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Aussie Dream Tour|Tag 13|Kakadu Nationalpark

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    Der Tag begann wie der vorherige - nur noch eine halbe Stunde frher. Ich kann mich nicht erinnern bisher auf Coasterfriends Tour frher aufgestanden zu sein (ich glaube es war gegen 5 Uhr). Wieder an Bord unserer Busse fuhren wir heute in Richtung Sdosten, wo der riesige Kakadu National Park liegt. Diesen zeichnet nicht nur natrliche Schnheit aus, sondern auch der historische Wert der Region. Hier befinden sich tausende Jahre alte Malereien an Felsen, welche die spirituellen Geschichten und Wesen des Glaubens lokaler Aborigine Stmme zeigen.
    Nach beinahe vier Stunden Anreise erreichten wir einen solchen historischen Ort und machten hier eine kurze Wanderung. Unsere Guides beschrieben uns dabei wie das Leben der hier lebenden Ureinwohner ausgesehen hatte und erzhlten die verschiedenen Legenden, welche sich hinter den Malereien versteckten. Auf unserem Rundweg konnten wir tolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft genieen.

    Einen ersten kurzen Halt machten wir am Eingang zum Nationalpark

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    Die Hhlenmalereien - eindeutig in Australien

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    Irgendwie kann man nicht so ganz glaube, dass die Malereien so alt sein sollen

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    Die Mdels hatten Spa

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    Von solchen Stegen aus konnte man die Kunstwerke gut betrachten

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    Kein Ausflug durch die australische Wildnis ohne Spinne

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    Die Guides erklrten uns zu allen Malereien deren Bedeutung - merken konnte ich mir diese leider nicht

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    Imposante Felsen mitten im Urwald

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    Wasser rann an den Steilwnden herab

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    Etwas aus der Ferne konnten wir die Felsen besser betrachten

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    Kein Tourshirt Tag und trotzdem dasselbe Shirt

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    In die andere Richtung hatte man auch einen guten Ausblick

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    Bei dem freistehende Brocken soll es sich der Legende nach um eine versteinerte Frau handeln (wenn ich das richtig in Erinnerung habe)

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    Heute ist wohl eher "Crazy-Shirt-Day"

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    Der Guide klrte uns ber die lokalen Besonderheiten auf

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    Ein Gruppenfoto durfte wie immer nicht fehlen

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    Stefan nutzte die Gelegenheit fr ein bisschen Posing

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    Ein Sonnenhut ist keine Schlechte Idee bei diesem Wetter

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    Nach etwa einer Stunde war unser erster Programmpunkt des Tages beendet und wir fuhren weiter zu einem kleinen Feriencamp nahe eines Sumpfgebiets. Hier bereiteten wir das wie auch schon am Vortag mitgebrachte Lunch vor und nutzten einen schattigen Platz fr eine Mittagspause. Als nchstes durften wir auch heute wieder Boot fahren.
    Gute 90 Minuten schipperten wir auf einem sogenannten Billabong, einem stehenden Gewsser, welches allerdings in den Regenzeiten durch die steigenden Pegel an bestehende Flsse angeschlossen wird. Die Pegelstnde schwanken hier im Laufe des Jahres um mehrere Meter wodurch die Vegetation hier stark wechselnden Bedingungen ausgesetzt ist. Zur Zeit unseres Besuchs herrschte sehr hoher Wasserstand, weshalb wir zunchst zwischen im Wasser stehenden Bumen hindurch fuhren, bevor wir in ein Gebiet kamen das uerst groe hnlichkeit zu den berhmten Everglades in Florida besa. Ein Groteil der Wasserflche war hier bedeckt von unzhligen Seerosen von denen einige bereits in Blte standen.

