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2 Tage Coastern bis tief in die Nacht im Port Aventura

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  • Willkommen zu meinem ersten Trip Report hier im Forum. Viel Spaß beim lesen und ich hoffe er gefällt euch
    Seitdem ich mich mit Freizeitparks und Achterbahnen etwas mehr beschäftige als die meisten anderen in meinem Umfeld habe ich den Port Aventura im Blick. Der Park, etwa 1 1/2 Stunden von Barcelona entfernt, hat ein großes Coaster Angebot und hält mit damit einige aktuelle Rekorde innerhalb Europas. Als wir dann überlegten wohin wir diesen Sommer in Urlaub fahren möchten stand es dann relativ schnell fest. Wir wollen dorthin!

    Der Urlaub wurde dann rund um den Park geplant. Mit dem Flixbus bis Barcelona und von dort aus mit einem Mietwagen rüber nach Tarragona. Von hier aus sind es mit dem Auto nur noch ca 20 Minuten bis zum Park.
    Der Port Aventura ist im Vergleich zu den meisten anderen Parks etwas besonderes. Das fängt schon damit an das es sich eigentlich um zwei Parks handelt und ab nächstem Jahr sogar um drei. Zum einen der "Hauptpark" Port Aventura, dann noch der Aqua Park "Port Aventura Caribe Aquatic Park" und ab 2017 wird noch Ferrari World eröffnen. Ein weiterer besonderer Punkt sind die Öffnungszeiten. In der Sommersaison hat der Park bis 0 Uhr Nachts und mit Ausnahmen sogar bis 3 Uhr Nachts geöffnet. Die Nähe zum Meer ist natürlich auch noch etwas besonderes aber dazu später mehr.
    Im Vorfeld hatten wir uns schon etwas über den Park informiert und gelesen, dass Quick-Pässe quasi Pflicht sind wenn man nicht ewig überall anstehen möchte. Insgesamt hatten wir uns dann für das Angebot 3 Tage 2 Parks entschieden und uns dann zwei Tage im Port Aventura zu nehmen inkl Quickpässen und einen Tag im Aqua Park.

    Am zweiten Tag unseres Urlaubs ging es dann auch direkt in den Park. Schon bei der Anfahrt waren wir von der Skyline mehr als beeindruckt. Shambhala, Dragon Khan sind schon früh auf der Autobahn zu sehen und lassen wohl jedem Achterbahnfan das Wasser im Mund zusammenlaufen.
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    Auf dem Parkplatz angekommen steht man dann auch schon vor dem beeindruckend hohem Coaster der Ferrari World. Am liebsten wären wir hiermit auch schon gefahren und waren uns jedesmal beim vorbeigehen darüber am ärgern, dass es noch recht lange bis zur Eröffnung dauern soll. Die Parkgebühren liegen übrigens bei 10€ pro Tag. Nicht billig aber ich habe auch schon mehr gezahlt.
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    Also ging es los in Richtung Eingang. Die Tickets bereit in der Hand. Der Rucksack voll mit Getränken und Snacks für einen langen und heißen Tag im Park. Was soll da noch schiefgehen? Denkste! Der Park hat uns direkt einen Strich durch die Rechnung gemacht denn wir wurden nicht reingelassen weil wohl offiziell keine Getränke und kein Essen mit reingenommen werden dürfen. Also erstmal wieder zurück und ein Schließfach für fünf Euro am Eingang gemietet. Der zweite Versuch in den Park zu kommen hat dann auch geklappt aber die Stimmung war schonmal deutlich gebremst. Wie soll man denn einen ganzen Tag (10:00 bis 0:00) in einem Park verbringen ohne eigenes Essen & Getränke mitzunehmen? Aber egal erstmal weiter.
    Wenn man in den Park kommt ist man erst auf einem kleinen sehr unscheinbaren Platz. Nachdem man dann links abgebogen ist fängt der Spaß richtig an. Man befindet sich an einem super schönen See umgeben von einer Promenade, einem angelegtem Schiff, vielen Geschäften und der perfekt eingepassten Schlusskurve von Furious Baco. Das was jetzt morgens schon super aussah sollte uns aber Abends einfach noch mehr umhauen.
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    Furious Baco war dann auch direkt unser erstes Ziel. Dank Quickpass konnten wir direkt an der jetzt schon sehr gut gefüllten Warteschlange vorbei in die Station und einsteigen. Die Wagen haben mir schon super gefallen. Bevor es richtig losgeht fährt man in den nächsten Raum und erlebt eine Pre-Show die wir aber leider gar nicht verstehen konnten.
    Direkt danach geht's dann aber auch los. Mit einer Launch Geschwindigkeit von 135km/h ist Baco zur Zeit der schnellste Coaster in Europa. Das Layout bietet nach dem Launch mehrere niedrige kurven durch soetwas wie eine Schlucht, anschließend kommt ein langgezogener inline-twist und die herrliche Schlusskurve über dem See. Insgesamt ein super Coaster dem leider etwas am Layout fehlt und dem man sein alter (2007) doch schon deutlich anmerkt. Ich saß auf dem inneren Sitz und fand es noch ok aber meine Freundin auf dem äußeren Sitz wurde schon ganz ordentlich durchgeruckelt. Wenn man sich den Coaster von außen ansieht kann man sogar sehen wie sich die Wagen bewegen und wie sie schlagen. Baco macht Spaß, zeigt aber auch das Rekorde nicht alles sind.

