001 Nacht gestaltet ist (leider hat keiner von uns davon Fotos gemacht). Wenn sich jetzt einer fragt was das mit Hollywood zu tun hat, dem wird einiges klar wenn man erfährt dass das Hotel vorher mal „Aladdin“ hieß. Von hier aus muss man zunächst mal den Eingang zum Casino finden und sich dann mit seinem ganzen Gepäck einen Weg zwischen den Glücksspielautomaten hindurch zum richtigen Aufzug bahnen, der einen schließlich ein Stockwerk tiefer zur Rezeption bringt. Geschafft! Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Zimmer drehten wir erstmal ein paar Runden im Hotel bevor wir uns für ein Restaurant zum Abendessen entschieden. Was sofort auffiel war, dass während man sich anderswo in den USA aufgrund der Preise dreimal überlegt ob man ein Bier statt eine Cola möchte, die Preise für alkoholische Getränke hier teilweise extrem günstig sind. So gab es hier ein Angebot von drei Cocktails für eine Person für unter zwanzig Dollar. Das haben wir dann doch lieber sein lassen, schließlich wollten wir noch was von der Stadt sehen und nicht „Hangover“ nachspielen.

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    Sieht so aus als wären wir angekommen (im Hintergrund das Mandalay Bay).
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    Blick vom Hotelzimmer über das Flachdach des Shopping-und Restaurantkomplexes hinweg

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    Casino im "Planet Hollywood"

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    Und das Äquivalent im "Cosmopolitan"


    Erster Anlaufpunkt nach dem Essen war dann die berühmte Fontänenshow des “Bellagio“, das fast direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite liegt. Ist schon nett anzusehen, aber wenn man „Aquanura“ in Efteling mit den ganzen Farben und dem Feuer gesehen hat, kommt es da nicht ran. Von hier aus haben wir uns Stück für Stück den Strip hinauf gearbeitet. Nächster Stopp war das „New York New York“ und damit die erste Achterbahn der Tour mit dem „Big Apple Coaster“. Fünfzehn Dollar sind ein stolzer Preis für eine einzige Fahrt, aber was soll’s, wenn wir schon mal hier sind. Wer schon mal das Themepark Review Video der Bahn mit Robb Alvey’s wehleidigen Kommentaren gesehen hat, weiß dass einen hier keine smoothe Fahrt erwartet. So brutal war mein erster Togo Coaster dann aber doch nicht. Es ist nur so dass bis auf den Looping und den sonderbar geformten Dive Loop nicht sonderlich viel passiert. Dafür hatte man eine schöne Aussicht auf die bunten Lichter ringsum. Auf der anderen Straßenseite befindet sich mit dem „Excalibur“ die Las Vegas-Version des Disney Schlosses. Und ein Hotel weiter landet man dann mit dem „Luxor“ im alten Ägypten, komplett mit einer riesigen Sphinx im Vorgarten und einer sehr interessanten Anordnung der Hotelzimmer im Inneren der riesigen Pyramide. Aufgrund der speziellen Form des Gebäudes gibt es hier auch schräg fahrende Aufzüge, um die Zimmer zu erreichen. Nach einem kurzen Abstecher ins „Mandalay Bay“, das unter anderem auch ein aufpreispflichtiges Aquarium beherbergt, sind wir mit der kostenlosen Monorail zurück zum „Excalibur“ und von dort um kurz nach Mitternacht weiter ins „MGM Grand“, wo wir uns nochmal so richtig in den endlosen Fluren verlaufen haben, die teilweise schon ganz schön verlassen aussahen. Gerade wenn man sich dann überlegt auf welcher Fliese man hier wohl am weichsten schläft, haben wir dann schließlich doch noch den Ausgang und zurück zu unserem Hotel gefunden.

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    Hier kann es einem leicht zu bunt werden

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    Unser Hotel von außen

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    Nur ein paar Schritte entfernt ist "Paris".

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    Tanzende Fontänen

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    Die wohl bekannteste Föntänenshow der Welt

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    Modern, modern

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    Ah, ich erspähe eine Achterbahnschiene

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    Eindrucksvoll ist es auf jeden Fall, das "New York New York" mit seiner Achterbahn.

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    Die Bettenburg des "Excalibur"

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    Der gute alte Ramses

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    Das Wort Sphinx stammt wohl vom Ägyptischen "spanch" und bedeutet "das, was das Leben empfängt". Wieder was dazugelernt!

