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Best-of Erlebnisse (das, was in Sachen Hobby unvergessen bleibt)

speedfreak

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In Sachen Hobby kommt man viel herum. -
Von easy peasy bis wirklich aufwendig, von unaufgeregt bis nervös, von vertraut bis völlig neuer Erfahrung, von sicher bis nicht ganz ungefährlich, von nah bis extrem weit weg, von allein/zu zweit bis hin zur größeren Gruppe, von idealem Wetter bis hin zu einer sehr ungemütlichen Wetterlage, von leer bis voll, von relativ günstig bis extrem teuer (und wahrscheinlich ließe sich das in dieser Form so fortsetzen) findet das alles statt, und irgendwas davon setzt sich im eigenen Kopf als speziell, einzigartig, besonders, unvergesslich fest.

Das kann eine Hochzeitsreise in Kombination mit dem Hobby sein oder gar das Ja-Wort in einer Achterbahn oder in einem Karussell. Das kann der erste Trip zu einem lang ersehnten Ziel sein. Das kann die unerwartete Hilfe sein (vielleicht hat man was in einem Park verloren und es konnte gefunden und zurückgegeben werden). Das können Specials sein, wie z.B. hinter die Kulissen schauen. Zufällige oder arrangierte Treffen mit Persönlichkeiten aus dem Hobby-Bereich können in bester Erinnerung geblieben sein. Dicke Freundschaften, die sich über das Hobby entwickelt haben, können einen Ehrenplatz in der Erinnerung bekommen haben. Auch das ließe sich jetzt alles fast endlos fortsetzen.

Es geht nicht darum ganze Reiseberichte zum Besten zu geben (dafür gibt es ja den entsprechenden Thread), es geht nur darum einzelne Erlebnisse, die für einen selbst besonders waren, zusammenzutragen (gern auch teils bebildert).
Sollte das Ganze als überflüssig empfunden werden (weil es vergleichbare Themen schon gibt oder aus anderen Gründen), dann kann dieser Thread natürlich auch postwendend gelöscht werden.

Zunächst gehe ich erst einmal nicht davon aus und starte mit dem, was mir zum Thema einfällt:
Deutschland betreffend kann ich mich erinnern, dass ich im Zusammenhang mit dem Bau von Colossos völlig von den Socken war. Auf dem Parkplatz vor einem Supermarkt war ein Riesenplakat mit der angekündigten Neuheit zu sehen. Mit großen Augen stand ich davor und kam aus dem Staunen nicht heraus ... Da ich Jahre vorher in den USA war, dachte ich bis zu diesem Moment, solche Bahnen wird's wahrscheinlich nie in Deutschland geben. Deshalb die positive Fassungslosigkeit, dass doch ein gewisser Wandel stattgefunden hat (endlich vor dieser riesigen Bahn zu stehen und damit zu fahren, war natürlich auch genial).

Das erste Mal USA war für mich der Hammer, weil uns neben dem geplanten Disneypark-Besuch in LA eine Werbebroschüre von Six Flags Magic Mountain in die Hände gefallen ist (da gabs noch kein Internet, Kommissar Zufall und Recherche auf anderen Wegen waren zu der Zeit hilfreich) und wir auf Verdacht "ist ja vielleicht ganz gut" dorthin gefahren sind. Das Coaster-Line-Up war beeindruckend. Die doppelspurige Holzachterbahn Colossus sowie der erste fahrbare Loopingcoaster der Welt (Revolution; seit 2016 = New Revolution), beides Filmkulissen gewesen (bezüglich Colossus = KISS meets the Phantom oft the Park), waren schon eindrücklich. Aber auch Viper mit fast 60m Höhe stand da majestätisch in der Landschaft herum. Zufällig wurde auch der erste Inverted-Coaster des Planeten eröffnet (Batman The Ride), wo ich dann locker 2 Std. oder so für anstehen musste (es fühlte sich wie der Eröffnungstag an, war aber „bloß“ das Eröffnungsjahr und es war auch nicht der erste Coaster diesen Typs, der wurde bereits 2 Jahre vorher in der Nähe von Chicago eröffnet).

