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Wien Katowice Weekend Tag 1: Elektromobilität mal anders in Krakau

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  • Servus Coasterfriends
    Dieses Jahr war es endlich soweit: Meine erste offizielle Coasterfriends Tour!
    Ursprünglich sollte diese in Holland stattfinden, da ich letztes Jahr die Oranje Tour als optimal für mich als Einsteiger erachtet, und auch gebucht habe.
    Jedoch konnte ich beim späteren Erscheinen des „Wien Katowice Weekend II“ nicht widerstehen, selbstverständlich wegen zwei ganz bestimmten polnischen Bahnen, aber auch der Wiener Prater stellte für mich als Kirmesfan seit langem ein großes Wunschziel dar
    Mit viel Glück hatte ich es dann geschafft, meinen Platz im zweiten Termin während der doch ziemlich vollen Buchung zu sichern und die Vorfreude war natürlich enorm

    Und irgendwann war es dann endlich soweit:
    Donnerstag, der 30. Mai 2019, 4:15 Uhr morgens, eigentlich viel zu früh zum Aufstehen für einen Feiertag.
    Trotzdem klingelte mich mein Wecker um diese Zeit aus dem Bett bei Bekannten in Karlsruhe, und nach kurzer Zeit ging es dann mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof (an dieser Stelle ein Hoch auf die Nightliner Linie, mit der regulären S-Bahn wäre es knapp geworden )

    Am Karlsruher Hauptbahnhof angekommen, traf ich dann auch schon Max als ersten Mitreisenden, mit dem ich dann in den ICE zum Frankfurter Flughafen stieg.
    Auch wenn vor äußerst hohem Andrang gewarnt wurde, hielten sich die Wartezeiten dort in Grenzen, und wir nahmen schon mal am Terminal Platz. Drei andere Coasterfriends sollten sich uns hier anschließen, von denen fehlte aber jede Spur…
    Des Rätsels Lösung war dann letztendlich, dass wir offensichtlich die Durchsage, dass das Gate verlegt wurde, überhört hatten (falls sie überhaupt kam), was uns ein Blick auf die Abflugtafel verriet…
    Aber egal, am richtigen Ziel angekommen, wurden wir schon von Laura, Jens und Jörn begrüßt

    Und da draußen stand auch schon der Flieger bereit
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    Dies war für mich also ein Tag voller Premieren:
    Tatsächlich war dies mein erster Flug, dazu noch meine erste Coasterfriends Tour und in Polen war ich zuvor auch noch nicht

    Nachdem sich dann auch die Schweizer uns angeschlossen hatten, konnte das Boarding losgehen:
    Der Flug verlief auch recht angenehm, ich hatte einen Fensterplatz und konnte von klarem Himmel bis starker Bewölkung alles erleben
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    Am doch sehr modern anmutenden Flughafen in Krakau gelandet, erkannte ich bereits auf einem Parkhaus Werbung von Energylandia inklusive einem Bild von Hyperion. Vorfreude at it‘s best, aber hiermit musste ich mich wohl noch bis morgen gedulden…

    Zunächst gab es ein großes Wiedersehen im Empfangsgebäude, und auch wenn so einige bekannte Gesichter dabei waren, gab es viele neue Leute kennenzulernen

    Als schließlich alle gelandet waren, ging es dann nach draußen, wo wir auf den Bus warteten, was sehen wir denn da in der Spiegelung?
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    Als dann etwas später alle Koffer sowie Coasterfriends im Bus verstaut waren, ging es dann ab in die Krakauer Innenstadt, auf deren gerammelt vollen Parkplatz das Einparken des Busses fast schon einer Art Tetris gleich kam
    Ausgestiegen, waren wir nach einigen Schritten in der Innenstadt angekommen:
    Dort wurde von Andy erst mal das weitere Vorgehen erklärt, was dann mit einer kollektiven Klo-Pause endete, mit dem Treffpunkt auf diesem Platz.
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    Da ich und einige andere aber zur Zeit keinen Bedarf hatten, ging es für uns ein wenig die Gegend erkunden, angefangen bei dieser Arkade hier:
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    Und was finden wir innen? Richtig, jede Menge Souvenirstände
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    Wieder komplett, bewegte sich die komplette Gruppe an diesem Brunnen vorbei…
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    zu ihrem Ziel, welches aus einer Kolonne von sechs oder sieben Elektromobilen bestanden.
    Da von den acht Sitzplätzen einer durch den Fahrer belegt wurde, mussten wir uns in Siebenergruppen aufteilen, sodass eine Person Beifahrer spielen musste, in unserem Falle war es Max.
    So sahen diese Dinger von innen aus
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    Chris und ich hatten wiederum das Privileg, in der letzten Reihe die ganze Fahrt rückwärts zu erleben, ähnlich wie bei DC Rivals oder einer Bahn, die uns im späteren Verlaufe der Tour begegnen sollte
    Die Regenhaube war leider ein wenig ungünstig für Fotos, sonst hätten diese von mir die meiste Zeit ungefähr so ausgesehen, hier immerhin mit Blick auf unseren Nachfolger:
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    Somit muss ich auf die Fotos unter anderem von Maik ausweichen, der offensichtlich mit offenem Verdeck gefahren ist und mir diese zur Verfügung gestellt hat
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    Hier ging es am Barbakan der Stadt vorbei…

