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Fusion Six Flags und Cedar Fair

alex234

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Haben die nun ergänzt.
PASS MUST BE ACTIVATED AT SIX FLAGS NEW ENGLAND
Heißt ich muss die Dorney Park Karte nehmen

Versteh ich das richtig, man kann mit einem beliebigen Pass sofort jeden beliebigen Park ansteuern? Ich hatte die Bedingungen so verstanden, dass man den Pass erstmalig im Home Park aktivieren muss, und DANN erst andere Parks besuchen kann?

Edit: erledigt, der Post über mir hat’s erklärt.
Soweit ich es verstanden habe gilt die Aktivierung für die Jahreskarte. So hat es bei mir auch funktioniert. Ich war vor Kings Dominion (Erstbesuch mit Jahrskarte) bei zwei Six Flags Parks. Der All Park Pass kam als separates Ticket. Aber ist dann sicherer bei Dorney Park zu kaufen, da es Unterscheide zwischen den beiden Ketten geben kann. Und damit zur Fusion.


Wir überlegen tatsächlich den Nutzungsgrad der Karte für uns zu erhöhen und Busch Gardens Williamsburg auszulassen.
Weiß nicht ob ich mir damit einen Gefallen tue. Vor 12 Jahren hat uns der Park gut gefallen.

Kann man nach Six Flags America noch fahren, oder ist schon alles große geschlossen? Habe da ein Video gesehen wo eigentlich alle Bahnen zu sind.

Es war nur der Batwing geschlossen. Alles andere lief letztes Wochenende.
 

Mario M.

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Der Zusammenschluss ist nun knapp über ein Jahr alt, generell scheint es mit dem gesamten Konzern aber aktuell eher bergab zu gehen.

Im Vergleich zum Vorjahrsquartwal wurden in der wichtigen Sommersaison knapp 1,4 Millionen Besucher weniger (-9%) verzeichnet und statt einem Profit von 55 Mio. verzeichnete Six Flags ein Minus von rund 100 Mio. $.

Generell wird die Zeit zeigen wie es weitergeht, aktuell stehen ja einige Veränderungen an:

Parkschließungen/Verkäufe:
- Six Flags America (Maryland) schließt Ende des Monats
- Grundstück das dem Konzenr gehört neben Kings Dominion (Virginia) steht zum Verkauf
- California’s Great America schließt wohl 2027
Weitere Parks könnten folgen...

Es könnte wohl auch den kanadischen Park "La Ronde" treffen:
Schließungen
Der Sanierungsplan der Gruppe, genannt Project Accelerate , sah den Verkauf oder die Schließung von etwa zehn als nicht lebensnotwendig eingestuften Parks vor. La Ronde erfüllt mehrere Kriterien: durchschnittliche Besucherzahlen, geringe Rentabilität und ein von der Stadt Montreal gepachtetes Gelände.

In einem Unternehmen, das dringend Kapital benötigt, sollte man als Erstes das reduzieren, was einem nicht gehört. Six Flags ist jedoch lediglich Mieter des Geländes in La Ronde.

Hinzu kommt ein in die Jahre gekommener Park, ein Angebot, das in der Zeit stehen geblieben ist, und ein Kundenerlebnis, das seinen Zauber verloren hat. Die Warteschlangen werden immer länger, die Farbe blättert ab, und Nostalgie ersetzt den Nervenkitzel

Eine neue Runde
Six Flags hat Mühe, mitzuhalten. Sollte der Verkauf von La Ronde zustande kommen, bietet sich Montreal eine einmalige Gelegenheit, seine Beziehung zur Île Sainte-Hélène neu zu überdenken.
Das Gelände könnte sich zu einem echten urbanen Freizeitzentrum entwickeln: ein Ganzjahreskomplex mit einem Indoor-Wasserpark, einem Hotel mit Glasfront und Blick auf den Fluss, interaktiven Bereichen, immersiven Shows und einem Schaufenster für die lokale Gastronomie.
La Ronde könnte sich zu einem modernen und pulsierenden Reiseziel entwickeln, das sowohl Touristen als auch Einheimische anzieht. Jetzt fehlt nur noch ein Investor, der bereit ist, das Risiko einzugehen! Der Kauf von La Ronde bedeutet, einige Hürden auf dem Weg zum Erfolg in Kauf zu nehmen. Doch mit einer gelungenen Revitalisierung könnte diese alte Achterbahn wieder zu einem wirtschaftlichen und touristischen Kraftzentrum werden.

