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2022: Neuheiten und Veränderungen @ Movie Park Germany

davidkat

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Komisch, ich fand dieses HHF bisher am stärksten, und ich besuche das HHF seit 2008 jedes Jahr, mit Ausnahme 2020 und 2021. Es hätten auf jeden Fall mehr Scares geben können, da gehe ich mit. Das ist aber auch wirklich mein einziger Kritikpunkt.
Über Preise kann man auch streiten, ich persönlich fand 12 Euro für Hell House noch okay, und ich meckere wirklich oft über hohe Preise. Wir müssen uns langsam damit abfinden, dass alles teurer wird. Da kann der Movie Park auch nur bedingt was für. Ohne die Einzelpreise hätte es 2020 und 21 kein HHF geben können. Dann lieber zahlen, dafür maximal 10 Minuten warten, und ein deutlich entspannteres Erlebnis haben. Nicht zu vergessen die Show, das waren meine wohl best investierten 6 Euro des Jahres.
Und zu behaupten die Qualität der Mazes steigt nicht, ist auch einfach falsch. Die Qualitätssteigerung fing allerdings schon vor den Maze Tickets an, mit Hostel, Wrong Turn, und Project Ningyo. Guck dir mal die Mazes von früher an. Da wurden ein paar OSB Wände zusammengestellt und angemalt, Kunstblut verspritzt und hier und da ein Jumpscare. Das was Project Ningyo, Hell House, und co anbieten, kann man einfach nicht auf Dauer umsonst anbieten. Dazu kommen inklusive Angebote wie die Mapping Show und die Horror Studio Tour. Ach ja, und die 400 zusätzlichen Mitarbeiter die bezahlt werden müssen sind auch ein guter Grund um ein paar Euro Eintritt zu nehmen. Wenn ich bedenke, dass man vor 10 Jahren für 30 Euro den ganzen Tag im Park verbringen + alle Mazes mehrmals mitnehmen konnte, frage ich mich wie die das finanziert haben. Ein Wachstum ist so nicht möglich.

Fakt ist aber auch: es ist immer Luft nach oben, und der MP kann sich sicherlich beim ein oder anderen Park was abschauen.
 
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Olli!

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Wenn ich im Vergleich dazu das Halloween Event im Holiday Park betrachte. Hier bekomme ich 5 Mazes und 1 Scarezone im Eintritt inklusive. Klar sind die Mazes nicht alle die größten, dafür gibt es hier kreative Ideen, zahlreiche Actors in den Mazes und einfach eine gute Auswahl an Klassikern und Neuheiten. [...] Die Qualität hat sich hier in den letzten Jahren einfach massiv verbessert.
So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Mit Ausnahme von 2020 war ich dieses Jahr am 15.10. zum ersten Mal an Halloween im Holidaypark. 2020 kann man nicht wirklich mitzählen, weil es nur eine sehr lange und große Maze gab. Wir besuchten als erstes das Schnitzelhaus, was ja eine Neuheit ist und damit diese massive Qualitätsverbesserung zeigen müsste. Kommentar einer Begleiterin, die zum allerersten Mal überhaupt in einer Maze war "Wir haben jetzt 45 Minuten angestanden um uns anschreien zu lassen?" Das traf es ganz gut auf den Punkt. Ich habe dort jetzt weder "kreative Ideen" erkannt noch waren es zahlreiche Actor. Im Prinzip wurde ein seit Jahren nicht mehr genutztes Gastronomieangebot mit etwas Kunstblut besudelt, ein paar Props reingelegt und ein paar übel gelaunte Servicekräfte reingestellt. Da es nichts gekostet hat, haben wir es einfach abgehakt und wollten größtenteils auch den Abend keine Mazes mehr besuchen.

Am Ende verschlug es uns doch noch in "The Tunnel", weil wirklich GAR NICHTS mehr los war dort. Beste Voraussetzungen also: zu Dritt rein und ja, es war nett. Nicht mehr und nicht weniger. Aufwand auch hier auf einem Minilevel. Ein paar schwarze Wände hochgezogen, alles dunkel. Ein paar Actor mit leuchtendem Gesicht.