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    Luxus im Luxor

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    Geheimnisvolle Zeichen auf dem Obelisk


    Am nächsten Morgen hieß es dann erstmal entspannt ausschlafen und sich dann zu überlegen wo es zum Frühstück hingehen sollte. Die Entscheidung fiel schließlich auf das „Cravings“-Buffet im „Mirage“ und so machten wir uns dann gemütlich dorthin auf den Weg, nicht ohne zwischendrin noch den kuriosen Wintergarten des „Bellagio“ und die prunkvollen antiken Säle von „Caesar’s Palace“ anzuschauen. Für das Buffet selbst ist der Name Frühstücksbüffet eigentlich irreführend denn es gibt wirklich alles: Pizza, Steaks, Mexikanisch, Sushi, aber natürlich auch alle Sorten Brot und Marmelade. Wir haben uns hier so ordentlich den Bauch vollgeschlagen, dass es danach erstmal Zeit war eine halbe Stunde auf dem Stillen Örtchen zu verbringen und wir den ganzen Tag dann auch nichts mehr zu Essen gebraucht haben. Das „Mirage“ selbst hat ein großes Gewächshaus mit Dschungel-Ambiente als Mittelpunkt und die aufpreispflichtige Attraktion „Siegfried & Roy’s Secret Garden“, in dem unter anderem die berühmten Weißen Tiger und Löwen leben, die wir aber nicht besucht haben. Stattdessen begaben wir uns zur Fuß auf den Weg zum nördlichen Ende des Strips mit dem „Circus Circus“. Obwohl das Hotel schon etwas heruntergekommen wirkt, gibt es natürlich einen guten Grund hier vorbeizuschauen: den Indoor-Freizeitpark „Adventure-Dome“. Hier steht mit „El Loco“ die momentan beste Achterbahn von Las Vegas (wobei die Auswahl ja auch nicht allzu groß ist). Die Bahn fährt sich sehr glatt und der übersteile Drop bietet dank fehlender Bremsen saftige Ejector Airtime, die in den folgenden Elementen mit einigen krassen schulterbügelfreien Hangtime-Momenten kombiniert wird. Mit einem Fahrpreis von zehn Dollar ist sie auch etwas billiger als der „Big Apple Coaster“. Das zentrale Element des „Adventure Dome“ ist die Felsformation in der Mitte, durch die sich auch der Arrow Looping Coaster „Canyon Blaster“ schlängelt. Ansonsten befinden sich noch mehrere Flatrides und Kinderattraktionen in der Halle.

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    Bei Tag sieht alles ganz anders aus...

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    Im Wintergarten des "Bellagio"

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    "Caesar's Palace", bekannt aus "Hangover"

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    Rezeptionsbereich

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    Den Alten Römern hätte es hier bestimmt gut gefallen.

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    Im Freien und doch nicht wirklich im Freien

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    Was für ein riesiger Komplex!

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    Das Wort "Mirage" steht für eine Fata Morgana.

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    Eine Oase gibt's hier auf jeden Fall.

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    Der "Vulkan", der am Abend ausbricht.

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    Es lief gerade ein "Beatles"-Musical

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    Trinkt aus Piraten, yoho!

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    So eine Freibeuter... äh Freizügigkeit wäre woanders in den USA wahrscheinlich gar nicht vorstellbar.

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    Sehr stylisch

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    Weniger stylisch, aber wir sind ja auch nicht wegen dem Hotel hier.

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    "El Loco" ist kein kreativer Name, aber Hauptsache das Teil fährt sich gut.

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    Irgendwie sehr pink alles.

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    Schon eine beeindruckende Hallenkonstruktion.

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    "Canyon Blaster" rauscht vorbei.

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    Ein Flatride mit sicherlich nicht allzu geringer Übelkeitsbewertung

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    Felsen, "Canyon Blaster" und "El Loco"

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    Loop-de-Loop


    Wir sind jedoch nur „El Loco“ gefahren und dann weiter zum nächsten Anlaufpunkt, dem „Stratosphere“. Der „Stratosphere Tower“ ist mit 350 m Höhe der höchste freistehende Aussichtsturm der USA, wobei die ursprünglichen Pläne eine noch größere Höhe vorsahen, die allerdings aufgrund von Flugsicherheitsbedenken nicht genehmigt wurden. Bis 2005 gab es auf dem Turm mit dem „High Roller“ eine Achterbahn, die vom Layout her aber fast zum Einschlafen einlud. Deutlich interessanter – wäre sie denn realisiert worden – war die „Angelhaken-Achterbahn“, die von Arrow geplant wurde kurz bevor die Firma pleite ging. Mit einer Höhe von über 220 m wäre das ein Höhenrekord gewesen, der wohl kaum gebrochen worden wäre (mehr dazu gibt’s hier). Heute gibt es drei Thrill-Attraktionen auf dem Turm: die Wippe „X-Scream“, das Karrussell „Insanity“ und den Freefall-Tower „The Big Shot“. In dem Ticket für die Auffahrt zur Aussichtsplattform ist die Fahrt mit einer der Attraktionen enthalten. Für uns war klar, dass es eine der beiden Attraktionen sein sollte, die sich tatsächlich über den Rand des Turms hinausbewegen, denn das ist schließlich der besondere Reiz hier. Wir entschieden uns schließlich für „Insanity“, dessen Arm sich zunächst über die Plattform hinaus bewegt um sich dann immer schneller zu drehen und die Sitze langsam nach vorne zu kippen, sodass man einen guten Blick in den Abgrund bekommt. Das sorgt durchaus für weiche Knie.
    Außerdem kann man sich für über hundert Dollar auch mit einem kontrollierten „Sky Jump“ vom Turm stürzen, was auch allein beim Zusehen schon für Nervenkitzel sorgt. Nach so viel Thrill hieß es dann erstmal sich noch ein wenig auf der Aussichtsplattform zu entspannen und den Blick zu genießen.

