MKatze
Fastpass Besitzer
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Uiuiui, wie die Zeit vergeht... schon der Dritte Tag unseres Urlaubs bricht an - und verspricht leider nicht viel gutes was das Wetter angeht...
Der Himmel von Kaddy85 & Beatrunners Balkon (danke nochmal für die feine Schlafgelegenheit und die Gastfreundschaft!)
So recht wollte da garkeine Aufbruchstimmung aufkommen... So war es schon fast Mittag (naja, gg. 10.30 Uhr) als ENDLICH die Kabeltrommel mit einem Campingkompatiblen Stecker ausgerüstet war, wir ein leckeres Frühstück vertilgt hatten und uns einig waren das wir ja irgendwann los müssen - immerhin hatten wir ein paar hundert Kilometer Strecke vor uns - ging es für uns los.
Nachdem wir von Bewölkung bis Starkregen alles dabei hatten schien Petrus unser Urlaub doch zu gefallen - offenbar haben wir ihn uns verdient
200 KM hinter der Grenze begrüßte uns Sonnenschein
Nach ein etwa 370 KM Autobahn für runde 25 € Maut (dafür leer und vorbildlich gepflegt) ging es vorbei an schönen französischen Dörfchen...
...alten Kirchen und Klöstern...
...hin zum "Meer aus Sand" - dem Grevin zugehörigen Mer de Sable.
Am Schalter Fix ein bisschen Französisch gelernt: Die Coupons die wir haben heißen in der Parksprache "Invitation" oder wie es auf Englisch so schön heißt "Invitation"
Passt ganz gut denn immerhin sind wir nicht nur günstiger rein sondern dank Fort Fun Jahreskarten kostenfrei in den Park gekommen.
In mitten einer natürlichen Wüste (wie auch immer die da hin kommt) errichtet findet man einige Kilometer nördlich von Paris vor allem eins: Sand. Und: Platz
...und: Geschlossene Restaurants. An den Anblick sollten wir uns wohl gewöhnen, immerhin hat Frankreich nur in der Absoluten Hochsaison alles offen. Okay, anders aber in Ordnung, immerhin hatten wir einen dicken Rucksack dabei und ausserdem wäre ja auch der Imbiss weiter unten im Park geöffnet gewesen. Preise iO, etwas über durchschnitt würde ich sagen. Angebot eingeschränkt, Qualität nicht getestet.
Wirklich ein RIESEN Areal das offenbar einfach mehr oder minder brach liegt. Wir waren zu spät für die Show, ich denke die ist - dank eines sicherlich 200 Meter langen Stahlseils quer durch diese Wüste und einige Quads ziemlich schön anzuschauen
Nachdem wir an den ersten Attraktionen vorbei waren und festgestellt haben das der Lianen-Count offiziell bis 14 Jahren freigegeben ist kamen wir zu unserer ersten Attraktion: Cheyenne River, eine nette kleine WiWa, bei den Temperaturen und der Sonne - gerade recht!
Auch wenn es nicht so aussieht: Ziemlich Nass und relativ gut thematisiert. Immerhin zwei Ebenen
Allerdings war die Fahrt offenbar länger als gedacht, eigentlich wollten wir etwa 40 KM nördlich von Paris zelten, also hatten wir noch etwas Strecke vor uns und gingen gleich los.
...durch den nett gestalteten Shop - der übrigens völlig untypisch nicht am Haupteingang sondern im oberen Drittel des Parks liegt...
...zum kurzen aber feinen Rafting mit Mitarbeitern die viel Spaß hatten - haben sich gegenseitig mit Wasserflaschen nass gespritzt und vor Freude gequiekt. Auf der Suche nach dem Eingang sind wir zwar am Ausgang gelandet - aber hier lies man uns freundlicher Weise auch herein. Außer uns war allerdings auch gefühlt eine Familie und eine Schulklasse im Park und da derzeit keiner Rafting fahren wollte ging es für uns direkt los - nachdem ein Mitarbeiter sich quasi aufgedrägt hat ein Bild zu machen
Ziemlich nasse angelegenheit - und das obwohl es nur eine kleine Acht war die man durchfahren ist
Wie es sich für den wilden Westen und die Wüsten gehört gibt es natürlich auch hier Banditen!
