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Bonbob Land, Bakken und ein Besuch im Sommerland Sjælland
Ein Tag mit Radsportachterbahn, dem ältesten Freizeitpark der Welt und dem Wiedersehen eines guten Freundes
Eine große Überraschung, ein Abend im ältesten Freizeitpark der Welt und zahlreiche Achterbahnen standen am vorletzten Tag der Scandi-Summer-Tour auf dem Programm. Zum Beispiel eine Achterbahn die man mit einem Fahrrad antreiben musste, eine Bahn mit einem engen Looping, eine stürmische Bahn mit ordentlichem Dreh und natürlich eine Bahn, die früher in Deutschland stand und die ich tatsächlich ein wenig vermisse. Ihr ahnt bestimmt schon, welche Bahnen gemeint sind, also kommt mit in ganze drei Freizeitparks, vom Bonbonland bis Bakken und genießt den vorletzten Report der Scandi-Summer-Tour
.
Der Morgen startete mit einer Überraschung, denn recht spontan wurde umgeplant. Wir wussten bis gestern von nichts und machten uns nach dem Frühstück auf zu einer Fähre. Es war tatsächlich so, dass wir spontan einen Freizeitpark mehr auf dieser Tour erleben durften. Geile Sache.
Um allerdings dorthin zu gelangen ging es zuerst auf Hohe See.
Wir verbrachten eine gute knappe Stunde auf der Fähre die uns von Aarhus nach Sjælland Odde brachte. Das ist nicht so lange, das heißt also die Fähre ist sehr schnell. Tatsächlich ballerte das Schiffchen mit rund 70 Km/h über die See
.
Ein Tempo bei dem man an Deck gemütlich sein Käffchen trinken konnte
.
Schon krass was die Maschinen hier für Wasser verdrängen.
An Land angekommen ging es wieder mit unserem Bus, den kann man auf Fähren ja einfach mitnehmen, weiter zum Sommerland Sjælland
Vor dem Freizeitpark, dessen einladender Eingang in Form einer Burg daher kam, konnte man deutsche Erdbeeren kaufen
. Globalisierung eben.
Wir schritten durch das Burgtor und betraten den Park. Dieser führte in Laufrichtung leicht talwärts, rechts und links davon befanden sich Trampolinanlagen, Karussellecken und ein Kinderbereich den wir später besuchten.
Erst ging es auf eine kuriose „Achterbahn“. Mit Hilfe eines Fahrrades wurde der Kettenlift angetrieben. Patrick_Coasterandcycling gefällt das
.
Geile Bahn und von der Größe perfekt für den Garten.
Da die Loopingachterbahn erst gegen Mittag öffnen sollte ging es erstmal zum gegenüberliegenden Spinningcoaster. Diese können je nach Gondelbeladung schon lustig sein.
Allerdings dauert es auch immer ein wenig bis eine Gruppe wie wir gefahren ist.
AM Rande des Bereiches war ein großes Modell des Sonnenwagen von Trundholm zu bestaunen. Das Original dieser Skulptur aus der Bronzezeit gehört zum Bestand des dänischen Nationalmuseum und gilt neben der Himmelsscheibe von Nebra zu den wichtigsten Funden aus der europäischen Bronzezeit
.
Ein paar Geschäfte für Kinder und die Parkeisenbahn. Achja, es gab sogar einen Westernbereich.
Während die anderen also noch ihre Runden drehten, ich war schon fertig, schaute ich mir eben dies Westernstadt in leichter Hanglage an. Diese wartete mit einer Höhle auf, indem die Besucher sich versuchen konnten mit Wasserkanonen sich zu beschießen. Deckung um nicht getroffen zu werden war ebenfalls vorhanden.
Die Westernstadt kam recht einfach daher, gefiel mir vielleicht deshalb auch recht gut
.
Auch Plakate an den Häusern zeigten Figuren, Thematiken die man im Laufe des Tages auch im Park finden konnte. Coole Sache.
Von der Westernstadt ging es in die gefühlte Parkmitte. Hier gab es ein Simulator, ein Imbissbereich und Sitzgelegenheiten.
Wir wollten uns aber in die nächste Achterbahn setzten. Diese kam als Wurm in dem recht einfachen, aber nett ausschauenden Kinderbeich daher.
