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2016 - Das verfluchte Jahr? - Rückblick auf mein 4. Jahr als Coasterfriend

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  • Hallo Coasterfriends,

    auch für mein viertes Coasterfriends Jahr möchte ich euch wieder einen Rückblick präsentieren.

    Dieses Mal fällt mir der Rückblick wesentlich schwerer als in den letzten Jahren, war das Jahr doch ziemlich von Pech geprägt und ich musste sehr viele geplante Touren und Ausflüge absagen bzw. verschieben. Ich hatte schon überlegt, ob ich überhaupt einen Rückblick verfassen soll, aber irgendwie gehört es für mich einfach schon dazu. Und immerhin gab es trotz allem auch einige positive Erlebnisse.

    Das Jahr 2016 startete genau am gleichen Ort wie das Jahr davor, nämlich in Rust. Nur dieses Mal mit ein paar Leuten weniger, aber dafür genau denen, die mir persönlich am wichtigsten waren. Bei strömendem Regen schauten wir auf dem Parkplatz des Europaparks das Feuerwerks an.

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    An Neujahr starteten wir genau auf der Bahn ins neue Jahr, auf der wir das alte beendet hatten, nämlich Blue Fire. Kristin und ich fuhren die erste Fahrt des Tages in der ersten Reihe, einfach ein perfekter Start. Auch an diesem Tag waren die Wartezeiten sehr angenehm und wir konnten den Tag so richtig genießen.

    Zu acht ging es dann am Samstag noch zu den Triberger Wasserfällen, die aber leider wegen Vereisung nicht begehbar waren. An diesem Tag spielte auch das Wetter nicht wirklich mit, es regnete die ganze Zeit, auch als wir am Nachmittag noch den Zoo Wilhelma in Stuttgart besuchten.

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    Nur kurze Zeit später schlossen auch die beiden deutschen Parks mit Winteröffnung ihre Tore und Deutschland lag im Winterschlaf.


    Traditionen müssen ja gepflegt werden und so gab es auch 2016 wieder ein Wintertreffen. Am 31. Januar trafen wir uns zu acht im Bowlingcenter in Böblingen und hatten wieder einen tollen Nachmittag. Die Gruppe, mit der wir das nun schon seit drei Jahren machen, ändert sich zwar immer leicht, aber der Spaß bleibt derselbe

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    Zum Glück findet man als Counter trotz Off-Season immer die eine oder andere Möglichkeit zu coastern. Im Februar sind in Belgien ziemlich viele sogenannte Carnavalskermissen und so stellte ich mit Michael eine kleine Tagestour zusammen, die auch ein paar Counts bieten würde. Am Freitag den 12. Februar holte ich ihn von der Arbeit ab und wir fuhren als erstes nach Sint Truiden. Dort stand Tokio Express, ein ganz witziger Coaster und mein erster Count des Jahres.

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    In Tienen erwartete uns dann eine positive Überraschung. Nicht nur, dass wir den Go Gator Dino Ride ohne komische Blicke fahren durften, es stand sogar noch die Mini-Kinderbahn Happy Garden dort. Hiermit hatten wir gar nicht gerechnet und freuten uns total. Auch wenn es ein wenig lustig war, zwei Erwachsene ganz alleine in dem Mini Zug. Selbst ich mit meinen 1,55m kam mir groß vor.

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    Die Fahrt nach Aalst brachte uns dann den bereits erwarteten Stau im Brüsseler Berufsverkehr und die Erkenntnis, dass die Belgier doch recht seltsame Autofahrer sind. Die Kirmes in Aalst lohnt sich aber, es stand eine Spinning Mouse und der Kiddy Elliot dort, zwei Counts für mich. Auch die Schaukel XXL fuhren wir, also ich mag die Dinger ja, aber bei den seltsamen Geräuschen wurde einem dann doch ein wenig seltsam zumute.

