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Snoopy unchained
Vom Boysenbeeren-Restaurant zum Freizeitpark Knott’s Berry Farm
Spiel mir das Lied von Knott´s Berry Farm! Ein Lied was jeder schon mal irgendwie gehört hat, aber keiner sich den kompletten Text merken konnte. Einzelheiten wie Ghostrider, Hangtime, Beeren oder Westernthematik schnappte man immer mal auf, aber ein komplettes Bild konnte man sich daraus nicht machen. Das ändert sich heute.
Denn der letzte Zug nach Knott’s Berry Farm ist unterwegs und wir mittendrin. Also entfesseln wir den Snoopy und tauchen ein in die Westernwelt die aus einem Hühner- und Boysenbeerenkuchenrestaurant entstanden ist. Viel Spaß dabei.
"Vor langer Zeit in Amerika, als es noch keine Indianer gab, begab sich, ... etwas."
Helge Schneider, Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem (1993)
Schon vor dem Besuch von Knott’s Berry Farm fand ich es toll, dass wir es mit einem US-Park zu tun haben, der eine interessante Geschichte aufweisen kann. Walter Knott, ein amerikanischer Farmer, begann in den 1920er Jahren Beerenmarmelade und Kuchen am Straßenrand zu verkaufen. Die Lage an der California State Route 39 war nicht schlecht, schließlich kamen hier einige Leute vorbei die von L.A. zu den Stränden in Orange County unterwegs waren.
Richtig populär wurde die Farm als Walter ab dem Jahr 1930, wo er begann Boysenbeeren (eine Mischung aus Brombeere und Loganbeere, die wiederum eine Kreuzung aus Brom-und Himbeere ist) zu kultivieren.
Diese wurden dann an selber Stelle in einem Restaurant in Form von Boysenbeerkuchen und Brathähnchen verkauft. Da es zu langen Wartezeiten vor dem Lokal kam begann Walter später rund um das Restaurant ein paar Shops, eine Western-Geisterstadt und andere Attraktionen zu bauen. Als die Farm 1968 eingezäunt und ein Dollar Eintritt erhoben wurde, war er geboren; Der Freizeitpark Knott´s Berry Farm
.
Heute im Jahr 2023 zahlt man gute 69 Dollar für einen Tag Spaß auf der Farm. Wie der genau aussieht, schauen wir uns jetzt mal genauer an. Der Blick auf den Inverted Coaster machte jedenfalls Lust auf mehr.
Willkommen auf Knott’s Berry Farm.
Neben Westernthematik gibt es hier auch einige Kinderkarussells und Bereiche die zur Serie „Snoopy“ thematisiert. Achja, der Hund ist auch einfach knuffig
.
Wir machten uns direkt auf den Weg in den hinteren Parkbereich und kamen an einem Darkride vorbei, den wir heute nicht von innen sehen werden.
Montezooma's Revenge und der Xcelerator waren während unseres Besuches geschlossen
.
Cool, ein Hully Gully. Was Flatrides angeht sind auf der Farm einige schöne Sachen zu finden
.
Zum Start des Tages gönnten wir uns eine Runde in der Wilden Maus, die nach der ersten Abfahrt leider ein wenig langsam unterwegs war.
Zick, Zack!
Rasanter zu ging es danach in der neuesten Achterbahn des Parks. Dem Schienenknäuel namens „Hangtime“
.
Die Fahrt startet recht gemütlich mit einem senkrechten Lift.
Oben angekommen stoppt der Wagen kurz,…
…um dann direkt in die Tiefe zu stürzen. Das hat spaßige Airtime zur Folge
.
Nun folgen ein paar Auffahrten,…
…ein paar Abfahrten.
Und haufenweise Überschläge. Tatsächlich bot die Bahn dort ein wenig Hangtime und alles in allem ist das Schienengewirr eine richtige Spaßmaschine
.
Schon recht ordentlich was die sich da hingestellt haben. Gefiel mir
.
Dann durchstreiften wir die Westernstadt „Ghost Town“.
Diese war recht nett gemacht. Ob der berüchtigte Nasenmann hier uns auflauert
?