Womöglich also habe ich einfach etwas verpasst, aber von diesen zwei Mazes ausgehend sind die meisten (!) Preise im MP mehr als gerechtfertigt. Ich persönlich zahle dann lieber für zwei Erlebnisse, wenn ich relativ zügig dran komme und wirklich etwas geboten bekomme.


Wir waren dieses Jahr im Toverland, im Bobbejaanland, im Movie Park und eben im Holiday Park.
Hell House ist eine gute Maze was die Gestaltung angeht. Die Bespielung ist auch nicht wirklich stark. Der Preis in Höhe von 15 Euro ist aber der größte Witz bei einem europäischen Event. Meiner Meinung nach sollte das die Mindestanforderung der Gestaltung im Park sein und das nicht als Non plus ultra angepriesen werden. 10 Euro wäre das höchste der Gefühle.. Erst Recht wenn man sieht was andere europäische Events für 15 Euro anbieten. Dann habe ich eine Alone Experience die fernab einer normalen Maze sind. Oder man bekommt 2 spitzen Mazes im Bobbejaanland in Form von Monestery oder Alice im Horroland. Welche gleich stark, wenn nicht stärker thematisiert sind und etliche Klassen stärker bespielt sind. Jefferson Manor war schon vor etlichen Jahren 3 Klassen besser thematisiert.

Das Bobbejaanland war organisatorisch - zumindest gestern - einfach schlecht. Alice, CORP und Monestery haben uns allesamt überzeugt: atmosphärisch, nett bespielt. Man hat den Szenen angesehen, dass Zeit und Geld investiert wurde... Aber was mir in Deinem Beitrag komplett fehlt: Alle diese Mazes sind auch deutlich kürzer als Hellhouse. Wenn Hellhouse (auch ohne Busfahrt) locker 50% länger ist als Monestery - darf es dann nicht auch 50% mehr kosten? Bei den Preisen im Bobbejaanland muss man zusätzlich noch in eine gewöhnliche Warteschlange (bei Alice war es über eine Stunde gestern) und das ist schlicht Geldmache - natürlich wurden die buchbaren Zeitslots vom Jahr zuvor einem System geopfert, in dem Leute mit einem besonders teuren Pass in einer zweiten Anstehschlange weniger warten. Wir waren mit einer recht großen Gruppe (16) da und fast alle enttäuscht, dass wir keine Dunkelfahrt auf Fury, etc. mehr machen konnten. Ein Abend im MP ist da einfach viel besser planbar.

Beim MP konnte man - Corona-Chupacabra mal ausgeblendet - definitiv eine starke Entwicklung erkennen. Ich würde wie mein Vorredner vor ein paar Jahren ansetzen, allerdings ein wenig früher bei Insidous 2. Mir ist kein Event bekannt, wo es derartig aufwendige Szenen für Umme gibt - Falls der Holiday Park sich in den nächsten Jahren stärker entwickelt, wird er vermutlich auch anfangen mehr Geld zu verlangen. Was mir beim MP derzeit etwas fehlt, sind Lizenzen. Von bis zu vier mehr oder weniger namhaften Lizenzen gleichzeitig (Insidous 2, Hostel, Wrong Turn, The Walking Dead), ist inzwischen nur noch eine geblieben. Wenn man die aktuellen Besuchermassen und die vielen ausgebuchten Slots betrachtet dürfte es dieses Jahr wirklich sehr gute Umsätze gegeben haben, bzw. geben. Ich denke da kann und muss man einiges in den nächsten Jahren erwarten. Dann kann ich auch die Enttäuschung verstehen, wenn einzelne Erlebnisse schlecht bespielt wurden, etc.
 

VHF

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So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Mit Ausnahme von 2020 war ich dieses Jahr am 15.10. zum ersten Mal an Halloween im Holidaypark. 2020 kann man nicht wirklich mitzählen, weil es nur eine sehr lange und große Maze gab. Wir besuchten als erstes das Schnitzelhaus, was ja eine Neuheit ist und damit diese massive Qualitätsverbesserung zeigen müsste. Kommentar einer Begleiterin, die zum allerersten Mal überhaupt in einer Maze war "Wir haben jetzt 45 Minuten angestanden um uns anschreien zu lassen?" Das traf es ganz gut auf den Punkt. Ich habe dort jetzt weder "kreative Ideen" erkannt noch waren es zahlreiche Actor. Im Prinzip wurde ein seit Jahren nicht mehr genutztes Gastronomieangebot mit etwas Kunstblut besudelt, ein paar Props reingelegt und ein paar übel gelaunte Servicekräfte reingestellt. Da es nichts gekostet hat, haben wir es einfach abgehakt und wollten größtenteils auch den Abend keine Mazes mehr besuchen.