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    Und weil wir ja immer noch irgendwas Verrücktes machen müssen, schauten wir noch ganz spontan auf den Kirmessen in Dendermonde und Boom vorbei, beide nicht größer als ein Autoscooter und drei Fressbuden, aber es hätte ja auch ein Count dort stehen können


    Eine Woche später hatte Lars Geburtstag und wurde 9 Jahre alt. Letztes Jahr hatten wir schon einen tollen Ausflug nach Oberhausen gemacht und das wollte er dieses Jahr wieder so haben. Also besuchten wir am Samstag, den 20. Februar das Legoland Discovery. Es war ein wenig voller als letztes Mal, aber Lars hatte trotzdem eine Menge Spaß und wir bauten fleißig Türme und andere Gebilde.

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    Im Anschluss ging es in Bowling Center, wo noch mehr Coasterfriends dazu stießen. Lars zuliebe spielten wir einmal ausnahmsweise alle mit „Bande oben“ und erzielten dadurch richtig viele Punkte.

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    Am nächsten Tag ging ich erst mit Lars alleine ins Sea Life, danach fuhren wir nach Duisburg zum „Tiger & Turtle“, einem Aussichtsturm in Achterbahnform. Hier trafen wir nochmal Stephan und Jens und hatten Mühe, nicht vom Wind davongepustet zu werden. Das Gebilde ist schon sehr beeindruckend, auch wenn man den Looping nicht begehen kann.

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    Nun hieß es warten auf den offiziellen Saisonstart 2016. Und wo sollte dieser anders stattfinden als im Holiday Park? Für mich war es der vierte Saisonauftakt dort hintereinander und ich hoffe, dass ich diese Tradition noch lange fortsetzen kann. Wäre nur ganz nett, wenn das nächste Mal GeForce wieder fährt, wie schon 2013 war es nämlich zu kalt für einen der besten Coaster Deutschlands. So wurde eben Sky Scream bis zum Umfallen gefahren. Nichtsdestotrotz hatten 48 andere Coasterfriends und ich einen spaßigen Tag im Holiday Park und im Laufe des Tages wurde uns bewusst, dass man eine Truppe Coasterfriends durchaus auch einfach auf einem Kartoffelacker aussetzen kann, mit Coasterfriends hat man immer Spaß

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    Über das Osterwochenende stand eine kleine Frankreich Tour mit Michael und Wolfgang an. Ich musste am Karfreitag noch arbeiten und fuhr mit Lars erst um halb drei Uhr nachmittags los. Das Wetter war leider etwas regnerisch, so dass wir den geplanten Count im Minidorf Schömdorf auslassen mussten. Auf der Fahrt fiel mir dann ein, dass wir ja bei Rust vorbei kommen würden. Für den Europapark war es bereits zu spät, so hüpften wir kurz in den nebenan liegenden Park Funny World Kappel und hatten dort eine halbstündige EPT: Extra Park Time. Ein Mitarbeiter begleitete uns durch den komplett leeren Park, warf alle Attraktionen für uns an und erfreute uns einfach mit seiner badischen Freundlichkeit.

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    Am Abend trafen wir die beiden anderen im Hotel in Sausheim, das ein paar Meter hinter der Grenze in Frankreich liegt. Samstags wurde dann zu viert gecountet, gestartet wurde in La Robella in der Schweiz, dort lag mitten in den Bergen ein Alpine Coaster. Beim Florida Parc, zurück in Frankreich, waren wir dann leicht sprachlos, total überflüssiger Park, ja wenn da der Count nicht gewesen wäre. Dafür gefiel uns allen der Parc Touristique des Combes sehr gut, vor allem der Family Boomerang wurde von uns ausgiebig gefahren, Lars schaffte 30 Runden, ich 25 und Michael 20. Wolfgang hatte schon früher aufgehört und schüttelte nur den Kopf über uns.

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    Sonntags war erst mal Kultur angesagt und die Pfahlbauten am Bodensee wurden besucht. Wirklich sehr interessant und empfehlenswert.

