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Eure Vorbereitungen auf einen (beliebigen) Park-Erstbesuch

fabs

Fastpass Besitzer
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Moin!
Am Wochenende in Tripsdrill konnte ich bei verschiedenen Gesprächen immer wieder hören, dass viele sich gerne von Parks bei Erstbesuchen überraschen lassen und sich so wenig wie möglich über die Attraktionen/Fahrgeschäfte/Achterbahnen informieren.
Ich verstehe das einerseits, wenn ich mit einer Gruppe vor Ort bin und mindestes eine Person schon mal in dem Park war. Andererseits habe ich bei Besuchen alleine (oder mit ausschließlich Erstbesuchern) viel zu viel 'Angst', dass man entscheidendes verpasst.
Klar, Achterbahnen findet man schnell und spätestens wenn einem seine bevorzugte App sagt, dass noch nicht alle Bahnen abgehakt sind, fängt man gezielt das Suchen an.
Aber an anderen sehenswerten Fahrgeschäften, die vielleicht einen unscheinbaren oder - da im Ausland - unverständlichen Namen und auch noch einen schwer zu findenden Eingang haben (z.B. i Corsari im Gardaland oder Fahrt durch die Piratenstadt im Rastiland), würde ich zumindest sehr schnell ohne es zu wissen vorbei laufen. Auch mit Parkplan, denn auch da ist oft nicht viel mehr als der (mir) nichts-sagende Name.
Daher plane ich meine Erstbesuche immer sehr akribisch und mache mir teilweise im Vorfeld schon einen Plan, was - neben Achterbahnen - gemacht werden 'muss' und was ich links liegen lassen kann. Dabei schaue ich aber eher keine Onrides an; insbesondere nicht von Darkrides, sondern verlasse mich auf Berichte.

Jetzt würde ich gerne wissen: Wie handhabt ihr das? Und warum handhabt ihr es so, wie ihr es macht?
 

Zocker1998

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Moin,
also ich schaue mir meistens vorher die Attraktionen auf der Website von den Parks an, um erstmal einen groben Überblick zu bekommen.
Meistens hat man zu jeder Attraktion ein Bild, welche auch nicht wirklich spoilern. Zudem spreche ich vorab mit Freunden, welche den Park schon besucht haben.
Berichte lese ich mir aber auch teilweise vorher nochmal durch, um besondere Attraktionen nicht zu verpassen oder andere nützliche Tipps zu erhalten.

Wenn ich dann im Park bin, Alles Vorgenommene gefahren bin und noch Zeit habe, schaue ich mir alles interessant aussehende an (oft sind es Indoor Attraktionen auf die ich dann nochmal mehr Wert lege, könnte ja nen Darkride sein :D).
Ich habe auch einige Parkbesuche, wo ich dann nur über die Achterbahnen informiert bin und den Rest "durch Zufall" entdecke, weil ich mich auch gerne von den Attraktionen eines Parks überraschen lasse.
 

__Utz__

Airtime König
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Das Problem kenne ich und hatte ich früher selber ganz massiv. Das Problem daran ist, dass ich ein Zweifler bin und mir immer einbilde, irgend etwas vergessen zu haben. Also schaue ich am Tag dann gefühlt hundert mal auf das Telefon, nur um festzustellen dass alles gut ist und dass ich das schon 50x vorher alles überprüft hab.

Tripsdrill hab ich vor 2 Jahren genau umgekehrt gemacht. Da kannte ich 3-4 Highlites und hab mich überraschen lassen.

Und ich finde das ist auch die beste Variante. Werde ich ab sofort so beibehalten auch wenn es mir schwer fällt
 

Duesentrieb

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Da gehe ich immer sehr planerisch vor. Die HP, Infos bei CF sowie Parkpläne werden genau studiert, per Google Earth wird schonmal ein Blick in den jeweiligen Park geworfen um sich genau orientieren zu lassen und zu guter Letzt schauen wir uns ein paar Youtube Videos des Parks an,

Ist halt ein "Tick" von mir, so wissen wir was uns erwartet und verpassen möglichst wenig.
 

