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Betreiber des Skyline Parks musste vor Gericht

Domo

Airtime König
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wirklich schlimm , das es ein kleines Unfall letzes Jahr so große Probleme an den Skyline Park Chef gibt.k:-)
 

PascalEF

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Naja so ein kleiner Unfall war's ja nicht, je nachdem wie man klein definiert. Ich finde es zwar auch nicht schlimm, aber für den Jungen? Er hat ja schließlich keine Luft mehr bekommen und die haben nicht gleich den Notarzt gerufen. Wenn das mein Kind wäre hätte ich den Park auch verklagt.
 

t4-michael

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Also bei Prellungen kann man ja eventuell noch von einem kleinen Unfall sprechen aber bei einem Kreuzbeinbruch? Und wenn das Verhalten der Parkangestellten so war wie in dem Artikel dargestellt sollten auch hier Köpfe rollen. Natürlich ist es nicht gerade die beste Werbung für ein Unternehmen wenn ein Rettungswagen im Park steht aber nach so einem Vorfall sollte schon ein Arzt oder Rettungsassistent entscheiden wie es dem Patienten geht.

@ Domo
Und noch kurz zu deinem Text.
Bitte bearbeite deinen Beitrag bezüglich der Rechtschreibung noch nach. Bei einem Text von nur einer Zeile sollte das ganze schon lesbar möglich sein :cool:

Gruß
Michi
 

erdbeerschorsch

Airtime König
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Furchtbar, wie überall! Alles muss vor Gericht, da war es früher schöner und menschlicher!

Wenn man als Eltern (erfahrene Augen und Ohren) wach durch einen Park geht, plärrt an jeder Ecke irgend ein Kind.

Das eine wirft sich auf den Boden und stampft mit den Händen in den selben und dreht und krümmt sich, weil es in der Trotzphase ist und heute kein 5. Eis bekommt.

Das andere weint, weil es von einem fremden Mann mit Bart angesehen wurde. Bisher hatte die überbesorgte Mutter jeden Kontakt mit Menschen vermieden. Das war eine neue Erfahrung für das verhätschelte Kind.

An Spielplätzen gibt es überall auf der Welt harmlose Schürfwunden die NOTWENDIG SIND für die Entwicklung jedes Kindes. Kinder spielen und lernen dabei. Sie lernen aus Erfahrung. Das kann man als Eltern nicht verhindern.

Dann gibt es noch die anderen Eltern, die schon am Eingang die Augen am Handy haben, Kaffee trinken gehen währen die 6jährigen den ganzen Tag tun und lassen dürfen was sie wollen.

WIE BITTE soll ein Parkbetreiber zwischen einen der täglich Dutzend vermeidlichen Wespenstiche, Schürfwunden, angeschlagene Zehen und einem echten Unfall immer schnell und korrekt unterscheiden? Jedes mal den Notarzt rufen? Dafür ist der Ersthelfer da, so lange augenscheinlich kein Finger fehlt oder sonst was arg aussieht!

Stand auf dem Kind in großen Buchstaben: "Ich habe mir echt was ernstes getan!!!"??? Das mit "Keine Luft" glaube ich nicht so ganz, es wirkt auch im Zeitungsartikel sehr übertrieben. Ist eine Reaktion die viele Kinder haben. Die Kinder sind hald aufgeregt nach einem (jedem) Unfall, das sollte aber die Mutter eigentlich wissen.

Wie bitte soll man im Leben als Verantwortlicher immer richtig reagieren? Das funktioniert nicht! Es ist unmöglich! Man versucht alles, ist und bleibt aber dabei trotzdem ein Mensch.

Ich bin mir 100%ig sicher, dass ein Parkbetreiber ALLES tut, um nicht mit solch negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam zu machen. Denn das kostet Geld. Nicht die lächerliche Strafe, sondern fehlende Eintrittsgelder.

Die Eltern sollen froh sein, dass nicht mehr passiert ist. Das meine ich ernst! Bei Kinder in diesem Alter wächst alles relativ schnell und problemlos wieder zusammen.

Als Eltern käme ich NIE auf die Idee, den Park wegen so etwas zu verklagen. Da haben wir schon GANZ andere Dinge überstanden!

Außerdem hatte die Schaukel TÜV. Dass hier ein zweiter "dahergelaufener" Gutachter die TÜV-Meinung untergraben kann ist eine Frechheit!

Wie kommt die Dame eigentlich drauf das Eintrittsgeld zurück zu verlangen? Wenn ich mir beim nächsten Urlaub in den Finger schneide am letzten Tag, war der ganze Urlaub dann auch gratis? Alleine das mit den Eintrittsgeldern bestätigt für mich meine Meinung es hier mit einer sauberen "Person" zu tun haben.

Nur meine Meinung und Erfahrung als Vater von 2 Kindern, Elternbeirat, ehem. Jugendleiter und Sicherheitsbeauftragter in einem Chemieunternehmen. Jedenfalls lese ich genau das aus dem Zeitungsartikel.
 

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Der Schädiger war hier nunmal der Park und es ist ganz normal das dieser dann auch dafür aufkommen muss. Es ist dabei egal ob es sich um ein Spielplatzgerät oder z. B. einer Achterbahn handelt. Du würdest also nicht auf Schadensersatz klagen wenn du auf einer Achterbahn durch einen Unfall schwer geschädigt wirst woran du keine persönliche Schuld trägst? Kann ich mir nicht vorstellen...

Ach ja... und lieber einmal zu oft den Notarzt geholt als einmal zu wenig. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Zum Glück hat der Park damals bei mir richtig reagiert und den Notarzt geholt obwohl ich das zu dem Zeitpunkt für übertrieben hielt...
 

Chrissi95

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ich finde wenn sich der Parkbetreiber einfach bei der Familie entschuldigt hätte, dann würde dieser Fall ganz anders dastehen. Denn ich glaube es ging der betroffenen Familie auch darum, dass man sich einfach bei ihnen entschuldigt.
denn Unfälle passieren ja überall.
 

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Wär zwar auf jeden Fall sehr nett, kann aber problematisch sein da dies bereits als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte. Und einige Versicherungen haben Klauseln im Vertrag die untersagen, dass man im Falle eines Unfalls ein Schuldeingeständnis macht.
 
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