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Bester Extreme Coaster für Einsteiger

EP.Cot

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Hallo ihr Lieben,
ich hätte mal eine Frage, die mir schon länger auf der Seele brennt: Welche Extreme Coaster empfiehlt ihr von der Verträglichkeit für Einsteiger? Ich bin wahrscheinlich ein kleiner Sonderfall hier im Forum. Ich liebe Achterbahnen, habe 125 Counts. Fast alle davon Family und Thrill Coaster. Ich hab mich dieses Jahr erstmal in Bahnen wie Poseidon und Atlantica Supersplash getraut. Bin sowohl ziemlich ängstlich 😨 als auch leider oft Migräne geplagt, sodass ich mich jetzt eher nicht in SLCs traue, oder in Bahnen die zu stark auf den Kopf gehen.

Meine Lieblingsachterbahnen stehen mit Hagrid, Tron und Cosmic Rewind alle in Orlando.

Ich glaube, die beiden "heftigsten" Bahnen, die ich bereits gefahren bin, sind Hals über Kopf und Blue fire. Ich liebe sie beide und kann sie allen Anfängern ans Herz legen, sollte jemand mit der gleichen Problematik zu tun haben.

Der Dwerwelwind im Toverland und Joris en de Draak in Efteling fand ich komischerweise zu Heftig :D

Gibt es Bahnen, die gleichwertig zu Hals über Kopf und Blue fire sind (in Europa und/oder USA) von der Intensität? Oder Bahnen, die vielleicht ein wenig mehr kicken, aber der nächste Step für mich sein könnten?

Vielen lieben Dank für eure Hilfe:)
Liebe Grüße
Vanessa
 

Unicorn

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Wie wäre es mit FLY im Phantasialand? Ja, die Tatsache, dass es ein Flying Coaster ist, schreckt vielleicht ab, aber die Bahn fährt sich absolut ruhig und ist ja auch die gleiche Vekoma Generation wie Hals über Kopf oder Cosmic Rewind... Da musst du dir halt überlegen, ob es dir gefallen könnte durch Rookburgh zu fliegen. Ist halt nicht jedermanns Sache, aber vom Fahrverhalten her echt super und auch nicht so krass...

Taron fährt sich auch immer noch butterweich, aber der ist schon richtig intensiv, wahrscheinlich für dich noch nichts...
 

EP.Cot

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Lieben Dank für deine Nachricht. Ich freue mich echt über jede Antwort. :) Fly wäre auch jeden Fall für die Zukunft schon mal ein richtiger Bucket List Coaster, allein schon von der Optik, und Taron sogar noch mehr... aber ja, wahrscheinlich leider noch nicht mein nächster Step....
 

BobaFett

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Hallo Vanessa,

ich merke auch, dass ich mittlerweile Achterbahnen nicht mehr so gut vertrage, wie noch als Jugendlicher. Früher waren Marathons auf SLCs kein Problem, heute skippe ich SLCs, wenn ich den Credit schon habe.
Ist es denn die Motion Sickness, die dich bei extremeren Coastern plagt? Eventuell helfen ja Reisetabletten oder ähnliche Mittel gegen Motion Sickness. Ich habe da jedoch gemischte Erfahrungen mit, weil die Mittel teilweise recht müde machen und das dann auch nicht hilfreich ist. Und gegen Migräne hilft bei mir Naratriptan Wunder, macht aber auch ziemlich müde, hatte mir letztens aber den Tag im Movie Park ermöglicht, ohne wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst gefahren.
Ansonsten finde ich den Vorschlag mit F.L.Y. schon gut. Ich habe Hals über Kopf jetzt seit 2020 nicht mehr gefahren, aber ich denke, F.L.Y. müsste von der Intensität her recht ähnlich sein. Und sogar mit weniger Inversionen, falls das bei dir ein Auslöser fürs Unwohlsein ist.
Taron sollte meiner Meinung nach auch ein guter Einsteiger-Extreme Coaster sein. Hat im Vergleich zu Blue Fire etwas intensivere Launches, ein paar stärkere Airtime bzw. Richtungswechsel Momente und eine Stelle mit recht starken positiven G-Kräften. Da Taron aber erfahrungsgemäß im Verlauf des Tages echt stark aufwärmt, ist eine Fahrt am Morgen vllt noch etwas zahmer und als Einstieg besser. Und Taron hat keine Inversionen. Von daher vielleicht auch nicht so schlimm für den Kopf.
Ich hatte früher auch immer ziemlich Angst vor Achterbahnen. Habe Freizeitparks immer geliebt, war aber gleichzeitig auch ängstlich. Bei mir wars tatsächlich Space Mountain im Disneyland Paris, der mir die Angst komplett genommen hat und seitdem fahre ich alles ohne jegliche Angst.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, viel zu trinken (hilft bei mir oft gegen Motion Sickness) und auch einfach mal die ein oder andere Pause machen und einfach mal 5 Minuten ruhig sitzen. Und vielleicht versuchen einfach die Angst zu überwinden und dich an größere Achterbahnen ranzutasten, ist natürlich immer einfacher gesagt als getan. Aber ich finde mit Blue Fire und Hals über Kopf sind ja schon gute Vertreter dabei.
 

