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Salût Mickey! - Mein Disney-Erstbesuch | Teil 1: Walt Disney Studios Park (Nov. 2017)

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  • Hallo Zusammen!

    Nach längerer Zeit möchte ich mich hier auch mal wieder mit einem Bericht melden. Und das hat auch einen besonderen Grund. Anfang November des vergangenen Jahres ging es für mich und ein paar Freunde im Zuge eines Paris-Trips ins Disneyland… Und das zum ersten Mal überhaupt!

    Die folgenden Ansichten und Bewertungen kommen also von einem Disney-Neuling, seit daher bitte nicht zu streng mit mir. Wie immer habe ich nur eine vergleichsweise übersichtliche Auswahl an Bildern parat, dafür folgt aber auch das obligatorische Video am Ende. In diesem ersten Teil wird es hauptsächlich um die Studios gehen. Wir hatten zwar ein Hopper-Ticket für beide Parks und haben auch dementsprechend oft hin und her gewechselt. Der Übersicht halber teile ich das Ganze aber einfach in zwei Teile auf.

    So ging es in der ersten Novembernacht in Richtung der französischen Hauptstadt. Leicht erschöpft aber dennoch voller Vorfreude kamen wir dann im Paradies der berühmten Maus an. Genächtigt wurde in der Davy Crockett Ranch, in einem kleinen aber feinen Häusschen:

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    Dieses befand sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum Wasserpark der recht neuen Disney/Center-Parcs Überkreuzung „Villages Nature“, welcher schlichtweg hinter den Bäumen unseres Hauses lag. Gerne hätten wir der dortigen neuen Aqualagon, welche mehrere interessante Wasserrutschen des deutschen Herstellers Aquarena beinhaltet, einen Besuch abgestattet. Doch leider wird man hier gezwungen eine Tageskarte für satte 50 € zu erwerben, was uns natürlich davon abhielt dort vorbei zu schauen.


    Schon beim Check-In deutete sich jedenfalls an, dass das Resort „ziemlich gut besucht“ war, denn hier erwartete uns schon die erste Queue-Line des Tages. Gut, Frankreich hat natürlich auch so etwas wie Herbstferien, deshalb hatten wir uns eigentlich sowieso schon auf volle Parks eingestellt. Also schnell eingecheckt und dann ab in Richtung unseres Hauptziels.

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    Und schon bei der Einfahrt auf den Parkplatz merkt man, dass hier mit ganz anderen Dimensionen gearbeitet wird. Kilometerlange Rollbänder verbinden den Parkplatz mit den beiden Parks. Ehe man hier einmal an den Parkeingängen angekommen ist, hat man gefühlt schon das halbe Phantasialand durchlaufen.


    Nach Taschenkontrolle und Ticket-Scan waren wir dann endlich da… im Walt Disney Studios Park.

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    (Hoch lebe die Qualität meiner Handy-Kamera... *hust*)

    Während man sich bei der ersten Ansicht des Park-Layouts schon denkt, dass das alles etwas eigenartig aussieht, verstärkt sich dieser Eindruck beim Betreten des Parkeingangs nur noch mehr. Bevor man überhaupt eine einzige Attraktion sieht, muss man erst einmal durch eine große und laute Halle laufen, die nichts anderes ist als eine reine Fressmeile. Okay, Mainstreet mal anders könnte man jetzt behaupten. Mein Geschmack ist es dennoch nicht. Als wir diese Halle durchquert hatten, strahlte uns auch schon die Hauptattraktion der Studios entgegen.

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    Tower of Terror. Eine der Attraktionen, die man zumindest schon einmal vom Namen her gehört hat, wenn man sich mit den Freizeitparks von Disney beschäftigt. Auch ich wusste vorher lediglich, dass sich im Inneren des schön thematisierten Gebäudes eine Art Free Fall-Attraktion befindet. Mit hohen Erwartungen betraten wir also den wunderschön gestalteten Warteberich.

    Nach einer kleinen aber feinen Pre-Show, saßen wir kurze Zeit später auch schon im „Aufzug“ des Hotels und die Fahrt konnte beginnen.
    Wow… Mit solch einer doch intensiven Fahrt hatte ich dann aber nicht gerechnet. Ein etwas anderer Free Fall, der neben einem tollen Fahrprogramm auch eine kurzweilige aber schöne Aussicht über das gesamte Resort bietet. In Verbindung mit der schönen Storyline und dem passenden Theming eine wirklich tolle Attraktion, die zu mehreren Wiederholungsfahrten einlädt.


