• Willkommen im Coasterfriends Forum!

2018 Neuheit: Center Parc in Leutkirch, Allgäu

Hanao

Re-Rider
Mitglied seit
2010
Beiträge
38
Hier nochmals zwei Neuigkeiten bezüglich des Center Parc Allgäu.

Center Parc: Bebauungsplan nimmt nächste Hürde


Gemeinderat genehmigt Entwurf – Beteiligung der Öffentlichkeit steht an
Von Markus Riedl

LEUTKIRCH Burchard Stocks brauchte etwa eine Dreiviertelstunde, um die Arbeit dreier Jahre zusammenzufassen. Der Ingenieur und Experte für Umweltsicherung und Infrastrukturplanung illustrierte in einem „Parforceritt“, wie er schon zuvor angekündigt hatte, die Änderungen am Umweltbericht des Bebauungsplan-Entwurfs für den geplanten Center Parc Allgäu.

„Das ist das Ergebnis umfangreicher Diskussionen, Gutachten und Stellungnahmen“, sagte Stadtplaner Claudio Uptmoor. Vor allen Dingen der Artenschutz auf dem ehemaligen Muna-Gelände stellte sich im Verlauf des Verfahrens als problematisch heraus, ließ sich aber mit Ausnahmegenehmigungen in den Griff bekommen. Schließlich genehmigte der Gemeinderat den Bebauungsplan-Entwurf und beschloss in einem nächsten Schritt dessen Auslegung für die Öffentlichkeit.
Der Umweltbericht, ein zusätzlicher Teil der alleine schon 50-seitigen Begründung des Bebauungsplans, stand im Zentrum der Gemeinderats-Sitzung am Montagabend – und dabei vor allen Dingen der Artenschutz. Denn auf dem Gelände des ehemaligen Munitionslagers hätten sich laut Burchard Stocks in den vergangenen Jahren ungehindert vor allem viele Vogelarten, aber auch andere Tierarten, ansiedeln können. „Einige davon sind streng geschützt“, erläuterte der Umweltexperte. Für die Haselmaus, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht, könne etwa laut dem Umweltbericht „ein Tötungsrisiko während der Bauphase nicht vermieden werden“. Manche Vogelarten, besonders der Baumfalke und der Wespenbussard, würden darüber hinaus ebenfalls beeinträchtigt. Dies alles seien, so Stocks, eigentlich Verbotstatbestände nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Deshalb waren in diesem Zusammenhang Ausnahmegenehmigungen durch das Regierungspräsidium Tübingen notwendig. Und die gibt es wiederum nur, wenn öffentliches Interesse überwiegt und Ausgleichsmaßnahmen für die Gefährdung der besonders geschützten Arten ergriffen werden. Beides war im Zusammenhang mit Center Parcs der Fall.

„Extrem wenig Neuversiegelung“
Ausgleichsmaßnahmen soll es etwa im Kürnacher Wald und im Spitalwald geben. Es sollen darüber hinaus Nisthilfen für Vögel im Gebiet des künftigen Parks bereitgestellt werden oder zwei der ehemaligen Munitionsbunker als Fledermaus-Unterschlupf ausgebaut werden. Unter diesen Umständen werde die Situation für die streng geschützten Arten, so das Fazit des Umweltberichts in diesem Zusammenhang, „nicht verschlechtert“.
Darüber hinaus hielten sich die Probleme bei der Überprüfung des Entwurfs meist in Grenzen. Die Neuversiegelung liege nach Abzug renaturierter Gebiete bei 15,4 Hektar, was, so Stocks, „extrem wenig“ sei. „Ein Projekt wie Center Parcs passt extrem gut auf ein Gelände, wie es hier vorliegt“, sagte der Ingenieur.
Gottfried Härle von der Fraktion der Leutkircher Liste sowie Alfons Notz vom Bürgerforum Abel machten darüber hinaus noch darauf aufmerksam, dass das Energiekonzept des Parks gerade in einer Stadt wie Leutkirch von Interesse sei und verlangten eine genauere Erklärung. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle sprach von drei verschiedenen Varianten, die im Raum stünden, verwies aber auf die große Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit, die am 19. September in der Festhalle über die Bühne gehen wird.
Die Entmilitarisierung des Geländes spielte indes keine große Rolle in mehr in den Beratungen. Hier wird in dem Entwurf von weitgehend unbelasteten Böden „keiner großen Verteilung von Kampfmitteln“ ausgegangen. Chemische Kampfstoffe seien ebenfalls nicht vor Ort, lediglich „Munition und Schrott“.
Jan Janssen, Entwicklungsdirektor von Center Parcs Europe, der ebenfalls anwesend war, wandte sich jedoch nach der Abstimmung unter anderem in dieser Sache noch einmal persönlich an die Räte. „Der Park in Leutkirch ist unser wichtigstes Projekt“, beteuerte Janssen. „Aber bevor nicht der Beweis einer problemlosen Entmilitarisierung erbracht ist und wir Bausicherheit haben, ist es schwer, eine Finanzierung zu bekommen.“ Deshalb sei es wichtig, dass der Bebauungsplan bald genehmigt werde. Die Beteiligten hoffen auf einen Abschluss des Bebauungsplans-Verfahrens noch in diesem Jahr.