    Nach der Fahrt ging es weiter in den Park. Wir entschieden uns linksherum zu gehen, also zuerst Richtung Far West. Dort sind wir dann das Rafting gefahren und sind ordentlich nass geworden. Zum Rafting. Schön gestaltet, schnell aber leider etwas zu kurz.
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    Als nächstes ging es dann zur Baumstamm Wasserbahn. Kleiner Tipp: Wenn die einheimischen alle nur Oberkörperfrei oder trotz der Hitze mit Regencapes in eine Wasserbahn einsteigen sollte man sich darauf einstellen nass zu werden. Ein klassischer Log Flume macht ja eigentlich immer Spaß. Dieser hier auch und zusätzlich wurden wir von oben bis unten komplett durchnässt. Normalerweise bin ich da ja kein Freund von aber bei Temperaturen um die 40° fand auch ich das dann ziemlich gut.

    Wir hatten mitlerweile beobachtet, dass doch recht viele mit Taschen im Park rumlaufen und haben uns dann dazu entschieden nochmal aus dem Park zu gehen und die Tasche etwas besser zu packen. Nachdem wir dann unseren ganzen Technik-Kram und alles was nicht nach Essen oder Getränken aussieht nach oben geladen haben konnten wir auch mit Tasche in den Park und wir führten unsere Runde bei Stampida fort.
    Stampida ist ein Dueling Wooden Coaster und wir hatten uns als erstes für die rote Seite ohne Quick Pass (mit dem Quickpass konnte man nur eine Seite ohne anstehen fahren) zu fahren. Danach sind wir direkt die blaue Seite gefahren. Naja was soll ich dazu sagen. Das Layout ist echt super angelegt und macht Spaß aber da das Alter der Bahn extrem spürbar ist und es teilweise eher einer Fahrt auf einer Treppe als auf Schienen gleicht hatten wir zwar Spaß mit den beiden Bahnen waren aber auch froh in einem Stück wieder runtergekommen zu sein. Für mich war die Bahn trotzdem erstaunlicherweise nicht Schmerzhaft und ich würde sie mit dem Bandit aus dem Movie Park vergleichen.
    Am Ende des Themenbereichs wartete dann noch eine weitere Holzachterbahn auf uns: Tomahawk. Diese ist eine schöne kleine Holzachterbahn die super bequeme Sitze hat und recht flüssig läuft. Man könnte einfach sagen der kleine und jüngere Bruder der beiden Stampidas.
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    Danach ging es dann weiter in den nächsten Bereich: Mexiko. Der Bereich ist genauso wie die anderen sehr schön gestaltet und bietet überall passende Bäume, Kakteen und Teiche. Dazu gibt es mit dem "Tempo del Fuego" eine super Show bei der man allerdings Glück haben muss den richtigen "Schauspieler" zu erwischen. Bei unserem ersten Besuch hatten wir einen extrem motivierten männlichen Indiana Jones vor uns der uns trotz mangelnder Spanisch Kenntnisse super unterhalten hat während wir beim zweiten mal eine eher wenig motivierte weibliche Darstellerin hatten bei der wir fast eingeschlafen sind weil sie den Text mehr oder weniger auswendig runtergerasselt hat.
    Der Bereich bietet auch eine kleine und schöne Auswahl an Flatrides die wir natürlich auch mitgenommen haben.
    Die Hauptattraktion hier ist aber definitiv
    der Hurakan Condor. Der 100 Meter hohe Freifall Turm bietet auf jeder seiner vier Seiten ein anderes Erlebnis. Zwei Seiten bei denen man in den Sitzen steht (ähnlich zum Tower im Movie Park) und zwei ganz normale Seiten mit Sitzen. Von einem bekannten habe ich auch noch gehört, dass die stehenden Seiten am höchsten Punkt nach vorne kippen aber der Effekt war bei uns leider nicht aktiv. Nichtsdestotrotz ist die Aussicht von oben echt genial. Gerade Nachts kann ich es empfehlen nochmal die ein oder andere Fahrt hier mitzunehmen.
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    Wir hatten uns Zeit gelassen und mittlerweile war es wohl schon Nachmittag und ich wurde von Sekunde zu Sekunde ungeduldiger endlich nach Dragon Khan und Shambhala zu kommen. Also entschieden wir den Bereich wieder zu verlassen und unsere Runde weiter durch den Park zu drehen bis es endlich soweit war. Wir bogen um eine Kurve und waren direkt vor dem Chinesischem Bereich. Man läuft auf ein Tor zu und sieht im Hintergrund die chinesische Mauer und einige passende Gebäude. Überschattet wird das ganze von der wohl schönsten Coaster Skyline die ich bisher sehen konnte. Die vielen Inversionen von Dragon Khan mit den großen Drops und Hügeln Shambhala's im Hintergrund. Dazu kommt noch das sehr laute Fahrgeräusch der Dragon Khan Züge bei denen ich direkt an einen Feuerspuckenden Drachen denken musste.
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    Nachdem wir den etwas versteckten Quick Pass Eingang von Dragon Khan gefunden hatten konnte es endlich losgehen. Die Fahrt selbst ist wie gewohnt bei B&M sehr smooth und bietet nur wenige kleinere Unebenheiten die aber nicht weiter stören. Das Layout ist echt voller Action. Eine Inversion nach der anderen und eine schöne Länge der Bahn selbst.
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    Ich war endlich dort angekommen wo ich so lange drauf gewartet hatte.