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    Die abgelegene Ferienanlage bot sogar einen Pool (die Abkhlung htten wir auch gebrauchen knnen)

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    Auf so einem Boot ging es nun weiter

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    Unter anderem durch solche Passagen, die aktuell glcklicherweise tief genug unter Wasser standen

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    Keine Wiesen sondern Sumpf

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    Nur schmale Kanle waren frei um mit dem Boot zu passieren

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    Zu sehen gab es eine Vielzahl an Vgeln, welche entlang der Fahrrinne auf eine passende Jagdgelegenheit warteten. Leider sahen wir keine Krokodile die es auch hier geben sollte. Stattdessen hrten wir zu, was unser Guide an Bord mit Begeisterung ber die Natur und Geschichte des Nationalparks berichtete. Auerdem erzhlte er uns als jemand mit echten australischen Wurzeln, dass die Australischen Ureinwohner immer schon gerne Fremde empfangen haben die respektvoll mit ihrem Land und ihrer Kultur umgehen. Dass dies in der Geschichte nicht immer der Fall war drfte bekannt sein.


    Besonders hufig sahen wir diesen Vertreter bei der Ausschau nach Fischen (ich wei die Spezies leider nicht mehr)

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    Die Flgel spannen sie auf, um das Gefieder nach der Jagd in der Sonne zu trocknen.

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    berall sah man die schnen Seerosen

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    Auch hier wird fleiig getrocknet

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    Dank der riesigen Fe kann dieser kleine Vogel einfach ber die Wasserpflanzen laufen ohne zu sinken

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    Wenn man genau hinsieht, erkennt man die Beine des Jungen, dass er unter den Flgeln trgt - wer braucht schon ein Nest

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    Das sieht doch sehr nach Everglades aus

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    Doch die Vegetation ist etwas anders als in Florida

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    Gegen Ende der Tour sahen wir auch endlich die fr den Nationalpark namensgebenden Kakadus

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    Auf dem Rckweg durften auch Tyler und Amy mal ans Steuer

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    Unser Tourguide an Bord - ein echter Australier

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    Nach unserer Bootsfahrt stand der leider sehr lange Rckweg nach Darwin an. Whrend wir stundenlang durch unbewohntes Gebiet fuhren gab es immerhin gelegentlich Kngurus und sogar Wildpferde am Straenrand zu sehen.
    Schlielich waren wir zurck am Hotel und konnten uns kurz frisch machen, bevor wir zum Abendessen aufgebrochen sind. Dorthin gingen wir zu Fu durch das erschreckend ausgestorbene Darwin. Auch heute hatte Andy wieder ein All-U-Can Eat Men bestellt (langsam wurden die Hosen immer enger…), dieses Mal in einem Restaurant mit mediterranem Einschlag. Nach zahlreichen leckeren Speisen gnnten wir uns noch ein Eis aus dem Woolworth Supermarkt und spazierten gemtlich ins Hotel zurck. Da wir am nchsten Morgen etwas lnger schlafen durften zog es uns noch nicht ins Bett sondern in den Frhstcksraum des Hotels, welchen wir belegen durften, um in groer Runde noch das ein oder andere Getrnk zu uns zu nehmen.

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    Kurz vor Ankunft in Darwin ging bereits die Sonne unter

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    Am Abend wurde gut gespeist

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    Und in der Frhstckslobby vom Hotel gut getrunken

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    Die nun vergangenen beiden Tage bestanden leider aus sehr viel Fahrerei und nur kurzen Aufenthalten an wirklich schnen Spots in der Natur - an diesen htte man gerne etwas mehr Zeit verbracht. Die um Darwin liegenden Nationalparks “auf eigene Faust” zu erkunden bietet sicher auch etwas mehr Abenteuer und lsst die Mglichkeit noch weitere interessante Orte zu entdecken, an denen wir aus Zeitgrnden leider vorbeifahren mussten. Dennoch waren es tolle Ausflge, die uns wieder andere Seiten des australischen Kontinents nher brachten.
    Angehngte Dateien
    Zuletzt gendert von doCoaster; 19.01.2021, 17:01.
    #CF2020

  • Danke fr den wirklich schnen Bericht!

    Fr Darwin und Umgebung hatte ich bei meiner Australien-Tour 2016 leider keine Zeit, auch wenn es ursprnglich auf der Liste stand. Schn jetzt wenigstens hier mal ein paar Eindrcke zu bekommen.

    "Viel Fahrerei" ist glaube ich eines der Hauptmottos bei einer Australienreise, davon hatte ich definitiv auch genug

    Letzter Park: Holiday Park (24.10.2020)
    Letzter Count: #49 Tabalugas Achterbahn (Holiday Park)

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