Quelle
 

Floooooo

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Es könnte wohl auch den kanadischen Park "La Ronde" treffen

Das würde ich aber aktuell wirklich erstmal als Gerücht ansehen - sicherlich sprechen einige Kriterien dafür, dass La Ronde nicht unbedingt eines der wichtigsten Assets in Cedar Fair/ Six Flags Portfolio ist.
Auf der anderen Seite wird ein Schuh aus diesem Satz im verlinkten Artikel:
In einem Unternehmen, das dringend Kapital benötigt, sollte man als Erstes das reduzieren, was einem nicht gehört. Six Flags ist jedoch lediglich Mieter des Geländes in La Ronde.

Naja, an der Stelle eben nicht - wenn Cedar Fair/ Six Flags Kapital heranschaffen muss, dann geht das am Besten durch den Verkauf von Parks, die der Gruppe gehören, weil genau der Grundstücksverkauf Geld in die Kasse spült - und macht Sinn in Regionen, in denen die Gruppe sowieso noch andere Parks in der Nähe hat. Genau das ist bei La Ronde ja eher nicht der Fall - weder ist dort wirklich nah ein anderer größerer Park der Gruppe, noch würde eine Abgabe groß Geld in die Kasse bringen (ich habe keine Ahnung, ob der von Cedar Fair/ Six Flags gemietet ist oder per Management-Vertrag im Auftrag der Stadt betrieben wird - in beiden Fällen gehört das Gelände aber nicht Cedar Fair/ Six Flags). Sprich: Solange der Park operativ Geld verdient, kann man den vermutlich noch einige Jahre betreiben (ohne groß neu zu investieren), ohne, dass es finanziell weh tut.

Insgesamt klingt der Artikel für mich eher nach Wunschdenken für eine positive Stadtentwicklung in Montreal (was ich total nachvollziehen kann, wenn ich selber diesen angeranzten Park vor der Tür hätte...)
 

alex234

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La Ronde gehört Six Flags, aber sie müssen bis 2065 an die Stadt Montreal eine Erbpacht bezahlen. Six Flags kann den Park verkaufen und hätte dann auch keine Pachtzahlungen an die Stadt mehr.
 

Mario M.

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Noch etwas anderes, was die letzten Wochen in den Nachrichten kursiert: Travis Kelce (NFL Footballspieler) - der Mann von Taylor Swift, ist zusammen mit zwei anderen Investoren bei Six Flags eingestiegen und hat Aktienanteile im Wert von ~200 Mio. $ (9%) gekauft.

Ich erspare euch jetzt die ganzen Wortspiele zu Attraktionen die nach Songs von Taylor Swift benannt werden könnten... :D

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rotzi

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Ich seh schon die Ankündigungen: Kansas City Chiefs - the Coaster oder Tight End - the Rollback Coaster
 

bratcurry

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Alle Parks teilen sich jetzt eine Domain: sixflags.com. Vorher hatte jeder CF-Park eine eigene, unabhängige Website und nur die SF-Parks waren schon auf einer vereint. Nachteil der neuen Website: Die Select-Property-Liste öffnet sich nicht mehr als Dropdown, sondern ist jetzt eine eigene Seite (und enthält zB auch Hotels). Auf der Legacy SF-Seite konnte man noch im Dropdown schnell zwischen den Parks wechseln.
 

