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Neuer Tag, neues Glück – diesmal dann auch mit ein paar Bildern 
Einen Tag vor meinem Geburtstag hatte ich mir freigenommen, um nach ziemlich langer Zeit (es dürften mindestens 20 Jahre gewesen sein) dem Legoland in Günzburg mal wieder einen Besuch abzustatten. Dank des Merlin-Abenteuer-Passes musste ich den doch sehr stattlichen Eintrittspreis nicht bezahlen.
Doch bevor es zur Kür ging, wartete die Pflicht in Form eines Kurzprogramms auf mich. Denn direkt nebenan befindet sich ja der Peppa Pig Park, welches man auf kleiner Fläche aus dem Boden gestampft hat und für das der reguläre Eintrittspreis von 32€ schon echt eine Frechheit ist. Aber auch hier hilft der Merlin-Abenteuer-Pass. Etwas abenteuerlich war auch, dass die Mitarbeiterin zur Öffnung des Drehkreuzes zu einem Schlüsselbund griff, an dem sich allerlei Plastikkarten befanden und sie dann die richtige auswählen musste, um mir den Eintritt zu gewähren. Etwas unkonventionell, aber funktionierte problemlos.
Der Fußweg durch die Unterführung war fast länger als mein Aufenthalt im Park.
Der Wettergott meinte es heute nicht wirklich gut, insofern war der Park auch ziemlich leer, gerade zu Beginn des Tages.
Dadurch hatte ich dann auch die Ehre einer Einzelfahrt als erste Fahrt des Tages auf Papa Wutz‘ Achterbahn, die der einzige Grund meines Besuchs war.
Die Warteschlange ist durchaus hübsch gestaltet, hat mich aber auch nicht umgehauen. Jetzt bin ich aber auch nicht die typische Zielgruppe für diese Attraktion oder insgesamt diesen Park.
Das Layout ist in homöopathischen Dosen spannend, verfügt es doch über einen Mini-Launch (kann man diesen Reibrad-Antrieb zur Überwindung der letzten Helix wirklich einen Launch nennen, naja, egal).
Die freundliche Nachfrage der Operatorin, ob ich noch eine Runde fahren wolle, lehnte ich dankend ab. Ich erklärte ihr, warum ich der eine verrückte Erwachsene ohne Kinder-Begleitung bin, der in voller Regenmontur fix eine Runde auf der Achterbahn dreht, machte noch ein paar Fotos und verabschiedete mich dann auch wieder aus dem Park. Bei dem Wetter war es nicht wirklich gemütlich und so richtig viel mehr als eine Dino-Reitbahn und ein paar Kiddie-Flatrides waren auch nicht im Angebot. Seht einfach selbst:
So hieß es dann…
… und hallo Legoland.
Natürlich hatte auch hier schon die Halloween-Deko Einzug erhalten.
Wegen zu starken Windes zögerte sich meine erste Achterbahnfahrt noch ein bisschen hinaus, sodass ich schon mal ein paar Fotos schoss. Glücklicherweise öffnete die Warteschlange für das große Lego Rennen. Das Layout ist ein bisschen invers zu üblichen „Wilden Mäusen“, denn hier kommt die große Abfahrt ganz zu Beginn. Die ist ganz nett, aber auch nicht mehr. Danach gurkt man dann, durch einige Zwischenbremsen noch zusätzlich verlangsamt, in den Mauskurven herum und wartet eigentlich nur noch sehnsüchtig darauf, endlich wieder in die Station zu kommen und dort wieder aussteigen zu dürfen. Dass die Gepäckablagen auch jenseits des Sichtfelds jedes Mitarbeiters sind, ist auch nicht optimal, allerdings weiß man ja prinzipiell um das Risiko, wenn man seinen Rucksack irgendwo an der Bahn abstellt. Insgesamt ist das eine Bahn, die man einmal fährt, um sie abzuhaken, aber auch nicht mehr.
Passenderweise kam ich um 10:57 aus der Station heraus, sodass ich den 4D Film um 11:00 noch direkt mitnehmen konnte. Eigentlich zeigt das Legoland vier verschiedene Filme, wegen der Halloween Saison war es bis auf eine Ausnahme „nur“ ein Halloween-Special. Der Eingang wurde von einem etwas lasziv daherkommenden Storm Trooper bewacht.
Der Film an sich war natürlich kindgerecht, aber hat mir durchaus gefallen. Es war allerdings gewöhnungsbedürftig, dass der Film ganz ohne Dialoge auskam. Macht natürlich die Verwendung in den verschiedensten Legoländern dieser Welt deutlich einfacher.
Meine Erkundungstour setzte ich in der Themenwelt Ninjago fort.
