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Sehr geil... Schon mal viel Spaß dabei.
Bin sehr gespannt, was du dann anschließend (hoffentlich) berichtest.
Schaue auch schon, wann es bei mir passen könnte.
Vielen Dank! Ich werde gerne meine Eindrücke schildern.
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Sehr geil... Schon mal viel Spaß dabei.
Bin sehr gespannt, was du dann anschließend (hoffentlich) berichtest.
Schaue auch schon, wann es bei mir passen könnte.
"Die Experince findet in englischer Sprache statt. Das Sprachverständnis ist keine Voraussetzung um die Eatrenalin Experience zu erleben."![]()
Der Grund "weil man so Geld spart" ist bei solch einem Premiumprodukt nun aber schwer zu vermitteln an die Kunden. Vorstellen kann ich mir das, angebracht fände ich es aber auch als interne Begründung nicht.Wenn man das gleich auf Englisch produziert ist es eben universell einsetzbar.
Wir sind erstmal in Deutschland. Also ist anzunehmen, das die meisten Gäste aus Deutschland kommen. Also warum man dann nicht die Experience in Deutsch macht und dann für die ausländischen Gäste dann halt in Englisch, Französisch usw. macht. Bleibt mir ein Rätsel. Da gibt man so viel Geld aus, und dann spart man ausgerechnet daran.Fand es am Anfang auch etwas komisch aber nach längerer Überlegung kann ich den Ansatz nachvollziehen.
Es heißt ja die Experience wird in englischer Sprache stattfinden.
Ich gehe davon aus, dass viel vom Tonband kommen wird und dies man nicht in mehreren Sprachen ablaufen lassen will.
Den gerade im EP sind viele ausländische Besucher. Somit müsste man diese Erzählungen in Deutsch, Englisch, Französisch Laufen lassen.
Dies würde die Erfahrung von Ton, Geruch etc. dann wieder extrem Schmälern.
Das ganze bedeutet aber nicht, dass die Kellner auch nur in Englisch reden werden. Diese werden, meiner Auffassung nach, multilingual unterwegs sein.
Aber natürlich wird diese Entscheidung des Parks für Diskussion sorgen
Naja, ich würde behaupten mit der Lage quasi direkt an der Grenze muss es nicht sein das ein bedeutend großer Teil der Gäste aus Deutschland kommt, wobei ich die genauen Zahlen natürlich nicht kenne. Menschen die 1-2 oder sogar 3 Stunden entfernt von der Deutschen grenze auf der Seite leben sind weitaus schneller am EP als jemand der Mittig in Deutschland lebt.Wir sind erstmal in Deutschland. Also ist anzunehmen, das die meisten Gäste aus Deutschland kommen. Also warum man dann nicht die Experience in Deutsch macht und dann für die ausländischen Gäste dann halt in Englisch, Französisch usw. macht. Bleibt mir ein Rätsel. Da gibt man so viel Geld aus, und dann spart man ausgerechnet daran.
Es könnte auch einfach aus der Not geboren bzw. eine temporäre Lösung für die Startphase sein, z.B.
- operative Komplexität beim Durchschleusen verschiedensprachlicher Gruppen: man wird jetzt am Beginn genug Probleme haben, warum sich also zusätzliche Komplexität hereinholen?
- erstmal gucken, welche Zielgruppen in welcher Menge buchen, um ggf. später verschiedensprachliche Slots anzubieten
- insgesamt kann ich schon nachvollziehen, dass man sich für Englisch als 1. Sprachversion entscheidet, das ist halt doch am universalsten
- und (Achtung, Shitstormgefahr…): von „Premiumprodukt“ haben schon viele hier geschrieben - allein durch die Preisgestaltung spricht man ja tendenziell ein gesellschaftlich (finanziell) besser gestelltes Publikum an, da schätze ich die Wahrscheinlichkeit für mehr „Welterfahrenheit“, bessere Englischkenntnisse auch höher ein, und zwar auf deutscher, französischer und schweizer Seite (um dem Shitstorm vorzubeugen: der Umkehrschluss ist natürlich nicht zulässig)
Danke @SethACBesonders den letzten Punkt finde ich hier wichtig und richtig!
Vielleicht ist der Denkfehler ganz allgemein: Das ist von Mack, das steht in Rust, das ist eine Familienattraktion!
Nein. Das muss man einfach ganz klar trennen. Es handelt sich hierbei um ein neuartiges Dining Erlebnis, dass schlicht und ergreifend alleine aufgrund der Historie der Macks und der guten Infrastruktur in Rust steht. Nicht mehr. Nicht weniger.
Das angesprochene Klientel sind garantiert keine Familien! So wurde dies auch von Anfang nicht beworben, im Gegenteil. Eigentlich sagt mir die ganze bisherige Werbung: Das ist etwas besonderes, etwas, das nicht mal eben so vom ganzen Anhang gemacht werden kann. Dies ist ein internationaler Prototyp den sich garantiert Investoren und Interessenten aus der ganzen Welt ansehen werden. Was ist da die logischste Konsequenz? Englischsprachig anfangen. Vermutlich sogar bleiben.
Rust ist nicht automatisch Europa-Park. Rust ist nicht automatisch Familie. Rust ist nicht automatisch sich alles leisten können!
Gerade dieses "Wir sind erstmal in Deutschland."Wir sind erstmal in Deutschland. Also ist anzunehmen, das die meisten Gäste aus Deutschland kommen. Also warum man dann nicht die Experience in Deutsch macht und dann für die ausländischen Gäste dann halt in Englisch, Französisch usw. macht. Bleibt mir ein Rätsel. Da gibt man so viel Geld aus, und dann spart man ausgerechnet daran.
Ich war ja schon vorher aufgrund der hohen Preise nicht gerade dazu geneigt dorthin zu gehen, aber weil die Experience nicht in Deutsch ist, werde ich jetzt auf jeden Fall nicht hingehen. Ich habe nix gegen andere Sprachen und bin absolut dafür das man für Gäste aus anderen Ländern auch andere Sprachen anbietet, aber Deutsch ganz wegzulassen, ist für mich ein absolutes No-Go. Schon gar nicht bei einem Premiumprodukt. Die Amtsprache in diesem Land ist Deutsch und nicht Englisch. In Frankreich käme man nie auf die Idee, Französisch wegzulassen und sowas nur in Englisch anzubieten.Gerade dieses "Wir sind erstmal in Deutschland."
Diesen Gedanken kann ich zwar nachvollziehen aber es ist nun mal ein Projekt wo man am Anfang erst mal sehen muss wo es dich hinführt. Bei Buchungen mehrerer Leute aus unterschiedlichen Sprachkulturen durchbricht es dann einfach das Erlebnis wenn Audioaufnahmen und ähnliches in 3 Sprachen gesagt werden.
Auch wieder zurückzukommen auf andere Essenserlebnisse. Der EP nimmt sich hier die großen Food-Experiences zum Vorbild. Das Noma in Kopenhagen, Amtssprache Dänisch, bietet sein Menü auch nur auf Englisch an.
Einen anderen Aspekt muss man auch noch mit bedenken. Das Servicepersonal wird sicherlich auch mehrsprachig sein und wenn dort dann Englisch als Arbeitssprache genommen wird, ist es auch hier leichter damit die Mitarbeiter wissen wann sie Ihre Speisen bringen dürfen.