Hinter der Stadt schlängelt sich ein Rafting durch die Prärie.
"Trinken Sie einen Schluck Captain. Und spitzen Sie die Ohren. Gleich wirds bumsen
".
Aber bitte nach den Sprengungen nicht die süßen Tiere verschrecken.
Apropos Tiere. Weiter ging es auf Duke, Wendy und co., denn die nächste Achterbahn bot Pferde als Sitze
.
Diese Sitzposition für Achterbahnen ist schon cool. Die große Stampede setzte sich dann auch schon dank Launch in Bewegung und sauste mit einer netten Geschindigkeit durch die Kurven.
Leider bot der Ritt nicht so viel Action und stellte sich als kurzer Prärie-Ausflug raus. Neben ein paar S-Kurven über dem Rafting und zwei leichten Hügeln war es das auch schon. Schade, ein bisschen mehr Strecke und das Ding wäre am Rande der Westernstadt ein richtiger Hit. Denn so eine Bahn ist für das Setting einfach perfekt
.
Wir verließen die Westernstadt, ohne den Nasenmann getroffen zu haben, trafen aber in der Parkmitte auf zwei weitere Flatrides.
Direkt daneben trieb der Jaguar sein Unwesen. Hier verbarg sich in einer kleinen Tempelanlage eine richtig coole und lange Marienkäferbahn im Mexico-Style.
Diese machte auch optisch einen guten Eindruck. Die Strecke führte uns um die Tempelanlage herum, durch waldiges Gebiet, ja sogar am See vorbei bis hinten zu der Felslandschaft in der eine Mienenbahn untergebracht war. Fand ich richtig gut, auch wenn die Fahrt selbst wenig Action bot
.
In einer Kinderecke fand sich neben Karussells,…
…eine Achterbahn der Marke Eigenbau
.
So sah sie jedenfalls aus und so fuhr sie sich auch. What a Ritt
?
Auch Begegnungen mir der heimischen Tierwelt gab es.
Der Park hat auch einen Wellenflug.
....
Vom Boysenbeeren-Restaurant zum Freizeitpark Knott’s Berry Farm
Spiel mir das Lied von Knott´s Berry Farm! Ein Lied was jeder schon mal irgendwie gehört hat, aber keiner sich den kompletten Text merken konnte. Einzelheiten wie Ghostrider, Hangtime, Beeren oder Westernthematik schnappte man immer mal auf, aber ein komplettes Bild konnte man sich daraus nicht machen. Das ändert sich heute.
Denn der letzte Zug nach Knott’s Berry Farm ist unterwegs und wir mittendrin. Also entfesseln wir den Snoopy und tauchen ein in die Westernwelt die aus einem Hühner- und Boysenbeerenkuchenrestaurant entstanden ist. Viel Spaß dabei.
"Vor langer Zeit in Amerika, als es noch keine Indianer gab, begab sich, ... etwas."
Helge Schneider, Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem (1993)
Schon vor dem Besuch von Knott’s Berry Farm fand ich es toll, dass wir es mit einem US-Park zu tun haben, der eine interessante Geschichte aufweisen kann. Walter Knott, ein amerikanischer Farmer, begann in den 1920er Jahren Beerenmarmelade und Kuchen am Straßenrand zu verkaufen. Die Lage an der California State Route 39 war nicht schlecht, schließlich kamen hier einige Leute vorbei die von L.A. zu den Stränden in Orange County unterwegs waren.
Richtig populär wurde die Farm als Walter ab dem Jahr 1930, wo er begann Boysenbeeren (eine Mischung aus Brombeere und Loganbeere, die wiederum eine Kreuzung aus Brom-und Himbeere ist) zu kultivieren.