Für mich als Shooter Liebhaber steht mit „Ninjago – The Ride“ (hier war man äußerst kreativ in der Namensfindung) ein besonderes Exemplar. Die Grundidee, dass man keine Pistole oder ein ähnliches Device in die Hand nimmt, sondern das Schießen durch Handgesten abläuft, ist an sich eine super Sache. Man sieht dann auch wirklich wie ein Ninja aus – oder zumindest so, wie man sich im Hollywood-Kino einen Ninja vorstellt. Aber es kommt extrem darauf an, auf welchem Platz man sitzt. Da ich an diesem Tag insgesamt sechs Mal gefahren bin (später dazu mehr), spreche ich durchaus aus Erfahrung
Die Warteschlange ist extrem lang (ich hoffe, dass nie die volle Kapazität gebraucht wird), hat aber ein paar nette Gimmicks. Wie etwa eine Spielecke für die Kids.
Generell ist die Deko schon sehr stimmig und schön anzuschauen.
Nach einem kleinen Spaziergang vorbei an der Piratenbucht…
…die mit einem Splash Battle aufwartet…
..welches ich heute aber ausgelassen habe (so ganz alleine macht mir das einfach nicht so viel Spaß), begrüßte mich dieser nette Expeditionsleiter.
Für die schön gestaltete Tier-Safari war ich etwas zu groß – ich hab mich echt gefragt, ob ich es alleine wieder schaffen würde, aus dem Fahrzeug auszusteigen. Dennoch kann man auch von außen ein paar Tiere bestaunen.
Die Kanu-Stocherfahrt für Kids habe ich mir auch nur von außen angeschaut.
Etwas besser für mich geeignet war die Dschungelexpedition, bei der es in Booten durch eine schön gestaltete Dschungellandschaft mit üblichem Fahrtaufbau ging: Erster kleinerer Drop, Drehteller mit kurzer Rückwärtsfahrt und dann wieder nach vorn gedreht für die finale Schussfahrt. War jetzt nicht übermäßig spektakulär, hat aber Spaß gemacht und das ist ja die Hauptsache.
Im fließenden Übergang ging es dann ins Tal der Könige, wo ein zweiter Shooting Ride auf mich wartete. Das sind ja schon fast Verhältnisse wie im Walibi Belgium, wobei die Shooter in Belgien qualitätsmäßig doch in einer anderen Liga spielen. Dennoch sorgte das bei mir auch für ausreichend Spaß.
Ohne wirkliche Abgrenzung – von dem im Bild zu erahnenden Torbogen mal abgesehen – befindet man sich nach dem Kurzbesuch in Ägypten in mythischen Gefilden.
Neben ein paar nett anzusehenden Dekorationen…
Gibt es hier zwei Flatrides, einen klassischen Family-Freefall und eine Ballonfahrt (wenn man denn nicht schon bei Peppa Pig gefahren ist
). Aber so eine Runde auf Fire&Ice geht eigentlich immer 
Einen Tag vor meinem Geburtstag hatte ich mir freigenommen, um nach ziemlich langer Zeit (es dürften mindestens 20 Jahre gewesen sein) dem Legoland in Günzburg mal wieder einen Besuch abzustatten. Dank des Merlin-Abenteuer-Passes musste ich den doch sehr stattlichen Eintrittspreis nicht bezahlen.
Doch bevor es zur Kür ging, wartete die Pflicht in Form eines Kurzprogramms auf mich. Denn direkt nebenan befindet sich ja der Peppa Pig Park, welches man auf kleiner Fläche aus dem Boden gestampft hat und für das der reguläre Eintrittspreis von 32€ schon echt eine Frechheit ist. Aber auch hier hilft der Merlin-Abenteuer-Pass. Etwas abenteuerlich war auch, dass die Mitarbeiterin zur Öffnung des Drehkreuzes zu einem Schlüsselbund griff, an dem sich allerlei Plastikkarten befanden und sie dann die richtige auswählen musste, um mir den Eintritt zu gewähren. Etwas unkonventionell, aber funktionierte problemlos.
Der Fußweg durch die Unterführung war fast länger als mein Aufenthalt im Park.
Der Wettergott meinte es heute nicht wirklich gut, insofern war der Park auch ziemlich leer, gerade zu Beginn des Tages.
Dadurch hatte ich dann auch die Ehre einer Einzelfahrt als erste Fahrt des Tages auf Papa Wutz‘ Achterbahn, die der einzige Grund meines Besuchs war.
Die Warteschlange ist durchaus hübsch gestaltet, hat mich aber auch nicht umgehauen. Jetzt bin ich aber auch nicht die typische Zielgruppe für diese Attraktion oder insgesamt diesen Park.
Das Layout ist in homöopathischen Dosen spannend, verfügt es doch über einen Mini-Launch (kann man diesen Reibrad-Antrieb zur Überwindung der letzten Helix wirklich einen Launch nennen, naja, egal).
Die freundliche Nachfrage der Operatorin, ob ich noch eine Runde fahren wolle, lehnte ich dankend ab. Ich erklärte ihr, warum ich der eine verrückte Erwachsene ohne Kinder-Begleitung bin, der in voller Regenmontur fix eine Runde auf der Achterbahn dreht, machte noch ein paar Fotos und verabschiedete mich dann auch wieder aus dem Park. Bei dem Wetter war es nicht wirklich gemütlich und so richtig viel mehr als eine Dino-Reitbahn und ein paar Kiddie-Flatrides waren auch nicht im Angebot. Seht einfach selbst:
So hieß es dann…
… und hallo Legoland.
