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"Cinema-Talk" - Alles rund um die aktuellen und kommenden Blockbuster

simonszu

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Ich bin Groot. Ich bin Groot: Ich bin Groot

Ich bin Groot. Ich bin Groot, ich bin Groot. Ich bin Groot. :D Ich bin Groot. Ich bin Groot: Ich bin Groot. Ich bin Groot? Ich bin Groot. Ich bin Groot. k:-)Ich bin Groot, ich bin Groot. Ich bin Groot: "Ich bin Groot. Ich bin Groot. Ich bin Groot." (Ich bin Groot.) Ich bin Groot. :)




(Er ist besser als der Trailer, den ich ziemlich scheiße fand. Mich haben eigentlich nur 2 Sachen gestört: Kurt Russell als End-Zwanziger. Er ist einfach zu alt dafür. Und ein ziemlich schlechtes CGI von David Hasselhoff. Aber sonst - kann man sich durchaus angucken).
 

Eddy

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Ich fand GtotG Vol.2 extrem schlecht. Die Witze waren mittelmäßig und die Story war wirklich sehr unangenehm seltsam :(
 

oliverd

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Mit seltsahm hast du Recht. An Teil 1 kommt er aber sicher nicht ran. Freue mich auf 3 aber schon. Denn meisstens sind die immer wider auf teil 1 niveau :D
 

Coasterfreak91

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I AM GROOT.

Wollte auch was zu schreiben, aber brauch ich ja nicht mehr. An manchen Stellen ein bisschen zu überladen, aber meine Fresse es ist eine Comicverfilmung aus dem Hause MArvel. Ich fand den Film nicht perfekt aber sehr unterhaltsam. Ein paar Witze waren wirklich etwas dämlich, andere fand ich echt cool. BabyGroot war ganz in Ordnung aber ich fand in dem zweiten Teil Drax und Yondu am Besten. Die Yondu-Story gefiel mir sehr, sehr gutrock:-).
Zwar mit kurzer Screentime, aber sehr toll fand ich auch Sly´s Auftritt. Auch wenn er eigentlich nicht viel gemacht hat.

Optisch gibt bietet der Film eine bunte Animations-Schlachtplatte vom feinsten und ein tolles 3D-Erlebnis. Mir hat er gut gefallen, es geht aber, auch im MCU ein bisschen besser;).
 

drfan

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Ich fand den Film grandios :D
Das einzige was mich ein wenig gestört hat war das arg überladene und unübersichtliche Finale.
Sonst war das doch eine perfekte Filmfortsetzung. Da wurde mal nicht auf größer, lauter, schneller gesetzt, sondern eher etwas zurückgefahren. Der Film hatte mehr ruhige Phasen als der erste.
Jede Figur hat ihren eigenen kleinen Konflikt bekommen mit dem sie kämpfen musste und diese Konflikte wurden alle super aufgelöst. Von demher fand ich das Drehbuch sogar um einiges besser als das des ersten Teils.

Was den meisten Leuten vermutlich fehlt ist die Originalität. Der erste Teil war herrlich erfrischend anders und der zweite halt "nur" das gleiche.
 

oliverd

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Hab ihn mir noch noch mal 'ohne 3d' angeschaut, und teile drfan's meinung zu 100%

Was mich aber stört ist der Soundtrack.. auf den ich mich sehr gefreut habe, jedoch mich sehr entäuscht :/
 

flaffstar99

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Auch zu GotG: Ich fand ihn auch wirklich nicht herausragend und dabei hatte ich nicht ein mal hohe Erwartungen. Während ich beim ersten Teil im Kino richtig mitgefiebert hab, wirkte Vol. 2 wie ein Spin-Off... Bis zur Hälfte hab ich keinerlei Story erkennen können und es wurden immer nur ein paar unlustige Gags in die unnötig langen Dialoge geworfen. Bis zum Ende gab es gar kaum Action und das Ende war plötzlich komplett unübersichtlich und überladen. Oliverd's Meinung zu dem Soundtrack teile ich leider auch.
Und irgendwie wirkt Baby-Groot so als hätte man einen weiteren niedlichen Charakter gebraucht, den man gut vermarkten kann...
 