Ich habe die aus der Ferne vom Grünstreifen der Showarena fotografiert, da liesen die es sich nicht nehmen einen Schritt schneller zu laufen, uns den Weg abzuschneiden und uns vor sich zu zitieren. Sehr coole Aktion zumal man erst auf dem Foto gesehen hat was denn da hinter einem passiert ist

Habe ich schon erwähnt das hier verdammt viel Platz und Sand sind?
Auf dem Weg zum Tiger Express kam man an einem schick gestalteten kleinen Häuschen vorbei...
Zu dem asiatisch anmutenden zweiten Themenbereich der durch die Maus geprägt ist.
Natürlich gab es auch ein paar Häuser drum rum, etwa einen Shop (geschlossen)
Ein Kamel! Ein Kamel! - Aber nichtdoch! Ich bin doch ein Dromedar! Ich hab doch nur einen Höcker!
Und zu meiner absoluten Überraschung war Chiapas ja garnicht im PHL sondern hier und sag so aus als ob es nicht erst seit diesem Jahr hier steht?
Achne, doch nicht. Zwar auch mit Wasser aber "nur" ein Darkride. Der hatte es jedoch in sich! Wie ich finde kann der sich mit vielen "großen" messen. Er hat praktisch keine hydraulischen oder elektronischen Animatronics sondern welche an Nylonfäden - die Bewegungen sehen aber ziemlich geschmeidig aus.
Wie es sich für einen Dschungel gehört gibt es hier auch fleischfressende Pflanzen - diese hier war allerdings gerade am schlafen.
Ein bisschen Ausbildung zum Hilfsaffen kann man im Park auch absolvieren, es gibt einen schönen Kletterparcours. Eine hälfte auch für die kleineren, eine für die etwas größeren. Als ganz großer hat man hier allerdings eher die ehrenhafte Aufgabe Fotos zu machen
Eine nicht 0815 Safari...
...ein gut thematisiertes Restaurant...
...und neumodische Singlewippen runden das Angebot ab.
Der ganze Park ist durchzogen von Natur - etwa dieser Wiese die voller Bienen und Hummeln sitzt. Ich mag das
Nach etwa 1 1/2 - 2 Stunden waren wir dann in ruhe durch den Park. Waren zwar nicht ganz alles gefahren, Feuerwehr und Safari haben wir zum Beispiel ausgelassen, aber haben doch eine schöne Zeit gehabt. In der Zwischenzeit war es auch schon kurz nach 17 Uhr und wir waren wieder kurz vor dem Eingang als uns ein paar gelangweilte Mitarbeiter auffielen. Sie saßen bei dem Zug ihre Zeit ab - unsere Gelegenheit. Wir gingen hin und haben uns auf Franzenglisch unterhalten. Die Fahrt dauert 30 Minuten! WAS? Nochmalige Nachfrage brachte etwas Licht ins Dunkel: Insgesamt ist man 30 Minuten unterwegs, etwa 15 Minuten davon kann man sich die kleine Farm ansehen.
Farm? Naja, wie ließen uns überraschen.
Mit dem Zug ging es dann einmal um die große Wüstenfläche die nicht - wie angenommen - außen liegt sondern mitten drin. Am anderen Ende des Parks gibt es ein paar Häuschen und einen Fütter-aber-nicht-Streichel-Zoo.
Ich finde diese Form der Tierhaltung im Park einen ganz guten Kompromiss. Wenn man sich nicht daneben benimmt kommen die Tiere an und schauen was da los ist, wenn es ihnen zu bunt wird gehen sie einfach in ihre Häuser.
Neben den Tieren gibt es noch eine kleine Playmobil Farm die hier irgendwie deplatziert wirkte...