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    während dieses Gebäude hier nicht sonderlich erfreut über unsere Ankunft zu sein scheint
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    Wir wurden von einem kleinen Audioguide Lautsprecher unter dem Dach mit Informationen über die Sehenswürdigkeiten versorgt, und so fuhren wir dann gemütlich… - denkste

    Der Krakauer Verkehr war doch schon ein wenig abenteuerlich, jeder fuhr gefühlt, wie er gerade Lust hatte und an Kreuzungen galt anscheinend „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“
    Ebenso hatte sich unsere zunächst ordentliche Karawane aus den Elektroflitzern nach und nach aufgelöst, da immer wieder überholt wurde und irgendwie hatten wir den Eindruck, dass die Fahrer sich offensichtlich nicht auf eine gemeinsame Route geeinigt hatten:
    Es ging teilweise mehrmals um den selben Block, unser Chauffeur telefonierte mehrmals in aufgeregtem Tonfall und auch das ein oder andere rustikale Wendemanöver nicht ausblieb, nerviger Ton im Rückwärtsgang inklusive
    Mehr als einmal stiegen sowohl unser als auch einer der anderen Fahrer aus, um miteinander zu diskutieren, wobei sie das Steuer komplett unbeaufsichtigt ließen…

    Vor dieser Festung mit seiner beeindruckenden Kathedrale hatten wir zwischendurch wieder zusammen gefunden…
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    und irgendwann hatten wir auch alle den Treffpunkt wieder gefunden, wobei das letzte Fahrzeug (u. A. mit Wolfgang an Bord) mindestens 20 Minuten nach allen anderen ankam
    Aber egal, ungewöhnlich war diese Erfahrung auf jeden Fall

    Da ich und viele andere bei dem Wind und dem Nieselregen mittlerweile anfingen zu frieren, ging es dann in Gruppen wahlweise zur Toilette oder dem nächsten Supermarkt, ich schloss mich ein paar Leuten an, die zu Starbucks gingen (und das obwohl ich gar kein Kaffeetrinker bin )
    Egal, Hauptsache aufwärmen in einem beheizten Gebäude

    Wieder zusammen gefunden, gab es noch ein Gruppenbild, das erste dieser Tour
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    Dann schnell wieder zurück Richtung Busparkplatz:
    Durch diese hohle Gasse müssen sie kommen...“
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    Noch ein letzter Blick auf den Wawel Hügel…

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    ...bevor wir dann im Bus nach Katowice unterwegs waren, wo wir die nächsten zwei Nächte untergebracht waren.
    Angekommen im Hotel „Vienna House“ wurden dann die Zimmer bezogen:
    Max und ich hatten schon vorher beschlossen, dass wir uns ein Zimmer teilten, da es auch seine erste Tour war und wir uns schon vorher gut verstanden haben

    Hier kann man es doch ganz gut aushalten, hätte ich gesagt
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    Nach einem ganz guten Abendessen inklusive einem Gläschen Wein ging es dann noch in die Lounge, wo wir den restlichen Abend mit Cocktails ausklingen ließen und eine gute Möglichkeit hatten, die ganzen neuen Leute ein bisschen besser kennen zu lernen!

    Und wie war der erste Tag? Ganz ohne Achterbahnen?
    Trotzdem ein gelungener Tourauftakt! Die Sightseeing Tour war insgesamt doch witzig, der Ausklang des Abends sehr gemütlich und was die Gruppe angeht, habe ich mich mit fast allen auf Anhieb verstanden, sodass ich mich schon echt auf die kommenden Tage freute

    Somit wäre der Bericht von meinem ersten Tourtag zu Ende, ich hoffe er hat euch gefallen und über Anregungen und Kritik würde ich mich trotzdem freuen

    LG Lukas
    Being different is not a crime!

  • Danke für den Bericht von Tour Nummer 2

    Ob die bei der Stadtrundfahrt wohl jede Woche neue Fahrer haben? Unser Fahrer hatte sich eine Woche zuvor nämlich auch schon ziemlich verfahren und etwa 10 Minuten damit verbracht, um den Block zu fahren und den Rest der Gruppe zu suchen. Positiv muss man aber anmerken, dass er sich an Zebrastreifen im letzten Moment immer noch dazu entschieden hat, die Leute doch nicht zu überfahren.

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    • Vielen Dank für deinen Report.
      Schön, dass wir auch sehen was die zweite Gruppe erlebt hat. Freue mich auf mehr.
      "Amazing America" in den Tripreporten| "Ein Stich ins Gevelsberger Kirmes-Herz!" : Sommersaison verschoben | 3...2...1...Bungee!!

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