Benny

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Ich denke der nächste Step wär dann wirklich das Phantasialand angefangen mit Taron. Keine Inversion aber ordentliche Kräfte. Anschließend FLY, wobei da die Sitzposition vielleicht etwas ungewohnt ist. Königsdisziplin wär dann Black Mamba, fährt sich im Gegensatz zum SLC Butterweich und drückt ordentlich, ist imho auch eine der heftigsten in Deutschland/Europa...
 

EP.Cot

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Hallo Vanessa,

ich merke auch, dass ich mittlerweile Achterbahnen nicht mehr so gut vertrage, wie noch als Jugendlicher. Früher waren Marathons auf SLCs kein Problem, heute skippe ich SLCs, wenn ich den Credit schon habe.
Ist es denn die Motion Sickness, die dich bei extremeren Coastern plagt? Eventuell helfen ja Reisetabletten oder ähnliche Mittel gegen Motion Sickness. Ich habe da jedoch gemischte Erfahrungen mit, weil die Mittel teilweise recht müde machen und das dann auch nicht hilfreich ist. Und gegen Migräne hilft bei mir Naratriptan Wunder, macht aber auch ziemlich müde, hatte mir letztens aber den Tag im Movie Park ermöglicht, ohne wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst gefahren.
Ansonsten finde ich den Vorschlag mit F.L.Y. schon gut. Ich habe Hals über Kopf jetzt seit 2020 nicht mehr gefahren, aber ich denke, F.L.Y. müsste von der Intensität her recht ähnlich sein. Und sogar mit weniger Inversionen, falls das bei dir ein Auslöser fürs Unwohlsein ist.
Taron sollte meiner Meinung nach auch ein guter Einsteiger-Extreme Coaster sein. Hat im Vergleich zu Blue Fire etwas intensivere Launches, ein paar stärkere Airtime bzw. Richtungswechsel Momente und eine Stelle mit recht starken positiven G-Kräften. Da Taron aber erfahrungsgemäß im Verlauf des Tages echt stark aufwärmt, ist eine Fahrt am Morgen vllt noch etwas zahmer und als Einstieg besser. Und Taron hat keine Inversionen. Von daher vielleicht auch nicht so schlimm für den Kopf.
Ich hatte früher auch immer ziemlich Angst vor Achterbahnen. Habe Freizeitparks immer geliebt, war aber gleichzeitig auch ängstlich. Bei mir wars tatsächlich Space Mountain im Disneyland Paris, der mir die Angst komplett genommen hat und seitdem fahre ich alles ohne jegliche Angst.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, viel zu trinken (hilft bei mir oft gegen Motion Sickness) und auch einfach mal die ein oder andere Pause machen und einfach mal 5 Minuten ruhig sitzen. Und vielleicht versuchen einfach die Angst zu überwinden und dich an größere Achterbahnen ranzutasten, ist natürlich immer einfacher gesagt als getan. Aber ich finde mit Blue Fire und Hals über Kopf sind ja schon gute Vertreter dabei.
Vielen lieben Dank für deine ausführliche und freundliche Nachricht. Tatsächlich steht mir wahrscheinlich meistens meine Angst in erster Hinsicht im Weg..ansonsten kann ich eigentlich eher beschreiben, was Blue fire und Hals über Kopf für mich so fantastisch machen: keine allzu starken Kräfte (da ist Euromir zum Beispiel ziemlich unangenehm) und vor allem einfach das Gefühl zu fliegen...das liebe ich einfach! Mag Geschmackssache sein, aber im Woodie fühlt es sich für mich z. B. immer mehr nach Unfall als nach Fliegen an. 😀 Naratriptan hat bei mir leider gar nicht funktioniert. Ibu wirkt manchmal, aber ist schon echt belastend im Freizeitpark. Meistens hoffe ich einfach auf einen guten Tag oder ich verbringe den restlichen Tag im Café oder im Darkride :)
 

