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[Walt Disney World 2018] 01-03 - Anreise, Resorts, Disney Springs

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  • 00 - Vorbereitung / Planung
    01 - 03 - Anreise, Resorts, Disney Springs

    Die Posts über die ersten zweieinhalb Tage werde ich der Übersicht halber in diesem Thread zusammenfassen, da wir uns nur außerhalb der Parks aufhalten werden. Der nächste Thread wird endlich den ersten Park betreffen

    17.09. - Tag 1 – Anreise und Pop Century Resort
    Vorwer: Wir haben die meisten Fotos mit dem Handy als Schnappschüsse gemacht und uns nicht mit ewigen Fotosessions aufgehalten, die Motivauswahl ist daher eingeschränkt und die Qualität vielleicht nicht so gut wie erwartet.

    Es soll beginnen.
    Da wir unser Gepäck nicht durch die halbe Stadt rollen wollten und Parken am Hauptbahnhof nicht in die Urlaubskasse eingeplant war, sind wir Montag um zwei Uhr in der Früh schnöde mit dem Omnibus in unser Abenteuer gestartet. Problemlos verschliefen wir die Zugfahrten über Düsseldorf bis Frankfurt Airport, den wir gegen 10 Uhr erreichten.

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    Noch eine kleine Stärkung musste sein. Die Preise am Flughafen sollten uns auf die Preise bei Disney vorbereiten.

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    Das „11-Taschenmesser zum Preis von 10“-Angebot im Duty-Free Shop geflissentlich ignorierend waren wir um 14:30 in der Luft.

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    Der lange Flug verging dank Vorfreude, Aufregung und Entertainment (wobei mittelprächtig) schnell...

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    Nicht mehr lange...

    Gerädert aber glücklich verließen wir gegen 18:00 floridianischer Zeit die Boing 747 und machten im Gangway kurz Bekanntschaft mit den dort herrschenden Klimabedingungen. Einreise in die USA und Gepäckabholung waren um einiges schneller erledigt als befürchtet („Reason to visit?“ - „Disney“ - *stempel*) und bereits um 19:02 saßen wir im Magical Express, welcher uns zu unserer ersten Bleibe, dem POP Century Resort, kutschieren sollte.
    Und dann konnte man es am Straßenrand sehen, Billboard nach Billboard priesen verschiedenste Touri-Attraktionen und Parks an, und irgendwann konnten wir die ersten Blicke auf die großen Attraktionen erhaschen – Spaceship Earth, Tower of Terror zeichneten sich in der Dämmerung ab.

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    Brachte uns sicher und angenehm nach Orlando.

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    Subtiles Schild. Konnten trotzdem nicht glauben, jetzt wirklich hier zu sein.

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    Die verschiedenen Flügel des POP Century Resort sind jeweils nach einer Dekade thematisiert ('a celebration of American Pop Culture'), unser Zimmer lag in Building 10 in den 70er Jahren, nahe der Lobby / Foodcourt. Wir blieben für drei Nächte.


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    Für ca. $120 bekommt man ein schönes kleines Zimmer, in dem dank Klappbett im Schrank bis zu 4 Personen übernachten können.

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    Dieses Resort wurde renoviert und hat moderne Fernseher und USB-Steckdosen – im Gegensatz zu einem anderen, weitaus teurerem Resort... Die Jacke gehört übrigens nicht zur Ausstattung.

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    Schönes helles Badezimmer samt Bügelbrett (nicht im Bild :P )...

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    … und Badewanne mit Regenduschkopf sowie Disney-H2O Beauty-Produkten in an der Wand verschraubten Spendern. Hier kann man sich also nicht mit diesen leckeren aber sehr teuren Mitteln tübchenweise eindecken.

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    Nach insgesamt 18 Stunden Reise (inkl. Zeitverschiebung) war es nun Zeit für's Bett.

    Da es in Deutschland eigentlich schon wieder tiefste Nacht war, wirkte der Jetlag zu unseren Gunsten. Man schläft früh ein und ist am nächsten Morgen fit. Wir hatten zwar noch keinen Parkeintritt, freuten uns aber darauf, Disney Springs zu erkunden, eventuell schon einen Outlet-Store anzufahren oder mit Disney Transportation die anderen Resorts zu besuchen.

  • 18.09. Tag 2 – Disney Springs, Outlet-Stores, Trex-Café, Wilderness Lodge, Contemporary Resort, Polynesian Village Resort, Feuerwerk vom Strand
    Wir haben die meisten Fotos mit dem Handy als Schnappschüsse gemacht und uns nicht mit ewigen Fotosessions aufgehalten, die Motivauswahl ist daher eingeschränkt und die Qualität vielleicht nicht so gut wie erwartet.

    Die Aufregung der letzten Wochen und die Vorfreude verwandelten sich hier schlagartig in Energie als wir morgens im Hotelzimmer aufwachten. Die war auch nötig, denn nicht nur gab es in den Value-Resorts keine complimentary Kaffee-Pads samt Milch-Zucker-Rührer-Beutelchen für die zimmereigene Kaffeemaschine, nein wir hatten schließlich heute schon Programm. Da man uns aber erst in zwei Tagen in die Parks lassen würde ging es zum Frühstücken nach Disney Springs!