    Nach dieser ersten Überraschung mussten wir uns erst einmal im überfüllten Chaos orientieren. Während Ratatouille (rund 120 Minuten Wartezeit) und Crush’s Coaster (85 Minuten) aufgrund der hohen Wartezeiten zunächst einmal uninteressant waren, entschieden wir uns für den Rock’n Rollercoaster. Dieser wartete erstaunlicherweise nur mit ca. 10 Minuten Wartezeit auf und ließ das gute alte Counter-Herz in mir natürlich höher schlagen.

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    Von außen sah das Ganze dabei zunächst etwas sehr ernüchternd aus. Eine große klobrige Blechhalle, an deren Front man eine etwas billig wirkende Thematisierung angebracht hat. Passt meiner Meinung nach so überhaupt nicht in das Gesamtbild des Parks. Dieser erste Eindruck wurde aber etwas besser, als wir den Wartebereich im Inneren betraten. Eine, an ein Tonstudio angelehnte, Thematisierung mit verschiedenen Objekten unterschiedlichster Künstler und Bands aus dem Rock-Genre. Es erwartete uns sogar auch hier eine kleine Pre-Show mit Aerosmith höchstpersönlich.

    Ein paar Minuten später saßen wir dann auch schon in unserem Zug und rollten auf den Launch-Abschnitt zu. Auch diese Bahn war für mich komplett neu, da ich bis dato weder in Orlando noch im holländischen Walibi war und somit auch die dortigen Brüder nicht kannte. Und das war auch gut so. Denn auch diese Attraktion übertrief meine Erwartungen doch überraschend. Sei es nur die Intensität des Launches, oder die allgemeinen Fahreigenschaften der Bahn… alles war doch deutlich besser als ich es erwartet hatte und entsprach so überhaupt nicht den doch doch überwiegend negativen Berichten, die ich bis dato immer über diese Bahn gehört hatte.


    Kaum hatten wir die Bahn durch den Ausgang verlassen, erblickten wir auf der gegenüber liegenden Seite des Platzes eine große Menschenmenge. Okay, dies war angesichts der totalen Überfüllung des Parks eigentlich schon nichts außergewöhnliches mehr, doch nach genauerem Hinsehen stellten wir fest das eine Vorstellung der Stunt Show kurz bevor steht. Da ließen wir uns natürlich nicht zweimal bitten.

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    „Moteurs Action Stunt Show Spectacular“, wie die Show offiziell heißt, lässt vom Namen her zunächst einmal etwas wirklich großes und spektakuläres vermuten. Und auch der erste Blick auf die gigantische Zuschauertribüne führte mir wiederrum vor Augen, mit welchen Dimensionen man hier täglich arbeitet.

    Die Show selbst stellte sich dann allerdings als eine Art Blick hinter die Kulissen der Stunt-Produktion heraus. Eine Story gab es in diesem Sinne also nicht und manche Szenen wirkten auf mich etwas in die Länge gezogen. Ich persönlich muss rückblickend sagen, dass mir die Stunt Show im Movie Park da deutlich besser gefallen hat, allein aufgrund der Tatsache das es eine richtige durchgezogene Storyline gibt. Dennoch eine etwas andere Aufmachung einer Stunt Show und damit durchaus sehenswert.

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    Für ebenso sehenswert hielten wir die Studio Tram Tour, welche unser nächstes Ziel sein sollte. Diese doch einzigartige Attraktion fungiert als eine Art Rundfahrt durch verschiedene Film-Sets. Es ist so gesehen sogar noch ein Alleinstellungsmerkmal für den Park, denn den großen Bruder in den Hollywood Studios in Orlando gibt es ja leider nicht mehr.

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    Somit betraten wir also mit durchaus hohen Erwartungen den doch sehr kahl und steril anzusehenden Wartebereich. Was soll ich groß sagen?... Von der wirklich miserablen Abfertigung mal abgesehen, konnte mich diese Attraktion leider überhaupt nicht überzeugen. Sicherlich ist es interessant an bestimmten Film-Requisiten vorbei zu fahren und dabei entsprechende Informationen über eben diese zu bekommen. Doch leider machte das Ganze doch einen sehr lieblosen, veralteten und teils verwahrlosten Eindruck, womit ich gerade in einem Park der Disney-Gruppe so überhaupt nicht gerechnet hatte. Wenn man sich dann noch die aktuell veröffentlichten Zukunftspläne für die Studios ansieht, scheinen die Tage dieser Attraktion sowieso gezählt zu sein. Meiner Meinung nach wäre es kein großer Verlust!