Simon 96

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Hier gibt es denke ich kein richtig oder falsch sondern einfach nur persönliche Präferenz.
Ich gucke mir vorher einem Erstbesuch die Map an, Google Maps, sämtliche Onrides, Vlog, Bewerrungsvideos und alles, was mir irgendwie vor die Flinte kommt🤣
Und ich habe trotzdem einen riesen Spaß bei jedem Erstbesuch. Oder vielleicht auch gerade deswegen.
Diese Vorfreude und das vorab beschäftigen mit dem Park sind für mich persönlich auch ein großer Bestandteil meines Gesamtergebnisses.
Aber den Weg eher ohne Spoiler zu agieren kann ich auch nachvollziehen.
Einfach so machen, wie es sich für einen selbst am besten und sichersten anfühlt😊
 

Peppy

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Cooles Thema.
Ich schaue vorher natürlich auch als Erstes, was da für Coaster stehen. Dann gehe ich meist auf die website und schaue mir an, ob es da noch was anderes Interessantes gibt.
Parkpläne und einen genauen Tagesablauf plane ich aber nicht. Wichtig halt, aber das weiß ja jeder erfahrene Freizeitparkbesucher, dass man vor der Öffnung da ist und die erste Stunde sinnvoll nutzt, sprich direkt zum Highlight oder zu den Kapazitätsgurken.
Videos hab ich zumindest von den größeren Parks mit Sicherheit schon mal gesehen, schaue mir vor Erstbesuchen (ebenso bei neuen Achterbahn highlights) aber bewusst nichts dazu an.
 

Large

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Das ist aber auch ein schwieriges Thema. Ich mag nicht, wenn man alles minutiös durchplant. Ich mag es aber auch nicht, wenn man so vor sich hinbummelt, es gibt so viel zu sehen und man weiß nie, wie lange man braucht für Wege und Co, wenn man einen Park noch nicht kennt. Sich komplett überraschen zu lassen kann man aber doch gar nicht, wenn man Freizeitparks so gern mag.
Bei uns läuft das deshalb meist so: meine Begleitung(en) lassen sich sehr viel mehr überraschen als ich. Sie wissen, dass ich versuche, vorher die Highlights herauszufinden und vertrauen auf mein Urteil, was man machen soll und was nicht. Letztlich kann ich natürlich auch erst nach einer Fahrt sagen, wie ich sie finde, aber man hat ja auch Erfahrungswerte. Eine Wilde Maus ist eben was anders als ein RMC Hybrid.
Was ich aber in der Regel nicht mache: Flatrides und Darkrides aller Art schaue ich mir im Vorfeld nicht an. Nur Achterbahnen. Und ich versuche auch, da möglichst wenig gespoilert zu werden. Klappt nicht immer: Tower of Terror bin ich noch nirgendwo gefahren, aber das Fahrgeschäft an sich kenne ich, und da gibt es weitere Beispiele.
Übrigens: Hagrid's Magical Creatures Motorbike Adventure in Universal Islands of Adventure ist eine der Achterbahnen, deren Aufbau ich so nebenbei hier mal verfolgt habe und von der ich wusste, dass sie "irgendwie gut" sein muss. Hätte ich das nicht gewusst, hätte ich die Bahn nicht gefunden. Der Velocicoaster nebenan ist weithin sichtbar. Hagrid's ist so versteckt, dass wir am Eingang mehrfach vorbeigegangen sind. Ohne meinen festen Willen, da mitzufahren, hätten wir das Teil schlicht nicht gesehen. Dabei ist es die Bahn mit der mit Abstand längsten Wartezeit im Park! Aber alles daran ist unscheinbar.