Bei uns waren die Tiere übrigens eher neugierig und das obwohl die beiden Mitarbeiter die mitgefahren sind bei uns beiden (wir waren alleine im Zug und auf der Farm) wohl soviel vertrauen hatten das sie sich ans Tiere füttern gemacht haben statt unten stehen zu bleiben
Kurz vor Parkende sind wir dann doch noch die Lianen gefahren die erstaunlich viel Spaß gemacht haben - ein Mitarbeiter in ein paar Metern entfernung schaute zwar etwas verwundert aber sagte nichts
Alles in allem war die Zeit im Mer de Sable eher ein entspannender Zwischenstopp als Megathrill - aber das passte ganz gut und war ja auch durchaus so beabsichtigt. Nach ein paar schönen Stunden ging es dann in den nun nurnoch 40 Kilometer entfernten Ort "St-Leu-d'Esserent" wo unser Campingplatz lag.
Dieser war mitten im grünen und offenbar auch noch nicht so richtig in der Saison aber ein sehr freundlicher Mitarbeiter der mindestens Deutsch, Englisch, Niederländisch und natürlich Französisch sprach empfahl uns zu Fuß den Platz zu erkunden, wir könnten frei aus den Plätzen wählen. Wir entschieden uns für einen mitten im grün. Nachdem er uns noch mit richtig guten Infos zum Thema Paris versorgt hat (da sollte es immerhin zwei Tage später hingehen) ging es Zelt aufbauen und noch in den Ort etwas essen.
Pizza und Nachtisch hatten gute größe, wir kamen mit ein paar Brocken Französisch sowie der Speisekarte auf Französisch und teilweise auf Englisch weiter - und wurden ziemlich Satt für runde 32 €, was ich okay finde zumal wir uns nen guten halben Liter Wein dahinter getan haben
Angeschickert und ziemlich Platt ging es dann durch einen fiesen Nieselregen zum Zeltplatz. Gut das wir vorher aufgebaut hatten, da war es noch trocken und so konnten wir im romantischen Prasseln des Regens auf dem Zeltdach einschlafen.
Mehr Bilder? Hier!
Zum ersten Teil? Hier!
Der Himmel von Kaddy85 & Beatrunners Balkon (danke nochmal für die feine Schlafgelegenheit und die Gastfreundschaft!)
So recht wollte da garkeine Aufbruchstimmung aufkommen... So war es schon fast Mittag (naja, gg. 10.30 Uhr) als ENDLICH die Kabeltrommel mit einem Campingkompatiblen Stecker ausgerüstet war, wir ein leckeres Frühstück vertilgt hatten und uns einig waren das wir ja irgendwann los müssen - immerhin hatten wir ein paar hundert Kilometer Strecke vor uns - ging es für uns los.
Nachdem wir von Bewölkung bis Starkregen alles dabei hatten schien Petrus unser Urlaub doch zu gefallen - offenbar haben wir ihn uns verdient
200 KM hinter der Grenze begrüßte uns Sonnenschein
Nach ein etwa 370 KM Autobahn für runde 25 € Maut (dafür leer und vorbildlich gepflegt) ging es vorbei an schönen französischen Dörfchen...
...alten Kirchen und Klöstern...
...hin zum "Meer aus Sand" - dem Grevin zugehörigen Mer de Sable.
Am Schalter Fix ein bisschen Französisch gelernt: Die Coupons die wir haben heißen in der Parksprache "Invitation" oder wie es auf Englisch so schön heißt "Invitation"
Passt ganz gut denn immerhin sind wir nicht nur günstiger rein sondern dank Fort Fun Jahreskarten kostenfrei in den Park gekommen.
In mitten einer natürlichen Wüste (wie auch immer die da hin kommt) errichtet findet man einige Kilometer nördlich von Paris vor allem eins: Sand. Und: Platz
...und: Geschlossene Restaurants. An den Anblick sollten wir uns wohl gewöhnen, immerhin hat Frankreich nur in der Absoluten Hochsaison alles offen. Okay, anders aber in Ordnung, immerhin hatten wir einen dicken Rucksack dabei und ausserdem wäre ja auch der Imbiss weiter unten im Park geöffnet gewesen. Preise iO, etwas über durchschnitt würde ich sagen. Angebot eingeschränkt, Qualität nicht getestet.