Am Ende verschlug es uns doch noch in "The Tunnel", weil wirklich GAR NICHTS mehr los war dort. Beste Voraussetzungen also: zu Dritt rein und ja, es war nett. Nicht mehr und nicht weniger. Aufwand auch hier auf einem Minilevel. Ein paar schwarze Wände hochgezogen, alles dunkel. Ein paar Actor mit leuchtendem Gesicht.

Womöglich also habe ich einfach etwas verpasst, aber von diesen zwei Mazes ausgehend sind die meisten (!) Preise im MP mehr als gerechtfertigt. Ich persönlich zahle dann lieber für zwei Erlebnisse, wenn ich relativ zügig dran komme und wirklich etwas geboten bekomme.


Wir waren dieses Jahr im Toverland, im Bobbejaanland, im Movie Park und eben im Holiday Park.


Das Bobbejaanland war organisatorisch - zumindest gestern - einfach schlecht. Alice, CORP und Monestery haben uns allesamt überzeugt: atmosphärisch, nett bespielt. Man hat den Szenen angesehen, dass Zeit und Geld investiert wurde... Aber was mir in Deinem Beitrag komplett fehlt: Alle diese Mazes sind auch deutlich kürzer als Hellhouse. Wenn Hellhouse (auch ohne Busfahrt) locker 50% länger ist als Monestery - darf es dann nicht auch 50% mehr kosten? Bei den Preisen im Bobbejaanland muss man zusätzlich noch in eine gewöhnliche Warteschlange (bei Alice war es über eine Stunde gestern) und das ist schlicht Geldmache - natürlich wurden die buchbaren Zeitslots vom Jahr zuvor einem System geopfert, in dem Leute mit einem besonders teuren Pass in einer zweiten Anstehschlange weniger warten. Wir waren mit einer recht großen Gruppe (16) da und fast alle enttäuscht, dass wir keine Dunkelfahrt auf Fury, etc. mehr machen konnten. Ein Abend im MP ist da einfach viel besser planbar.

Beim MP konnte man - Corona-Chupacabra mal ausgeblendet - definitiv eine starke Entwicklung erkennen. Ich würde wie mein Vorredner vor ein paar Jahren ansetzen, allerdings ein wenig früher bei Insidous 2. Mir ist kein Event bekannt, wo es derartig aufwendige Szenen für Umme gibt - Falls der Holiday Park sich in den nächsten Jahren stärker entwickelt, wird er vermutlich auch anfangen mehr Geld zu verlangen. Was mir beim MP derzeit etwas fehlt, sind Lizenzen. Von bis zu vier mehr oder weniger namhaften Lizenzen gleichzeitig (Insidous 2, Hostel, Wrong Turn, The Walking Dead), ist inzwischen nur noch eine geblieben. Wenn man die aktuellen Besuchermassen und die vielen ausgebuchten Slots betrachtet dürfte es dieses Jahr wirklich sehr gute Umsätze gegeben haben, bzw. geben. Ich denke da kann und muss man einiges in den nächsten Jahren erwarten. Dann kann ich auch die Enttäuschung verstehen, wenn einzelne Erlebnisse schlecht bespielt wurden, etc.
Nochmal. Mir geht es nicht da drum, dass der Movie Park Geld für Maze Tickets nimmt. Im Gegenteil ich bin da ein großer Freund von. Wenn ich mir aber andere europäische Events anschaue, sind die deutlich weiter als der Movie Park derzeit. Bzw. haben diesen auf der Überholspur überholt. Ich zahle gerne für Mazes und ich besuche auch sehr gerne Halloween Events dieses Jahr sind es 7 Stück an der Zahl, ich habe auch einige Independent Events besucht etc. aber beim Movie Park kann ich beim besten Willen keine Steigerung erkennen, sry. Was macht Hell House denn wirklich besonders, damit der Preis von 15 € im internationalen Vergleich gerechtfertigt ist? Und ja man muss dies international vergleichen. Immer ist das HHF ja das "größte Event in Europa" Wenn es nach der Länge geht müsste Ningyo 20 Euro kosten.