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    Im Anschluss ging es ins Ravensburger Spieleland, seit kurzem sind nämlich auch die Bobkart Bahnen bei Coaster Count gelistet, also gab es für uns dort etwas zu counten. Der Park ist total auf Kinder ausgelegt, aber uns gefiel es dort trotzdem gut. Lars und ich fuhren danach wieder Richtung Heimat, während die Tour für die beiden anderen noch etwas weiterging.

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    Nur eine Woche später passierte dann das Schlimme: Mein Sohn brach zusammen und musste ins Krankenhaus. Wir kämpfen ja schon seit Jahren gegen sein enormes Untergewicht, nun war es leider mehr als bedenklich geworden und so musste er am 6. April in einer Klinik in Augsburg stationär aufgenommen werden. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich allerdings nicht, dass er dort ganz viereinhalb Monate bleiben würde. Am Tag seiner Einlieferung konnten wir immerhin noch den Plärrer besuchen, allerdings mussten wir uns nun sehr stark einschränken. Weite Touren waren nun nicht mehr möglich, da Lars am Wochenende zwar immer nach Hause durfte, aber nur für eine bestimmte Zeit.

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    Um mein Kind auf andere Gedanken zu bringen, besuchten wir am 10. April dann das Legoland, ein Park den Lars sehr gerne mag und der nur eine halbe Stunde von Augsburg weg liegt. Für ihn war danach aber erst mal Schluss mit Coastern.

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    Um mich abzulenken, und natürlich auch um zu counten, fuhr ich am 24.4. mal wieder mit Michael auf Tour. Ich hatte zwei belgische Kirmescounts in Gent entdeckt und wollte davor noch ein paar holländische Counts abgrasen, die genau auf meinem Weg lagen. Das Problem: Er hatte die holländischen Counts alle schon, nur die beiden belgischen fehlten ihm. Er schlug mir dann einen Deal vor: Er baute noch zwei von ihm noch nicht gefahrene Sommerrodelbahnen ein und würde dann alle Parks bzw. den Alpine noch einmal mit mir besuchen. Natürlich stimmte ich sofort zu und es tut mir immer noch leid, dass wir die beiden Rodelbahnen dann wegen Regen doch nicht fahren konnten. Auch in Mondo Verde schwitzte ich bis ich den Count bekam, sonst verlief alles reibungslos. Mit sechs Counts in der Tasche fuhr ich wieder nach Hause.

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    Gleich am Montag drauf holte ich nach der Arbeit Sandy von zuhause ab und es ging auf’s Stuttgarter Frühlingsfest. Ich hatte zwar Spuk schon gecountet, fuhr aber Sandy zuliebe noch einmal mit und fand diesen Gruselcoaster total witzig. Irgendwie haben wir an diesem Tag aber hauptsächlich gefuttert, vor allem im Almhüttendorf gibt es einfach so leckere Sachen…mjam mjam…

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    Seit dem 1. Februar arbeite ich auch in einer Art „Freizeitpark“, einem Indoorspielplatz. Da ich quasi direkt mit der Geschäftsführerin zusammenarbeite, bekomme ich auch so einiges mit, so entdeckte ich gleich zwei Indoorspielplätze mit noch nicht gelisteten Butterfly-Counts, die ich gleich mal an Coaster Count meldete. Außerdem erfuhr ich, dass im Schongi Land in der Schweiz ebenfalls ein neuer Butterfly stand. Das passte mir sehr gut, wollte ich doch Ende April eh nach Luzern auf die Luga fahren um den Drifting Coaster zu counten. In Luzern wollte sich auch noch Elias anschließen, der natürlich genau so scharf auf den Drifting Coaster war wie ich.

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    Das Schongi Land ist ein sehr kleiner Hinterhof-Park mit besagtem Butterfly und einer überdachten Sommerrodelbahn. Wir verbrachten hier ein paar gemütliche Stunden bei herrlichem Wetter und fuhren dann nach Luzern.