Wirklich ein RIESEN Areal das offenbar einfach mehr oder minder brach liegt. Wir waren zu spät für die Show, ich denke die ist - dank eines sicherlich 200 Meter langen Stahlseils quer durch diese Wüste und einige Quads ziemlich schön anzuschauen
Nachdem wir an den ersten Attraktionen vorbei waren und festgestellt haben das der Lianen-Count offiziell bis 14 Jahren freigegeben ist kamen wir zu unserer ersten Attraktion: Cheyenne River, eine nette kleine WiWa, bei den Temperaturen und der Sonne - gerade recht!
Auch wenn es nicht so aussieht: Ziemlich Nass und relativ gut thematisiert. Immerhin zwei Ebenen
Allerdings war die Fahrt offenbar länger als gedacht, eigentlich wollten wir etwa 40 KM nördlich von Paris zelten, also hatten wir noch etwas Strecke vor uns und gingen gleich los.
...durch den nett gestalteten Shop - der übrigens völlig untypisch nicht am Haupteingang sondern im oberen Drittel des Parks liegt...
...zum kurzen aber feinen Rafting mit Mitarbeitern die viel Spaß hatten - haben sich gegenseitig mit Wasserflaschen nass gespritzt und vor Freude gequiekt. Auf der Suche nach dem Eingang sind wir zwar am Ausgang gelandet - aber hier lies man uns freundlicher Weise auch herein. Außer uns war allerdings auch gefühlt eine Familie und eine Schulklasse im Park und da derzeit keiner Rafting fahren wollte ging es für uns direkt los - nachdem ein Mitarbeiter sich quasi aufgedrägt hat ein Bild zu machen
Ziemlich nasse angelegenheit - und das obwohl es nur eine kleine Acht war die man durchfahren ist
Wie es sich für den wilden Westen und die Wüsten gehört gibt es natürlich auch hier Banditen!
Ich habe die aus der Ferne vom Grünstreifen der Showarena fotografiert, da liesen die es sich nicht nehmen einen Schritt schneller zu laufen, uns den Weg abzuschneiden und uns vor sich zu zitieren. Sehr coole Aktion zumal man erst auf dem Foto gesehen hat was denn da hinter einem passiert ist

Habe ich schon erwähnt das hier verdammt viel Platz und Sand sind?
Auf dem Weg zum Tiger Express kam man an einem schick gestalteten kleinen Häuschen vorbei...
Zu dem asiatisch anmutenden zweiten Themenbereich der durch die Maus geprägt ist.
Natürlich gab es auch ein paar Häuser drum rum, etwa einen Shop (geschlossen)
Ein Kamel! Ein Kamel! - Aber nichtdoch! Ich bin doch ein Dromedar! Ich hab doch nur einen Höcker!
Und zu meiner absoluten Überraschung war Chiapas ja garnicht im PHL sondern hier und sag so aus als ob es nicht erst seit diesem Jahr hier steht?
Achne, doch nicht. Zwar auch mit Wasser aber "nur" ein Darkride. Der hatte es jedoch in sich! Wie ich finde kann der sich mit vielen "großen" messen. Er hat praktisch keine hydraulischen oder elektronischen Animatronics sondern welche an Nylonfäden - die Bewegungen sehen aber ziemlich geschmeidig aus.

Wie es sich für einen Dschungel gehört gibt es hier auch fleischfressende Pflanzen - diese hier war allerdings gerade am schlafen.
Ein bisschen Ausbildung zum Hilfsaffen kann man im Park auch absolvieren, es gibt einen schönen Kletterparcours. Eine hälfte auch für die kleineren, eine für die etwas größeren. Als ganz großer hat man hier allerdings eher die ehrenhafte Aufgabe Fotos zu machen
Eine nicht 0815 Safari...