Überraschend war dann auch, dass es recht zeitnah (1995) in Deutschland eine reisende Anlage davon gab (was für ein Wumms in der Kirmeslandschaft, Euro-Star hat auf den Plätzen schon ordentlich Eindruck gemacht).

Mega-Highlight für mich war das erste Mal Cedar Point (das war fast eine Überforderung, was man zu sehen bekommen hat / was man fahren konnte).

Dank des Forums habe ich meine Liebe zu Liseberg entdeckt (das erste Mal Helix war der absolute Wahnsinn, war nach langer Zeit wieder ein Wow-Erlebnis).

Außerdem bleiben die Erfahrungen in Dubai und Hongkong in bester Erinnerung (Hongkong mit dem Ocean Park auf dem Hügel und der Aussicht auf das süd-chinesische Meer hinunter ist ein Traum, aber auch die Kirmes inmitten der Wolkenkratzer war was Besonderes und in Dubai sorgte der wenige Andrang in den Parks für große Entspannung ... außerdem war auch da die Skyline purer Genuss).

Als extreme Ride-Erfahrung bleiben mir die Fahrten auf dem Stratosphere Tower in ewiger Erinnerung (The Big Shot und XSCREAM). Das 1. Mal den Freefall-Tower The Big Shot zu fahren war schon abartig bzw. war es der Weg dorthin und die Überlegung, warum ich so bescheuert bin und das tue, was ich gerade tue.

Was Besonderes ist vielleicht auch, wenn es nur ein kurzes Zeitfenster gab, um eine Achterbahn zu fahren, die dann, aus welchen Gründen auch immer, abgerissen worden ist oder den Status SBNO (standing but not operating) verpasst bekommen hat. Mir fallen 2 Bahnen ein, die nicht lange im Betrieb waren, die ich aber zufälliger- oder glücklicherweise fahren konnte: Son of Beast in Kings Island und Speed – The Ride in Las Vegas. Dafür habe ich in Las Vegas High Roller auf dem Stratosphere Tower verpasst und in Deutschland war es Ring Racer am Nürburgring, was mir durch die Lappen gegangen ist … ich denke, ein paar Wenige hier im Forum sind bestimmt in den Genuss gekommen und können die Erfahrung als etwas Einzigartiges verbuchen.


Es gibt noch Einiges mehr und Ähnliches, was ich aufzählen könnte (wahrscheinlich habe ich jetzt auch irgendwas, was man noch höher aufhängen könnte, nicht auf dem Schirm, by the way, das vielleicht noch: auf einer Freizeitpark-Tour einen Delfin zwischen den Leuten im Wasser in Strandnähe zu beobachten oder große Echsen in einer Metropole herumlaufen zu sehen, das war schon very special), aber ich denke, das reicht fürs Erste.

Wobei eine Sache habe ich noch, es gibt ja auch den Blick in die Zukunft und die Überlegung, was gehört alles in die Bucket List (halbwegs realistisch und mit Bezug auf das Hobby) ... das mache ich mal in ganz kurz und unvollständig:
Lift Hill Walk, Messe-Besuch, hinter die Kulissen schauen, die eine oder andere weitere Nacht direkt am Park verbringen, ...



Ich bin gespannt, was eure Highlights in Verbindung mit dem Hobby waren/sind. :)
 
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holydevil

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Für mich: Privatführung in Rutschebanen im Tivoli Kopenhagen. Sie mussten die Bahn schließen wegen Regen und ich hab den einen Ride Op was technisches gefragt - er meinte "wir machen jetzt erstmal 30 Minuten Pause. Komm dann wieder, dann zeigen wir dir alles".
war schon echt cool. 🎢🥳
 

ThorHH

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Saisonfinale im Heide-Park vor 7,8,9 Jahren (?). Ne knappe Viertelstunde vor Parkschluss bei Colossos in der letzten Reihe Platz genommen, schön in der Dunkelheit die Airtime genießen. Da nur noch vorne einige Leute für Reihe 1 gewartet haben, konnten wir sitzen bleiben und drehten dann noch zwei weitere Runden. 17 Uhr war durch, als wir wieder in den Bahnhof einfuhren… von Allen im Zug Klatschen und Jubel, als der Ride-OP fragte, ob wir noch mal wollen.