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    Bis in die Stratosphäre reicht es zwar nicht, aber schon ganz schön hoch!

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    Besonders für einen (fast) freien Fall.

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    Der Blick südwärts den Strip hinauf

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    "X-Scream"

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    Schon ein verrücktes Teil so hoch oben!

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    Las Vegas ist noch deutlich größer als nur der Strip.

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    Irgendwo in den Bergen dahinten ist auch die Area 51.

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    Noch schaut "Insanity" ja ganz harmlos aus.

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    Jetzt nicht mehr so sehr

    Dann hieß es wieder den Fußmarsch den Strip aufwärts anzutreten, wobei die nächste Station das „Venetian“ war, welches bis 2015 den größten Hotelkomplex der Welt darstellte. Bekannt ist es vor allem für seine Kanäle, auf denen sich Touristen nicht nur vor dem Gebäude sondern auch im zweiten Stock des Hotels mit Gondeln, gesteuert von singenden Gondolieres, zwischen den Geschäften hindurchfahren lassen können. Die Boote fahren natürlich elektrisch, aber die Illusion ist schon ziemlich perfekt. Als nächstes steuerten wir das „Flamingo“ an, das älteste noch bestehende Casino am Strip. Die Besonderheit hier ist ein Garten inmitten des Hotels, in dem neben anderen Wasservögeln auch echte Flamingos leben. Nebenan wurde mit dem „High Roller“ (nicht zu verwechseln mit der ehemaligen Achterbahn auf dem „Stratosphere Tower“), das zum Hotel „The LINQ“ gehört, 2014 das mit 168 m höchste Riesenrad der Welt eröffnet. Über die umliegenden Restaurants und Bars kann man auch mit einer Zipline hinwegsausen. Letzter Halt kurz bevor wir es zurück zu unserem Hotel schafften, war dann das „Paris“, mit seinen Nachbildungen des Triumphbogens und des Eiffelturms (der ursprünglich auch in Originalgröße errichtet werden sollte, dann aber aus Flugsicherheitsgründen verkleinert wurde). Von dem doch recht ordentlichen Fußmarsch ermüdet, ließen wir die Ideen für größere Unternehmungen an dem Abend fallen – unter anderem noch Downtown Las Vegas zu besuchen oder sich den Feuer speienden „Vulkan“ vor dem „Mirage“ anzusehen – und begnügten uns mit ein paar der Fontänenshows vor dem „Bellagio“. Mehr brauchte es nicht mehr um kurz darauf schon in einen tiefen und festen Schlaf zu fallen.

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    Es wird langsam Abend in Venedig.

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    Gondeln vor dem Hotel...

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    ... und mehr Kanäle im zweiten Stock!

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    Dass sich das ganze nicht mal im Erdgeschoss befindet, macht es irgendwie noch verrückter.

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    Effektiv ist die Illusion auf jeden Fall.

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    Ciao, ciao Italia

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    Dann gondeln wir mal weiter...

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    Was für ein Protz!

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    Das älteste noch bestehende Hotel am Strip

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    Die lebenden Namensgeber

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    Der "High Roller", das höchste Riesenrad der Welt, und die Ziplines

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    Bonjour

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    Komplett mit gar nicht mal so kleinem Eiffel-Turm...

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    ... und dem Triumphbogen.

    Am nächsten Morgen nutzten wir noch die Frühstücksgutscheine des Hotels für den Starbucks gegenüber der Rezeption, die zu unserem Erstaunen nicht mal für einen Kaffee und einen Muffin reichten. Dann war es an der Zeit das Gepäck wieder ins Auto zu laden und der freundlichen Stimme des Navigationsgeräts weiter nach Osten zu folgen.

    Las Vegas: was für eine verrückte Stadt! Man kann hier richtig Geld ausgeben, aber einiges ist dann doch relativ günstig (Übernachten, Trinken, Essen) und vieles lässt sich auch ganz ohne Zusatzkosten erleben. Von New York über Ägypten bis ins Alte Rom kann man spazieren und dabei hinter jeder Ecke eine andere Kuriosität entdecken. Die eineinhalb Tage waren toll, aber irgendwie auch ziemlich anstrengend, und es war dann mal wieder ganz schön die Weite der Wüste statt enge Casino-Flure um sich zu haben.
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