Benny

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Guardians of the Galaxy Vol 2
Der erste Teil war überraschend frisch, so dass die Erwartungen an den zweiten natürlich ungemein höher waren.
Schade fand ich, dass es kein Bezug zu den Infinity Steinen gab, die ja in dem kommenden MCU Filmen in den Vordergrund rücken. Dennoch wars sehr unterhaltsam und es kam während der zwei Stunden keine Langeweile auf...
7/10

Passengers

Sehr interessanter Film, allerdings zu wenig Bezug auf "Jims" eigentliches Dilemma und vorallem seinen Kampf mit sich selbst im Bezug auf Aurora. Optisch sehr ansprechend.
8/10

The Accountant

Ich wurde mit dem Film nicht wirklich warm, wirkt teilweise völlig überzogen und hat auch zwischendrin ein paar Hänger. Ben Affleck spielt den Autisten glaubhaft, aber dass dieser dann vom Papa zur Killermaschine ausgebildet wird. Naja und auch die Auflösung zum Schluss fand ich etwas Ideenlos...
4/10

Train to Busan

Zombies greifen an, mal wieder und Papa beschützt seine Tochter. Was erst mal langweilig klingt entpuppt sich als 120 Minuten visueller Zucker aus Südkorea.
10/10
 

Coasterfreak91

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Train to Busan

Zombies greifen an, mal wieder und Papa beschützt seine Tochter. Was erst mal langweilig klingt entpuppt sich als 120 Minuten visueller Zucker aus Südkorea.
10/10

Yeah, das klingt doch cool. Den Film wollte ich auch mal sichten, habe auch schon einiges gehört. Mal sehen wie er mir dann gefällt- bin gespannt.
 

oliverd

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Gold: Gier hat eine neue Farbe.
8/10

Gute Schauspieler, True Story, Gut gedreht.
 

simonszu

Airtime König
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Gut eine Woche isses her, dass ich zuletzt im Kino war, aber ich möchte dennoch was schreiben (eigentlich könnte ich den ganzen Kram auch auf meinen Blog packen, dann kriegt der etwas mehr Hits, aber sei's drum).

Dieses Mal etwas schwerere Kost: 7 Minuten nach Mitternacht

Story ist ungefähr: Mutter eines Jungen hat Krebs im Endstadium, Junge wird von einem freundlichen Monster besucht, und kann mit Hilfe des Monsters seine Trauer bewältigen.

Ich ging völlig unvoreingenommen in den Film, und war recht positiv überrascht. Ich weiß nicht, ob ich ihn mir noch mal antun würde, eben wegen des bedrückenden Settings. Aber unterm Strich ist er doch ziemlich schön. Eigentlich bin ich ja auch nicht so derjenige, der in Filmen anfängt zu heulen, aber irgendwie war es im Kinosaal recht staubig, und ich hatte zwischendurch irgendwas im Auge.
Das Monster ist definitiv der coolere Groot.

Bonuspunkte für eine Szene, die in einem Freizeitpark spielt, und für ca eine halbe Sekunde eine Achterbahn zu sehen ist (Infusion in Blackpool. Freizeitparks in englischen Filmen sind irgendwie immer Blackpool) :D

Heute Abend zeigen wir dann Hacksaw Ridge​ im Unikino, den werd ich mir dann auch mal geben.
 

simonszu

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So, wie angekündigt: Hacksaw Ridge