Volker

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Brian Witherow, Executive VP und CFO, betonte bei einer Konferenz am Freitag, dass die Vergnügungsparkbranche stark von Besuchern abhängig sei. "Unsere Erwartungen in diesem Jahr waren mehr Potenzial, als das Unternehmen in diesem Jahr eindeutig liefern konnte", sagte er. "[Das] ist der Grund, warum wir einen Schritt zurücktreten und jeden dieser Parks neu bewerten" - ihren "aktuellen Status, was das Potenzial ist und was die Anstrengungen sind, um sie dorthin zu bringen, wo wir wissen, dass sie langfristig sein können".

Witherow erklärte auch, dass Six Flags plant, "bestimmte Parks gegenüber anderen Parks zu priorisieren" und bestätigte, dass das Unternehmen "Parks verkaufen und monetarisieren" werde, die "nicht viel Wachstum" zum Gesamtunternehmen beitragen würden.

Neben der Schließung von Six Flags America plant das Unternehmen auch, das kalifornische Great America in Santa Clara, Kalifornien, bis 2028 zu schließen.

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Das klingt nach Kahlschlag. Überhaupt Stelle ich mir ein paar Fragen: die Synergien durch die Fusion dürften sehr begrenzt sein. Marketing, top level management, overhead. Das war’s. Vielleicht noch gemeinsamer Einkauf (würde mich aber wundern wenn man damit noch größere Rabatte raushandeln könnte, als CF und SF für sich). Und das hat natürlich zur Folge, dass alles noch ein Stück einheitlicher (=beliebiger) wird, gerade bei F&B.

Wirklich große Einsparungen seh ich wirklich nur dort, wo es Cluster an ehemals konkurrierenden Parks gibt, von denen man dann einen oder mehrere aufgibt. Das ist die traurige Wahrheit.

Noch ne unangenehme Wahrheit: je mehr Macht und Einfluss in der Zentrale konzentriert wird, desto weniger Gestaltungsspielraum gibt es auf Parkebene für individuelles Design und lokale Ansprache.

Auch: der Markt ist am wachsen, bei sinkenden oder stagnierenden Besucherzahlen. Liegt daran dass der Trend immer mehr vom Reinen Vergnügen zur „Experience“ geht. Und die erfolgreichen Parks vom einzelnen Besucher mehr Umsatz erwirtschaften. Gewinner sind Parks, die durch Alleinstellungsmerkmale hochpreisige Mehrtagesaufenthalte verkaufen.

Gleichzeitig kriselt die ganze Freizeitbranche, weil dank die Menschen dank Trump immer weniger freies Einkommen verfügbar haben. Profitieren tun auch hier wieder die relativ preisunsensitiven Marktführer. Und niedrigschwellige lokale Angebote. In der Mitte wird die Luft dünn.
 

bratcurry

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Gleichzeitig kriselt die ganze Freizeitbranche, weil dank die Menschen dank Trump immer weniger freies Einkommen verfügbar haben. Profitieren tun auch hier wieder die relativ preisunsensitiven Marktführer. Und niedrigschwellige lokale Angebote. In der Mitte wird die Luft dünn.
Das ist einfach falsch, weshalb ich das nicht so stehen lassen kann. Seit Trumps Amtsantritt haben die Amerikaner mehr freies Einkommen pro Kopf verfügbar (etwas mehr als 4% ggü. 2024, Quelle). Wie kommst du darauf, dass es eine Krise in der Freizeitbranche geben würde?
 

disneyfan5002

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Ich war noch nie in einem Six Flags oder Cedar Fair Park in den USA. Weiß aber das Six Flags oft Attraktionen mit DC-Bezug baut. Da Six Flags in den USA sehr viele Parks betreibt, sind sie durchaus als großer Player zumindest in den USA zu betrachten, und wohl als Nr. 3 nach Disney und Universal zu sehen.
 

