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Mein NRWeekend: Klappe - die Zweite: Es geht rund auf dem Neusser Schützenfest!

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  • Da wären wir wieder

    Nach dem gelungenen Tag im Movie Park war auch der nächste Tag für einen kleinen Ausflug reserviert: Auf dem Neusser Bürger- und Schützenfest sollte mir Patrick die Volksfestkultur in NRW näher bringen, denn dort spielen Kirmessen anscheinend eine deutlich größere Rolle als bei mir im heimatlichen Baden-Württemberg…
    Welche Eindrücke ich hier gesammelt habe, erfahrt ihr hier, aber der Reihe nach:

    Die Anreise zu diesem Platz verlief deutlich entspannter als gestern zum Movie Park, da mir Patricks Familie eine Übernachtungsmöglichkeit bei sich angeboten hat und ich nicht annähernd so früh aufstehen musste wie am Vortag. So war auch Zeit für ein gemütliches Frühstück, und dann ging es für uns beide ab zur S-Bahn, bei der wir nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt unser Ziel erreicht hatten.

    Vom Bahnhof hatten wir dann noch einen guten Fußmarsch vor uns (da behaupte einer, dass Freizeitparks und Kirmes ein ungesundes Hobby sei, da kommt selbst jemand Unsportliches wie ich in die Gänge ) und dazu gab es auch noch ein wenig Sightseeing:
    So kamen wir beispielsweise am Quirinus-Münster, dem Wahrzeichen der Stadt vorbei
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    Und bald sahen wir ihn schon, den Schützenfestzug, der sich durch die Straßen schlängelt und wirklich ordentlich lang ist. Die Zahl der Schützen ist durchaus beeindruckend, und das war noch lange nicht alles
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    Die Blumenhörner waren ebenfalls wirklich imposant, also wenn ich so ein Riesending stundenlang durch die Gegend tragen müsste
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    So weit so gut, als wir dann das Zentrum an der Kreuzung passiert hatten, kamen auch bald die ersten Buden in Sicht.
    Diese hier, der Gallier Treff, hat es mir besonders angetan
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    Aber auch diese Eis-Lok fand ich optisch wirklich schön, eine sehr süße Angelegenheit auf jeden Fall
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    Am Ende der Budenstraße kam dann auch das Riesenrad in Sicht, und im Festzelt daneben ging es erstmal was trinken
    Danach waren wir aber gestärkt, und es konnte losgehen, optisch finde ich „Jupiter“ jedenfalls wirklich ansprechend
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    Jedoch wurden wir von einem ganz bestimmten Geräusch etwas weiter gelockt, welches jeder Kirmesfan kennt und liebt:
    dem charakteristischem Dröhnen eines Breakdance, welches hier auch hier zu finden war
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    Da es sich hier um eine große Ausführung „Breakdance 2“ handelte (welche ich der kleinen Variante in jedem Fall vorziehe, da Nummer zwei optisch eindrucksvoller und fahrtechnisch angenehmer ist), fuhren wir natürlich gleich eine Runde mit!
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    Von Kinzler bin ich schon viele sehr lange und temporeiche Fahrten gewohnt, aber auch diese Runde von Bonner braucht sich nicht zu verstecken:
    Hier ging es ebenfalls ordentlich rund, die Reko war ebenfalls gut und die Fahrzeit stimmte auch, also insgesamt top!
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    Patrick neben mir hatte es diesmal durch „Sporten“ geschafft, der Gondel noch eine ordentliche Portion extra Drall zu verpassen.
    Bei mir darf er das gerne

