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Glaube das ist Stephan Alt von Mack Rides, war der Chef Layout Designer bei RtH. Extreme Spinning Coaster für Carowinds confirmedDie haben auch eine Mack-Bahn, alles in Ordnung.
Sieht ja nach Dreharbeiten mit einem Achterbahnspezialisten aus, das säh mit EP-Kleidung dann eher affig aus.
Genau genommen sind es zwei! Ricochet und Copperhead Strike.Die haben auch eine Mack-Bahn, alles in Ordnung.
Da haben wassergekühlte Statoren aber durchaus etwas mitzureden... Wenn man keinerlei Verlustleistung betrachtet stimmt es natürlich, dass die benötigte Energie um eine Geschwindigkeit zu erreichen dieselbe ist, egal wie man die Geschwindigkeit erreicht. In Realität fängt man sich aber bei schnelleren Beschleunigungen einiges an Verlustleistung ein - meist in Form von Wärme. Das darf man nicht vernachlässigen. Aber gleichzeitig sollte das den Gesamtenergieverbrauch jetzt auch nicht so extrem nach oben schieben, dass man als Umweltschützer Launch-Coaster meiden mussOh je, und ich dachte so eine Diskussion wäre seit den Grundlagenartikeln von coastersandmore durch. Die benötigte Energie ist bei gleicher Endgeschwindigkeit immer die gleiche, egal ob Lift oder Launch. Beim Launch wird die Energie nur in kürzerer Zeit benötigt als beim Lift, daher ist der Aufwand höher. Aus den Aussagen von Aigi rauszuziehen, dass die Bahn besonders viel Energie braucht, ist fehlgeleitet.
Inzwischen laufen Tests im Zwei-Zug-Betrieb...
Vielleicht vermeidet man damit auch das Verdrehen der Verkabelung der LSM-ModuleInteressant finde ich , das der Teller einmal links und beim nächsten Zug rechts rum dreht - Bin jetzt kein Elektroniker, hat das mit der Positionierung der Statoren zu tun ? Oder der Umpolung? Kann Mich da jemand aufschlauen ?
@Ceddynator : Ich tippe eher darauf, das für die Antriebe relativ viel Energie auf den Drehteller übertragen werden muss und das direkt per Kabel geschieht und nicht mit einem Schleifring. Daher kann man nicht beliebig in eine Richtung drehen, da sich sonst die Kabel aufwickeln und abreißen. Daher immer eine halbe Umdrehung nach links und dann nach rechts, so dass die Kabel nur 90° in beide Richtungen bewegt werden.
Da ich lange in der Windenergiebranche tätig war kann ich berichten, das es dort ähnlich ist. Die Gondel mit dem Rotor dreht sich mit dem Wind, aber nur für eine gewisse Gradzahl, da sich sonst die Kabel, welche die Energie vom Generator in der Gondel in den Turm leiten, verdrehen würden. Dreht der Wind zu weit in eine Richtung wird die Gondel einfach zurückgedreht und neu ausgrichtet zum Wind, so dass die Kabel wieder Spielraum zu beiden Seiten haben.
Bei Voltron kann man das selbstverständlich besser kontrollieren, da die Bewegungen vorhersagbar sind, und durch das abwechselnde Hin- und Herdrehen direkt vermeiden.