Um zur Orga des Bobbejaanlands kurz zu kommen:
Bei uns war es auch voll aber ich gehe auch nicht zu einem Event um primär Achterbahn zu fahren. Klar ist es schön ist aber nicht mein erstes Ziel. Dafür hat der Park auch viel zu kurz auf während der Nocturnes. Klar ist es die Kirsche auf der Sahne aber immer schwer umsetzbar.
Dafür haben die Mazes aber bereits seit 14 Uhr auf wo man diese besuchen kann. Also gleicht sich auch alles wieder aus.

Alice ist übrigens die längste Maze in Belgien und ist definitiv nicht kürzer als Hell House. Der Rest war kürzer, ja aber auch nicht 50% kürzer. 🤨

Was ich aber als organisatorisch meinte ist auch, dass im Bobbejaanland nie einer aufgelaufen ist auch bei der Menge. Man hatte immer die selbe Gruppenstärke und die Taktung war perfekt. Da wird keiner mit 18 Mann in die Maze gelassen für die man vorher 5-7 Euro bezahlt hat. Eben weil jeder Mitarbeiter weiß was er zu tun hat.

Wir hatten übrigens den Horror Pass und dieser ist definitiv nicht überteuert. oO
Das ist das beste Preisleistungsverhältnis welches ich kenne für einen Horror Fastpass. Wenn man alle Mazes machen möchte während der Nocturnes kostet es 48 Euro. Der Pass kostet 55 Euro. Bei 7 Mazes zahlt man also 1 Euro pro Maze für den Schnellzugang. Was ist daran teuer?
 

Olli!

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Alice ist übrigens die längste Maze in Belgien und ist definitiv nicht kürzer als Hell House. Der Rest war kürzer, ja aber auch nicht 50% kürzer. 🤨
das habe ich nie behauptet. Wenn Du 60 Minuten hast und etwas 50% länger ist sind es 90 Minuten. 50% kürzer als 90 Minuten sind aber 45 Minuten. Korrekt wäre also 33% kürzer und ja, ich denke dass Alice und Co 33% kürzer sind als Hellhouse. Ich finde wie Du den Preis von 15 Euro überzogen - dieser galt aber nur an wenigen Tagen, ein Hinweis darauf schadet der Seriösität Deiner Argumentation nicht ;-)

Man hatte immer die selbe Gruppenstärke und die Taktung war perfekt. Da wird keiner mit 18 Mann in die Maze gelassen für die man vorher 5-7 Euro bezahlt hat. Eben weil jeder Mitarbeiter weiß was er zu tun hat.
Das ist auch nur eine Momentaufnahme. Ich habe gestern gegenteiliges erlebt, die Gruppengröße hat je nach Andrang variiert.

Wir hatten übrigens den Horror Pass und dieser ist definitiv nicht überteuert. oO
Das ist das beste Preisleistungsverhältnis welches ich kenne für einen Horror Fastpass. Wenn man alle Mazes machen möchte während der Nocturnes kostet es 48 Euro. Der Pass kostet 55 Euro. Bei 7 Mazes zahlt man also 1 Euro pro Maze für den Schnellzugang. Was ist daran teuer?
Jetzt wird ein Schuh draus. Auch hier muss ich aber leider darauf hinweisen, dass ich nie behauptet habe, dass der Pass überteuert sei. Ein wenig seriös bleiben bitte... "teuer" bedeutet lediglich "hoher Preis". In keiner Silbe habe ich behauptet, dass der Preis zu hoch angesetzt sei. Nicht jeder will alle Mazes besuchen, Du solltest Dein Nutzunsverhalten nicht absolut setzen. Mag sein, dass die Alle-Mazes-Buchung im Bobbejaanland besser ist als im Movie Park (gibt es ja auch neuerdings) - da würde ich Dir gar nicht widersprechen. Für den tollen Service mit diesem Pass müssen aber eben alle anderen Gäste teilweise sehr lange anstehen. Wir sollten das vergleichen, was sich auch vergleichen lässt.
 

