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Happy Panda, Happy Valley
Süße Pandas in der Research Base, tolle Bahnen im Happy Valley und eine Kneipentour rund um die Anshun-Brücke in Chengdu
Chengdu ist Hauptstadt des großen Pandas. Denn hier befindet sich die Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding. Eine Art Panda-Zoo, Zuchtstation und Forschungseinrichtung. Praktisch alle Pandas die es weltweit in Zoos gibt kommen aus dieser Station. Und genau diese Station kann besucht werden. So wie wir es heute tun werden. So wie es tausende andere Besucher heute tun werden. So wie es 10 Millionen Besucher pro Jahr machen. Das sind fast so viele Jahresbesucher wie im Disneyland Paris.
Den Nachmittag verbrachten wir dann im Happy Valley Chengdu und nahmen auf dem Weg noch einen kleinen Stadtpark mit. Aber starten wir doch direkt mit den knuffigen Pandas.
Die Pandas begegneten uns auch beim Frühstück. In Chengdu ist alles Panda. Pandas in den Hotels, in den Souvenirläden, sogar auf Bierdosen. Alles Panda hier
. Wir alle sind Panda.
Vorbei an einer Kugel die an die Eurosat erinnert fuhren wir zur Panda Base
.
Schon hunderte Meter vor der Pandastation waren zahlreiche Schilder und Pandafiguren zu sehen.
Der Eingangsbereich kommt imposant daher
.
Dann mal hinein in die Pandawelt. Das tolle war, dass die Wege erst nur an Pflanzen vorbeiführten bevor man zu den Gehegen kamen. Das erhöhte die Spannung und sorgte für eine schönen Waldatmosphäre
.
Und da war auch schon der erste Panda zu sehen
.
Das hier ist übrigens kein Panda
.
Doch ordentlich groß die Anlage.
Es ist übrigens ratsam sich Pandas generell vormittags anzuschauen. Sie mampfen dann Bambus, nachmittags hängen sie eher träge herum. Das hat damit zu tun, dass Bambus kaum Nährstoffe liefert und so der Körper des Pandas in einer Art-Energiesparmodus läuft. Sie haben einen extrem niedrigen Stoffwechsel und verfallen nach dem stundenlangen Fressen in ein tiefes „Fresskoma“
. Zwar bildet sich bei der Verdauung der Pandas auch Alkohol, dieser Anteil ist aber nicht so hoch, dass ihre Tollpatschigkeit darauf zurückzuführen ist. Heißt also die Pandas sind nicht betrunken, sondern Herumrollen ist die schlichtweg die kraftschonendste Art, sich zu bewegen. Also praktisch wie ich nach dem gestrigen Abendessen
.
Oh ha, das ganze Dorf ist gegkommen
.
Aber auch verständlich bei dem süßen Nachwuchs
.
Der Gang hier war auch recht eng. Danach verteilten sich die Besucher und man konnte gut die Pandas in den anderen Gehegen sehen. Insgesamt sollen hier über 200 große Pandas leben.
Da oben wollen wir als nächstes hin.
Auf dem Weg kamen wir an den Baumpandas vorbei. Für mich das süßeste Tier der Welt.
Ach ja, auch süß
.
Darum war es toll, diese hier ein einem Freigehege sehen zu können. So nah kommt man den Tieren selten. Also hier die geballte Ladung der kleinen, roten Pandas
.
Ein Turm, der auch zum Gelände gehört.
Kunst am Wegrand
.
Kein Park ohne Shoppingmeile.
Und so gab es auch in der Pandabase Läden, Imbisse und ein IMAX-Kino.
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Süße Pandas in der Research Base, tolle Bahnen im Happy Valley und eine Kneipentour rund um die Anshun-Brücke in Chengdu
Chengdu ist Hauptstadt des großen Pandas. Denn hier befindet sich die Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding. Eine Art Panda-Zoo, Zuchtstation und Forschungseinrichtung. Praktisch alle Pandas die es weltweit in Zoos gibt kommen aus dieser Station. Und genau diese Station kann besucht werden. So wie wir es heute tun werden. So wie es tausende andere Besucher heute tun werden. So wie es 10 Millionen Besucher pro Jahr machen. Das sind fast so viele Jahresbesucher wie im Disneyland Paris.
Den Nachmittag verbrachten wir dann im Happy Valley Chengdu und nahmen auf dem Weg noch einen kleinen Stadtpark mit. Aber starten wir doch direkt mit den knuffigen Pandas.
„Oft begegnet man seinem Schicksal auf eben jener Straße, die man einschlägt, um es zu vermeiden.“
Meister Oogway | Kung Fu Panda Filmreihe
Meister Oogway | Kung Fu Panda Filmreihe
Die Pandas begegneten uns auch beim Frühstück. In Chengdu ist alles Panda. Pandas in den Hotels, in den Souvenirläden, sogar auf Bierdosen. Alles Panda hier
Vorbei an einer Kugel die an die Eurosat erinnert fuhren wir zur Panda Base
Schon hunderte Meter vor der Pandastation waren zahlreiche Schilder und Pandafiguren zu sehen.
Der Eingangsbereich kommt imposant daher
Dann mal hinein in die Pandawelt. Das tolle war, dass die Wege erst nur an Pflanzen vorbeiführten bevor man zu den Gehegen kamen. Das erhöhte die Spannung und sorgte für eine schönen Waldatmosphäre
Und da war auch schon der erste Panda zu sehen
Das hier ist übrigens kein Panda
Doch ordentlich groß die Anlage.
Es ist übrigens ratsam sich Pandas generell vormittags anzuschauen. Sie mampfen dann Bambus, nachmittags hängen sie eher träge herum. Das hat damit zu tun, dass Bambus kaum Nährstoffe liefert und so der Körper des Pandas in einer Art-Energiesparmodus läuft. Sie haben einen extrem niedrigen Stoffwechsel und verfallen nach dem stundenlangen Fressen in ein tiefes „Fresskoma“
Oh ha, das ganze Dorf ist gegkommen
.Aber auch verständlich bei dem süßen Nachwuchs
.Der Gang hier war auch recht eng. Danach verteilten sich die Besucher und man konnte gut die Pandas in den anderen Gehegen sehen. Insgesamt sollen hier über 200 große Pandas leben.
Da oben wollen wir als nächstes hin.
Auf dem Weg kamen wir an den Baumpandas vorbei. Für mich das süßeste Tier der Welt.
Ach ja, auch süß
Darum war es toll, diese hier ein einem Freigehege sehen zu können. So nah kommt man den Tieren selten. Also hier die geballte Ladung der kleinen, roten Pandas
Ein Turm, der auch zum Gelände gehört.
Kunst am Wegrand
Kein Park ohne Shoppingmeile.
Und so gab es auch in der Pandabase Läden, Imbisse und ein IMAX-Kino.
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. Glaub gab bisher jeden Tag Drehteller. Drehtellertour huii...
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