    Noch voller Adrenalin ging es dann direkt weiter zum nächsten Highlight: Shambhala. Schon den ganzen Tag über im Park konnte man Menschen von dieser Bahn schwärmen hören. Wenn man dann selbst den Lift hill hochgezogen wird fängt man an zu verstehen wieso. Ich kannte ja schon die Höhe vom Silverstar aber die 76 Meter hier sind einfach noch viel beeindruckender. Das aber nichtmal wegen der Höhe selbst sondern einfach wegen der Wahnsinns Aussicht links über das Meer und rechts über den gesamten Park. Danach fällt man gefühlt ewig durch den First Drop und fährt geradewegs auf einen viel zu kleinen Tunnel zu bei dem ich jedesmal erstaunt war das wir dort durchpassten. Nein ...hier lässt kaum jemand die Hände oben. Danach nochmal über einen Hügel mit nicht endender Airtime gefolgt von der sogenannten "awesome curve". Nachdem man dann nochmal über einen Camelback geflogen ist geht es durch den Splash, der gerade auf den hinteren Plätzen echt Eindruck macht.
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ID: 979698
    Meiner Meinung nach zeigt der Coaster was B&M aus dem Silver Star gelernt haben und sie haben mit Shambhala nicht nur den aktuell höchsten Coaster von Europa sondern auch einen der besten meiner Meinung nach.

    Zu den beiden Themenbereichen der Coaster kann ich noch sagen, dass sie zwar relativ "schlicht" Thematisiert sind aber sie zeigen auch dass man nicht immer die große teure Thematisierung braucht damit es gut aussieht. Das was vorhanden ist sieht super aus und die Coaster sprechen dann für sich selbst.
    So ungefähr haben wir unsere beiden Tage im Park verbracht und haben uns am zweiten Tag noch einige der Shows angesehen welche auch größtenteils sehr gut waren. Speziell die "Bang Bang West" Show kann ich allen nur empfehlen.