EP.Cot

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Ich denke der nächste Step wär dann wirklich das Phantasialand angefangen mit Taron. Keine Inversion aber ordentliche Kräfte. Anschließend FLY, wobei da die Sitzposition vielleicht etwas ungewohnt ist. Königsdisziplin wär dann Black Mamba, fährt sich im Gegensatz zum SLC Butterweich und drückt ordentlich, ist imho auch eine der heftigsten in Deutschland/Europa...
Taron wäre für mich auf jeden Fall ein Traum. Wenn ich etwas an Achterbahnen schätze, dann sind es gute Thematisierung, das Gefühl zu fliegen (vermutlich bekannter als Airtime 😀) und der Launch als mein absolutes Lieblingselement bei jeder Achterbahn...einzig die Intensität macht mir noch etwas Bauchweh. Aber ich hoffe einfach, eines Tages in Taron und in Maverick sitzen zu können und jede Sekunde der Fahrt zu genießen :)
 

doCoaster

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Taron ist dann wohl wirklich die Empfehlung Nr. 1 für dich.
FLYs Intensität sollte man nicht unterschätzen. Ein stabiler Magen ist da schon Voraussetzung.

In Deutschland fallen mir dann z.B. noch die Krake oder der Flug der Dämonen im Heidepark ein, die sich gut fahren und etwas Action bieten. Auch Collossos ist dann sicher eine Fahrt wert, wenn man kein Problem mit Höhe hat. Der Movie Park hätte noch Star Trek, die sich aber in der Intensität nicht wesentlich von Blue Fire abhebt.

Im benachbarten Ausland hat dann wohl das Energylandia in Polen ne super Auswahl an Bahnen zur Steigerung. Vor allem Abyssus sollte da ein guter nächster Step sein und wenn‘s dann noch weitergehen soll stehen Zadra und Hyperion bereit.

Walibi Holland (Goliath, Untamed, Lost Gravity) und Walibi Belgien (eigentlich nur Kondaa) bieten auch gute Steigerungen.

Dann könntest du noch weiterschauen nach Schweden. Liseberg sollte hier die Adresse der Wahl sein. Helix, Valkyria und Balder wären da genau das richtige.
 

EP.Cot

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Taron ist dann wohl wirklich die Empfehlung Nr. 1 für dich.
FLYs Intensität sollte man nicht unterschätzen. Ein stabiler Magen ist da schon Voraussetzung.

In Deutschland fallen mir dann z.B. noch die Krake oder der Flug der Dämonen im Heidepark ein, die sich gut fahren und etwas Action bieten. Auch Collossos ist dann sicher eine Fahrt wert, wenn man kein Problem mit Höhe hat. Der Movie Park hätte noch Star Trek, die sich aber in der Intensität nicht wesentlich von Blue Fire abhebt.

Im benachbarten Ausland hat dann wohl das Energylandia in Polen ne super Auswahl an Bahnen zur Steigerung. Vor allem Abyssus sollte da ein guter nächster Step sein und wenn‘s dann noch weitergehen soll stehen Zadra und Hyperion bereit.

Walibi Holland (Goliath, Untamed, Lost Gravity) und Walibi Belgien (eigentlich nur Kondaa) bieten auch gute Steigerungen.

Dann könntest du noch weiterschauen nach Schweden. Liseberg sollte hier die Adresse der Wahl sein. Helix, Valkyria und Balder wären da genau das richtige.
Wow, da sind ja eine ganze Menge dabei. :) Ganz lieben Dank dafür. Ich werde mir die Bahnen dann noch mal im onride anschauen. Den Heidepark besuchen wir dieses Jahr ohnehin. Star Trek hatte ich jetzt nach Blue fire auch schon überlegt. Ansonsten sind wir dieses Jahr noch in England, Dänemark und im Hansapark unterwegs. Hier freue ich mich vor allem auf Juvelen im Djurs (ich weiß, auch eher Family Thrill), aber ich überlege, ob ich mir z. B. mal meinen ersten Eurofighter gönnen soll mit Flucht von Novgorod (die Bahn sieht einfach klasse aus). Auch Foenix im Farup soll gut verträglich sein, aber dafür brauch ich einen guten Tag :D
 

doCoaster

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Da hast du ja schon gute Ziele auf deiner Liste.
Im Hansa Park sollte Novgorod auf jeden Fall machbar sein. Kärnan ist dann natürlich gleich eine Thrill-Klasse drüber.

In Dänemark wird dir zB auch Piraten viel Spaß machen. Foenix ist dann sicher etwas fordernder, aber auch nicht zu heftig schätze ich.

