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Aussie Dream Tour 2019|Tag 7|Manly Beach & Luna Park

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  • Es brach bereits der letzte Tag in Sydney an und wir hatten noch zwei Adressen auf unserer Liste. Also nichts wie los und wieder zu Fuß zum Circular Quay. Wieder bestiegen wir eine Fähre und fuhren dieses Mal in Richtung Osten nach Manly. Hier findet man einen weiteren berühmten Surferstrand, den Manly Beach. Bevor wir uns hier entspannen konnten war aber erstmal sportliche Betätigung angesagt.

    Andy hatte für die ganze Gruppe Fahrräder gemietet, die wir auch gleich nach Ankunft abholten. Die schwierigste Etappe kam dann gleich zu Beginn, als es einige Anstiege zu bezwingen galt. Wir fuhren raus aus Manly zum North Head Park. Damit befanden wir uns nun am nördlichen Ende der “Gap” und damit sozusagen gegenüber des zwei Tage zuvor besuchten Gap Parks. Hier nutzten wir den Fairfax Trail für einen kleinen Spaziergang und genossen vom gleichnamigen Lookout aus den Blick über die Bucht in Richtung Innenstadt.

    Am Morgen habe ich noch den Ausblick aus unserem Hotelzimmer fotografiert

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    Dann ging es wieder auf die Fähre. Leider war der Himmel heute recht trüb.

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    Andy wurde kurzerhand zum Interview gebeten. Das Fernsehteam produzierte einen Beitrag über die debattierte Abschaffung der alten Fähren. Da war eine Touristengruppe wie wir gefundenes Fressen. Das Interview hat es aber leider nicht in den Beitrag geschafft aber ein paar Lila Shirts konnte man abends im TV sehen.

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    Beim Fahrradverleih standen unsere Räder schon bereit

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    Helm auf und los geht's

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    Wir fuhren bis an die Steilküste nahe der "Gap"

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    Kurzer Stopp am Aussichtspunkt

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    Auf der anderen Seite waren wir zwei Tage zuvor

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    Nach einer kleinen Stärkung in einem Cafe radelten wir nun zum Manly Beach, von wo aus wir noch einen kurzen Abstecher zum etwas abseits liegenden Shally Beach machten. Wir fuhren einmal die vollständige Länge des Strandes ab, bevor wir die Räder auch schon wieder zurück gaben. In der anschließenden Freizeit ließen es sich ein paar Coasterfriends inklusive mir nicht nehmen selbst ins kühle Nass zu springen. Die Wellen sind wirklich einmalig und machen einfach nur Spaß, auch ganz ohne Surfbrett unter den Füßen. Die Wassertemperatur war letztendlich auch gar nicht so kalt.


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    Mit ein wenig Shopping und einem Abstecher zum australischen Aldi verbrachten wir die restliche Zeit in Manly bevor die Fähre wieder ablegte. Wir wollten ja nicht zu spät im Stadtzentrum sein, denn eine Coasterfriends Pflichtstation war noch offen.


    Begleitet wurde die Rückfahrt von einigen Seglern

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    Stefan übernimmt das Steuer

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    Unausweichlich kommt man immer wieder am Opernhaus vorbei

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    Wir stiegen am Circular Quay direkt um in die nächste Fähre die uns lediglich die paar hundert Meter unter der Harbour Bridge hindurch schipperte. Unterhalb des gegenüberliegenden Endes der Brücke liegt nämlich der Luna Park. Und was wäre schon ein echter Luna Park ohne historische Achterbahn? Damit war das erste Ziel nach Ankunft klar. Einen kurzen Moment dauerte es noch, bis wir unsere All Ride Wristbands hatten und schon konnte es los gehen. Der kurzzeitig einsetzende Regen war zum Glück auch schnell wieder vorbei.
    Der Luna Park in Sydney sieht aus, wie man sich einen Luna Park vorstellt. Eine Straße gesäumt von einigen Flatrides ohne Thematisierung aber umbaut mit vielen bunten Gebäuden aus längst vergangenen Jahren, die in den Abendstunden durch reichlich Lichter verziert werden.

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    Der Luna Park Sydney beheimatet eine von weltweit leider nur zwei verbliebenen hölzernen Wilde Maus Bahnen. Ich bin immernoch enttäuscht, dass Blackpools Exemplar abgerissen wurde und umso mehr freute ich mich hier endlich noch eine dieser sehr spezielle Bahnen fahren zu dürfen. Wie man es von der Variante aus England kannte, ging es auch hier gut zur Sache. Die Mauskurven sind noch vergleichsweise harmlos, doch die Airtimehügel haben es echt in sich. Auch wenn diese nicht hoch sind fällt man doch wie ein Stein nach unten - das macht Laune. Damit war für uns die Wild Mouse ein würdiger erster Coaster auf australischem Boden.


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    Ein geiles Setting für eine Achterbahn

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    Auch Amy hatte ihre Freude an der Bahn

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    Unser Wristband nutzten wir als nächstes um das große Funhouse zu benutzen, das eher einer großen Spielhalle gleicht. Neben bekannten Funhouse Elementen gibt es hier ein paar witzige Rutschen, eine große Sammlung an Flipperautomaten und ein Teufelsrad, wie es der Münchner von der Wiesn kennt. Nicht nur letzteres musste natürlich getestet werden.

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    Am hinteren Ende des Luna Parks befindet sich ein kleines Horrorhaus zum durchlaufen. Hier hat man viel Wert auf schöne Gestaltung gelegt und die schauspielerische Leistung des Einlassers war ziemlich gut. Allerdings war die Maze sehr kurz und besaß keine großen Schockeffekte - dennoch besser als an so einem Ort erwartet.

    Zurück im vorderen Parkteil gab es für einige aus der Gruppe noch eine Fahrt im Rotor. Ich nutzte die Gelegenheit den recht kleinen Freifallturm auszuprobieren und war äußerst positiv überrascht. Der Fall ist wirklich intensiv und die Bremse greift erst sehr spät. Getoppt wird das ganz aber von einer spektakulären Aussicht auf Harbour Bridge und Opernhaus.


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    Eine Abschiedsrunde auf der Wild Mouse musste noch gedreht werden, bevor wir die Fähre bestiegen um wieder auf die andere Seite der Bucht zu kommen. Begleitet wurde unsere Überfahrt von einem Feuerwerk im Hintergrund des Opernhauses. Was ein toller Abschied von Sydney! Die Stadt hat uns überaus gut gefallen.



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    Die obligatorische Zimmerrunde durfte nicht fehlen

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    Tag 8 >>>
    Zuletzt geändert von doCoaster; 25.04.2020, 21:25.
    #CF2020

  • In einer Gruppe hat man im Luna Park defintiv mehr Spaß. Als ich da damals war, fand ich dass All Ride Wristband viel zu teuer und habe etwas Geld gespart in dem ich nur ein paar Fahrten mit einem Kombiticket gekauft habe. Es ist echt ein Jammer, dass diese historischen Bahnen immer mehr und mehr verschwinden. Bei jedem Abriss geht ein Stück Achterbahngeschichte verloren

    Hoffen wir einfach mal, dass diese Holtmaus noch viele Jahre am Leben gehalen wird

    An dem Bericht erkennt man auch wieder wie groß diese Stadt einfach ist, flächenmäßig ist es ja eine der größten Städte der Welt, mit den ganzen Vororten kann man da echt Stunden lang mit den öffentlichen unterwegs sein und ist noch nicht am anderen Ende der Stadt angekommen. Ihr habt in den paar Tagen aber echt sehr viele schöne Ecken der Stadt gesehen - hat Andy echt toll zusammengestelt

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