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Hallo Coasterfriends,
nachdem wir ja den 23.10.2010 im Europapark verbracht haben, sind wir am 24.10.10 mit ein paar Umwegen nach Hause gefahren. Der erste Umweg führte uns vom Bühlertal zum Alpine - Coaster Mehliskopf. Die Fahrstrecke betrug rund 15 Minuten und es war wie leergefegt, lag wohl auch an dem kalten Wetter. Nur 1 Auto stand noch auf dem Parkplatz. Kurz eine Fahrt gelöhnt und ab auf den "Schlitten". Die Fahrt war soweit in Ordnung, der Coaster ist im guten Mittelfeld. Bremsen muss man nicht und in den Kurven wird man schön nach außen gedrückt. Das Layout ist ok, leider gibt es keine großartigen Überraschungen, da die Fahrt aus dem Lift und Serpentinen nach unten besteht. Ab und zu ist ein kleiner Jump mit dabei, aber wie gesagt, nichts überraschendes oder aufregendes.
Die Anleitung mal auf Französisch:
Einlass nur mit gültiger Fahrkarte:
Die Station:
Der Lifthill:
Der Track:
Ende der Fahrt:
Da schlafen die "Schlitten":
Danach ging es dann weiter zum Technik Museum in Sinsheim. Dort am Spielplatz ein kleiner Butterfly. Eintritt muss man keinen bezahlen, sondern man füttert den Butterfly mit einem Euro und los geht die Fahrt. Wir haben uns noch ein bisschen am Parkplatz umgeguckt und sind dann weiter zur Trampoline Heilbronn gefahren.
Der Butterfly, sogar mit ein bisschen Theming
:
Trampoline Heilbronn ist ein Indoor-Spielpark mit Ballpool, Hüpfburg, Mini-Freefalltower und div. Heege-Spielgeräten. Kurz an der Kasse nachgefragt,
ob ich mit meinem Kampfgewicht die Achterbahn und den Butterfly fahren kann. "Ja, kein Problem, aber was ist ein Butterfly?" "Äh, die Pendelbahn
draußen." "Der Außenbereich ist heute geschlossen."
Ok, kann man nichts machen, kurz 3,50 Euro Eintritt berappt, rein und bei der Achterbahn angestellt. Ok, es war mir verdammt peinlich damit zu fahren und Mareike wartete kopfschüttelnd am Eingangsbereich. Die Achterbahn beschreibt nur eine Acht und ist ein Powered Coaster. Nichts besonderes, wirklich nichts besonderes. Nachdem ich mich durch die Kindermassen wieder zum Ausgang gekämpft hatte, fuhren wir weiter nach Kaisersbach.
Ein paar Bilder von der "Achterbahn":
Und, was ist in Kaisersbach? Genau, der Schwabenpark. Dort angekommen waren nur die ersten beiden Reihen voll beparkt, sprich, es war nichts los. Zur Kasse und dank Coasterfriends-Karte
und Nebensaison 14,50 Euro Eintritt bezahlt. Der Park ist wirklich klein und wir sind gleich zur ersten Achterbahn,
dem Grazy Worm, eine Bahn aus dem Hause Zierer, genau genommen eine Force-Zero. Die Fahrstrecke ist genau genommen nur ein Oval. Lifthill, Kurve, ein paar Schlenker und wieder zurück in die Station. Nicht mehr, nicht weniger.
Grazy Worm:
Danach ging es zur Himalayabahn, einer Schwarzkopf Wildkat mit einer Frontlänge von 54 Metern. Es gibt nicht mehr viele davon, genau genommen drehen weltweit noch 4 von den Bahnen ihre Runden. Aus der Gerüchteküche hieß es ja, dass das die letzte Saision für die Bahn sein soll, aber laut dem netten Ride-Op findet der Park keinen Käufer und deswegen bleibt die Bahn erstmal im Park. Es werden aber Schienenteile ausgebessert. Er erklärte uns, dass der Wagen auf Rohren fährt und diese mit der Zeit brüchig werden. Die Schienenteile werden dann an eine Firma geliefert, die neue Rohre auf die Schienen schweißen. Hm, fand ich vor der Fahrt nicht sehr beruhigend.