JayBee

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Ich habe gestern den Park besucht und haben uns lediglich auf die "Neuheiten" bzw. auf die noch nicht von uns besuchten Mazes fokussiert, also St. Elmo, Chupacadabra, das Hell House und die Show Mad House.
Bis auf St. Elmo war ich überall durchweg zufrieden.
Vor allem Chupacadabra hat es mir angetan und hatte nicht mit der Vielseitigkeit der Wegeführung gerechnet.
Der Teil komplett im Dunkeln war sehr intensiv.

Eine echt tolle Bereicherung ist die Show Mad House. Toll, wie die Akteure in ihrer Rolle stecken. Ich habe mich ertappt, wie ich vollkommen gebannt und ein wenig angeekelt zugeschaut habe.

Bei St. Elmo kam trotz der geringen Gruppengröße von 6 Personen keine Stimmung auf. Ausgestattet mit 2 Laternen und 2 vorlaufenden Mädchen waren die Schreckmomente für sie bereits alle aufgebraucht, sodass wir einfach nur hinterher getrottet sind.

Back on Topic: Von der Wilden Maus hat man einen guten Blick auf die Stuntshow, man erkennt, dass fast die gesamte Showkulisse dem Boden gleich gemacht wurde.
 

VHF

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das habe ich nie behauptet. Wenn Du 60 Minuten hast und etwas 50% länger ist sind es 90 Minuten. 50% kürzer als 90 Minuten sind aber 45 Minuten. Korrekt wäre also 33% kürzer und ja, ich denke dass Alice und Co 33% kürzer sind als Hellhouse. Ich finde wie Du den Preis von 15 Euro überzogen - dieser galt aber nur an wenigen Tagen, ein Hinweis darauf schadet der Seriösität Deiner Argumentation nicht ;-)


Das ist auch nur eine Momentaufnahme. Ich habe gestern gegenteiliges erlebt, die Gruppengröße hat je nach Andrang variiert.


Jetzt wird ein Schuh draus. Auch hier muss ich aber leider darauf hinweisen, dass ich nie behauptet habe, dass der Pass überteuert sei. Ein wenig seriös bleiben bitte... "teuer" bedeutet lediglich "hoher Preis". In keiner Silbe habe ich behauptet, dass der Preis zu hoch angesetzt sei. Nicht jeder will alle Mazes besuchen, Du solltest Dein Nutzunsverhalten nicht absolut setzen. Mag sein, dass die Alle-Mazes-Buchung im Bobbejaanland besser ist als im Movie Park (gibt es ja auch neuerdings) - da würde ich Dir gar nicht widersprechen. Für den tollen Service mit diesem Pass müssen aber eben alle anderen Gäste teilweise sehr lange anstehen. Wir sollten das vergleichen, was sich auch vergleichen lässt.
Willst Du jetzt wirklich sinnlose Prozentangaben als Argumentation ran ziehen, die man in keinster Weise vergleichen kann ohne die genaue Länge der Maze zu kennen? Man ist eigentlich nie länger als 10 Minuten in einer Maze da fällt deine Rechnung in keinster Weise ins Gewicht. Zumal Du es gar nicht belegen kannst ob es wirklich der Wahrheit entspricht.

Der Pass ist weder teuer noch überteuert.. Weil ein Euro pro Schnellzugang ist nichts.. Man hätte sich ja auch ein einen einzelnen Speedy Pass kaufen können. Dann hätte man 5 Euro plus Maze gezahlt und wäre immer noch günstiger als das gebotene Hell House.
Aber ich gebe dir Recht, dass Zeittickets besser wären, das ist auch der einzige Kritikpunkt beim Bobbejaanland.
Durch die Pässe muss man auch nicht sehr lange anstehen als normaler Gast, da der Park die Gäste immer abwechselnd in die Häuser gelassen hat und sehr oft die Gruppen mit Speedy Pass und normalem Ticket gemischt hat.

Die mögliche lange Wartezeit resultiert ja eben daraus, dass der Park ein System verfolgt was Taktung und Gruppengröße angeht. Und das ist auch gut so, da man dadurch auch die Qualität merkt, auch wenn man etwas länger warten muss. Welches der Movie Park eben nicht hat. Wie du eben selbst zugegeben hast.