Noch mal über die Bahn… Rein in den Bahnhof, Jubel und Geklatsche. „Geht das auch lauter“, oder so war dann die Frage. Scheinbar hatten wir uns noch eine weitere Runde verdient, denn er drückte auf den Knopf und ab ging es den Lifthill hoch. Kurzer Blick ins Maya-Tal, da lief gerade eine Übung der Feuerwehr an. Volles Licht und unüblich viele Leute, so was fällt auf.

Und da aller guten Dinge Drei sind, ging es noch einmal den Lifthill rauf. War ein geiler Abschluss der Saison, wir waren richtig glücklich und haben uns mit viel Lärm beim Ride-OP und dem Team bedankt.

Netter Aha-Moment: Dubai im Nov 2021. Da verlasse ich auf dem Expo-Gelände gerade die Kuppel am Al Wasl Plaza und war wieder mal angetan von der Projektion, da fallen mir Coasterfriends-Shirts ins Auge… und der Captain, wie er mit den Teilnehmern der Tour redet. So klein ist die Welt…
 
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doCoaster

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Cooles Thema. Das lädt dazu ein, mal die ganzen tollen Erlebnisse in der Vergangenheit zu reflektieren und ein paar Highlights herauszupicken.
Meine Coaster-Leidenschaft reicht ja schon bis in die Kindheit zurück, nur so richtig zum realen Hobby wurde sie durch das Kennenlernen der ersten Coasterfriends.

Da ist wohl das prägnanteste Erlebnis aus der Zeit war, das erste Aufeinandertreffen mit den "Internetbekanntschaften" von Coasterfriends im Europapark. Das erste Mal andere Achterbahnverrückte im echten Leben getroffen (unter anderem @Mario M.) und schon war der Weg zu vielen Coasterfriends Treffen, Reisen und Events geebnet.

Auf meiner ersten CF Tour 2010 gab es am ersten Tag gleich eine ERT die sich für immer eingebrannt hat. Im strömenden Dauerregen konnten wir einige Runden auf Goliath in Walibi Holland drehen - was für ein spektakulärer Start.

Tour Highlights gab es dann noch so einige und ich werde mal bloß ein paar nennen, die mir gerade in den Sinn kommen. Wir hatten mal den Wasserpark in Alton Towers exklusiv für die CF-Gruppe. Beim Sightseeing auf Tour bleiben die GoCar Tour durch Madrid mit der CF Gruppe, Scott's Pizza Tour in NYC und diverse Erlebnisse in Japan in Erinnerung. Auch so Erlebnisse, die in der Gruppe erst so richtig lustig sind, waren z.B. eine Regen-ERT im geschlossenen Lake Compounce auf Boulder Dash, einen Schwedischen Wurm per Hand stoppen zu müssen, oder irgendwo in den Emiraten per der Leiter aus einem Schrott Count rauszuklettern.

Alleine bin ich mal in Canada's Wonderland in einem heftigen Gewittersturm gestrandet. Irgendwann war ich quasi alleine im Park zwischen den geschlossenen Coastern, da keine Öffis mehr fuhren und musste warten bis mich meine Eltern abholen konnten.

Bei ein paar Achterbahnbaustellen und Eröffnungen durfte ich auch dabei sein. Am meisten sticht da wohl rückblickend heraus, im allerersten Zug bei der offiziellen Eröffnung des RingRacers gesessen zu haben. Die Taron Eröffnung mit einer größeren CF-Gruppe war auch ein Highlight. Auf den Baustellen von Karacho und Fridolin hatte ich exklusive Führungen, was wirklich cool war. 2010 hatte ich als junger Coaster Nerd die Roller Coaster Insider Tour im Busch Gardens gebucht und hatte dann auch diese Führung exklusiv für mich.

