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Naja Moment, nach vorliegenden Informationen liegt es an den Sitzen und restraints, oder besser am Zusammenspiel der beiden. Die Anlage an sich für sich funktioniert ja.
„Worst case“ wäre daher wohl Ersatz der Sitze durch die eines Fremdherstellers.
Mid case man fertigt selber neue Sitzschalen oder Bügel oder beides.
Best case man kann durch weitere Prüfung und technische Nachweise doch noch eine Zulassung durch den TÜV erwirken.
Die meisten Hersteller haben eine handvoll Bügelsysteme, ob nun selbst patentiert und gefertigt oder durch Sublieferanten als fertiges System dazugekauft. Die Bügelsysteme unterscheiden sich nicht voneinander und die Hersteller können sehr stark damit rechnen, dass diese so auch freigegeben werden, wenn Sie bei vorherigen Projekten bereits umgesetzt und freigeben wurden.Mal aber davon ab. Werden so Bügelsystem nicht vorher beim Tüv für den deutschen Markt überprüft ? Als Hersteller muss ich mir dessen doch sowieso bewusst sein und die internationalen Anforderungen entsprechen und überprüfen lassen. Der TÜV agiert ja sowieso weltweit. Ich mein wenn ich mir ein tschechischen Kirmeskarussell kaufen will muss ich auch vorher mit dem Tüv sprechen...
Die meisten Hersteller haben eine handvoll Bügelsysteme, ob nun selbst patentiert und gefertigt oder durch Sublieferanten als fertiges System dazugekauft. Die Bügelsysteme unterscheiden sich nicht voneinander und die Hersteller können sehr stark damit rechnen, dass diese so auch freigegeben werden, wenn Sie bei vorherigen Projekten bereits umgesetzt und freigeben wurden.
Bei Prototypen und damit bei der Erstumsetzung von Bügelsystemen gibt es natürlich keinen Präzedenzfall. Von daher hängt da alles von der ersten Zulassung ab. Meist sind TÜV und Co schon bei Entwicklung usw. involviert, zumindest bei größeren Herstellern, bei kleineren Herstellern wie RES Rides kann es natürlich sein, das der TÜV erst jetzt das erste Mal das Rückhaltesystem untersuchen konnte.