Halli hallo!
und noch ein neues Gesicht, ich bin auch ganz frisch hier im Forum, lese allerdings schon von Anfang an den Thread hier mit, habe allerdings auch schon seit langem die Threads zu Karacho, Chiapas und damals Krake und Wodan verfolgt.
Jetzt will ich auch mal meinen Senf dazu geben^^
Sorry schonmal fĂŒr den ausladenden Text, aber es fĂ€llt mir immer schwer mich kurz zu fassen
Zuersteinmal finde ich das Layout von doCoaster extrem realistisch, auch die Idee mit der BrĂŒcke ist recht wahrscheinlich, wenn man sich die Aussparungen ansieht, und auch, dass die Flanke der Mauer quasi direkt auf die Station zeigt. Es ist sowieso die Frage, wie die neue Station zu erreichen ist, da der HeiPa wahrscheinlich nicht seinen Serviceweg aufgeben wird. Die BrĂŒcke ist eine logische ErklĂ€rung, und wĂŒrde ja durchaus gut in ein Transilvanisches Theming zu integrieren sein (vielleicht wird die Station ja mal eine Art Burg oder sowas)^^
Sollte dort tatsĂ€chlich eine BrĂŒcke entstehen, glaube ich nicht, dass es sich die Planer entgehen lassen wĂŒrden, darĂŒber eine Zero-G-Roll zu bauen. Die Fundamente wĂŒrden zwar auch einen Vertikallooping hergeben, der wĂ€re aber bei weitem nicht so eindrucksvoll.
Bei den Fundamenten die zu Big-Loop zeigen, muss es logischerweise eine Wende geben, nur wie es dann weiter geht, und vor allen Dingen wie die Strecke von Bereich 2 zu 3 (auf doCoasters Karte) verlÀuft, ist völlig unklar, da wir einerseits keine Fundamente sehen, und es andererseits auffÀllig ist, dass auch nirgendwo Grund geschaffen wurde um Fundamente zu setzen.
Es wurde zu Beginn der Bauarbeiten quasi die komplette Baustelle planiert, alle BĂ€umen weggerissen usw. mit Ausnahme von zwei Bereichen, nĂ€mlich nördlich und sĂŒdlich der alten Station der WiWa. SĂŒdlich steht die neue Station und im Zwischenraum wurde sogar ein Baum stehen gelassen, wie man es hier auf dem Bild von theheidepark gut erkennen kann:
Ich glaube nicht, dass dieser Baum noch nachtrÀglich weggerissen wird.
Nördlich der alten WiWa-Station und dem GebĂ€uden oben auf dem Berg wurde auch nicht planiert, bis auf einen Streifen direkt am Berg entlang, wo frĂŒher mal die Felswand war. Dort werden aber keinerlei Anstalten gemacht irgendwelche Fundamente zu setzen.
Wenn die Bahn also nicht zwischen WiWa-Station und der neuen Station verlaufen kann, und wahrscheinlich auch nicht nördlich der WiWa-Station verlĂ€uft, dann kann sie entweder nur die neue Station passieren, bzw. ĂŒberqueren, weshalb wir noch keine Fundamente sehen, oder sie geht mitten durch die alte WiWa-Station!
Klingt zunĂ€chst unrealistisch, aber es sprechen noch mehr Dinge dafĂŒr, auĂer die, die ich eben angesprochen habe. Zum einen wĂ€re es ein wenig seltsam, wenn dieses so zentrale GebĂ€ude kein bisschen in die Bahn integriert wird, und zum anderen fallen zwei interessante BaumaĂnahmen auf.
Die erste habe ich auf einem Bild von flyhigh markiert:
Warum wurde an der Stelle das die vormals unterirdische AuĂenmauer freigelegt? FĂŒr die Liftfundamente wohl nicht. Es fĂ€llt auch auf, wie sich der Boden dorthin absenkt.
Und das zweite Bild ist von Bonitwo, dort habe ich ebenfalls eine Stelle markiert, die fast exakt auf der gegenĂŒberliegenden Seite des GebĂ€udes ist:
Hier wurde die Mauer sogar noch groĂzĂŒgiger und offensichtlicher freigelegt.
An einen Helix im Inneren der alten Station wie Eule angedacht hat, glaube ich nicht, weil dafĂŒr einfach der Platz fehlt. Man darf ja nicht vergessen, dass die ZĂŒge vom Winger ziemlich wuchtig und ausladend sind. Aus dem gleichen Grund bezweifel ich auch stark, dass die alten Tunnel benutzt werden, weil diese doch deutlich zu klein sind, und man es im Endeffekt dann doch mitbekommen wĂŒrde, wenn Kubikmeterweise Erde bewegt wird, weil irgendwo muss die ja auftauchen.
Deutlich realistischer finde ich die direkte Durchfahrt durch die alte Station, wenn in den freigelegten WÀnden Tunnelöffnungen eingelassen werden.
Alles natĂŒrlich reine Spekulation, aber ich finde es spricht doch einiges dafĂŒr.
Was meint ihr?
lg
Sunki