Also ich würde sagen: ein bisschen Vorplanung, ein wenig Informationen und Tipps zu Organisation und Infrastruktur vor Ort, eine Vorauswahl bei den Achterbahnen um bei Tagesbesuchen auf jeden Fall die Highlights machen zu können: das sollte sein. Ob man den Rest auf sich zukommen lässt und dabei was verpasst: möglich. Aber so erhält man sich auch einen gewissen Zauber.
 

holydevil

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Das kommt bei mir drauf an, wieso ich im Park bin. Bei Countertouren schaue ich bei CF nach was für Coaster da sind und gut ist. Wenn ich nen entspannten Tag im Park verbringen will, dann schau ich auf der HP was da alles an Attraktionen steht.
Vor CF Touren weiß ich teilweise nicht mal welcher Park dabei ist und verlasse mich auf Andy alles Wichtige / Gute im Park mitzunehmen. Da versuche ich mich 0 spoilern zu lassen.
 

MJTom65

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Das kommt bei mir drauf an, wieso ich im Park bin. Bei Countertouren schaue ich bei CF nach was für Coaster da sind und gut ist. Wenn ich nen entspannten Tag im Park verbringen will, dann schau ich auf der HP was da alles an Attraktionen steht.
Vor CF Touren weiß ich teilweise nicht mal welcher Park dabei ist und verlasse mich auf Andy alles Wichtige / Gute im Park mitzunehmen. Da versuche ich mich 0 spoilern zu lassen.
Mache ich genauso. Plane ich es selber, informiere ich mich natürlich vorher über alles. Was gibt es im Park alles zu erleben (Achterbahnen, Darkrides, Shows - Flatrides lasse ich da aus). Man sollte schon einen Plan haben - nicht, dass man am Abend dann merkt, etwas ausgelassen zu haben. Daneben noch Eintrittspreise (bzw. Vergünstigungen als CF-Mitglied - ja nicht drauf vergessen! :)), Parken, was tun bei Schlechtwetter (gibt es ja prinzipiell nicht, nur schlechte Kleidung ;)), Übernachtungsmöglichkeiten, Essen am Abend, etc...
Falls man mit Kindern unterwegs ist, gilt es natürlich auch diverse Beschränkungen hinsichtlich Größe und Alter zu berücksichtigen.

Aber bei Touren mit den Coasterfriends schaue ich bewusst nichts nach. Vielleicht noch, wie viele Counts mir fehlen - das war's dann aber schon auch. Der Rest ist dann genießen und checken, quatschen und Spaß haben! :)
 

Fantrilux

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Tripsdrill hab ich vor 2 Jahren genau umgekehrt gemacht. Da kannte ich 3-4 Highlites und hab mich überraschen lassen.
So mach ich ds inzwischen auch. Einen Park wirklich entdecken zu können ( und ds nicht vorab virtuell) ist soviel reizvoller hb ich gemerkt, ist wie als Kind, als es noch kein Internet gab.

Den überraschend steilen firstdrop bei einer der Winja‘s mit Rückfahrtsfahrt hat mich damals total geflasht. Ich liebe diese Überraschungsmoment inden Parks.

Als ich bei novgorod vorab wusste an welcher Stelle genau der Launch kommt, während mindestens 90 % der Leute überrascht wurden hb ich gemerkt, das ds so nicht gut ist. Hb mir dann vorgenommen mich möglichst wenig vorab zu informieren.

Bei Farup und Djurs letztes Jahr kannte ich nur die Hälfte der Coaster vorab. Schlecht war ds nicht, eher positiv überraschend. Da konnte ich kurz vorm Parkbesuche noch gespannt sein was die dort alles haben.

Wobei ich über die Universalrides aus Neugier dann doch zuviel weiß.
 

MS_86

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Wenn ich eine individuelle Tour plane, muss ich vorab alles Wesentliche in Erfahrung bringen. Wie komm ich hin, was kostet der Spaß, wie viele Counts gibt es für mich, was möchte ich sonst noch mitnehmen? Ride-Videos schaue ich mir zur Vorbereitung eher selten an.
 

