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2024 Neuheit: Voltron Nevera (neue Achterbahn im neuen Themenbereich Kroatien) @ Europa-Park

sven

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Die haben auch eine Mack-Bahn, alles in Ordnung.

Sieht ja nach Dreharbeiten mit einem Achterbahnspezialisten aus, das säh mit EP-Kleidung dann eher affig aus.
 

Müllmischer

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Interessant find ich den Drehteller, der jetzt eingehaust wird, hab daran vor der Eröffnung mittlerweile nicht mehr dran geglaubt.
 

UP87

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Oh je, und ich dachte so eine Diskussion wäre seit den Grundlagenartikeln von coastersandmore durch. Die benötigte Energie ist bei gleicher Endgeschwindigkeit immer die gleiche, egal ob Lift oder Launch. Beim Launch wird die Energie nur in kürzerer Zeit benötigt als beim Lift, daher ist der Aufwand höher. Aus den Aussagen von Aigi rauszuziehen, dass die Bahn besonders viel Energie braucht, ist fehlgeleitet.
Da haben wassergekühlte Statoren aber durchaus etwas mitzureden... Wenn man keinerlei Verlustleistung betrachtet stimmt es natürlich, dass die benötigte Energie um eine Geschwindigkeit zu erreichen dieselbe ist, egal wie man die Geschwindigkeit erreicht. In Realität fängt man sich aber bei schnelleren Beschleunigungen einiges an Verlustleistung ein - meist in Form von Wärme. Das darf man nicht vernachlässigen. Aber gleichzeitig sollte das den Gesamtenergieverbrauch jetzt auch nicht so extrem nach oben schieben, dass man als Umweltschützer Launch-Coaster meiden muss :D
 

Mario M.

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Inzwischen laufen Tests im Zwei-Zug-Betrieb...

Zudem wurde damit begonnen die Drehweiche zu verkleiden:
a.jpg


Quelle
 

Ceddynator

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Interessant finde ich , das der Teller einmal links und beim nächsten Zug rechts rum dreht - Bin jetzt kein Elektroniker, hat das mit der Positionierung der Statoren zu tun ? Oder der Umpolung? Kann Mich da jemand aufschlauen ?
 

Heavy Coaster

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Interessant finde ich , das der Teller einmal links und beim nächsten Zug rechts rum dreht - Bin jetzt kein Elektroniker, hat das mit der Positionierung der Statoren zu tun ? Oder der Umpolung? Kann Mich da jemand aufschlauen ?
Vielleicht vermeidet man damit auch das Verdrehen der Verkabelung der LSM-Module :unsure:
 

arpi

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@Ceddynator : Ich tippe eher darauf, das für die Antriebe relativ viel Energie auf den Drehteller übertragen werden muss und das direkt per Kabel geschieht und nicht mit einem Schleifring. Daher kann man nicht beliebig in eine Richtung drehen, da sich sonst die Kabel aufwickeln und abreißen. Daher immer eine halbe Umdrehung nach links und dann nach rechts, so dass die Kabel nur 90° in beide Richtungen bewegt werden.

Da ich lange in der Windenergiebranche tätig war kann ich berichten, das es dort ähnlich ist. Die Gondel mit dem Rotor dreht sich mit dem Wind, aber nur für eine gewisse Gradzahl, da sich sonst die Kabel, welche die Energie vom Generator in der Gondel in den Turm leiten, verdrehen würden. Dreht der Wind zu weit in eine Richtung wird die Gondel einfach zurückgedreht und neu ausgrichtet zum Wind, so dass die Kabel wieder Spielraum zu beiden Seiten haben.

Bei Voltron kann man das selbstverständlich besser kontrollieren, da die Bewegungen vorhersagbar sind, und durch das abwechselnde Hin- und Herdrehen direkt vermeiden.
 
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arpi

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Ich hoffe man wird das Lauflicht noch anpassen bis zur Eröffnung der Bahn, so dass es eher einem Blitzlicht entspricht jedes Mal, wenn ein Zug aus der Station rauskommt, was dann die Energieübertragung symbolisiert.
 

max.grr

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@Ceddynator : Ich tippe eher darauf, das für die Antriebe relativ viel Energie auf den Drehteller übertragen werden muss und das direkt per Kabel geschieht und nicht mit einem Schleifring. Daher kann man nicht beliebig in eine Richtung drehen, da sich sonst die Kabel aufwickeln und abreißen. Daher immer eine halbe Umdrehung nach links und dann nach rechts, so dass die Kabel nur 90° in beide Richtungen bewegt werden.

Da ich lange in der Windenergiebranche tätig war kann ich berichten, das es dort ähnlich ist. Die Gondel mit dem Rotor dreht sich mit dem Wind, aber nur für eine gewisse Gradzahl, da sich sonst die Kabel, welche die Energie vom Generator in der Gondel in den Turm leiten, verdrehen würden. Dreht der Wind zu weit in eine Richtung wird die Gondel einfach zurückgedreht und neu ausgrichtet zum Wind, so dass die Kabel wieder Spielraum zu beiden Seiten haben.

Bei Voltron kann man das selbstverständlich besser kontrollieren, da die Bewegungen vorhersagbar sind, und durch das abwechselnde Hin- und Herdrehen direkt vermeiden.

Kann ich so bestätigen was du sagst, es gibt aber auch Systeme mit Schleifkontakten/Ringen die für noch stärkere Belastungen ausgelegt sind. Hat beides Vor- und Nachteile. Beides schon live gesehen :) Technisch möglich ist beides, macht aber schon Sinn was du sagst :)
 
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