Aber nochmal zurück zu den Basics und den Achterbahnfahrten, die am besten in Erinnerung geblieben sind:
  • Intimidator305 4 Mal hintereinander im Dunkeln.
  • Generell gute Achterbahnen im dunkeln: Fury325, Shambhala, The Beast
  • und kürzlich erst Gotham City Escape. Den ganzen Tag gezittert, ob's noch was wird und am Ende noch geschafft und GCE hat voll abgeliefert.
  • Ähnlich geflasht haben mich bei den Erstfahrten auch Helix, Maverick, Twisted Colossus, Zadra und Iron Gwazi um nur ein paar zu nennen.
Das ist einfach das beste, wenn die Erwartungen riesig sind, man schon Angst hat zu abgestumpft zu sein, und der Coaster dann doch einfach nur kickt! Dann weiß man, warum man dieses Hobby hat!
 

sparrow

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Eines meiner Best-of-Erlebnisse stammt aus der Zeit, in der die Faszination für Achterbahnen begann. Man mag es kaum glauben, aber es ist verbunden mit Bandit - damals noch Wild Wild West - im heutigen Movie Park.

Es war das Eröffnungsjahr und ich wollte damals die letzte Fahrt des Tags mitnehmen. Und so kam es, dass ich mit einer Handvoll Achterbahnbekloppten im plötzlich einsetzenden strömenden Regen nicht nur eine, sondern direkt 15 Fahrten hintereinander machte. Die Laune war nach der ersten Runde einfach so grandios, dass unter "einer geht noch, einer geht noch rein" Gesängen einfach kein Halt mehr war und die Operator uns Runde um Runde den Lifthill hochschickten. Nach einigen Runden gesellten sich damals dann noch weitere Mitarbeiter zu uns in die feuchtfröhliche Runde. Nach dieser sehr unfreiwillig spontanen ERT waren alle Beteiligten nass bis auf die Knochen. Das war wahrscheinlich der Moment, wo es bei mir endgültig geklickt hat.
 

Zocker1998

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In diesem Thread muss ich mal die dänischen Freizeitparks loben, wodurch ich bereits viele geniale Momente erleben durfte.

Angefangen mit Farup Sommerland. Hier haben konnte man mit den Operatern von Lynet nachmittags, bei kurzer Wartezeit, nach der Fahrt Schnick Schnack Schnuck (für uns sogar extra auf Deutsch versucht) spielen, um einmal sitzen bleiben zu dürfen - Das war schon echt witzig. Weiter bei Orkanen hatten wir abends die letzte Fahrt, wo dann der ganze Zug nochmal los geschickt wurde. Da wir noch etwas Zeit hatten, wollten wir noch ein paar Fotos machen und wurden von den Mitarbeitern gefragt, ob wir nicht nochmal rein kommen wollen und durften uns dann für ein Selfie noch einmal im Zug gemütlich machen.
Beim Ausgang haben wir dann mit den Mitarbeitern noch kurz zum Farup Song "getanzt" :D

Im Djurs hatte leider Piraten bis einer Stunde vor Parkschluss geschlossen, dafür habe ich da den enthusiastischen OP bisher gesehen. Dieser hat mit Piratenmontur wirkliche eine geniale Show geliefert und gleichzeitig wie ein Weltmeister Bügel kontrolliert und ist dafür regelmäßig auf die andere Seite des Zuges gesprungen, wenn es dort langsamer ging. Über so einen Mitarbeiter kann sich der Park echt glücklich schätzen.

Im Tivoli in Kopenhagen konnten mich vor allem die Mitarbeiter bei Rutschebanen überzeugen, welche uns teilweise während der Fahrt zu Halloween in den Tunneln erschreckt haben. Draußen wurde dann mit der Hand so getan, als würde man auf den unten stehenden Mitarbeiter schießen, welcher daraufhin mit einem Radschlag ausweichen.