Zum Preis von Hell House noch kurz:
Ursprünglich war der Preis in Höhe von 10 bis 12 Euro angesetzt. Donnerstags und Freitags 10 und am WE 12. Das wurde direkt nachdem ersten Wochenende geändert. Von 12 auf 15. Allerdings war Hell House auch die einzige Maze wo der Wochentag völlig egal war und in 90% der Fälle auf 15 € war. Man hat also nicht nur die Maze willkürlich angehoben plötzlich sondern auch keinerlei System was die dynamische Preisgestaltung angeht. Ich habe auch Tickets für 17 € für Hell House im Onlineshop gesehen. Also da kann man den Park wirklich mal loben! 🙄
Bitte entschuldige, dass ich diese Information unterschlagen habe. Jetzt steht der Park im viel besseren Licht.

Aber nochmal mir geht es hier nicht um 5 Meter mehr oder weniger in einer Maze. Oder ob man jetzt ne Stunde oder 15 min warten musste. Mir geht es lediglich um das gebotene in der Maze. Gestaltung, Atmosphäre, Bespielung, Innovation, Scares die gesetzt im Bezug zum Preis. Und da sehe ich einige Parks um längen besser aufgestellt als den Movie Park.
Und da kann man auch gerne das Toverland, Walibi Holland oder sonst wem nennen noch.

Mir liegt es auch fern den Movie Park in Grund und Boden zu bashen, er ist nämlich mein Home Park und verbinde sehr viele schöne Momente mit dem Park. Aber so langsam muss man in Bottrop einfach den Arsch hoch bekommen anstatt immer nur etwas in den Himmel zu loben wo es letztendlich nicht hin gehört. Die umliegenden Parks und Events schlafen nämlich nicht und haben den Park schon überholt.

Wenn Du möchtest kannst Du mir gerne nochmal antworten oder auch gerne privat schreiben. Ich denke die Diskussion artet aber sonst etwas aus. 😁🙂
 

davidkat

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@Olli! Lizenzen sind natürlich immer was feines, ich finde aber gerade Mazes bieten ne Möglichkeit sich abseits von IPs auszutoben. Selbst Universal nutzt nur wenige Lizenzen an Halloween und macht stattdessen viel original Kram bzw kooperiert mit Künstlern usw.
Ich würde mir eher für den nächsten Major Ride ne Lizenz wünschen. Nur Star Trek, Looney Tunes und Nick sind dann doch etwas mau wenn man älter als 12 ist haha (was nicht heisst dass ich kein riesen Spongebob Fan der ersten Stunde bin)


und @VHF Wieso sollte die Wartezeit kein Gewicht haben in deiner Rechnung? Gerade der Fakt, dass man NICHT ne Stunde anstehen muss, ist doch schon eine Qualitätssteigerung, was den Preis schon wieder rechtfertigt. Dieses Jahr war für mich das entspannteste HHF überhaupt, und dieser Mehrwert war mir definitiv das Geld wert. Qualität einer Maze darf nicht nur an Theming und Bespielung gemessen werden, sondern auch das Drumherum muss beachtet werden. Die Abfertigung war bei meinem Besuch absolut top, 4-6 Leute pro Gruppe, maximal 10 Minuten Wartezeit, teilweise 0 Minuten. Allein schon die Gewissheit, dass man alle Mazes die man gebucht hat auch schafft ist mir das wert. 17 Euro finde ich allerdings auch etwas happig. 15 Euro wäre bei mir die absolute Schmerzgrenze, da kann die Qualität noch so gut sein. Aber wir leben nun mal (leider leider) im Kapitalismus, d.h. Angebot und Nachfrage spielt in der Preisermittlung eine große Rolle. Ich finde das Konzept auch scheiße, aber das ist halt das System in dem wir leben und wirtschaften müssen.
 
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Cathy

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Was ich als negative empfunden habe, war das bei Van Helsing als keiner Anstand wir nicht sitzen bleiben und noch eine Runde fahren durften. Stattdessen haben sie einen leeren Wagen losgeschickt. ( 2 mal haben wir das erlebt). Sowas ist mir in keinem anderen Park jemals so passiert.
 

davidkat

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Sowas ist auf jeden fall schade... ist auf jeden Fall nicht die Norm im Movie Park. durften da schon öfter mal sitzen bleiben. Bei sowas gehe ich immer von technischen Gründen aus. Die Mitarbeiter da sind ja nicht da um die Gäste zu ärgern.
 