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    Da Elias‘ Zug sich verspätete, countete ich mit Lars so lange den Crazy Clown, ich ging davon aus, dass Elias den Count schon hat. War aber nicht so, daher musste er den danach alleine fahren

    Der Drifting Coaster hatte ja so seine Anlaufschwierigkeiten, in Augsburg hat die Premiere ja nicht geklappt. In Luzern wurde endlich Eröffnung gefeiert und wir setzten uns sehr gespannt in die schwingenden Wagen. Lars hatte ziemlich Angst, von außen sah das schon recht verrückt aus. Das Problem war nur: Unser Wagen schwang nicht, kein bisschen… Zum Glück duften wir als Entschädigung gleich nochmal fahren, Lars blieb draußen und dieses Mal kamen Elias und ich in den Genuss der schwingenden Wagen, war schon cool.

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    Bereits im Juli letzten Jahres hatte sich eine Idee für die Pfingstferien dieses Jahr entwickelt, gemeinsam mit Michael und Stephan hatte ich an einem Finnland Urlaub gebastelt, der Tourplan stand, Urlaube waren genommen, Hotels gebucht. Doch da Lars immer noch in der Klinik war, mussten wir die Tour absagen, was vor allem mich sehr traurig stimmte. Als Alternative bastelte ich dann gemeinsam mit Michael an einer Alpen-Tour, bei der wir Lars zumindest am Wochenende mitnehmen konnten.
    Am 22. Mai ging es los, wir counteten einige Alpines und Butterflys in Bayern und Österreich und verbrachten dann zwei tolle Tage am Gardasee in den beiden Parks dort. Vor allem im Movieland hatten wir einen wunderschönen und spaßigen Tag und konnten die ganzen Sorgen und Probleme einmal hinter uns lassen. Der Samstag zu dritt in der Schweiz war dann auch ein wirklich schöner Tag und Lars konnte seinen 250. Count auf dem Alpine Coaster in Pradaschier feiern. Eine tolle Bahn mit doofer Bremsschiene. Ich hatte im Gardaland auf Sequoia Adventure meinen 400. Count geholt.

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    Leider war der Urlaub wieder mal viel zu schnell vorbei. Ich war ja dieses Jahr sehr faul mit Berichte schreiben, aber wer mehr über die doch ziemlich verrückte Tour wissen möchte, kann das hier nachlesen.


    Lars meinte zu mir, dass er gerne mal wieder eine richtig coole Achterbahn fahren möchte, so mit Inversionen und so. Also fuhr ich am 11. Juni mit ihm nach Tripsdrill. Dort steht ja mit Karacho eine wirklich geniale Bahn und auch Mammut und die G’Sengte Sau sind ganz spaßig. Der Park war ziemlich voll, aber wir schafften alles was wir wollten und Lars bemerkte, dass er langsam bereit für neue Herausforderungen ist. Denn auch Karacho fand er nach drei Fahren leicht langweilig. Dafür hatte er großen Spaß an der Badewannen-Fahrt, seit kurzem steht er auf WiWas, aber nur wenn er meine Regenjacke anziehen darf.

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    Alleine counten macht mir eigentlich gar keinen Spaß, dennoch fuhr ich am Montag den 20. Juni spontan auf das Ellwanger Volksfest, da dort die Wilde Maus von Barth stand. Ein Count, der mir noch fehlte. Eine kleine nette Kirmes bei bestem Wetter, nicht unbedingt das Schlechteste, was man nach der Arbeit tun kann.


    Auch wenn wir gerade erst in Tripsdrill gewesen waren, fuhren wir zwei Wochen später gleich nochmal hin. Ich hatte nämlich Geburtstag und wollte den vergünstigten Eintritt ausnutzen. Und ich bekam auch einen richtig tollen Kuchen. Leider finde ich davon kein Bild mehr, aber er war wunderschön mit einer Achterbahn dekoriert.


    Einen Tag später trafen Lars und ich uns mit Danny und seiner Schwester in Laupheim auf dem Kinderfest. Dort stand das neue Kirmes-Fahrgeschäft „Infinity“ und Danny und ich waren da schon länger richtig heiß drauf. Und wir wurden auch nicht enttäuscht, Infinity fährt sich einfach klasse.