Diese wurden dann an selber Stelle in einem Restaurant in Form von Boysenbeerkuchen und Brathähnchen verkauft. Da es zu langen Wartezeiten vor dem Lokal kam begann Walter später rund um das Restaurant ein paar Shops, eine Western-Geisterstadt und andere Attraktionen zu bauen. Als die Farm 1968 eingezäunt und ein Dollar Eintritt erhoben wurde, war er geboren; Der Freizeitpark Knott´s Berry Farm
Heute im Jahr 2023 zahlt man gute 69 Dollar für einen Tag Spaß auf der Farm. Wie der genau aussieht, schauen wir uns jetzt mal genauer an. Der Blick auf den Inverted Coaster machte jedenfalls Lust auf mehr.
Willkommen auf Knott’s Berry Farm.
Neben Westernthematik gibt es hier auch einige Kinderkarussells und Bereiche die zur Serie „Snoopy“ thematisiert. Achja, der Hund ist auch einfach knuffig
.Wir machten uns direkt auf den Weg in den hinteren Parkbereich und kamen an einem Darkride vorbei, den wir heute nicht von innen sehen werden.
Montezooma's Revenge und der Xcelerator waren während unseres Besuches geschlossen
Cool, ein Hully Gully. Was Flatrides angeht sind auf der Farm einige schöne Sachen zu finden
Zum Start des Tages gönnten wir uns eine Runde in der Wilden Maus, die nach der ersten Abfahrt leider ein wenig langsam unterwegs war.
Zick, Zack!
Rasanter zu ging es danach in der neuesten Achterbahn des Parks. Dem Schienenknäuel namens „Hangtime“
Die Fahrt startet recht gemütlich mit einem senkrechten Lift.
Oben angekommen stoppt der Wagen kurz,…
…um dann direkt in die Tiefe zu stürzen. Das hat spaßige Airtime zur Folge
Nun folgen ein paar Auffahrten,…
…ein paar Abfahrten.
Und haufenweise Überschläge. Tatsächlich bot die Bahn dort ein wenig Hangtime und alles in allem ist das Schienengewirr eine richtige Spaßmaschine
.Schon recht ordentlich was die sich da hingestellt haben. Gefiel mir
Dann durchstreiften wir die Westernstadt „Ghost Town“.
Diese war recht nett gemacht. Ob der berüchtigte Nasenmann hier uns auflauert
Hinter der Stadt schlängelt sich ein Rafting durch die Prärie.
"Trinken Sie einen Schluck Captain. Und spitzen Sie die Ohren. Gleich wirds bumsen
Aber bitte nach den Sprengungen nicht die süßen Tiere verschrecken.
Apropos Tiere. Weiter ging es auf Duke, Wendy und co., denn die nächste Achterbahn bot Pferde als Sitze
Diese Sitzposition für Achterbahnen ist schon cool. Die große Stampede setzte sich dann auch schon dank Launch in Bewegung und sauste mit einer netten Geschindigkeit durch die Kurven.
Leider bot der Ritt nicht so viel Action und stellte sich als kurzer Prärie-Ausflug raus. Neben ein paar S-Kurven über dem Rafting und zwei leichten Hügeln war es das auch schon. Schade, ein bisschen mehr Strecke und das Ding wäre am Rande der Westernstadt ein richtiger Hit. Denn so eine Bahn ist für das Setting einfach perfekt
Wir verließen die Westernstadt, ohne den Nasenmann getroffen zu haben, trafen aber in der Parkmitte auf zwei weitere Flatrides.
Direkt daneben trieb der Jaguar sein Unwesen. Hier verbarg sich in einer kleinen Tempelanlage eine richtig coole und lange Marienkäferbahn im Mexico-Style.
Diese machte auch optisch einen guten Eindruck. Die Strecke führte uns um die Tempelanlage herum, durch waldiges Gebiet, ja sogar am See vorbei bis hinten zu der Felslandschaft in der eine Mienenbahn untergebracht war. Fand ich richtig gut, auch wenn die Fahrt selbst wenig Action bot
.In einer Kinderecke fand sich neben Karussells,…
…eine Achterbahn der Marke Eigenbau
So sah sie jedenfalls aus und so fuhr sie sich auch. What a Ritt
Auch Begegnungen mir der heimischen Tierwelt gab es.
Der Park hat auch einen Wellenflug.
....

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. Sollte man mitgenommen haben, wenn man mal da ist.
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