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Dumela Afrika Teil 6: Ein Hippo und schmächtige Wasserfälle/Sambesi Region

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  • Willkommen, zum nächsten Teil der Afrika Reihe.

    Martin und ich wünschen euch ein gesundes und Coasterreiches Jahr 2020!

    Ich hoffe es wurde bislang nicht langweilig. Zugegeben, es ist dieses mal in der Berichtserie sehr viel Text dabei.
    Ja, es gibt auch viel zu erzählen und auch ein paar Reisetipps, welche wir uns selbst mühevoll alles erst erlesen mussten. Und alles gleich zu Anfang in den Bericht zu klatschen find ich auch doof.

    Bevor es wieder Bildchen gibt, spreche ich noch ein sehr wichtiges Thema an.

    Gesundheit:
    Vorab, ich kann hier nur von uns erzählen. Es sollte sich unbedingt vor Reiseantritt genau informiert werden!
    Die Medizinische Versorgung in den Ländern wird als gut bezeichnet.
    Vorreiter Südafrika und Botswana.
    In Namibia hat es auch in der Pampa kleine Kliniken mit dem nötigsten, aber bei den Straßen und Entfernungen auf nen Krankenwagen warten? Da schleichen uns ein paar Zweifel ein.
    Die Kliniken in Windhoek und Swakopmund sind auf europäischem Niveau, dann wird es allerdings etwas mau. Für relativ schnelle Hilfe sorgt in Namibia die Luftrettung.
    Ausprobieren wollten wir es definitiv nicht und Erfahrungsberichte habe ich auch noch keine gelesen.
    In Botswana kann man sich für umgerechnet 12€, ein Jahr als Mitglied bei Okavango Air Rescue anmelden. Dafür wird man dann kostenlos im Notfall aus dem Dreck gezogen.
    In Südafrika haben wir keine Sorgen über die medizinische Versorgung.

    Für den Notfall habe ich das Erste Hilfe Set fürs Auto und zusätzliche Pflaster mitgenommen. Besser als nix.

    Verletzungen im Busch sollten gleich gereinigt und desinfiziert werden und für etwaige Entzündungen ist ein Breitbandantibiotikum in der Reiseapotheke.
    Um auf die Frage von Mario bei Teil 4 zurück zu kommen. Ein Stich bzw. Biss von giftigen Tierchen zu vermeiden will jeder Schritt im Busch vorrausschauend zu getätigt werden.

    Impfungen:
    Mit ausreichend Vorlauf zum Reise-Mediziner gehen! Hepatitis Impfungen werden auf jeden Fall empfohlen.

    Malaria:
    In so manchen Internet Foren heiß diskutiert... Malaria Tabletten mitnehmen oder auf Mückenschutz vertrauen.
    Sind die Malariamittel wegen etwaiger Nebenwirkungen auch verschrien.
    Schlussendlich muss es jeder für sich selbst wissen...
    Nach der Grafik Karte des Arztes beginnt das Malaria Gebiet mit geringem Risiko bereits im Etosha N.P. Gebiete mit hohem Malaria Risiko beginnen nordöstlich vom Etosha z.B. Capviri/Sambesi Region, Okavango Delta – alles Regionen in denen wir uns aufhielten.
    Wir ließen uns das Malariamittel Atovaquon verschreiben. Eingenommen wird es 2 Tage vor Eintritt in ein Malaria Gebiet bis 7 Tage nach Austritt vom Malaria Gebiet.

    Der Mückenschutz hat uns ziemlich im Stich gelassen... Zu Spitzenzeit habe ich 19 Mosquitos im Zelt gekillt. Die Biester haben uns ganz schön aufgefressen.
    Das Loch im Zelt wurde schnell mit Panzertape gestopft (Stoffklappe am Klappscharnier vom Zeltboden).
    Mit über 60 Stichen im hohen Risikogebiet war sicherlich eine Mücke mit dem Erreger dabei. Wir waren froh die Mittel genommen zu haben. Auch verspürten wir nichts von den so nachgesagten Nebenwirkungen.

    Martin und ich verbrachten fast eine Stunde beim Reise Mediziner. Alles wurde durchgesprochen, was wir noch an medizinischer Ration benötigen oder nicht.

    Bei der Apothekerin klingelten die €uros in den Augen und auch in der Kasse. Die Hepatitis Impfung und das Malaria Mittel schlagen jeweils mit 70€ zu Buche.


    Wir verließen die Ghaub Guestfarm und machten uns auf eine etwas längere und nicht ungefährliche Strecke. Zur Capviri Region, jener gerade Zipfel auf der Karte zwischen Botswana und Angola.

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    Mit nicht ungefährlich meinte ich den regen Betrieb auf und an der Straße. Autos waren es schon mal nicht.

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    In jedem noch so kleinen Provinzkaff kann man sich in einer Bar die Rübe zu leeren.

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    Die Häuser in den Dörfern werden auch immer spartanischer.

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    Mini Krankenhaus.

    Dieses Fleckchen von Namibia wird nicht so häufig von Touristen besucht. Kinder winken einem noch entgegen und die Menschen leben hier noch viel ursprünglicher bzw. in ärmlicheren Verhältnissen.
    Muss aber sagen es war hoch interessant und öffnet einem die Augen, ich welch einem Luxus wir doch leben.

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    Für Wasser müssen erst einige Kilometer zum nächsten Brunnen zurück gelegt werden.
    Mit Esel und Kanistern macht man sich auf den Weg.

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    Zum überqueren der Straßen entschieden sich diese Muh´s noch rechtzeitig. Es konnte noch abgebremst werden.