Knödelmann

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Also da ich aktuell zeitlich leider nicht so oft dazu komme, einen für mich neuen Park zu besuchen, tendiere ich auch dazu, mich möglichst intensiv auf einen solchen Besuch vorzubereiten (Parkpläne, Trip Reports aus dem Forum, Google Maps, YouTube). Ist ja auch eine schöne Möglichkeit, sich mit dem Hobby zu befassen. Allerdings habe ich bei verschiedenen Besuchen (z.B. in Efteling) feststellen können, dass es sich deutlich "aufregender" anfühlt, Parkbereiche zu entdecken, von denen man vorher höchstens eine grobe Vorstellung hatte und nicht jedes Detail vorher schon kannte. Von daher kann ich wirklich nur empfehlen, das Vorbereiten etwas zu reduzieren und sich etwas mehr treiben zu lassen. Wenn ich schon mit der Sorge in den Park gehe, ich könnte etwas verpassen, dann hab ich eigentlich schon das wichtigste verpasst, nämlich die Chance einfach Mal einen entspannten Tag ohne To Do Listen im Kopf zu verbringen.
 

Rock 'n' Roller Coasterer

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Also da ich aktuell zeitlich leider nicht so oft dazu komme, einen für mich neuen Park zu besuchen, tendiere ich auch dazu, mich möglichst intensiv auf einen solchen Besuch vorzubereiten (Parkpläne, Trip Reports aus dem Forum, Google Maps, YouTube). Ist ja auch eine schöne Möglichkeit, sich mit dem Hobby zu befassen. Allerdings habe ich bei verschiedenen Besuchen (z.B. in Efteling) feststellen können, dass es sich deutlich "aufregender" anfühlt, Parkbereiche zu entdecken, von denen man vorher höchstens eine grobe Vorstellung hatte und nicht jedes Detail vorher schon kannte. Von daher kann ich wirklich nur empfehlen, das Vorbereiten etwas zu reduzieren und sich etwas mehr treiben zu lassen.
Andererseits habe ich bei Besuchen alleine (oder mit ausschließlich Erstbesuchern) viel zu viel 'Angst', dass man entscheidendes verpasst.
Daher plane ich meine Erstbesuche immer sehr akribisch und mache mir teilweise im Vorfeld schon einen Plan, was - neben Achterbahnen - gemacht werden 'muss' und was ich links liegen lassen kann.
Da gehe ich immer sehr planerisch vor. Die HP, Infos bei CF sowie Parkpläne werden genau studiert, per Google Earth wird schonmal ein Blick in den jeweiligen Park geworfen um sich genau orientieren zu lassen und zu guter Letzt schauen wir uns ein paar Youtube Videos des Parks an,

Ist halt ein "Tick" von mir, so wissen wir was uns erwartet und verpassen möglichst wenig.
Schön zu lesen, dass es noch mehr von meiner Sorte gibt. 😆
Ich buche meine Urlaube inklusive Parkbesuche meist mehrere Monate im Voraus. Darum habe ich in der Regel viel Zeit zum Vorbereiten. Meine erste Anlaufstelle ist immer freizeitpark-welt.de. Denn dort sind alle Attraktionen und Shows eines Parks aufgelistet inklusive Modellbezeichnung. Sehr oft gibt es auch noch eine brauchbare Beschreibung und Bewertung des Erlebnisses (im Gegensatz zur Parkwebsite: "Geht mit X und Y auf ein spannendes Familienabenteuer voller spannender Erlebnisse!" hilft mir nicht weiter).
Da ich für Fan-Verhältnisse relativ selten in Parks komme, will ich dann auch das Optimum rausholen, wenn ich da bin. Erst recht wenn der Park weiter weg ist. Darum lege ich mir eigentlich immer eine morgendliche Route zurecht, um einige Hauptattraktionen mit noch wenig Wartezeit fahren zu können. Auch wo man gut im Park essen kann und wo grob welche Attraktion liegt, versuche im Vorfeld zu recherchieren.