(Erschienen: 14.08.2012 17:00)

Quelle

Hügelgräber im Urlauer Tann geben Rätsel auf

Von Sabine Centner

Der Urlauer Tann aus der Vogelperspektive. (Foto: Mauch)

LEUTKIRCH Keltische Hügelgräber im Urlauer Tann? Klingt spannend, und, ja, es gibt sie tatsächlich. Man muss allerdings schon sehr genau hinschauen, um sie zu entdecken.
Und das im doppelten Sinne: In natura sind die eisenzeitlichen Grabstätten gut versteckt im Wald, verborgen unter Brombeersträuchern und Gebüsch. Im Bebauungsplanentwurf für das „Sondergebiet Ferienpark Allgäu/Leutkirch-Urlau“, den geplanten Center Parc also, findet sich der entsprechende Hinweis kurz und knapp auf Seite 25: „Im Südwesten, am Rand des Muna-Areals, liegen nach Angaben der Denkmalschutzbehörde zwei bis drei Hügelgräber; diese mitsamt unmittelbar angrenzenden Flächen sind vor Überbauung oder sonstigen Veränderungen/Eingriffen zu schützen.“
Albrecht Roth, mehr als 25 Jahre lang ehrenamtlicher Mitarbeiter des Landesdenkmalamts (LDA) und ausgewiesener Experte in Sachen Bodendenkmale im Raum Leutkirch, bestätigt: „Im Muna-Wald liegen Hügelgräber. Aber es gibt keinerlei Unterlagen dazu.“ Zugänglich waren und sind die Gräber nämlich bis heute nicht. Er selbst, berichtet Roth, sei in den 80-er Jahren vom damaligen Standortkommandanten Koopmann ins Muna-Gelände eingeladen worden. Dabei habe er die Hügelgräber erkannt und dem LDA gemeldet. „Durch die strikte militärische Abschirmung geschützt, waren die Hügel dieser Gruppe illegalen Ausgräbern in den letzten Jahrzehnten nicht zugänglich“, heißt es in Roths 2011 erschienenen Veröffentlichung „Bodendenkmale im Raum Leutkirch“. Und: „Sie könnten bei fachgerechter Ausgrabung sicher mehr über Alter, Beigaben, Bestattungsrituale und anderes verraten.“