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    Schick in Schuluniform gepackt, kommen die Kinder von der Schule.

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    Soo selbstverständlich ist für uns das Wasser aus dem Hahn. Macht sich doch niemand Gedanken wie und wo es her kommt... Kann man doch auch mit einer Badewannenfüllung hier eine Familie für eine Weile versorgen.

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    Einfach, das Spielzeug der Kinder. Man nehme eine Tonne, stecke ein Kind hinein und rugle es etwas in der Gegend herum.

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    Treffpunkt Dorfkneipe.

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    Die Dame hat es voll drauf, den Stapel Holz so auf dem Kopf zu tragen.

    Über nasse Sandpiste (schmierig zu fahren) fuhren wir zur Mobola Island Lodge.

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    Direkt am Okavango River gelegen und mit Blick nach Angola schlugen wir unser Zelt auf.

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    Dusche

    Die Insel im Okavango Fluss heißt wie die Lodge Mobola Island, welche über eine wackelige Hängebrücke zu erreichen ist.

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    Auf Mobola Island wartet eine süße Bar mit Blick auf den Okavango River, Angola und je nachdem lässt sich auch mal ein Krokodil oder Hippo blicken.

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    Die Hängebrücke war schon in nüchternen Zustand etwas gemein zu überqueren, will nicht wissen wie viele im Suff schon baden gegangen sind.

    Ganz in der Nähe war ein Hippo im Wasser unterwegs...
    Als Martin und ich im Zelt verschwanden, im Camp Ruhe ein kehrte kam das Hippo aus dem Wasser. Das Gras rund um unser Auto schien dem Hippo als besonders schmackhaft zu sein. Es stapfe und schmatzte direkt neben dem Auto.
    Martin war starr vor Schreck und ich...
    Tja, ich bin einfach zu schnell eingeschlafen und habe das Hippo gnadenlos verpennt.

    ICH HABE DAS HIPPO VERPENNT, MÄÄÄÄÄNNNNO! Ärgert mich das. Da wird’s mal aufregend und ich verschlafe es.

    Hier noch ein paar Bilder am nächsten Morgen.

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    Der Pool.

    Das Unwetter und der lange Stromausfall am Vortag sorgte für die ein und andere leere Batterie. (Der Nachteil wenn der Kühlschrank mit an der Autobatterie zieht) Man hilft sich.

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    Auch wenn jemand eine Reifenpanne hat, man hilft sich hier immer gegenseitig.

    Nicht weit von der Mobola Island Lodge liegen die Popa Falls, ebenfalls im Okavango Fluss. Für gerade einmal einen Euro Eintritt kann man die Falls besuchen.

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    Allerdings waren die Fälle eher eine kleine Stromschnelle als echte Fälle...

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    Dafür war der Weg zu einem Fotospott ganz nett.

    Auf der Landkarte als Capviri Streifen, heute Samebsi Region genannt ist einst am grünen Tisch entstanden, im Helgoland–Sansibar-Vertrag tauschten Großbritannien und Deutschland im 19. Jahrhundert verschiedene Territorien. Von Deutschland erhielt Großbritannien Sansibar und Teile des heutigen Botswana. Deutschland erhielt im Gegenzug von Großbritannien Helgoland und den Capviri Streifen.

    Der Bwabwata N.P. gehört zur Kavango-Zambesi Transfrontier Conservation Area. Die Staaten Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia und Angola haben eine Vereinbarung getroffen dass es für die Tiere keine Grenzzäune gibt bzw. es handelt sich um das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Welt.

    Durch den Bwabwata N.P. via Katima Mulito fuhren wir in Richtung Ngoma Gate, der Grenze zu Botswana.

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    Bei der Ausreise aus Namibia muss natürlich wieder so ein Zettel wie bei der Einreise ausgefüllt werden, in dem verlassen wirkenden Grenzposten sind Stifte Mangelware...
    Natürlich galt es auch wieder das Feld auszufüllen wie viel Geld man in Namibia ausgibt bzw. gegeben hat.
    Dem Papierkrieg noch kein Ende...
    Bevor sich der Grenzbalken öffnete musste noch das Letter of authority vorgezeigt werden und noch einmal in einem andern Häuschen weitere Papiere für das Fahrzeug ausgefüllt werden.
    Dieses Letter of authority ist ein Papier vom Autovermieter, dass erlaubt das Fahrzeug mit über die Grenze zu nehmen.

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    Fazit Namibia:
    In Namibia ist leider kein Coaster zu finden. Dafür hat das Land Landschaftlich einiges zu bieten und die Tierwelt kommt auch nicht zu kurz. Zum Fotografieren hat das Land sehr viele schöne Fotospots. Campingplätze gibt es auch richtig schöne und touristisch ist auch schon eine Menge los.
    In einem vorherigen Bericht habe ich die leider unschöne Vergangenheit der deutschen Kolonialgeschichte beschrieben. Etwas ist davon geblieben. Die Bauwerke im Kolonialstil. An Schulen wird die deutsche Sprache gelehrt (jedoch mehr der weißen Bevölkerung), die akzentfrei gesprochen wird. Wurst und Backwaren sind gleich mit den heimischen (z.B. knusprige Brötchen, Jagtwurst).
    Die Einheimische Bevölkerung war bis auf die ein und andere Ausnahme freundlich, allerdings kam manchmal der Eindruck rüber dass man einfach nur lästiger Tourist ist.

    In der Fortsetzung gehts durch Botswana...

  • Danke für die großartigen Berichte aus Namibia. Wirklich spannend euren Erlebnissen zu folgen und die Bilder sind sowieso wieder der Hammer! Freue mich auf mehr...
    #CF2020

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