    Anschließend setzten wir unsere Entdeckungsreise in Richtung Ratatouille fort. Die Wartezeiten waren dort zwischenzeitlich zumindest als Single Rider in annehmbare Bereiche gekommen. Unterwegs „mussten“ wir dabei aber noch das Toy Story Playland samt Count durchqueren. Letzterer, ein Halfpipe-Coaster von Intamin, sah von außen leider spektakulärer aus als er sich dann letztendlich fuhr. Dazu war er auch noch die Kapazitäts-Spaßbremse schlechthin, weshalb wir letztendlich geschlagene 45 Minuten für dieses Teil warten mussten.


    Unser Hauptziel war allerdings wie erwähnt ein ganz anderes Kaliber…

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    Ratatouille! Endlich war es soweit. Neben Tower of Terror war es sicherlich der Ride schlechthin für mich in diesem Park. Dementsprechend hoch war natürlich auch die Erwartungshaltung. Einige Minuten Wartezeit später (ja es war zum Glück leer im Single-Rider) ging es dann auch schon los. Und schon in der Stationsausfahrt, wenn man es denn so nennen kann, zeigten sich die Stärken des Trackless-Systems. Ein leicht „verwirrender“ mit mehreren durcheinander fahrenden Wagen. Sehr schön umgesetzt wie ich finde.
    Die nachfolgende Fahrt dagegen, konnte meinen hohen Erwartungen dann allerdings doch nicht so ganz standhalten. Ich bin grundsätzlich schon kein allzu großer Fan von 3D-Brillen mit entsprechender Technik dahinter und auch hier zeigte sich dies wiedermal für mich. Zwischen wirklich toll thematisierten Räumen fährt man einfach vor großen Leinwänden her und der eigentliche Darkride wird mehr zu einem Simulator. Sicherlich konnte man so verschiedene Szenen in dieser Form besser realisieren. Ich persönlich bin aber einfach kein Freund davon. Somit reiht sich Ratatouille für mich definitiv hinter Symbolica ein, was ich so im Vorhinein auch nicht erwartet hätte. Schade!


    Der Tag neigte sich dann auch so langsam schon dem Ende entgegen und wir verbrachten die restliche Zeit mit einigen Wiederholungsfahrten auf Rock’n Rollercoaster und natürlich dem Tower of Terror.

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    Zusammenfassend bleibt nur zu sagen das mir der Walt Disney Studios Park doch durchaus gefallen hat. Zwar war der Großteil der Attraktionen deutlich „anders“ als erwartet, aber überwiegend wurden wir positiv überrascht. Wäre es jedoch nicht so voll gewesen, hätten wir den Park sicherlich an einem halben Tag durchgehabt. Da wird mir dann insgesamt doch einfach zu wenig geboten, gerade im Verhältnis zum Eintrittspreis den man hier aufbringen muss. Mit den aktuell veröffentlichen Zukunftsplänen steht dem Park aber ja scheinbar eine komplette Umwandlung bevor, was ich nur begrüßen kann. Ich werde definitiv wiederkommen, allein schon wegen dem fehlenden Crush’s Coaster-Count (Konstante 70 Min. Wartezeit waren mir dann doch zuviel des Guten für diese Bahn!).


    Abschließend noch ein paar Bewegtbilder meinerseits:




    Ich bedanke mich fürs lesen und hoffe das der Bericht gefallen hat. Der zweite Teil über das Disneyland selbst folgt natürlich noch. Bis dahin…

    À bientôt!

    Felix

  • Da du es nicht erwähnt hast: Habt ihr Fastpasstickets im Park gezogen? Oder waren die auch schon alle vergeben? Die Single Rider Lines sind zwar nützlich, aber z.B. bei Ratatouille hättet ihr damit ja zusammen fahren können oder? Schade das der Crush Coaster den ganzen Tag so lange Wartezeiten hatte, aber das ist da ja fast immer so, da muss man in der früh in den Park, nen Fastpass für was anderes ziehen und sich dann gleich bei der Bahn anstellen

    Schöner Bericht, ich freue mich schon auf Teil 2!