Mit der fachgerechten Ausgrabung ist das freilich so eine Sache: Zum einen sei das Landesdenkmalamt personell so knapp besetzt, dass nur noch Notgrabungen vorgenommen würden, macht der Hobbyarchäologe klar. Zum anderen gelte heute, anders als zu früheren Zeiten, die Ansicht, dass jede Ausgrabung zerstörerisch wirken könne. Für den Urlauer Tann bedeute dies: „Das Hügelfeld ruht, und es soll ruhen.“
Das soll auch dann so bleiben, wenn Center-Parcs seine Ferienanlage baut. „Die Hügelgräber liegen so weit am Rand des Geländes, dass sie nicht tangiert sind“, sagt Albrecht Roth. Im Bebauungsplan sollen entsprechende Festsetzungen den Schutz der Gräber gewährleisten. Fazit im Planentwurf: „Die Belange des Denkmalschutzes werden gemäß Anforderungen der Höheren Denkmalschutzbehörde berücksichtigt.“
Doch der Urlauer Tann hat noch mehr an vor- und frühgeschichtlichen Hinterlassenschaften zu bieten: Südlich des bisherigen Muna-Geländes, oben auf dem Sporn nahe der Straße nach Hinznang, findet sich gleich eine ganze Gruppe von Grabhügeln. „Totenstadt mit Aussicht?“, fragte der Archäologe Dr. Christof Morrissey in einem Aufsatz über frühkeltische Grabhügel im Landkreis Ravensburg. Denn mehrfach wurden hier vorgeschichtliche Friedhöfe in exponierter Höhenlage gefunden. In der Region rund um Leutkirch allerdings sind die Urlauer Grabstellen die einzigen.
Zwar meist stark verflacht, sind die Grabhügel dort doch noch deutlich auszumachen. Immerhin sind sie teilweise bis zu einem Meter hoch. „Fast alle“, schreibt Albrecht Roth in seiner Dokumentation, „wurden im 19. Jahrhundert von Hobby-Forschern ergraben und der frühen Eisenzeit (Hallstattzeit) zugeordnet.“ Was seriöse Archäologen ärgert: Immer wieder haben Raubgräber mit Sonden und Metalldetektoren nach Schätzen gesucht und dabei die Hügel zerstört. Unklar ist, wo die einst geborgenen Grabbeigaben abgeblieben sind. Keramik, Waffen, Tracht- und Schmuckgegenstände etwa, von denen Unterlagen des LDA berichten. „Wo die begrabenen Kelten vom Urlauer Tann ihre Dörfer oder Weiler hatten, ist noch unbekannt“, schreibt Albrecht Roth dazu.
Ein weiteres Rätsel gibt der aufgeschüttete Abschnittswall, nur wenige Meter von den Hügelgräbern entfernt, auf. Darin nämlich fanden sich Scherben verschiedenster Gefäße, die sich als bronzezeitliche Keramik entpuppten. „Sie müssen aus nächster Nähe stammen“, ist sich der Hobbyarchäologe sicher. Es muss also eine bronzezeitliche, sprich keltische Siedlung im Urlauer Tann gegeben haben, deren Überreste später, vielleicht bei der Aufschüttung des Walls für eine mittelalterliche Fliehburg, dorthin verfrachtet wurden. Denkbar also, dass es auf dem Bergsporn bereits eine bronzezeitliche Begräbnisstätte gegeben hat. „Viele Fragen, bisher keine Antworten“, bringt Roth die Geheimnisse des Urlauer Tanns auf den Punkt.

(Erschienen: 24.08.2012 12:20)

Quelle

Ich bin schon sehr gespannt wie sich das ganze entwickeln wird. Im April dieses Jahres hatte ich die Möglichkeit das Gelände persönlich zu besichtigen. Das ist schon der Wahnsinn, was da alles an Infrastruktur bereits vorhanden ist. Ein gewisser Herr von Center Parcs meinte auch, dass die Nazis damals, als sie das Munitionslager angelegt haben, schon gewusst haben mussten, dass dort mal ein Ferienpark entstehen wird. :D
 

CoasterFanStephan

Fastpass Besitzer
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2010
Beiträge
310
Center Parcs ist optimistisch bei Finanzierung in Leutkirch

Center Parcs ist bei der Investition in das Bauprojekt in Leutkirch guter Dinge. Das Unternehmen will bis März nächsten Jahres einen Finanzierungsplan für das Projekt vorlegen. Gestern wurde das Bauvorhaben in Leutkirch präsentiert.


Dabei sagte der Koordinator Jan Janssen, dass einige sehr starke internationale Fonds interessiert seien, dieses Projekt zu finanzieren. Center Parcs wird das Bauvorhaben 265 Millionen Euro kosten.

Das Touristikunternehmen will eine Ferienanlage mit 800 Ferienbungalows und Badelandschaften bauen.



Center Parcs ist optimistisch bei Finanzierung in Leutkirch | all-in.de - das Allgäu online!