    Am 17. Juli fuhr ich relativ spontan mit Markus nach Rust, den Europapark besuchen. Dieser Tag sollte einer der schlimmsten Tage des Jahres für mich werden, daher kann ich da nicht viel drüber erzählen. Immerhin konnte ich den Ba-a-a-Express counten.

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    Also weiter mit etwas positivem: Meiner ersten Counttour mit Stephan. Was haben wir schon für verrückte Trips unternommen und geplant, nun stand das erste Mal eine Tour zu zweit an. Diese führte uns in den landschaftlich wunderschönen Harz, neben den Seilbahnen Thale standen auch noch einige Alpines auf dem Plan. Bei zwei so planwütigen Menschen wie uns konnte natürlich nichts schief gehen und so sackten wir brav alle 7 Counts ein.

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    Die nächste Tour lief allerdings wiederum gar nicht gut, Lars und ich hatten eigentlich vier Counts in Bayern angepeilt, aber es herrschte an diesem Wochenende so viel Verkehr, dass wir nur zwei der vier Ziele schafften, nämlich die Alpines am Oedberg und in Lenggrieß.


    Mitte August war dann die zweite Alpine-Hops-Tour mit Stephan dran und da klappte wieder alles wie am Schnürchen. 5 Counts waren es dieses Mal, vier in Thüringen und einer in Bayern.

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    Am 19. August hatte Lars‘ Leidensweg endlich ein Ende und er wurde, immerhin zwei Kilo schwerer, aus der Klinik entlassen Wir waren beide natürlich überglücklich, man kann sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sehr uns das belastet hatte.

    Für Lars war nun vor allem eins wichtig: Ganz ganz viel Zeit mit Mama verbringen. So war der Tag seiner Entlassung auch mein letzter Arbeitstag bevor ich 2 Wochen Urlaub hatte.
    Vom 22. Bis zum 27. August fuhren wir dann in unseren Sommerurlaub. Über Österreich und Slowenien ging es nach Kroatien, wo wir drei Tage blieben. Auf dem Rückweg wurde dann noch mal in Slowenien gecountet und ich schaffte meinen persönlichen Stau-Rekord: 3 Stunden für weniger als 10 Kilometer Fahrt

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    Zu diesem Urlaub habe ich einen Bericht geschrieben, hier kann man nachlesen, was wir alles verrücktes dort erlebt haben.


    Samstag Abends kamen wir spät zurück, am Sonntag besuchte Lars seinen Vater und ich holte Chris in Ulm ab und wir besuchten zu zweit den Holiday Park. War ein sehr cooler und relaxter Tag, den wir hauptsächlich zum Quatschen nutzten. Wir hatten uns schließlich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen.


    Anfang September lösten Lars und ich unser Weihnachtsgeschenk bei meiner Mutter ein: Ein gemeinsamer Bayern-Park Besuch. Dieser gemütliche Familienausflug tat uns sehr gut, ich fuhr mit Lars noch seine beiden fehlenden Counts ein und verzichtete sogar auf Freischütz. Lars war nämlich ziemlich sauer, dass er dort nicht mitfahren durfte, sah die Bahn doch sehr reizvoll aus für ihn. Wir verließen den Park dann etwas früher, um noch in Voglsam vorbeizuschauen und die dortige Bobbahn zu counten. Das Freizeitgebiet bietet als Übernachtungsmöglichkeit übrigens vier ganz hübsche Baumhäuser, die wir auch gerne einmal ausprobieren möchten.

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    Dann bekam ich einen sehr tollen Tipp von Markus: Ende August hatte im Altmühltal ein nagelneuer Dino-Park eröffnet und für Dino-Fan Lars war das natürlich das ideale Ziel. Und für Hardcore-Counterin Henni lag ein paar Minuten Fahrt entfernt der Altmühl-Bob, was zum counten, juhu! Den Dinopark fanden wir sehr gut gemacht, für Interessierte durchaus zu empfehlen.