Natürlich hatte auch hier schon die Halloween-Deko Einzug erhalten.
Wegen zu starken Windes zögerte sich meine erste Achterbahnfahrt noch ein bisschen hinaus, sodass ich schon mal ein paar Fotos schoss. Glücklicherweise öffnete die Warteschlange für das große Lego Rennen. Das Layout ist ein bisschen invers zu üblichen „Wilden Mäusen“, denn hier kommt die große Abfahrt ganz zu Beginn. Die ist ganz nett, aber auch nicht mehr. Danach gurkt man dann, durch einige Zwischenbremsen noch zusätzlich verlangsamt, in den Mauskurven herum und wartet eigentlich nur noch sehnsüchtig darauf, endlich wieder in die Station zu kommen und dort wieder aussteigen zu dürfen. Dass die Gepäckablagen auch jenseits des Sichtfelds jedes Mitarbeiters sind, ist auch nicht optimal, allerdings weiß man ja prinzipiell um das Risiko, wenn man seinen Rucksack irgendwo an der Bahn abstellt. Insgesamt ist das eine Bahn, die man einmal fährt, um sie abzuhaken, aber auch nicht mehr.
Passenderweise kam ich um 10:57 aus der Station heraus, sodass ich den 4D Film um 11:00 noch direkt mitnehmen konnte. Eigentlich zeigt das Legoland vier verschiedene Filme, wegen der Halloween Saison war es bis auf eine Ausnahme „nur“ ein Halloween-Special. Der Eingang wurde von einem etwas lasziv daherkommenden Storm Trooper bewacht.
Der Film an sich war natürlich kindgerecht, aber hat mir durchaus gefallen. Es war allerdings gewöhnungsbedürftig, dass der Film ganz ohne Dialoge auskam. Macht natürlich die Verwendung in den verschiedensten Legoländern dieser Welt deutlich einfacher.
Meine Erkundungstour setzte ich in der Themenwelt Ninjago fort.
Für mich als Shooter Liebhaber steht mit „Ninjago – The Ride“ (hier war man äußerst kreativ in der Namensfindung) ein besonderes Exemplar. Die Grundidee, dass man keine Pistole oder ein ähnliches Device in die Hand nimmt, sondern das Schießen durch Handgesten abläuft, ist an sich eine super Sache. Man sieht dann auch wirklich wie ein Ninja aus – oder zumindest so, wie man sich im Hollywood-Kino einen Ninja vorstellt. Aber es kommt extrem darauf an, auf welchem Platz man sitzt. Da ich an diesem Tag insgesamt sechs Mal gefahren bin (später dazu mehr), spreche ich durchaus aus Erfahrung
Die Warteschlange ist extrem lang (ich hoffe, dass nie die volle Kapazität gebraucht wird), hat aber ein paar nette Gimmicks. Wie etwa eine Spielecke für die Kids.
Generell ist die Deko schon sehr stimmig und schön anzuschauen.
Nach einem kleinen Spaziergang vorbei an der Piratenbucht…
…die mit einem Splash Battle aufwartet…
..welches ich heute aber ausgelassen habe (so ganz alleine macht mir das einfach nicht so viel Spaß), begrüßte mich dieser nette Expeditionsleiter.
Für die schön gestaltete Tier-Safari war ich etwas zu groß – ich hab mich echt gefragt, ob ich es alleine wieder schaffen würde, aus dem Fahrzeug auszusteigen. Dennoch kann man auch von außen ein paar Tiere bestaunen.
Die Kanu-Stocherfahrt für Kids habe ich mir auch nur von außen angeschaut.
Etwas besser für mich geeignet war die Dschungelexpedition, bei der es in Booten durch eine schön gestaltete Dschungellandschaft mit üblichem Fahrtaufbau ging: Erster kleinerer Drop, Drehteller mit kurzer Rückwärtsfahrt und dann wieder nach vorn gedreht für die finale Schussfahrt. War jetzt nicht übermäßig spektakulär, hat aber Spaß gemacht und das ist ja die Hauptsache.
Im fließenden Übergang ging es dann ins Tal der Könige, wo ein zweiter Shooting Ride auf mich wartete. Das sind ja schon fast Verhältnisse wie im Walibi Belgium, wobei die Shooter in Belgien qualitätsmäßig doch in einer anderen Liga spielen. Dennoch sorgte das bei mir auch für ausreichend Spaß.
Ohne wirkliche Abgrenzung – von dem im Bild zu erahnenden Torbogen mal abgesehen – befindet man sich nach dem Kurzbesuch in Ägypten in mythischen Gefilden.
Neben ein paar nett anzusehenden Dekorationen…
Gibt es hier zwei Flatrides, einen klassischen Family-Freefall und eine Ballonfahrt (wenn man denn nicht schon bei Peppa Pig gefahren ist