Gut das man immer wieder in Zeitungen und sonstigem über das Großprojekt liest. Bisher ist ja nicht wirklich viel passiert und 2012 ist auch bald vorbei.
 

CoasterFanStephan

Fastpass Besitzer
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2010
Beiträge
310
[h=1]Jetzt soll es dann schlag auf schlag gehen...6 Wochen soll der Optimierungsplan umgesetzt werden! Auch wenn des bis zum Ersten Spatenstich wohl noch eine weile dauert.

Optimierungsplan für Center Parcs-Anlage[/h]

Bis zum Frühjahr 2013 soll die Finanzierung der im Urlauer Tann (Landkreis Ravensburg) geplanten Ferienanlage Center Parcs gesichert sein, sagt Jan Janssen, Entwicklungskoordinator des Touristikunternehmens. Es seien viele Interessenten da, die das Projekt finanzieren wollten.


Momentan werde an „einer Optimierung der Kosten“ gearbeitet, innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen solle der Optimierungsplan umgesetzt werden. Janssen wolle noch nach wirtschaftlichen Lösungen suchen.

Acht Millionen Euro habe das Unternehmen Center Parcs bislang in Grundstückskäufe, Planungen und Gutachten gesteckt. Insgesamt sollen 265 Millionen Euro in das 186 Hektar große Gelände mit 800 Ferienhäusern und Wasserwelt investiert werden.





Optimierungsplan für Center Parcs-Anlage | all-in.de - das Allgäu online!
 

comiker91

CF Guru
Mitglied seit
2011
Beiträge
1.277
Aus der Traum:

Center Parc in Leutkirch steht vor dem Aus


Unternehmen · Der geplante Center Parc im Wald von Leutkirch steht nach Aussage eines Unternehmenssprechers vor dem Aus. Alle Bauarbeiten vom Badeparadies müssen für eine Eröffnung bis 2017 abgeschlossen sein. Dies sei nach Aussage des Unternehmens unrealistisch.


Die Stadt und CenterParcs arbeiten bereits seit 4 Jahren an so einer Realisierung. 230 Millionen Euro müssten dafür in gut 1000 Ferienhäuser investiert werden – ein Investor wurde allerdings noch nicht gefunden.

Quelle
 

konsti mack

Airtime König
Mitglied seit
2013
Beiträge
484
Ich finde es ja echt immer wieder klasse, wenn immer erstmal Geld fuer Planungen und Design rausgeworfen wird und dann, wegen fehlender Investoren, nichts realisiert wird... Pure Geldverschwendung!
 

Mario M.

CF Team News
Teammitglied
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2008
Beiträge
41.996
Da muss ich aktienhell Recht geben ;)

Wie willst du denn einen Investor überzeugen dir Geld zu geben, wenn du nicht mal Pläne hast die du vorlegen kannst. Die Suche nach Investoren ist auch so schon schwer genug, aber wenn du gar nichts präsentieren kannst wirst du auch von niemandem Geld bekommen ;)

Leider verschwinden viele Projekte wieder in der Versenkung, aber ohne Konzept und Pläne würden diese nicht mal in der Öffentlichkeit auftauchen.
 

Hanao

Re-Rider
Mitglied seit
2010
Beiträge
38
Nach langer Ungewissheit scheint es mittlerweile wieder (sehr) gut um das Center Parcs Projekt im Allgäu bestellt zu sein, denn mittlerweile steht die Finanzierung. Das Investitionsvolumen umfasst 255 Millionen Euro und wird von dem französischen Immobilieninvestment Unternehmen "Eurosic" getragen. Der Eröffnungstermin wird auf Ende 2018 datiert.

Pressemitteilung der Stadt Leutkirch im Allgäu

In einem weiteren Interview mit der Schwäbischen Zeitung redet Leutkirchs OB Hans-Jörg Henle davon, dass versucht wird die Baugenehmigung bis Herbst 2016 fertig zu haben. Außerdem können sich die Bürger von Leutkirch und Altusried auf vergünstige Eintrittspreise in die Badelandschaft freuen. Zudem sollen regionale Produkte im Park verkauft werden und weitere Kooperationen mit regionalen (Gastronomie-)Betrieben eingegangen werden. Langfristig wird von 450 Vollzeitarbeitsplätzen ausgegangen. Interessanterweise wird auch auf Pläne für den Fall eines Scheiterns eingegangen. So wäre das Gebiet demnach als 150 ha Stadtwald und 30 ha Gewerbegebiet ausgewiesen worden.
 