Mittlerweile hat es ziemlich stark zu regnen angefangen, der Ride-OP meinte aber, dass sei kein Problem, nahm die Sandsäcke aus dem Wagen und
schickte uns auf die Reise. Naja, bei Regen war das irgendwie keine gute Idee, denn wir haben ein leichtes Peeling bekommen. Die Fahrt machte trotzdem einen Höllen-Spaß und nach den Dops hab ich manchmal gedacht, der Wagen kommt nicht über den Track. Schön, dass die Bahn noch erhalten bleibt und freut euch bei beim Southside Weekend IV drauf.
Zug mit Sandsack und aufgrund des Wetters wurde das Lager mittels einer Lampe warmgehalten:
Abstellgleis:
Blick auf die Traktorfahrt:
Danach ging es weiter zu Force One, dem neuesten Coaster im Park. Die Bahn stammt aus dem Hause Zierer, Typenbezeichnung ist Elevated Seating Coaster, kurz ECS. Auf den OP mussten wir ein bisschen warten, da aufgrund der Nebensaison die Bahnen nur im Stundentakt betrieben wurden. Nach einer kurzen Wartezeit kam der gleiche OP wie bei der Himalayabahn und wir durften in der letzten Reihe Platz nehmen. Wir waren auch die einzigen Mitfahrer. So, raus aus der Station, Lifthill hoch und ab geht die wilde Fahrt. Die Bahn ist wirklich genial, der Track wird relativ schnell durchfahren und g-Kräfte sind auch zu spüren. Was uns ein bisschen die Freude genommen hat, war der Regen. Naja, egal, noch eine Runde. Nach zwei Runden stiegen wir durchnässt, aber glücklich aus. Gute Bahn, also, liebe "Kleinparks" kaufen, und zwar sofort!
Hier noch ein paar Bilder von der Force One:
Zum Park selber kann ich nur wenig sagen, da wir aufgrund des Regens nur die Achterbahnen mitgenommen haben und es ziemlich kalt war. Da hoffe ich auf ein paar schöne Bilder von euch beim Southside Weekend IV.
In diesem Sinne, Ride on, euer
nachdem wir ja den 23.10.2010 im Europapark verbracht haben, sind wir am 24.10.10 mit ein paar Umwegen nach Hause gefahren. Der erste Umweg führte uns vom Bühlertal zum Alpine - Coaster Mehliskopf. Die Fahrstrecke betrug rund 15 Minuten und es war wie leergefegt, lag wohl auch an dem kalten Wetter. Nur 1 Auto stand noch auf dem Parkplatz. Kurz eine Fahrt gelöhnt und ab auf den "Schlitten". Die Fahrt war soweit in Ordnung, der Coaster ist im guten Mittelfeld. Bremsen muss man nicht und in den Kurven wird man schön nach außen gedrückt. Das Layout ist ok, leider gibt es keine großartigen Überraschungen, da die Fahrt aus dem Lift und Serpentinen nach unten besteht. Ab und zu ist ein kleiner Jump mit dabei, aber wie gesagt, nichts überraschendes oder aufregendes.
Die Anleitung mal auf Französisch:
Einlass nur mit gültiger Fahrkarte:
Die Station:
Der Lifthill:
Der Track:
Ende der Fahrt:
Da schlafen die "Schlitten":
Danach ging es dann weiter zum Technik Museum in Sinsheim. Dort am Spielplatz ein kleiner Butterfly. Eintritt muss man keinen bezahlen, sondern man füttert den Butterfly mit einem Euro und los geht die Fahrt. Wir haben uns noch ein bisschen am Parkplatz umgeguckt und sind dann weiter zur Trampoline Heilbronn gefahren.
Der Butterfly, sogar mit ein bisschen Theming
Trampoline Heilbronn ist ein Indoor-Spielpark mit Ballpool, Hüpfburg, Mini-Freefalltower und div. Heege-Spielgeräten. Kurz an der Kasse nachgefragt,
ob ich mit meinem Kampfgewicht die Achterbahn und den Butterfly fahren kann. "Ja, kein Problem, aber was ist ein Butterfly?" "Äh, die Pendelbahn
draußen." "Der Außenbereich ist heute geschlossen."