Ich gucke mir vorher einem Erstbesuch die Map an, Google Maps, sämtliche Onrides, Vlog, Bewerrungsvideos und alles, was mir irgendwie vor die Flinte kommt🤣
Und ich habe trotzdem einen riesen Spaß bei jedem Erstbesuch. Oder vielleicht auch gerade deswegen.
Diese Vorfreude und das vorab beschäftigen mit dem Park sind für mich persönlich auch ein großer Bestandteil meines Gesamtergebnisses.
Ich habe inzwischen gemerkt, dass es mir nicht so viel Freude macht, wenn quasi nur noch die g-Kräfte für mich neu sind. Das war insbesondere bei Danse Macabre für mich der Fall.
Was bei mir die Vorfreude immer sehr gut steigert, ist die Musik aus den Parks zu hören.


Bei uns läuft das deshalb meist so: meine Begleitung(en) lassen sich sehr viel mehr überraschen als ich. Sie wissen, dass ich versuche, vorher die Highlights herauszufinden und vertrauen auf mein Urteil, was man machen soll und was nicht. Letztlich kann ich natürlich auch erst nach einer Fahrt sagen, wie ich sie finde, aber man hat ja auch Erfahrungswerte. Eine Wilde Maus ist eben was anders als ein RMC Hybrid.
Das kommt bei mir ebenfalls noch dazu. Bei bisher jedem Parkbesuch (okay außer als ich noch richtig klein war) war ich mit Abstand der Kundigste in der Gruppe und damit fühle ich mich auch verantwortlich dafür, dass alle anderen das bestmögliche Erlebnis haben (das sich zum Glück sehr stark mit meinem bestmöglichen Erlebnis überschneidet). Das ist immer noch ein zusätzlicher Grund für meine gute Vorbereitung.
 

Dat Zorro

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Schlicht nach Stichpunkten:

-Wie viele Coaster gibt es da? Für nur ein, zwei Exemplare gebe ich echt nicht das ganze Geld für Benzin, potenzielle Übernachtungen, und Verpflegung aus.
-Langsamere Attraktionen für meine Eltern vorhanden? Wenn sie eigentlich nur zugucken dürfen, weil sich der Park voll auf Thrillfans ausgerichtet hat, dann nö.
-Wie weit ist der entfernt? Wenn ein ganzer Tag nur für die Anfahrt hops geht, besonders wenn unterwegs übernachtet werden muss, nee, den Stress - und das Geld - tu ich mir nimmer an.
-Rollstuhlverleih vorhanden? Mein Vater kann selbst mit Rollator nicht mehr viel und weit laufen, weswegen für uns Parks ohne Rollstühle komplett rausfallen.
-Berichte über Abfertigungen. Ein Coaster mag noch so toll sein - wenn ich eine Stunde bei mäßigem Andrang anstehen muss, weil das Personal vollkommen unzureichend, untrainiert, und/oder unmotiviert ist, verliere ich sehr schnell die Lust.
 

Peppy

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Schlicht nach Stichpunkten:

-Wie viele Coaster gibt es da? Für nur ein, zwei Exemplare gebe ich echt nicht das ganze Geld für Benzin, potenzielle Übernachtungen, und Verpflegung aus.
-Langsamere Attraktionen für meine Eltern vorhanden? Wenn sie eigentlich nur zugucken dürfen, weil sich der Park voll auf Thrillfans ausgerichtet hat, dann nö.
-Wie weit ist der entfernt? Wenn ein ganzer Tag nur für die Anfahrt hops geht, besonders wenn unterwegs übernachtet werden muss, nee, den Stress - und das Geld - tu ich mir nimmer an.
-Rollstuhlverleih vorhanden? Mein Vater kann selbst mit Rollator nicht mehr viel und weit laufen, weswegen für uns Parks ohne Rollstühle komplett rausfallen.
-Berichte über Abfertigungen. Ein Coaster mag noch so toll sein - wenn ich eine Stunde bei mäßigem Andrang anstehen muss, weil das Personal vollkommen unzureichend, untrainiert, und/oder unmotiviert ist, verliere ich sehr schnell die Lust.
Da bleibt bei dir aber kaum noch ein Park übrig, oder? 😅
 
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