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Ein Tag mit Radsportachterbahn, dem ältesten Freizeitpark der Welt und dem Wiedersehen eines guten Freundes
Eine große Überraschung, ein Abend im ältesten Freizeitpark der Welt und zahlreiche Achterbahnen standen am vorletzten Tag der Scandi-Summer-Tour auf dem Programm. Zum Beispiel eine Achterbahn die man mit einem Fahrrad antreiben musste, eine Bahn mit einem engen Looping, eine stürmische Bahn mit ordentlichem Dreh und natürlich eine Bahn, die früher in Deutschland stand und die ich tatsächlich ein wenig vermisse. Ihr ahnt bestimmt schon, welche Bahnen gemeint sind, also kommt mit in ganze drei Freizeitparks, vom Bonbonland bis Bakken und genießt den vorletzten Report der Scandi-Summer-Tour
Der Morgen startete mit einer Überraschung, denn recht spontan wurde umgeplant. Wir wussten bis gestern von nichts und machten uns nach dem Frühstück auf zu einer Fähre. Es war tatsächlich so, dass wir spontan einen Freizeitpark mehr auf dieser Tour erleben durften. Geile Sache.
Um allerdings dorthin zu gelangen ging es zuerst auf Hohe See.
Wir verbrachten eine gute knappe Stunde auf der Fähre die uns von Aarhus nach Sjælland Odde brachte. Das ist nicht so lange, das heißt also die Fähre ist sehr schnell. Tatsächlich ballerte das Schiffchen mit rund 70 Km/h über die See
Ein Tempo bei dem man an Deck gemütlich sein Käffchen trinken konnte
Schon krass was die Maschinen hier für Wasser verdrängen.
An Land angekommen ging es wieder mit unserem Bus, den kann man auf Fähren ja einfach mitnehmen, weiter zum Sommerland Sjælland
Vor dem Freizeitpark, dessen einladender Eingang in Form einer Burg daher kam, konnte man deutsche Erdbeeren kaufen
Wir schritten durch das Burgtor und betraten den Park. Dieser führte in Laufrichtung leicht talwärts, rechts und links davon befanden sich Trampolinanlagen, Karussellecken und ein Kinderbereich den wir später besuchten.
Erst ging es auf eine kuriose „Achterbahn“. Mit Hilfe eines Fahrrades wurde der Kettenlift angetrieben. Patrick_Coasterandcycling gefällt das
Geile Bahn und von der Größe perfekt für den Garten.
Da die Loopingachterbahn erst gegen Mittag öffnen sollte ging es erstmal zum gegenüberliegenden Spinningcoaster. Diese können je nach Gondelbeladung schon lustig sein.
Allerdings dauert es auch immer ein wenig bis eine Gruppe wie wir gefahren ist.
AM Rande des Bereiches war ein großes Modell des Sonnenwagen von Trundholm zu bestaunen. Das Original dieser Skulptur aus der Bronzezeit gehört zum Bestand des dänischen Nationalmuseum und gilt neben der Himmelsscheibe von Nebra zu den wichtigsten Funden aus der europäischen Bronzezeit
Ein paar Geschäfte für Kinder und die Parkeisenbahn. Achja, es gab sogar einen Westernbereich.
Während die anderen also noch ihre Runden drehten, ich war schon fertig, schaute ich mir eben dies Westernstadt in leichter Hanglage an. Diese wartete mit einer Höhle auf, indem die Besucher sich versuchen konnten mit Wasserkanonen sich zu beschießen. Deckung um nicht getroffen zu werden war ebenfalls vorhanden.
Die Westernstadt kam recht einfach daher, gefiel mir vielleicht deshalb auch recht gut
Auch Plakate an den Häusern zeigten Figuren, Thematiken die man im Laufe des Tages auch im Park finden konnte. Coole Sache.
Von der Westernstadt ging es in die gefühlte Parkmitte. Hier gab es ein Simulator, ein Imbissbereich und Sitzgelegenheiten.
Wir wollten uns aber in die nächste Achterbahn setzten. Diese kam als Wurm in dem recht einfachen, aber nett ausschauenden Kinderbeich daher.
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. Die muss man mal im Dunklen fahren.