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    Langsam begann sich auch der Platz zu füllen…
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    ...und unser nächstes Ziel hätte, von der Thematisierung gesehen, durchaus auch in einem Freizeitpark stehen können
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    Normalerweise bin ich nicht so der Riesenfan von Laufgeschäften, aber dieses sollte sich auf einem ganz anderen Niveau wie die üblichen Funhäuser bewegen
    Dies fängt bei der detailreichen Thematisierung an…
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    und setzt sich am abwechslungsreichen Innenleben fort, bei dem in den unterschiedlichen Themenräumen interessante Spezialeffekte und auch der ein oder andere Überraschungsmoment zu finden ist
    Mehr will ich nicht verraten, aber auch die echten Fackeln lassen das Geschäft sehr authentisch wirken
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    Nebenan wartet die Wilde Maus von Barth auf Freunde von engen Kurven…
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    Durch diese Torbögen müssen die Mitfahrer durch
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    Ein bisschen weiter ging es bei der Krake ordentlich rund
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    Und Airtime gibt es hier ebenfalls
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    Auch an die ganz kleinen Coasterfans wird hier gedacht, und mit Willy dem Wurm ein sanfter Einstieg in die Welt der Achterbahnen ermöglicht. Allerdings ist dieser Zeitgenosse ganz schön gefräßig:
    Hey, nicht das Coasterfriends-Zeichen aufessen, nicht dass du hier noch zum Mega Coaster mutierst
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    Gut dass auf dieser Baustelle unser allseits bekannter Baustellenleiter Ronny Schäfer nicht anwesend ist, der hätte hier wohl Zustände bekommen
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    Wobei, der Kranplatz müsste doch eigentlich verdichtet sein, behaupte ich einfach mal, alles andere wäre bei den Besuchermassen, die darunter herumlaufen, wohl eher suboptimal
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    Hinter den Ständen schwingt sich Konga in die Luft, allerdings ohne Tarzanschrei
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    Uns war momentan eher nach einem deutlich kleineren, aber nicht minder schlechtem Fahrgeschäft:
    dem Top Spin 2 von Langhoff, einem Schausteller, der hier prominent mit gleich mehreren Rides vertreten war
    Ich mag diese „loopenden Hollywoodschaukeln“ aus der Edelschmiede Huss ja wirklich sehr, aber die kleinere Variante bin ich bisher noch nicht gefahren. Also war Mitfahren für mich Pflicht, und auch Patrick nahm Platz

    Die kleinere Variante dieses Rides mag der Großen zwar sehr ähnlich sehen, aber das Fahrgefühl ist deutlich intensiver…
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    und die Fahrt konnte auch hier überzeugen, denn hier war alles enthalten, was bei einer guten Top Spin Fahrt dazugehört:
    eine ordentliche Länge, Durchschaukeln der Gondel, ein längerer Kopfstand und nicht zuletzt überdurchschnittlich viele Loopings der Gondel!
    beim Finale habe ich sogar 14 Stück gezählt, während es einmal rundherum ging, sehr geil
    Fazit: Egal ob große oder kleine Variante, Top Spins sind einfach immer super!
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    Ein wenig weiter stand das nächste Fahrgeschäft dieses Schaustellers, eine klassische und optisch sehr schöne Schlittenfahrt. Dessen Fahrweise war sah zwar deutlich gemütlicher aus als die des Top Spin, aber dieser Ritt war ebenfalls wirklich nicht zu verachten
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    Hier wurde zwischendrin auch wirklich viel Gas gegeben, die Reko war ebenfalls absolut erstklassig und dazu war die Fahrt wirklich ordentlich lang
    Dazu gefallen mir diese Schlittenfahrten vom Fahrgefühl weitaus besser als ein normaler Musikexpress, da hier die sehr einseitigen (und auf Dauer unangenehmen) Querkräfte durch die Schwingungen kompensiert werden, was der Fahrt auch eine Extraportion Thrill verleiht
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    Und auf dem obigen Bild kann man bereits unser nächstes Ziel, ebenfalls von Langhoff, erkennen, dessen recht wilde Fahrweise gerne unterschätzt wird!
    Die Rede ist natürlich vom Flipper!
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    Wer sich mit Flatrides bereits genauer auseinander gesetzt hat, der weiß auch, dass diese Rundfahrgeschäfte deutlich mehr Power haben als man von außen denken könnte:
    Da Patrick und ich aber diese schmucken Huss-Klassiker gerne mögen, sind wir auch hier eingestiegen
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    Und siehe da, auch diese Fahrt war wirklich klasse:
    Hier ist zwar die Geschwindigkeit nicht so hoch wie bei dem gleichnamigen Pendant von Schausteller Meeß (dessen Speed und G-Kräfte oft jenseits von Gut und Böse sind ), dafür haben hier die die Gondeln mehr Drall, was die Fahrt sehr abwechslungsreich macht.
    Reko war auch gut, und optisch finde ich alle Karussells diesen Typs einfach super, moment, wie hießen die nochmal…?
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    Überkopf ging es beim Predator, aber meiner Meinung nach kommt dieser trotz identischer Fahrweise niemals an den Transformer heran!
    Optisch wiederum hat mir Kaiser‘s Exemplar noch etwas besser gefallen, allerdings finde ich den türkisblauen Anstrich der Gondeln irgendwie etwas deplatziert, während der Rest des Geschäftes eher dunkel daherkommt!
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    Yay, endlich mal eine andere XXL Schaukel als die meiner Meinung nach (für mich persönlich nicht wirklich) exklusive Variante von Zinnecker, welche irgendwie auf fast jedem Platz in meiner Umgebung steht
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    Nun war es langsam an der Zeit für eine letzte Fahrt des Tages, und auch wenn alle Fahrten bisher alles andere als langweilig waren, konnten diese von der Intensität allesamt einpacken gegen das Finale des Tages auf dem…
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    Bereits letztes Jahr auf der Rheinkirmes hatte ich das Vergnügen, mit „Shake & Roll“ einen „großen“ Shake zu testen, und dieser hatte mir schon wirklich sehr gut gefallen, da dieser richtig schön intensiv, aber magenfreundlicher als die kleinere Variante ist.
    Ebenso sehen die großen Exemplare meiner Meinung nach eindrucksvoller aus, und auch das ist beim Commander der Fall, mit der schönen Mitte und dem Halbdach.
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    Optisch also top, aber die Fahrt ist ja letztendlich das Wichtigste, und die toppt alle anderen Shaker:
    Hier wurde nach einer kurzen Eingewöhnungsrunde der Großteil der Fahrt mit Vollgas gefahren, was zu wirklich vielen Überschlägen führte, teilweise sogar eine ganze Umdrehung kopfüber
    Dazu noch gute Reko und eine wirklich lange Fahrdauer, einfach klasse
    Trotzdem musste anschließend keine weitere Fahrt sein, denn so eine Fahrweise geht doch durchaus an die Kondition (vor allem, wenn man mit dem Oberkörper mitschaukelt, um zusätzliche Loopings zu erzielen 9
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    So ließ ich den Schlager Express links liegen, bei dem glücklicherweise sein Name nicht Programm war
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    Mit diesem Bild verabschiedete sich nun der Neusser Festplatz von uns!
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    Nun ging es für uns beide Richtung Bahnhof, wofür wir auch wieder die Brücke passierten, von der wir einen tollen Blick auf das (gefühlt immer größer werdende) Getümmel an Schützen hatten!
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    Dasselbe Bild auch im Fenster des gegenüberliegenden Gebäudes
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    Auch an der Anzahl der dort geparkten Reisebusse wurde das Ausmaß der enormen Menschenmassen deutlich