Man merkt relativ eindeutig, dass der Film aus der Regie von Mel Gibson stammt. Lange Laufzeit, verhältnismäßig episches Thema, ungeschönte Darstellung von Gewalt. Wie auch andere bekannte Kriegsfilme (Full Metal Jacket) splitted sich der Film in 2 Teile: Vorgeschichte, bzw. Ausbildung in der Kaserne, und dann der eigentliche Kriegseinsatz. Aber anders als der angesprochene Full Metal Jacket, der ja als einer der Paradestücke der Anti-Kriegsfilme gilt, geht Hacksaw Ridge ganz anders mit dem Drill des Bootcamps und mit dem Schrecken des Kriegseinsatzes um. Während das Bootcamp weitaus harmloser, fast lustig, dargestellt wird, ist der Kampfeinsatz weitaus weniger subtil, sondern voll auf die Fresse, mit abgesprengten Gedärmen und bereits toten Soldaten, deren Leichen noch im Maschinengewehrfeuer tanzen. Gegen Ende rutscht der Film dann leicht ins pathetische ab. Der Soldat Dos, der die Hauptfigur im Film ist, rettet im Alleingang und nur "mit der Hilfe Gottes" noch eben um die 80 verletzte Kameraden vom Schlachtfeld. Da das alles auf einer wahren Geschichte basiert, endet der Film mit einigen kurzen Interview-Ausschnitten, in denen der echte Soldat Desmond Dos, mittlerweile knapp 80 Jahre alt, interviewed wird.
Ist aber im Großen und Ganzen relativ guckbar. Der Film hat seine Lacher, seine Action und seinen Pathos, und weiß zu unterhalten.
 

Kernan

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Gestern habe ich mir Alien:Covenant angeschaut.
Ich bin jetzt kein riesiger Fan der Reihe, der Trailer war aber recht ansprechend.

Die Handlung spielt zehn Jahre nach den Ereignissen von Prometheus.
Erneut begnügt sich Ridley Scott nicht mit einem normalen Sci-Fi-Horrorfilm, sondern wirft einige philosophische Fragen auf. Leider bleibt daher die Spannung stellenweise auf der Strecke.

Ausstattung, Szenenbild und Spezialeffekte sind dafür sehr gelungen.

Die Figuren bleiben zum Großteil blass und sind oft nur Mittel zum Zweck (nämlich möglichst blutig eliminiert zu werden).
Umso mehr Zeit wird den Androiden David und Walter gewidmet, die Michael Fassbender hervorragend spielt.
Mein persönliches Highlight ist die kammerspielartige Szene in der Mitte des Films, mehr möchte ich jetzt nicht verraten.

Der Film ist deutlich besser als sein Vorgänger, den man am besten gesehen haben sollte, um alles zu verstehen.
Er bietet die typischen Elemente der Reihe und muss sich nicht verstecken.
 

simonszu

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Ich war am Donnerstag im Kino, und habe mir King Arthur: Legend of the sword angesehen.



Meine Meinung ist durchwachsen.
Solider Actionstreifen, mit teilweise imposanten Bildern, der sich aber nur sehr lose an der Artussage orientiert. Von Ritterlichkeit und ähnlichem ist hier nicht viel zu sehen, dafür viele lockere Sprüche, ein imposantes Actionfeuerwerk, was zu 90% schon im Vorspann verballert wird, und einige Anachronismen (Explodierende Pfeile im 4. Jahrhundert, vor der Erfindung des Schießpulvers in Europa; sowie ein Asiate, der mit an der Handlung teilnimmt - ich glaube, die Anzahl der im spätrömischen Reich lebenden Asiaten sind an einigen wenigen Händen abzählbar gewesen).
Die ganze Story läuft etwas zu aalglatt durch, und der Film endet, ohne dass ein allzu steiler Spannungsbogen durchlaufen wurde.
Weiß man aber, dass der Produzent den Film nur als Auftakt zu einem King-Arthur-Franchise geplant hat, geht's eigentlich - schließlich bleibt jede Menge Potenzial für weitere Filme.
Der Soundtrack des Films ist tatsächlich richtig gut. Die Erwartungen, die der Filmtrailer mit "Wild Wild Berry" gemacht hat, wurden vollumfassend bedient.
Achtung: Nichts für Leuten, die Probleme mit Schlangen haben.
 
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