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    Farbenfrohes Hotel in der Morgensonne. Erkennt man, das wir in den 70ern sind?

    Da wir am Abend noch einen kulinarischen Ersteindruck im hoteleigenen Foodcourt gemacht haben, wollte das Frühstück in Disney Springs eingenommen werden. Schnurstracks Richtung Haltestelle aufgemacht und nach kurzer Wartezeit saßen wir im Bus. Für viele Disneyveteranen wahrscheinlich eher ein nötiges Übel, hat uns die Musik alleine schon verzückt und hörten zum ersten Mal die Worte „Hello everyone, and welcome aboard the Walt Disney World Transportation System. We are on our way to...“. Glauben konnte es keiner von uns beiden.

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    Hinter diesem unscheinbaren Portal...

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    … erwartet einen diese erstmal nur bessere Fußgängerzone...

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    … die an einem See mündet und deutlich sagt, das man bestimmt nicht mehr in Kansas ist.

    Es störte uns nicht, das wir an den ersten beiden Tagen keinen Eintritt hätten. - Dieser kostet übrigens an der Tageskasse pro Park um die $110, mit Parkhopper-Optionen bis zu $205 für einen Tag! Durch die Länge unseres Besuches hatten wir auf den Tag runter gerechnet einen Eintrittspreis von 39€ pro Tag und konnten wie gesagt jeden Park zu jeder Zeit besuchen. Für Disney Springs braucht man kein Ticket.

    Der Shopping-, Dining- und Entertainment-District kann als eigene „Parkanlage“ gesehen werden, auch hier wurden mehrere an bestimmte Themen angelehnte Bereiche um einen See angelegt, die neben bekannten Fastfoodketten und teuren Restaurants, Luxusmarken, Disney Stores und Branded Stores wie Lego oder Coca Cola, Luftballon- und Aquacar-Fahrten, Bowling oder Star-Wars-Virtual Reality auch Abendunterhaltung im House of Blues oder Cirque du Soleil bieten.

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    Wir erkundeten nach Frühstück beim Earl of Sandwich weiter.

    Mit einem Uber fuhren wir nun zum Disney Character Warehouse (Vine Premium Outlets), um zu schauen ob wir uns schon mit hier günstigerem Merchandise eindecken konnten. Nach relativ übersichtlicher Ausbeute Uberten wir weiter zum Disney Character Warehouse (International Drive), das Angebot war etwas besser. Die Preise sind in beiden Outlets deutlich unter dem Park-Niveau, man findet hier auch älteres, aussortiertes Merch. Kann sich lohnen. Auch gab es eigentlich immer irgendwoher kostenloses WLAN, hier war es jedoch etwas kniffliger, eine Verbindung zum zurück-uber'n zu bekommen. Nachdem wir noch kurz bei Target Snacks und Getränke aufstockten und unsere Taschen im Hotel geleert hatten, sind wir wieder nach Disney Springs gefahren.

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    Wieder zurück, schauten wir uns nun einige Läden an.

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    Die Shops fahren hier Blickfänger auf...

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    … wir haben ob der Preise aber nichts mitgenommen.


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    Im TREX-Café gab's 'ne fette Grillplatte zwischen Dinosaurier-Animatronics. Preislich drüber, geschmacklich OK, Lautstärke hoch, aber dafür Dinos! Auch für Vegetarier erträglich.

    Im Laufe des Abends haben wir uns noch verschiedene Resorts angeschaut. Der Bus aus Disney Springs brachte uns zuerst zur Wilderness Lodge. Nach der Animal Kingdom Lodge wäre dieses unser Wunschresort gewesen, wenn auch unbezahlbar.

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    Hof der Wilderness Lodge in der Abenddämmerung. Die Lobby ist ebenfalls sehr beeindruckend, leider haben wir davon – wie von so einigem – kein Foto, siehe Einleitung. Ihr findet jedoch jede Menge Bilder mit einer kurzen Suche.

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    Mit dem Boot ging es von der Wilderness Lodge...

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    ... zum Contemporary Resort ...

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    … haben dort erstmalig Prominenz gesichtet....

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    ... und uns die Lobby angeschaut. Schon schräg, Bahnhof im Hotel. Nächster Halt mit der Monorail: Polynesian Village.

    Das Contemporary gefiel uns nicht so sehr, es wirkt im Vergleich zu den anderen Resorts sehr kalt und „unpersönlich“. Die Zimmer gehen anscheinend direkt von der Lobby ab. Im Polynesian fühlten wir uns wohler.

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    Der Pool des Polynesian. Die meisten Deluxe-Resort haben eine kleine Wasserrutsche an ihrem Hauptpool.

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    Wir fanden viele kleine Schaufenster...

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    ...und das coole Halloween-Merch.

    Eigentlich wollten wir uns einen Drink in Trader Sam's Grog Grotto and Tiki Bar gönnen, ob der fortgeschrittenen Uhrzeit hatten wir jedoch anderes vor, denn am Strand des Poly kann man sich wunderbar das Feuerwerk im Magic Kingdom anschauen, das an diesem Abend zufällig die Halloween-Ausgabe „Hallowishes“ sein sollte.