Ich habe bisher in den nordischen Ländern oft viele gute Mitarbeiter erlebt, aber das Highlight bilden definitiv die dänischen Parks :D
 

speedfreak

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Danke für die Einträge bisher. :) - Nachvollziehbar, dass sich diese Erlebnisse einbrennen und dass man sich gern an sie zurückerinnert.


Hängen geblieben (als speziell, als besonders), um bei #1 nochmal anzuknüpfen, sind bei mir auch 2 absurde Kurztrips:

"Cedar Point pur": Ca. 4 Tage den Park besucht ... "nur" dafür nach Cleveland geflogen (der Flug nach Cleveland muss zu der Zeit einigermaßen erschwinglich gewesen sein, sonst hätte ich das nicht gemacht) ... mit dabei hatte ich meinen auffällig designten Koffer, der eindeutig erkennen ließ, dass ich Achterbahnen in den USA toll finde. Das fiel dem Personal beim Check-in Counter beim Rückflug auf, entsprechend wurde ich angesprochen und ich glaube, das gefiel ihnen, dass da jemand wie ich soweit reist, um die Achterbahnen in ihrem Land abzufeiern (das war die Zeit, wo Maverick relativ neu war ... vielleicht war es auch exakt im Jahr der Eröffnung).

Ähnlich bescheuert war mein Trip für wenige Tage nach New York City, um bei der Eröffnung der American Dream Mall dabei zu sein. Naja, ich war am Eröffnungswochenende da (nicht exakt am Eröffnungstag). Aber auch so war es was Besonderes, zumal die Eröffnung mehrmals teils deutlich verschoben worden ist und ich bei der Reise-Planung relativ hoch pokern musste ... mein Gefühl hat mir gesagt, wenn sie erneut von ihren Versprechungen bezüglich der Eröffnung abrücken, dann schießen sie sich ins eigene Knie, dann wird da keiner an eine Eröffnung ernsthaft noch glauben.
In einem nigelnagelneuen Indoor-Freizeitpark unterwegs gewesen zu sein, fühlte sich nach einem Erlebnis mit Seltenheitswert an.

Außerdem bleibt ein Besuch in Efteling mit meiner Freundin in Erinnerung:

Im Herbst in der letzten Stunde vor Parkschließung sind wir bei relativ starkem Regen mit Joris en de Draak gefahren. Im Dunkeln und bei diesem Regen war das schon ein spezieller Moment. Hinzu kam kurz danach die Sorge, dass möglicher Weise der Park geschlossen wird, bevor wir überhaupt raus sind. Im hinteren Teil des Parks war kurzfristig kein Mensch mehr zu sehen ... die verbliebenen Parkbesucher:innen waren inzwischen fast alle am See in der Nähe vom Eingang, um sich die Abschluss-Show anzusehen ... das wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht und waren deshalb leicht hektisch in Richtung Eingang/Ausgang unterwegs (es war ein wenig spooky, für Minuten keine Menschenseele zu sehen). - Bei ähnlichen Situationen sprechen wir seither vom "Efteling-Syndrom" (bezüglich der "Panik", nicht rechtzeitig rauszukommen).
 
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Peppy

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Das mit den dänischen Parks und den positiv verrückten Operators kann ich so bestätigen. Im Farup bei Saven konnten wir auch sitzen bleiben, mussten während den Fahrten aber immer aussteigen und mit denen zusammen Dehn-, Klatsch- und Gesangsübungen machen. Mein Sohn und ich haben zwar nichts verstanden, aber alle hatten richtig Spaß. Bei Orkanen hat ein Operator ständig Blödsinn mit seinem Schaumstoffsäbel gemacht, und in Djurs waren die Jungs und Mädels bei Piraten auch extrem gut gelaunt. Unter anderem auch wegen diesen Erlebnissen steht gerade Farup bei mir bei meinen schönsten Freizeitparkbesuchen ganz oben auf der Liste. Wenn Mitarbeiter, gerade die Operators, so gut gelaunt sind, macht das Ganze einfach noch mehr Spaß. Schade das das doch eher selten ist. Im Toverland bei Troy hab ich das auch schon erlebt, aber ansonsten muss ich schon echt überlegen.
 
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