    Die Öffnungszeiten haben wir auch an beiden Tagen voll ausgenutzt. Also am ersten Tag waren wir bis kurz vor 12 dort und am zweiten bis 3 Uhr Nachts.
    Am zweiten Tag haben wir uns auch die Abschluss Show mit Feuerwerk angesehen. Es lohnt sich das mal gesehen zu haben aber hätte man sich jetzt auch sparen können. Ich habe trotzdem die Atmosphäre vorne am See genossen und hätte dort für Stunden sitzen bleiben können und mir die beleuchtete Promenade, den See und die darüber hängende Schluss kurve von Furious Baco ansehen können. Sobald abends alles beleuchtet ist passt dort wirklich alles perfekt zusammen.
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ID: 979707
    Generell würde ich mir sowieso seitdem wünschen das auch deutsche Parks an bestimmten Tagen solange geöffnet haben.
    Die Atmosphäre war abends einfach eine komplett andere. Der Park war immer noch mehr als voll bei trotzdem "brauchbaren" Wartezeiten. Dazu kommt noch das man viel geboten bekommt. In Polynesien war den ganzen Abend über ein DJ am auflegen während eine Schaumkanone für noch mehr Spaß sorgte. In Mexiko war ebenfalls Live Musik.

    Wir konnten einfach die ganzen zwei Tage genießen. Hatten ausreichend Zeit um nicht durch den Park hetzen zu müssen aber trotzdem mehrfach auf den Hauptattraktionen mitfahren zu können. Die Express Pässe haben sicherlich auch ihren Teil dazu beigetragen aber erstaunlicherweise eher an den kleineren Attraktionen. Bei Shambhala und Dragon Khan waren teilweise nur ca 20 bis 30 Minuten Wartezeit während die Wasserbahnen permanent volle Warteschlangen hatten.
    Trotz alldem gibt es auch negative Punkte im Park. Als Beispiel wäre hier das Essen. Wir haben es mehrfach versucht und wurden aber immer wieder enttäuscht.
    Insgesamt hatten wir zwei super Tage im Park und freuen uns schon darauf vielleicht nochmal wieder zu kommen wenn Ferrari World eröffnet hat und im Park selbst noch die ein oder andere neue Attraktion dazu gekommen ist.

    Ich hoffe ich habe nichts wichtiges vergessen aber letztendlich sind doch die schönsten Momente die die man nicht festhalten kann. Ich glaube ich werde mich noch lange an die Tage in Spanien erinnern.
    Zuletzt geändert von pdohmen91; 15.09.2016, 08:33.
    Parkbesuche 2018: 22 Besuche in 17 verschiedenen Parks
    Parkbesuche 2019: 31 Besuche in 27 verschiedenen Parks
    Parkbesuche 2020: 15 Besuche in 12 verschiedenen Parks

  • Schöner Bericht

    Wir wollen nächstes Jahr auch dort hin.
    Also darf ich keine Getränke für meine 3 Jährige Tochter und für meinen 1 Jährigen Sohn mit rein nehmen? Wie stellen die sich so etwas denn vor

    Kommentar


    • Die haben so viele Getränke, die verkaufen die sogar.

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      • Zitat von hofstechris Beitrag anzeigen
        Schöner Bericht

        Wir wollen nächstes Jahr auch dort hin.
        Also darf ich keine Getränke für meine 3 Jährige Tochter und für meinen 1 Jährigen Sohn mit rein nehmen? Wie stellen die sich so etwas denn vor
        Naja wie schon gesagt. Wenn man sich im Park umsieht sieht man das so ziemlich jeder Getränke und Essen dabei hat. Man sollte halt die Tasche so packen das man es nicht unbedingt direkt sieht oder man muss einfach an den richtigen Mitarbeiter am Eingang kommen und dann wird man auch nicht kontrolliert.

        Bei uns war es so das wir auf dem Weg vom Parkplatz zum Eingang eigentlich immer kontrolliert wurden. Da werden fast alle Taschen kontrolliert aber da wird dann nur gesagt, dass man ja nichts mit in den Park nehmen dürfte.
        Später am Eingang wird dann ab und zu kontrolliert. In den zwei Tagen wurden wir tatsächlich aber nur einmal kontrolliert.
        Wir hatten es dann so geregelt das wir immer etwas im Rucksack hatten und dann sind wir wenn das leer war nochmal zum Auto gegangen und haben nachgetankt.
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