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    Der Soundtrack zur Abendshow wird ebenfalls über die Hotellautsprecher abgespielt.

    Da zwischen den Hotels kein Transfer mit Disney Transportation direkt möglich ist, ging es mit der Fähre vom Polynesian Resort zum Magic Kingdom und von dort mit dem Bus zurück zum Pop Century Resort.

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    Übermorgen sollte es für uns soweit sein. An diesem Abend war Mickey's Not So Scary Halloween-Party, daher erstrahlt die Mainstreet Station in schummrigen Lichtstimmungen. Wir bekamen auch einen ersten Eindruck der Menschenmassen an den Parks.

    Walt Disney World ist groß. Riesengroß. Es gibt hier auch außerhalb der Parks viel zu sehen. Natürlich sollte man diese auch besuchen, wir waren aber heute schon froh genug Zeit drumherum zu haben und nicht in wenigen Tagen allein durch die Parks eilen zu müssen, um noch Universal und co. zu „schaffen“. Zufrieden mit dem Tag ging dieser zuende.


    Gelaufene Strecke: 16 km
    Strecke im Bus/Uber: 32,3 km

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    • 19.09. Tag 3 – Disney Springs, POP Century, Art of Animation
      Uns war der Eintritt in die Parks immer noch verwehrt, also begannen wir den Tag mit einer weiteren Busreise nach Disney Springs und frühstückten bei Wolfgang Puck's.

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      Unser quitschbuntes Hotel. Diese Riesenfiguren stehen hier über all herum, Mickey, Roger Rabbit, ein Rubikcube als Treppenhaus...


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      Schmackhaft, unendlich Kaffee, man gewöhnt sich an den Luxus.


      So setzten wir uns an, die letzten Ecken von Disney Springs zu erkunden. Unsere Vorfreude auf die Parks steigerte sich dadurch immer mehr.


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      Kultiges wie Goofy's Candy Company...


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      oder künstlerisches …


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      … aus aller Welt

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      … oder Star Wars Fans begeistern.

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      Die Atmosphäre auf sich wirken lassen...


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      Ein Aufstieg mit dem Luftballon kostet um die $20 pro Person, mit Coupon weniger.



      Irgendwann reichte es und nachmittags ging es zurück ins Hotel. Ein kleiner Spaziergang um und über den Hourglass Lake führte uns zum Art of Animation Resort.


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      Wir erlebten einen kräftigen Regenguss am späten Nachmittag...

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      … der uns aber nicht vom erkunden abhalten sollte.


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      Die Lobby des Art of Animation. Im Shop bekamen wir hier noch einen der limitierten Halloween-Resort-Mugs. Für einmalig ~ $18 kann man sich diesen an allen Self-Service Getränkestationen mit Wasser, Limo, Kaffe oder Tee unbegrenzt auffüllen, in allen Hotels und teilweise in manchen Restaurants in den Parks (z.B. Backlot Express in den Hollywood Studios. Das gilt für die Länge des gesamten Aufenthaltes, danach deaktiviert sich der RFID-Chip im Becher.


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      Hätten wir von den Unsummen gewusst, die uns für diesen limitierten Becher später angeboten wurden, hätten wir zwei gekauft.


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      Die Value-Resorts haben alle mindestens einen, meist zwei bis drei Pools samt Bar, jedoch keine kleine Rutsche. Hier wirkt das Resort wie ausgestorben. Alles in allem ließ sich über die zwei Wochen feststellen, das die Crowd-Levels trotz Halloween erträglich waren.


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      Die Dekoration ist trotzdem allgegenwärtig, jeder Innenhof hat hier einen Film zum Thema.


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      Rund um den Hourglass Lake zwischen Art of Animation und POP Century sind kleine Tafeln mit Infos zu den Parks, Popkultur oder den Filmen aufgestellt.


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      Unser Resort bei Nacht. Ein letztes Mal sollte dies noch unsere Herberge sein, ab dem morgigen Abend schlafen wir in Zimmern, die normalerweise eine gute Monatsmiete pro Nacht kosten.


      Es wird dringend Zeit für den ersten Park. Natürlich das Magic Kingdom. Fastpasse für Big Thunder Mountain, Splash Mountain und Peter Pan's Flight waren alle bis Mittags gebucht und die Paraden und Abendshow vorgemerkt.


      Gelaufene Strecke: 18 km
      Strecke im Bus: 11,2 km

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      • Rein interessehalber: Was wurde euch denn für den limitieren Becher geboten?

        Klingt nach einem gemächlichen Auftakt, der perfekt ist um sich an die neue Zeitzone und die Umgebung (Transportmittel etc) zu gewöhnen.

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        • Kann ich dir jetzt gerade garnicht mehr sagen, wir wurden zweimal gefragt ob und wo man die Becher noch bekommt, wo wir sie herhaben und ob wir sie verkaufen würden. Bei eBay geht's um die 40€ los...

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