JayBee

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Und obwohl viele Effekte bei Van Helsing nicht funktionierten, ein kleiner Lichtblick: Der Fog-Screen funktionierte! Bei meinen letzten Besuchen funktionierte dieser nie. Sehr cool!
 

Ralf61

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Eigentlich wollte ich mich hier aus der Diskussion eigentlich raus halten, nun schreibe ich aber doch auch etwas dazu.


Wir war an einem Abend, ganz zum Schluss im Hell House und wurden schon im Wartebereich zum Bus, von der dort stehenden Person, mit den Worten begrüßt: „Erwartet nicht zu viel, wir sind heute unterbesetzt“. Die Person die dort stand, gehörte auch eigentlich in die Maze, aber da kein andere Person verfügbar war, musste ein Erschrecker, aus der sowieso schon unterbesetzten Maze noch den Zugang zum Bus regel.
Beim letzten Tmeslot standen dann dort 17 Personen und wie wir laut Ankündigung des Movie Parks gedacht hatten, vermuteten wir, dass das dann 4 oder evtl. 3 Gruppen werden würden.
Daraus wurde nichts, es gab eine 8er und wir waren eine 9er Gruppe k:-). Die Begründung war, man wolle an diesem Tag früh Feierabend haben :unsure:.
9 Personen in einer Gruppe und das bei äußerst wenigen Erschreckern in der Maze war wirklich sehr sehr grenzwertig, bei einem Preis von 15€ für diese Maze.

Nach der Maze gab es 17 sehr unzufriedene Besucher im Bus und es gab auch noch Beschwerden im Visitor Welcome Center, die aber wohl nichts gebracht hatten, als eine „Standart Antwort“.
 

Vanillerille

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Die Begründung war, man wolle an diesem Tag früh Feierabend haben :unsure:.
Genau dieses Gefühl hatten wir auch. Das war alles nur noch auf: Schnell geht rein da. Park schließt gleich. Es ist kalt. Wir wollen alle nach Hause. Dann sollte man halt den letzten Timeslot um 21:15 machen, wenn man pünktlich alle aus dem Park schaffen möchte. Absolut nicht verwerflich.
 

Dorian

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Wie gut, dass wir am Anfang der "Halloween-Saison" an einem Freitag zu Besuch waren.^^

Bei Hell House hatten wir den ersten Slot und hier waren alle gut gelaunt, Busfahrer, Einlasser und Actors. Als einzige Kritik würde ich sagen, dass die Maze dann doch etwas kurz war. Ein bis zwei weitere Zimmer hätten den Preis mehr gerechtfertigt. Alles in allem aber doch ein gutes Erlebnis. Die Busfahrt mit der Maske gehörte ja auch schon dazu.

Verstehen kann ich allerdings, dass man enttäuscht ist, wenn sich die Verantwortlichen keine wirkliche Mühe mehr geben und das auch noch so offen heraushängen lassen. Aber was soll man sagen, ist doch wie überall in diesem Land: Du zahlst den Vollpreis für dein Ticket, aber dennoch fallen ständig Bus- und Bahnlinien aus - dauerhaft. Dem MP geht es da sicher nicht anders und wenn an einem Abend plötzlich viele Monster krank sind oder nicht zur Arbeit erscheinen (warum auch immer), wird man so schnell keinen Ersatz finden. Logisch dass da die Qualität leidet. Und am Ende besuchst du eine nur zur Hälfte bespielte Maze zum teuren Vollpreis.

Wir fanden dieses Jahr andere Dinge schlimmer:

- Die Toiletten sind durchweg ekelhaft, dreckig und verkommen. Teilweise wurden erst am Nachmittag Säuberungen durchgeführt. Bei den Besuchermassen kann man sich vorstellen, wie es da aussah.