...ein gut thematisiertes Restaurant...
...und neumodische Singlewippen runden das Angebot ab.
Der ganze Park ist durchzogen von Natur - etwa dieser Wiese die voller Bienen und Hummeln sitzt. Ich mag das
Nach etwa 1 1/2 - 2 Stunden waren wir dann in ruhe durch den Park. Waren zwar nicht ganz alles gefahren, Feuerwehr und Safari haben wir zum Beispiel ausgelassen, aber haben doch eine schöne Zeit gehabt. In der Zwischenzeit war es auch schon kurz nach 17 Uhr und wir waren wieder kurz vor dem Eingang als uns ein paar gelangweilte Mitarbeiter auffielen. Sie saßen bei dem Zug ihre Zeit ab - unsere Gelegenheit. Wir gingen hin und haben uns auf Franzenglisch unterhalten. Die Fahrt dauert 30 Minuten! WAS? Nochmalige Nachfrage brachte etwas Licht ins Dunkel: Insgesamt ist man 30 Minuten unterwegs, etwa 15 Minuten davon kann man sich die kleine Farm ansehen.
Farm? Naja, wie ließen uns überraschen.
Mit dem Zug ging es dann einmal um die große Wüstenfläche die nicht - wie angenommen - außen liegt sondern mitten drin. Am anderen Ende des Parks gibt es ein paar Häuschen und einen Fütter-aber-nicht-Streichel-Zoo.
Ich finde diese Form der Tierhaltung im Park einen ganz guten Kompromiss. Wenn man sich nicht daneben benimmt kommen die Tiere an und schauen was da los ist, wenn es ihnen zu bunt wird gehen sie einfach in ihre Häuser.
Neben den Tieren gibt es noch eine kleine Playmobil Farm die hier irgendwie deplatziert wirkte...
Bei uns waren die Tiere übrigens eher neugierig und das obwohl die beiden Mitarbeiter die mitgefahren sind bei uns beiden (wir waren alleine im Zug und auf der Farm) wohl soviel vertrauen hatten das sie sich ans Tiere füttern gemacht haben statt unten stehen zu bleiben
Kurz vor Parkende sind wir dann doch noch die Lianen gefahren die erstaunlich viel Spaß gemacht haben - ein Mitarbeiter in ein paar Metern entfernung schaute zwar etwas verwundert aber sagte nichts
Alles in allem war die Zeit im Mer de Sable eher ein entspannender Zwischenstopp als Megathrill - aber das passte ganz gut und war ja auch durchaus so beabsichtigt. Nach ein paar schönen Stunden ging es dann in den nun nurnoch 40 Kilometer entfernten Ort "St-Leu-d'Esserent" wo unser Campingplatz lag.
Dieser war mitten im grünen und offenbar auch noch nicht so richtig in der Saison aber ein sehr freundlicher Mitarbeiter der mindestens Deutsch, Englisch, Niederländisch und natürlich Französisch sprach empfahl uns zu Fuß den Platz zu erkunden, wir könnten frei aus den Plätzen wählen. Wir entschieden uns für einen mitten im grün. Nachdem er uns noch mit richtig guten Infos zum Thema Paris versorgt hat (da sollte es immerhin zwei Tage später hingehen) ging es Zelt aufbauen und noch in den Ort etwas essen.
Pizza und Nachtisch hatten gute größe, wir kamen mit ein paar Brocken Französisch sowie der Speisekarte auf Französisch und teilweise auf Englisch weiter - und wurden ziemlich Satt für runde 32 €, was ich okay finde zumal wir uns nen guten halben Liter Wein dahinter getan haben
Angeschickert und ziemlich Platt ging es dann durch einen fiesen Nieselregen zum Zeltplatz. Gut das wir vorher aufgebaut hatten, da war es noch trocken und so konnten wir im romantischen Prasseln des Regens auf dem Zeltdach einschlafen.
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Zum ersten Teil? Hier!

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