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Nach einer erholsamen Nacht konnte ich noch ein bisschen das schöne Wetter genießen.
Danach ging es zurück in die Zivilisation, nach Tallinn in den Hafen. Denn ich musste ein Schiff erreichen, um die Tour fortzusetzen.
Im Hafen angekommen, hieß es erst einmal warten, bis wir aufs Schiff durften.
Poleposition, dachte ich, aber leider fast die letzten.
Jetzt noch den Ausblick auf Tallinn genießen, bis es losgeht.
Denn unter Deck war der Rentner-Terror am Gange, denn wenn es um Buffet geht, sind die nicht zu halten.
Nach zwei Stunden auf der Fähre hieß es „Hallo Helsinki” und raus aus dem Hafen.
Und ab ging es in die Tiefgarage, um den nächsten Park zu besuchen.
Es ist schon imposant, wie die Finnen Parkhäuser in Felsen bauen. Nach einem kurzen Spaziergang war die erste Achterbahn schon in Sicht.
Wer sie erkennt, weiß, dass es jetzt ins Linnanmäki geht, wo mir noch drei Checks fehlten. Zuerst ging es an Ukko, einem Maurer SkyLoop, vorbei. Ich bin kein Fan dieser Achterbahnen.
Als Nächstes hieß es, schnell eine Runde auf Vuoristorata zu fahren, denn so alte Holzachterbahnen bekommt man nicht oft zu fahren. Die Bahn stammt aus dem Jahr 1951 und ist die große Schwester von „Rutschebanen” in Bakken.
Die Besonderheit dieser Bahn ist, dass ein Bremser die 960 m lange Strecke mitfährt, damit die Bahn nicht entgleist, da sie keine Upstop-Wheels hat. Außerdem müssen die Wagen manuell in das Seil des Lifts eingehakt werden, da es keine Kette gibt.
Danach ging es zurück in die Zivilisation, nach Tallinn in den Hafen. Denn ich musste ein Schiff erreichen, um die Tour fortzusetzen.
Im Hafen angekommen, hieß es erst einmal warten, bis wir aufs Schiff durften.
Poleposition, dachte ich, aber leider fast die letzten.
Jetzt noch den Ausblick auf Tallinn genießen, bis es losgeht.
Denn unter Deck war der Rentner-Terror am Gange, denn wenn es um Buffet geht, sind die nicht zu halten.
Nach zwei Stunden auf der Fähre hieß es „Hallo Helsinki” und raus aus dem Hafen.
Und ab ging es in die Tiefgarage, um den nächsten Park zu besuchen.
Es ist schon imposant, wie die Finnen Parkhäuser in Felsen bauen. Nach einem kurzen Spaziergang war die erste Achterbahn schon in Sicht.
Wer sie erkennt, weiß, dass es jetzt ins Linnanmäki geht, wo mir noch drei Checks fehlten. Zuerst ging es an Ukko, einem Maurer SkyLoop, vorbei. Ich bin kein Fan dieser Achterbahnen.
Als Nächstes hieß es, schnell eine Runde auf Vuoristorata zu fahren, denn so alte Holzachterbahnen bekommt man nicht oft zu fahren. Die Bahn stammt aus dem Jahr 1951 und ist die große Schwester von „Rutschebanen” in Bakken.
Die Besonderheit dieser Bahn ist, dass ein Bremser die 960 m lange Strecke mitfährt, damit die Bahn nicht entgleist, da sie keine Upstop-Wheels hat. Außerdem müssen die Wagen manuell in das Seil des Lifts eingehakt werden, da es keine Kette gibt.