- Das Essen im gesamten Park ist auf einem Tiefpunkt. Im Burgerladen im Nickland riecht es nach uraltem Fett, sodass ein Besuch wirklich nicht einlädt. Im Van-Helsing-Restaurant gibt es statt dem beworbenen Buffet eher normale Portionen, die man an der Theke auswählt und muss dann an riesigen Tischen sitzen, die eher für große Gruppen geeignet sind. Gemütlichkeit kann da nun wirklich nicht erwarten. Im "italienischen Restaurant" sind die Speisen nur noch lauwarm und am Platz direkt kalt. Überall unfreundliches Personal, das zog sich wirklich durch den ganzen Tag! Auch bei Dunkin Donuts wirst du dumm angeguckt, statt freundlich bedient zu werden. Sicher ist so ein Job an der Küchentheke kein Traumjob, aber wenn die Mitarbeiter dass auch so raushängen lassen, macht das wirklich keinen guten Eindruck.

- Überall im Park war es aufgrund des Laubs rutschig und dreckig. Teilweise wirklich gefährlich und meine Frau hat sich 2x beinahe hingelegt. Nur vereinzelt wurden die "Vorsicht rutschig!"-Schilder aufgestellt, von einem benutzten Wischmopp gar nicht zu sprechen.

- Der Zustand der Warteschlange von Star Trek: Warum spachtelt man mitten in der Saison so unprofessionell die Wände? Das sieht wirklich grausig und schlecht aus, vor allem bei einer der Hauptattraktion im Park.

Meiner Meinung nach sind die Toiletten, das Essen und teilweise auch die Fassaden das aktuell dringendste Problem des Parks.
 
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Peppy

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Ganz kurz einmal von mir was zu dem Vergleich MP zu anderen Parks an Halloween. Waren am Samstag im Toverland, eigentlich nur mit der Familie, ohne maze Besuche. Da am Abend aber noch Restkontingente für The Dollhouse frei waren haben meine Frau und ich uns n Ticket gekauft, während die kids in der Halle klettern konnten. Wir mussten ca. 25 Minuten warten, trotz timeslot, und in der maze simd wir schon im zweiten Raum auf die Gruppe vor uns gestoßen, weil die so extrem langsam war. Bespielt wurde die maze sehr gut, aufgrund der ungewollt großen Gruppe war es aber dann irgendwie wieder blöd. Also, diese Probleme gibt es auch in anderen Parks. Ich denke das sind auch oft Momentaufnahmen. Ich fand die mazes im MP, die wir besucht haben, schon gut. Allerdings war Hell House mit 15€ zu teuer, und dadurch das eine komplette Stunde dafür drauf gegangen ist, kamen wir um 21:40 in einem Park zurück, in dem bis auf die Shops alles zu hatte. Das war mehr als enttäuschend.
 

davidkat

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@Dorian
Bzgl der Mitarbeiter: Zu mir sind die Mitarbeiter immer super nett. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus. Ich kann die Mitarbeiter nur zu gut verstehen, denn super viele Kunden sind einfach total unfreundlich ohne es zu merken. Ich will niemandem was vorwerfen, aber als jemand der selber Jobs mit direktem Kundenkontakt hatte kann ich sagen, dass jeder schlecht gelaunte Service-Mitarbeiter ZURECHT schlecht gelaunt ist. Das muss nichtmal an irgendeinem unfreundlichen Kunden liegen, es kann auch einfach sein dass man scheiße bezahlt wird und die Kunden dafür zu viel fordern, bzw es einfach zu viele gibt.

Der einzige wirklich mies gelaunte Mitarbeiter den ich im MP je gesehen habe, war Halloween 2008. Er lief schnurstraks auf uns damals 11 jährige Kiddies zu, rammte meinen Kumpel im vorbeigehen an der Schulter, und meinte nur "Hurensohn". Das fanden wir unfassbar lustig. Vermutlich wurde der Atze gerade gefeuert oder so.

Ich glaube solche Probleme kann man nur beheben, wenn man was an den Arbeitsbedingungen ändert. So voll wie die Gastro im MP meistens ist, wundert es mich nicht dass man als Mitarbeiter da nach 5 Minuten die Schnauze voll hat. Am besten wäre wirklich, wenn der Park nen Haufen zusätzlicher Gastro-Stände baut, um die Wartezeiten und Mitarbeiter zu entlasten. Ich kaufe mir am HHF mittlerweile gar nix mehr im Park außer vlt ein Hot Dog, denn nachdem wir 2019 satte 45 Minuten im Nickland Burger gewartet haben, bei 26 Grad, umgeben von schreienden Kindern und genervten Eltern, wollen wir uns das nicht mehr antun.
 
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