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    Lars hatte in diesem Jahr nur sehr wenige Counts geschafft, und wenn, dann waren es oft Alpine-Coaster, Butterflies oder Kinderachterbahnen. So langsam war er wieder an einem Punkt, an dem ich ihm wieder richtig thrillige Achterbahnen bieten musste. Also nutzen wir den 2. Oktober für einen Ausflug in den Europapark. Und der Besuch war mehr als gelungen. Erste Bahn war gleich mal Euro-Mir, Lars zögerte keine Sekunde mitzufahren, wurde aber kreidebleich, als er sah, wie hoch diese Bahn war. Und der Adrenalinrausch hatte ihn wieder. Und dann folgte das typische 3-Fahrten Urteil à la Lars:
    Nach der ersten Fahrt: „Nie wieder!“
    Nach der zweiten Fahrt: „Die Bahn ist voll cool.“
    Nach der dritten Fahrt: „ Ist ja doch irgendwie ein bisschen langweilig…“


    Es folgten eine Fahrt Blue Fire, die ihn total begeisterte und Wodan, die er zu rappelig fand und nach und nach arbeiteten wir alle noch verbliebenen Bahnen im Park ab. Nur zu Silver Star blickte er noch sehnsüchtig hoch und hofft nun, schnell die 1,40m zu knacken, um endlich auch mal dort mitzufahren. Besonders cool fand er noch die VR-Ride Version von Pegasus.

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    Gegen Abend trafen wir dann Andi und Andy im Park und hielten noch ein kleines Schwätzchen. Krönender Abschluss bildete dann die letzte Fahrt auf der Euro-Sat, als Lars und ich mit unserem rhytmischen Klatschen zu „It’s Halloween“ eine kleine Spontanparty auslösten und wir die ganze Fahrt nonstop am Singen und Klatschen waren – der ganze komplette Zug! Einfach grandios


    Genau zwei Wochen später sollte es dann endlich zu der Bahn gehen, von der alle Achterbahnfans schon seit einer gefühlten Ewigkeit schwärmen: TARON. Eigentlich wollten wir zu dritt fahren, aber meine Freundin musste leider absagen, also fuhren Lars und ich zu zweit. Zum Glück waren auch Floooooo, Regine und Eva an diesem Tag dort und später trafen wir auch noch auf Andy, Robert, Flo und ein paar weitere Coasterfriends.
    Lars und ich waren bereits kurz vor neun im Park und gesellten uns gleich zu den gefühlt 1000 anderen Wartenden in der Klugheim-Schlange. Punkt zehn Uhr saßen wir dann in Taron und der rasante Ritt konnte los gehen.

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    Komischerweise packte die Bahn Lars und mich nicht wirklich bei der ersten Fahrt, aber da ahnten wir ja noch nicht, was an diesem Abend noch folgen würde. Der Park war sehr voll, was uns aber gar nicht so sehr störte. Es wurden die Winjas gecountet, ein paar Darkrides gegondelt und viel geredet und gelacht. Andy gab uns dann die Hotelbändchen für abendliche Extra-Stunde in Klugheim und diese nutzen wir dann auch. Punkt 20 Uhr ging es in den neuen Themebereich, keine Minute später saßen wir in Taron und keine 10 Sekunden später hatte uns der Rausch gepackt. Nachts im Dunklen geht die Bahn so dermaßen ab, dass unsere Backen aus dem Strahlen und Flattern gar nicht mehr heraus kamen. Und so hatte sich Taron dann in unser Coaster-Herz gelauncht. Drei Fahrten schafften wir in 15 Minuten, danach wurde es etwas voller und wir brachen zu unserer 4-stündigen Heimfahrt auf – beide mit einem neuen Lieblingscoaster.

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    Über Halloween wollten wir wieder eine kleine Tour machen, dieses Mal in Richtung Berlin. Leider war ich gesundheitlich ziemlich angeschlagen, so dass wir nicht ins Tropical Islands fahren konnten und es wurde nur ein Zwei-Tages-Tripp. Samstags wurden die letzten Counts des Jahres eingefahren, vier Alpines konnten wir auf dem Weg nach Neuruppin mitnehmen. Der dortige Martinimarkt überraschte uns dann so richtig. Eine sehr schöne und große Kirmes mit zwei Counts.