Mario M.

CF Team News
Teammitglied
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2008
Beiträge
41.996
Ich habe das Jahr im Threadtitel angepasst, mal sehen ob das wirklich noch was wird...
 

maxxmone

Re-Rider
Mitglied seit
2016
Beiträge
11
...und es wird was!

Endlich Baustart für den CenterParc Leutkirch!
IMG_0932.JPG


Aktuelles

2018 wird es verdammt nass im Süden mit CenterParc, Wasserwelt Europa Park, Erweiterung der Therme in Sinsheim und eventuell mit dem Bad im Holiday Park.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Mario M.

CF Team News
Teammitglied
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2008
Beiträge
41.996
Wer hätte das nach dem ewigen hin und her noch gedacht...

Hier nun die endgültigen Fakten:

Investition:
ca. 350 Mio. €
Fläche: 184 Hektar
Ferienhäuser: 1000
Fertigstellung: Ende 2018

Die Zahlen schwankten die letzten Jahre ja auch immer wieder...

mittelbayerische.de schrieb:
Das neue Projekt im Grenzgebiet zwischen Baden-Württemberg und Bayern werde die größte und südlichste Anlage von Center Parcs in Deutschland.

Quelle
 

Mario M.

CF Team News
Teammitglied
CLUBMEMBER
Mitglied seit
2008
Beiträge
41.996
Die Bauarbeiten des Center Parcs haben überregional kaum für aufsehen gesorgt, so hab auch ich dieses Projekt etwas aus den Augen verloren!

Diesen Montag wurden die schon fertigen Bereiche eröffnet, ein Bereich mit Ferienhäusern der höchsten Kategorie ist noch nicht fertig, an diesem wird nun aber im normalen Betrieb weiter gebaut. Der nicht fertige Bereich hat eine extra Zufahrt und sollte die Gäste der fertigen Bereiche nicht weiter stören!

--->Hier<--- gibt es einen ausführlichen Artikel mit bewegten Bildern.
Beim SWR gibt es auch einen kurzen Beitrag zur Eröffnung!

Übersichtsbild des Zentrums der Anlage:
5351131_1_embeddetailtablet_dpa_5F9A7C007DBBEACA.jpg

Das Gelände von oben. (Foto: dpa)

Weitere Bilder von der HP des Parks:
AG_112140_43.jpg
AG_106978_43.jpg
AG_106979_43.jpg
AG_106981_43.jpg
activiteiten-park-allgau-leutkirch-AG_103864_43.jpg
AG_109954_43.jpg
AG_109959_43.jpg
AG_109960_43.jpg
AG_111897_43.jpg
AG_111906_43.jpg
AG_112138_43.jpg
AG_112141_43.jpg


Quelle
Quelle
Quelle
 

KaLLi

CF Guru
Mitglied seit
2015
Beiträge
1.427
Zuerst die gute Nachricht:

Vier Wochen nach einem missglückten Start hat der neue Ferienpark Allgäu des niederländischen Unternehmens Center Parcs am Montag erneut seine Pforten geöffnet. „Der Neustart ist problemlos verlaufen“, sagte General-Manager Christoph Muth. „Für die ersten 1600 Gäste nach der Wiedereröffnung ist nun alles vorbereitet, alles funktioniert wie geplant.“

Quelle: schwaebische.de

Trotzdem scheint es noch nicht so ganz rund zu laufen...

Zweimal Feueralarm bei Center Parcs

Gleich zweimal ist die Urlauer Bevölkerung in der Nacht zum Mittwoch von Sirenengeheul aus dem Schlaf gerissen worden. Grund für den doppelten Feueralarm war laut Leutkirchs Kommandant Michael Klotz der Ferienpark von Center Parcs, wohin die Leutkircher Wehr ausrücken musste.

Quelle: schwaebische.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben