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Wandern auf der Achterbahn
Achterbahngeschichte in Linnanmäki
Den dritte Tag der Tour haben wohl die meisten Coasterfriends unserer Gruppe herbeigesehnt. Die einen waren gespannt zum ersten Mal Linnanmäki, den Freizeitpark am Rande der Stadt Helsinki zu entdecken. Die anderen, also die Leute wie mich die schon mal vor Ort waren freuten sich den Park erneut besuchen zu können.
Das lag nicht nur an Krachern wie die Achterbahn Taiga, zwei tollen Darkrides und der geilen Aussicht auf die finnische Hauptstadt vom Park aus, sondern auch an zwei atemberaubenden Specials die jedes Achterbahnherz höher schlagen lassen.
Welche das waren und vieles mehr lest ihr im vierten Teil der Scandi-Summer-Reportreihe. Viel Spaß dabei
.
Bird rise high from the cinders,
Leave it all behind,
All the ruins and the fire!
Phoenix | Wishbone Ash
Das Frühstück in unserem Hotel war klasse. Und viel. Und tatsächlich auch recht früh. Denn als das Bäuchlein voll war ging es direkt los zur Straßenbahn um nach Linnanmäki zu fahren
.
Dabei konnten wir einen Blick auf das finnische Nationaltheater erhaschen.
Grund für die frühe Anreise war ein.., pardon..., waren zwei Specials die wir heute morgen erleben sollten. Vuoristorata und Taiga waren je eine Stunde exklusiv für uns reserviert. Was ein geiles Paket
.
Linnanmäki entstand im Jahre 1950 und wird umgangssprachlich auch gerne Lintsi genannt. Interessant auch, dass der Park durch ein Kinderhilfswerk betrieben wird. Dieses hört auf den Namen Lasten Päivän Säätiö.
Ein Mitarbeiter nahm uns schließlich in Empfang und führte uns hinter die Holzachterbahn Vuoristorata.
Linnanmäki selbst bedeutet soviel wie Burghügel. Vom Hügel auf dem der Park errichtet ist sieht man noch viel, von der eigentlichen Festungsanlage ist außer diesem Gebäudefundament nicht mehr viel zu sehen.
Mit Vuoristorata besitzt Linnanmäki ein echtes Achterbahn-Schmuckstück. Die Bahn ist nicht nur die älteste Achterbahn im Park, sie wird auch von Bremsern gesteuert. Diese fahren auf den Zügen mit und regulieren während der Fahrt die Geschwindigkeit. Der Liftmotor ist ebenfalls aus früheren Jahren und es wird immer schwieriger Leute zu finden die so alte Antriebe warten können. Angeblich wird für diese Anlage ein Techniker aus den Niederlanden eigeflogen, der aber auch nicht mehr der Jüngste ist. Vielleicht kennt ja ein Leser hier jemanden der jemanden kennt, der sich mit solchen Antrieben auskennt. Linnanmäki wäre bestimmt interessiert.
Durch den Technikraum betraten wir einen der Tunnel und liefen auf den Holzschienen in die Wartungshalle
. Hier konnten wir uns den Zug inklusive Bremsersitz genauer anschauen.
Und zwar von allen Seiten.
Domi und ich, beide mit Kameras unterwegs bekamen vom Operator dann noch ein besonderes Angebot gemacht. Ein Angebot was man nich abschlagen kann.
"Bis da vorne, in die andere Richtung bis zu der Schiene und gerne auch auf dem Dach von der Werkstatt dürft ihr euch bewegen und Fotos machen."
Wandern auf der Achterbahn, da kann man nicht nein sagen
.
Es war schon ein tolles Feeling AUF der Holzachterbahn zu stehen, während der voll beladene Zug mit unserer ERT-Gruppe nah an uns vorbei rauschte. Genießen wir also ein paar ERT-Fotos.
Man spürte hier erst richtig wie die Kraft des Zuges sich auf das Holz überträgt. Schon spaßig
.
Von der Achterbahn Fotos machen macht Laune, aus dem Tower bestimmt auch.
Ein paar Runden zum Ende der ERT gönnte ich mir ebenfalls und wie schon bei meinem Erstbesuch im Jahr 2019 begeisterte mich Vuoristorata. Es istschön, dass es so historische Holzachterbahnen noch gibt und in diesem Fall die Tradition der Bremser hochgehalten wird
.
Nach der ERT ist vor der ERT. Taiga wartet.
2019 war ich restlos beigeistert gewesen vom Flug auf diesem Feuervogel. Und ich mach es kurz; Taiga hat über die Jahre nichts von ihrer Imposanz, Kraft und Intensität verloren.
Auch die Station und das meiner Meinung geile Frontcar machen ordentlich was her. Also rein da.
Der erste Launch bringt den Zug gut auf Geschwindigkeit und das erste Überschlagselement sorgt für schöne Hangtime. Dann saust der Vogel durch enge Kurven und tolle Umschwünge, immer am Hang entlang.
Der zweite Launch ballert uns dann in den Top Hat von dem man eine kurze und grandiose Aussicht auf Helsinki hat
Danach folgt mit dem Stall mein Lieblingselemt der Bahn
.
Brachial saust der Vogel ins Tal und stellt anschließend den Park auf dem Kopf um danach im schwungvollen Layout wieder zurück zur Station zu fliegen.
...
Achterbahngeschichte in Linnanmäki
Den dritte Tag der Tour haben wohl die meisten Coasterfriends unserer Gruppe herbeigesehnt. Die einen waren gespannt zum ersten Mal Linnanmäki, den Freizeitpark am Rande der Stadt Helsinki zu entdecken. Die anderen, also die Leute wie mich die schon mal vor Ort waren freuten sich den Park erneut besuchen zu können.
Das lag nicht nur an Krachern wie die Achterbahn Taiga, zwei tollen Darkrides und der geilen Aussicht auf die finnische Hauptstadt vom Park aus, sondern auch an zwei atemberaubenden Specials die jedes Achterbahnherz höher schlagen lassen.
Welche das waren und vieles mehr lest ihr im vierten Teil der Scandi-Summer-Reportreihe. Viel Spaß dabei
Bird rise high from the cinders,
Leave it all behind,
All the ruins and the fire!
Phoenix | Wishbone Ash
Das Frühstück in unserem Hotel war klasse. Und viel. Und tatsächlich auch recht früh. Denn als das Bäuchlein voll war ging es direkt los zur Straßenbahn um nach Linnanmäki zu fahren
.Dabei konnten wir einen Blick auf das finnische Nationaltheater erhaschen.
Grund für die frühe Anreise war ein.., pardon..., waren zwei Specials die wir heute morgen erleben sollten. Vuoristorata und Taiga waren je eine Stunde exklusiv für uns reserviert. Was ein geiles Paket
Linnanmäki entstand im Jahre 1950 und wird umgangssprachlich auch gerne Lintsi genannt. Interessant auch, dass der Park durch ein Kinderhilfswerk betrieben wird. Dieses hört auf den Namen Lasten Päivän Säätiö.
Ein Mitarbeiter nahm uns schließlich in Empfang und führte uns hinter die Holzachterbahn Vuoristorata.
Linnanmäki selbst bedeutet soviel wie Burghügel. Vom Hügel auf dem der Park errichtet ist sieht man noch viel, von der eigentlichen Festungsanlage ist außer diesem Gebäudefundament nicht mehr viel zu sehen.
Mit Vuoristorata besitzt Linnanmäki ein echtes Achterbahn-Schmuckstück. Die Bahn ist nicht nur die älteste Achterbahn im Park, sie wird auch von Bremsern gesteuert. Diese fahren auf den Zügen mit und regulieren während der Fahrt die Geschwindigkeit. Der Liftmotor ist ebenfalls aus früheren Jahren und es wird immer schwieriger Leute zu finden die so alte Antriebe warten können. Angeblich wird für diese Anlage ein Techniker aus den Niederlanden eigeflogen, der aber auch nicht mehr der Jüngste ist. Vielleicht kennt ja ein Leser hier jemanden der jemanden kennt, der sich mit solchen Antrieben auskennt. Linnanmäki wäre bestimmt interessiert.
Durch den Technikraum betraten wir einen der Tunnel und liefen auf den Holzschienen in die Wartungshalle
Und zwar von allen Seiten.
Domi und ich, beide mit Kameras unterwegs bekamen vom Operator dann noch ein besonderes Angebot gemacht. Ein Angebot was man nich abschlagen kann.
"Bis da vorne, in die andere Richtung bis zu der Schiene und gerne auch auf dem Dach von der Werkstatt dürft ihr euch bewegen und Fotos machen."
Wandern auf der Achterbahn, da kann man nicht nein sagen
Es war schon ein tolles Feeling AUF der Holzachterbahn zu stehen, während der voll beladene Zug mit unserer ERT-Gruppe nah an uns vorbei rauschte. Genießen wir also ein paar ERT-Fotos.
Man spürte hier erst richtig wie die Kraft des Zuges sich auf das Holz überträgt. Schon spaßig
Von der Achterbahn Fotos machen macht Laune, aus dem Tower bestimmt auch.
Ein paar Runden zum Ende der ERT gönnte ich mir ebenfalls und wie schon bei meinem Erstbesuch im Jahr 2019 begeisterte mich Vuoristorata. Es istschön, dass es so historische Holzachterbahnen noch gibt und in diesem Fall die Tradition der Bremser hochgehalten wird
.Nach der ERT ist vor der ERT. Taiga wartet.
2019 war ich restlos beigeistert gewesen vom Flug auf diesem Feuervogel. Und ich mach es kurz; Taiga hat über die Jahre nichts von ihrer Imposanz, Kraft und Intensität verloren.
Auch die Station und das meiner Meinung geile Frontcar machen ordentlich was her. Also rein da.
Der erste Launch bringt den Zug gut auf Geschwindigkeit und das erste Überschlagselement sorgt für schöne Hangtime. Dann saust der Vogel durch enge Kurven und tolle Umschwünge, immer am Hang entlang.
Der zweite Launch ballert uns dann in den Top Hat von dem man eine kurze und grandiose Aussicht auf Helsinki hat
Danach folgt mit dem Stall mein Lieblingselemt der Bahn
.Brachial saust der Vogel ins Tal und stellt anschließend den Park auf dem Kopf um danach im schwungvollen Layout wieder zurück zur Station zu fliegen.
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