Wo kommst du in England hin? Im Thorpe solltest mit Swarm und Stealth starten (intensiv, aber kurz und mega spaßig). SAW und Colossus sind dann etwas thrilliger. Hyperia wird dann wohl die höchste Steigerung. Der B&M Nemesis ist recht intensiv mit starken Kräften. Auf jeden Fall ein Park in dem du gut deine Grenzen testen kannst.

Alton Towers hätte mit Galactica und Oblivion zwei gute Einsteigerbahnen. Nemesis und Smiler sind dann hier die Herausforderungen.
 

EP.Cot

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Da hast du ja schon gute Ziele auf deiner Liste.
Im Hansa Park sollte Novgorod auf jeden Fall machbar sein. Kärnan ist dann natürlich gleich eine Thrill-Klasse drüber.

In Dänemark wird dir zB auch Piraten viel Spaß machen. Foenix ist dann sicher etwas fordernder, aber auch nicht zu heftig schätze ich.

Wo kommst du in England hin? Im Thorpe solltest mit Swarm und Stealth starten (intensiv, aber kurz und mega spaßig). SAW und Colossus sind dann etwas thrilliger. Hyperia wird dann wohl die höchste Steigerung. Der B&M Nemesis ist recht intensiv mit starken Kräften. Auf jeden Fall ein Park in dem du gut deine Grenzen testen kannst.

Alton Towers hätte mit Galactica und Oblivion zwei gute Einsteigerbahnen. Nemesis und Smiler sind dann hier die Herausforderungen.
Cool, dann werde ich Novgorod mal eine Chance geben. :) in England besuchen wir Alton Towers, Blackpool und Flamingo Land. In Blackpool überlege ich, Icon zu fahren. Die sieht echt spaßig aus und ich denke ebenfalls machbar nach Blue fire. :)
 

Eule

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Liebe Vanessa,
als ich deine Frage gesehen habe, kam mir als aller erstes der auch von Domi erwähnte Abyssus im Energylandia in den Sinn: Die Bahn ist groß, lang und macht riesig viel Spaß ohne dabei in die Extreme zu gehen und fährt vor allem butterweich - und im gleichen Park stehen mit Formula, dem RMF Dragon und dem Watercoaster Speed gleich drei weitere Kandidaten, die dir Spaß machen dürften, weil sie in eine ähnliche Kategorie fallen wie die, die du als verträglich beschrieben hast. Zadra und Hyperion sind dagegen beide noch eine ganze Schippe intensiver; definitiv Finger weg würde ich dir im Park von der Spinning Mouse raten: die grenzt an Körperverletzung.

Mit Dänemark bist du dieses Jahr ebenfalls gut dabei: Sowohl Djurs als auch Farup bieten neben richtig guten (und nicht zu intensiven) Achterbahnen beide richtig viel Raum zum Treiben lassen und genießen. Das wird sicher super! (Fönix kenne ich leider noch nicht, von daher habe ich keine Ahnung, wie intensiv die Bahn ist; alles andere solltest du guten Gewissens fahren können.)
 

EP.Cot

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Liebe Vanessa,
als ich deine Frage gesehen habe, kam mir als aller erstes der auch von Domi erwähnte Abyssus im Energylandia in den Sinn: Die Bahn ist groß, lang und macht riesig viel Spaß ohne dabei in die Extreme zu gehen und fährt vor allem butterweich - und im gleichen Park stehen mit Formula, dem RMF Dragon und dem Watercoaster Speed gleich drei weitere Kandidaten, die dir Spaß machen dürften, weil sie in eine ähnliche Kategorie fallen wie die, die du als verträglich beschrieben hast. Zadra und Hyperion sind dagegen beide noch eine ganze Schippe intensiver; definitiv Finger weg würde ich dir im Park von der Spinning Mouse raten: die grenzt an Körperverletzung.

Mit Dänemark bist du dieses Jahr ebenfalls gut dabei: Sowohl Djurs als auch Farup bieten neben richtig guten (und nicht zu intensiven) Achterbahnen beide richtig viel Raum zum Treiben lassen und genießen. Das wird sicher super! (Fönix kenne ich leider noch nicht, von daher habe ich keine Ahnung, wie intensiv die Bahn ist; alles andere solltest du guten Gewissens fahren können.)
Vielen lieben Dank:) das macht mir Mut. Dann werde ich mir mal das ein oder andere Onride anschauen und dann entscheiden. Ja, manchmal sind die Spinning Mäuse schlimmer als jeder Extreme Coaster. Mein Mann hatte das gleiche über den Skyspinner im Skyline Park berichtet...ich freue mich auf jeden Fall sehr auf unsere Tour und hoffe, dass ich ganz viele mutige Tage habe. :D
 
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