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    Nach einer Übernachtung außerhalb Berlins tauchten wir am Sonntag in die Hauptstadt ein. Ziel war das Berliner Naturkundemuseum. Warum denn das werden sich jetzt sicher viele denken. Ganz einfach: Lars wollte unbedingt das Skelett des dort ausgestellten Spinosaurus anschauen, das war übrigens der größte Raubsaurier, der je gelebt hat, der T-Rex kann dagegen einpacken.
    Tja, leider wurde aber der Spinosaurus eingepackt und war schon auf dem Weg nach Barcelona als wir das Museum besuchten. Wie viel Pech kann man eigentlich haben? Aber so schauten wir eben Tristan an, den T-Rex. Und auch sonst ist das Museum echt sehenswert.

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    Die Sommersaison war nun vorüber, Counts standen auch keine mehr an. Magere 76 Counts sind es dieses Jahr nur geworden, die wenigsten überhaupt seit ich counte. Dazu kommen noch 6 Bobkart-Bahnen, die ich bereits gefahren bin, aber erst dieses Jahr eingetragen habe, seit diese als Count zählen. Lars hat 53 neue Bahnen auf dem Konto.


    Aber haaaaalt, da war ja noch etwas…

    Richtig, die Coasterfriends-Weihnachtsfeier im Europapark. Und das war schlicht einfach mal das Highlight des ganzen Jahres!!! Etwa 80 tolle Menschen, der schönste Park Deutschlands und die beste Stimmung auf der abendlichen Party, die man sich nur vorstellen kann. Einfach nur Balsam für meine geplagte Seele. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken, ihr habt mich an diesem Wochenende einfach mal das ganze verfluchte Jahr 2016 vergessen lassen

    DANKE!

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    Ach Momentchen… Ich bin ja immer noch nicht fertig

    Wenn das Jahr schon so leicht bescheiden war, muss man natürlich umso mehr feiern, wenn es zu Ende geht. Andy hatte eine kleine Feier in München zum Jahresabschluss geplant und zwar wurde ein alter Schulbus gemietet, mit dem wir dann kreuz und quer durch München tuckerten. Im Bus gab es Musik und Getränke und, wie bei Coasterfriends üblich, absolut beste Party-Stimmung. Als Grundlage diente ein gemütliches Abendessen in der Pizzeria und als Abschluss ging es mit einer kleinen Gruppe noch in einem Club weiterfeiern.

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    Und da 2017 so genial gestartet ist, hoffe ich, dass es wieder ein richtig gutes Jahr wird!


    Zum Abschluss wie immer ein bisschen Statistik:
    2016 habe ich 34 Parkbesuche in 29 Parks geschafft, war auf 13 Kirmessen und bin sage und schreibe 32 Alpine Coaster gefahren. Mein Countziel habe ich leider nicht erreicht, immerhin habe ich eine tolle 400. Bahn fahren können.
    Einen persönlichen Rekord aufgestellt habe ich auch: 9 Länder habe ich 2016 besucht, so viele wie noch nie. Und mit diesem versöhnlichen Abschluss wünsche ich euch allen ein ganz tolles und glückliches Jahr 2017 und ich freue mich riesig darauf, viele von euch wiederzusehen oder kennenzulernen.

    Auf ein coastertastisches Jahr 2017!!!
    Life is a Rollercoaster...

    2017: 33 Besuche in 25 Parks, 5 Kirmessen, 55 Counts
    2016: 34 Besuche in 29 Parks, 13 Kirmessen, 76 Counts
    2015: 50 Besuche in 45 Parks, 17 Kirmessen, 117 Counts
    2014: 45 Besuche in 40 Parks, 5 Kirmessen, 124 Counts
    2013: 29 Besuche in 22 Parks, 7 Kirmessen, 77 Counts

  • Danke für diesen Jahresrückblick, ich lese deine Berichte immer sehr gerne! Auch ich wünsche dir ein glückliches neues Jahr, in dem es hoffentlich wieder besser läuft

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