Ok, kann man nichts machen, kurz 3,50 Euro Eintritt berappt, rein und bei der Achterbahn angestellt. Ok, es war mir verdammt peinlich damit zu fahren und Mareike wartete kopfschüttelnd am Eingangsbereich. Die Achterbahn beschreibt nur eine Acht und ist ein Powered Coaster. Nichts besonderes, wirklich nichts besonderes. Nachdem ich mich durch die Kindermassen wieder zum Ausgang gekämpft hatte, fuhren wir weiter nach Kaisersbach.Ein paar Bilder von der "Achterbahn":
Und, was ist in Kaisersbach? Genau, der Schwabenpark. Dort angekommen waren nur die ersten beiden Reihen voll beparkt, sprich, es war nichts los. Zur Kasse und dank Coasterfriends-Karte
dem Grazy Worm, eine Bahn aus dem Hause Zierer, genau genommen eine Force-Zero. Die Fahrstrecke ist genau genommen nur ein Oval. Lifthill, Kurve, ein paar Schlenker und wieder zurück in die Station. Nicht mehr, nicht weniger.
Grazy Worm:
Danach ging es zur Himalayabahn, einer Schwarzkopf Wildkat mit einer Frontlänge von 54 Metern. Es gibt nicht mehr viele davon, genau genommen drehen weltweit noch 4 von den Bahnen ihre Runden. Aus der Gerüchteküche hieß es ja, dass das die letzte Saision für die Bahn sein soll, aber laut dem netten Ride-Op findet der Park keinen Käufer und deswegen bleibt die Bahn erstmal im Park. Es werden aber Schienenteile ausgebessert. Er erklärte uns, dass der Wagen auf Rohren fährt und diese mit der Zeit brüchig werden. Die Schienenteile werden dann an eine Firma geliefert, die neue Rohre auf die Schienen schweißen. Hm, fand ich vor der Fahrt nicht sehr beruhigend.
Mittlerweile hat es ziemlich stark zu regnen angefangen, der Ride-OP meinte aber, dass sei kein Problem, nahm die Sandsäcke aus dem Wagen und
schickte uns auf die Reise. Naja, bei Regen war das irgendwie keine gute Idee, denn wir haben ein leichtes Peeling bekommen. Die Fahrt machte trotzdem einen Höllen-Spaß und nach den Dops hab ich manchmal gedacht, der Wagen kommt nicht über den Track. Schön, dass die Bahn noch erhalten bleibt und freut euch bei beim Southside Weekend IV drauf.
Zug mit Sandsack und aufgrund des Wetters wurde das Lager mittels einer Lampe warmgehalten:
Abstellgleis:
Blick auf die Traktorfahrt:
Danach ging es weiter zu Force One, dem neuesten Coaster im Park. Die Bahn stammt aus dem Hause Zierer, Typenbezeichnung ist Elevated Seating Coaster, kurz ECS. Auf den OP mussten wir ein bisschen warten, da aufgrund der Nebensaison die Bahnen nur im Stundentakt betrieben wurden. Nach einer kurzen Wartezeit kam der gleiche OP wie bei der Himalayabahn und wir durften in der letzten Reihe Platz nehmen. Wir waren auch die einzigen Mitfahrer. So, raus aus der Station, Lifthill hoch und ab geht die wilde Fahrt. Die Bahn ist wirklich genial, der Track wird relativ schnell durchfahren und g-Kräfte sind auch zu spüren. Was uns ein bisschen die Freude genommen hat, war der Regen. Naja, egal, noch eine Runde. Nach zwei Runden stiegen wir durchnässt, aber glücklich aus. Gute Bahn, also, liebe "Kleinparks" kaufen, und zwar sofort!
Hier noch ein paar Bilder von der Force One:
Zum Park selber kann ich nur wenig sagen, da wir aufgrund des Regens nur die Achterbahnen mitgenommen haben und es ziemlich kalt war. Da hoffe ich auf ein paar schöne Bilder von euch beim Southside Weekend IV.
In diesem Sinne, Ride on, euer


Aber ob ich mich bei kleinen kindern mit anstellen würde weis ich jetzt nicht genau, in der gruppe ist das ja ganz lustig aber alleine bekommt man bestimmt den ein oder anderen dummen Blick