    Auf dem Rückweg hielten wir immer schön die Augen nach etwas Essbarem offen, bis ich mir dann einen Fleischspieß inklusive leckerer Soße gönnte!
    Am Neusser Hauptbahnhof angekommen, erwischten wir noch die Regionalbahn, welche allerdings „etwas“ überfüllt war, wodurch das Essen bei mir zu einer ziemlichen Herausforderung wurde

    Beim nächsten Halt in Düsseldorf Hbf verabschiedete ich mich von Patrick, welcher mit diesem Zug nach Hause fuhr. Ich musste für meinen Heimweg wiederum in den nächsten ICE nach Mannheim steigen, welcher mich, genau wie die folgende S-Bahn, recht pünktlich ans Ziel brachte, sodass ich dann knapp drei Stunden später zuhause angekommen bin!

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass es ein wirklich schöner Tag auf dem Neusser Schützenfest war:
    Der Platz hatte eine sehr angenehme Atmosphäre, die Attraktionsauswahl sowie Fahrten waren wirklich gut und auch das „Drumherum“ wie die enorme Budengasse und natürlich der gewaltige Festumzug haben mich durchaus beeindruckt!
    Danke nochmal an Patrick für diese Einführung in ein Beispiel für die Kirmes-Kultur in Nordrhein-Westfalen, du hattest auch immer passende Erklärungen und Hintergrundinfos parat

    Somit wären wir am Ende dieses tollen Wochenendes angelangt, ich hoffe euch haben die beiden Berichte gefallen und bis zum nächsten Mal!

    Beste Grüße
    Lukas
    Being different is not a crime!

  • Zitat von LuckyCoasterLuke Beitrag anzeigen
    Danke nochmal an Patrick für diese Einführung in ein Beispiel für die Kirmes-Kultur in Nordrhein-Westfalen, du hattest auch immer
    Immer wieder gerne. Danke für deinen Report.
    "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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    • Danke für die tollen Eindrücke, was die Volksfeste in NRW betrifft, vor allem die Anzahl und Dichte, kann man echt neidisch werden. Hier in Hessen lohnt sich meist keine weite Anfahrt für kleine bis mittelgroße Feste... aber auch da gibt es natürlich Ausnahmen

      Klingt in Kombination mit dem MP nach einem gelungenen Wochenende!

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