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    • Toller Report. Danke dafür. Bei mir soll bald auch ein Erstbesuch anstehen.
      "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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      • Schade das du Crush´s Coaster nicht fahren konntest. Es ist zwar "nur" eine Mack-Maus, aber ehrlich gesagt finde ich mit der Thematisierung die Bahn einfach echt gut. Die 60 bis 70 Min. Wartezeit sind da eigentlich Standard. Um sich die Zeit etwas zu vertreiben kann man in der Warteschlange ein ganz witziges Smartphone-Spiel spielen. Da vergeht die Zeit dann auch "etwas" schneller.

        Bei Ratatouille weiß ich nicht wie man in der Single Rider Lane durchläuft, aber alleine schon die normale Warteschlange ist es eigentlich Wert da mal durchzulaufen. Bei uns war kurz vor Parkschluss dort fast gar nichts mehr los und man musste nur 15 min warten.

        Habt ihr Armageddon übersehen oder bewusst ausgelassen? Ich finde die Attraktion eigentlich ganz gut als netten Zeitvertreib zwischendurch.



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        • Ich war im Janur das erste mal im Disneyland. Ansich finde ich den Park sehr magisch, allerdings hat der Park einige Vor- und Nachteile. Dein Bericht ist meiner Meinung nach der schön und sachlich geschrieben. Ich gebe dir in ganz vielen Punkten voll kommen recht. Allerdings fand ich Ratatouille besser als Symbolica aber dass ist ja auch immer geschmackssache.
          Ich freue mich auf den zweiten Teil!

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          • Zitat von Mario M. Beitrag anzeigen
            Da du es nicht erwähnt hast: Habt ihr Fastpasstickets im Park gezogen? Oder waren die auch schon alle vergeben?...
            Du hast dir die Frage im Prinzip schon selbst beantwortet!
            Gerade in den Studios waren die meisten Fastpässe schon am frühen Morgen ausgebucht. Laut Mitarbeiter bei Ratatouille war innerhalb von unglaublichen 20 Minuten alles weg für einen gesamten Tag. Wir hatten es dann am 2. Besuchstag dank Hopper-Ticket und Extra-Magic-Hours auch ganz früh probiert, aber selbst da hatte Crush schon gute 60 Minuten Wartezeit bei unserer Ankunft und wir konnten so gerade noch Fastpässe für Ratatouille ergattern. Das ist halt der Nachteil an den Ferienzeiten (Herbstferien).

            Im Disneyland selbst haben wir das Fastpass-System dafür aber völlig ausgenutzt.


            Zitat von KaLLi Beitrag anzeigen
            Schade das du Crush´s Coaster nicht fahren konntest. Es ist zwar "nur" eine Mack-Maus, aber ehrlich gesagt finde ich mit der Thematisierung die Bahn einfach echt gut. Die 60 bis 70 Min. Wartezeit sind da eigentlich Standard...

            ... Bei Ratatouille weiß ich nicht wie man in der Single Rider Lane durchläuft, aber alleine schon die normale Warteschlange ist es eigentlich Wert da mal durchzulaufen...

            Habt ihr Armageddon übersehen oder bewusst ausgelassen?
            Ich kenne die Bahn sozusagen schon mehr oder weniger in Form des Spinning Racers von der Kirmes (ist übrigens von Maurer und nicht von Mack ). Und ich muss ehrlich gestehen, dass mir solch eine Bahn mit der miesen Kapazität definitiv keine 60 Minuten Wartezeit wert ist. Auch wenn die Thematisierung noch so toll sein mag. Dafür stehen dann doch attraktivere Rides in direkter Nachbarschaft meiner Meinung nach.

            Die Single Rider Line von Ratatouille verläuft quasi parallel zum Fastpass-Wartebereich linkerhand von der normalen Warteschlange direkt zur Station. Somit habe ich von der Thematisierung dort leider nur wenig bis gar nichts gesehen.

            Armageddon haben wir bewusst ausgelassen. Ich hielt es eigentlich für nix besonderes.

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            • Zitat von parkfreak Beitrag anzeigen
              Ich kenne die Bahn sozusagen schon mehr oder weniger in Form des Spinning Racers von der Kirmes (ist übrigens von Maurer und nicht von Mack ).
              Schande über mein Haupt, da hab ich das doch glatt verwechselt


              Ich muss ehrlich sagen, ich wusste damals gar nicht was mich bei Armageddon erwartet, da jedoch mein Vater ein großer Fan des Films war sind wir einfach mal rein gegangen. Ich fand es recht unterhaltsam. Bin mal gespannt, was da dann neues rein kommt im Marvel Bereich.



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