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Anscheinend hat das Projekt "Lillebyparken" in der norwegischen Stadt Sandefjord grünes Licht erhalten.
Gründer Kurt Allan Sand aus Sandefjord arbeitet seit mehr als 20 Jahren an der Idee, in seiner Heimatstadt einen Freizeitpark namens "Lillebyparken" zu errichten. Die Lokalzeitung nannte das Projekt Norwegens Antwort auf das Disneyland.
Das Projekt, das an der E18, fünf Kilometer westlich des Zentrums von Sandefjord, errichtet werden soll, könnte sich über 250 Hektar erstrecken, der Park selbst soll 25 % größer als TusenFryd werden.
Die geschätzten Kosten würden zwischen drei und vier Milliarden NOK (250-350 Mio. €) betragen, verteilt auf mehrere Investitionsphasen (mehrere Jahrzehnte).
Ziel ist eine Eröffnung im Jahr 2028, Erweiterungen sind ab 2029 geplant. Der Park rechnet letztlich mit 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr.
Der Planungsinitiative zufolge soll das Gebiet für Freizeit- und Tourismuszwecke reguliert werden und einen Themenpark, Hotels, Ausstellungszentren und Langzeitparkplätze umfassen. Lillebyparken wird ein ganzjährig geöffneter Abenteuerpark sein, der unter anderem über einen Wasserpark (draußen und drinnen), einen Themenpark, einen Kinderbauernhof, Geschäfte, Restaurants und Sportanlagen verfügt.
Effiziente und umweltfreundliche Elektrobusse werden von mehreren Städten in den Park fahren. Lillebyparken wird mit den größten Themenparks in den nordischen Ländern vergleichbar sein und ein einzigartiger, ganzjähriger Erlebnispark sein, der auf bekannten norwegischen Persönlichkeiten und der norwegischen Kultur basiert.
Bis zur Verabschiedung des Bebauungsplans wird derzeit an der Kapitalbeschaffung für die erste Phase gearbeitet. Kürzlich fand ein Treffen mit rund zwanzig Investoren statt, vorzugsweise aus der Region.
Die Renditen und die Investitionsbereitschaft übertreffen die Erwartungen – und viele haben zugesagt, in den ersten Phasen mitzumachen.
Politiker des Umwelt- und Planungsausschusses von Sandefjord haben vereinbart, die Untersuchung des Vergnügungsparks fortzusetzen.
Hier soll der Park entstehen:
Quelle
Quelle
via Quelle & Quelle
Gründer Kurt Allan Sand aus Sandefjord arbeitet seit mehr als 20 Jahren an der Idee, in seiner Heimatstadt einen Freizeitpark namens "Lillebyparken" zu errichten. Die Lokalzeitung nannte das Projekt Norwegens Antwort auf das Disneyland.
Das Projekt, das an der E18, fünf Kilometer westlich des Zentrums von Sandefjord, errichtet werden soll, könnte sich über 250 Hektar erstrecken, der Park selbst soll 25 % größer als TusenFryd werden.
Die geschätzten Kosten würden zwischen drei und vier Milliarden NOK (250-350 Mio. €) betragen, verteilt auf mehrere Investitionsphasen (mehrere Jahrzehnte).
Ziel ist eine Eröffnung im Jahr 2028, Erweiterungen sind ab 2029 geplant. Der Park rechnet letztlich mit 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr.
Der Planungsinitiative zufolge soll das Gebiet für Freizeit- und Tourismuszwecke reguliert werden und einen Themenpark, Hotels, Ausstellungszentren und Langzeitparkplätze umfassen. Lillebyparken wird ein ganzjährig geöffneter Abenteuerpark sein, der unter anderem über einen Wasserpark (draußen und drinnen), einen Themenpark, einen Kinderbauernhof, Geschäfte, Restaurants und Sportanlagen verfügt.
Effiziente und umweltfreundliche Elektrobusse werden von mehreren Städten in den Park fahren. Lillebyparken wird mit den größten Themenparks in den nordischen Ländern vergleichbar sein und ein einzigartiger, ganzjähriger Erlebnispark sein, der auf bekannten norwegischen Persönlichkeiten und der norwegischen Kultur basiert.
Bis zur Verabschiedung des Bebauungsplans wird derzeit an der Kapitalbeschaffung für die erste Phase gearbeitet. Kürzlich fand ein Treffen mit rund zwanzig Investoren statt, vorzugsweise aus der Region.
Die Renditen und die Investitionsbereitschaft übertreffen die Erwartungen – und viele haben zugesagt, in den ersten Phasen mitzumachen.
Politiker des Umwelt- und Planungsausschusses von Sandefjord haben vereinbart, die Untersuchung des Vergnügungsparks fortzusetzen.
Hier soll der Park entstehen:
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