Floooooo

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Das ist einfach falsch, weshalb ich das nicht so stehen lassen kann. Seit Trumps Amtsantritt haben die Amerikaner mehr freies Einkommen pro Kopf verfügbar (etwas mehr als 4% ggü. 2024, Quelle). Wie kommst du darauf, dass es eine Krise in der Freizeitbranche geben würde?
Bevor ich mit Statistiken um mich schmeiße, würde ich mir ansehen, was diese bedeuten - in diesem Fall, wie dort das disposable income per capita definiert ist… frei verfügbar heißt da eben nicht, dass man es für so etwas wie Freizeit ausgeben könnte, sondern lediglich, dass den Amerikanern aktuell im Durchschnitt (! - wir sehen hier nicht, wie sich das auf verschiedene Einkommensgruppen verteilt, was wichtig wäre, wenn man daraus Rückschlüsse auf Freizeitparkbesuche ziehen möchte) „mehr netto vom brutto“ bleibt, sprich: die Steuerquote ist gesunken. Das hilft aber nichts für die Freizeitausgaben, wenn z.B. Kosten für Lebensmittel, Mieten, Kredite, Krankenversicherung davongaloppieren.
Ich befürchte, eine ganzheitliche Betrachtung der US-Wirtschaft sprengt aber den Rahmen unseres Forums…

Stattdessen könnten wir z.B. mal den aktuellen Quartalsreport von Six Flags angucken:
  • Net revenues totaled $1.32 billion, down $31 million or 2% compared with the third quarter of 2024.
  • Adjusted EBITDA(1) totaled $555 million, down $3 million compared with the third quarter of 2024.
  • Attendance totaled 21.1 million guests, up 1% or approximately 138,000 visits compared with the third quarter of 2024.
  • In-park per capita spending(2) was $59.08, down 4% compared with the third quarter of 2024.

Das wären mal die wichtigsten Bullets - Details kann man gern im Bericht nachlesen. Kurz und knapp: kein Grund zur Panik, aber rosig sähe auch anders aus.
 

bratcurry

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Bevor ich mit Statistiken um mich schmeiße, würde ich mir ansehen, was diese bedeuten - in diesem Fall, wie dort das disposable income per capita definiert ist… frei verfügbar heißt da eben nicht, dass man es für so etwas wie Freizeit ausgeben könnte, sondern lediglich, dass den Amerikanern aktuell im Durchschnitt (! - wir sehen hier nicht, wie sich das auf verschiedene Einkommensgruppen verteilt, was wichtig wäre, wenn man daraus Rückschlüsse auf Freizeitparkbesuche ziehen möchte) „mehr netto vom brutto“ bleibt, sprich: die Steuerquote ist gesunken. Das hilft aber nichts für die Freizeitausgaben, wenn z.B. Kosten für Lebensmittel, Mieten, Kredite, Krankenversicherung davongaloppieren.
Du schmeißt mit Statistiken um dich, wenn du behauptest, dass die Kosten "davongaloppieren". Tatsächlich sind die inflationsbedingten Reallöhne leicht gewachsen (Quelle).

Wenn man sich nur die Freizeitbranche in den USA ansieht, ergibt sich auch ein ganz anderes Bild als das was ihr malt: Bei Disney (+22%) und Universal (+19%) haben die Theme Parks im gleichen Zeitraum ordentlich zugelegt. Bei United Parks ist der Umsatz in Q3 zwar auch rückläufig, dafür machen sie aber ungünstiges Wetter über die großen Feiertage (4th of July, Labor Day) und weniger internationale Gäste verantwortlich (ohne beide Negativeffekte wäre die Attendance stabil geblieben). Der Pro-Kopf-Umsatz ist aber auch dort leicht gestiegen (Quelle).

Dass das neue Six Flags nun finanziell schlechter dasteht liegt also mitnichten an Trump, auch wenn er gerne für alles verantwortlich gemacht wird. :rolleyes:
 

Floooooo

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Du schmeißt mit Statistiken um dich, wenn du behauptest, dass die Kosten "davongaloppieren". Tatsächlich sind die inflationsbedingten Reallöhne leicht gewachsen (Quelle).

Ich habe nur Beispiele dafür genannt, was alles Einfluss auf den z.B. in Deutschland gebräuchlichen Begriff des "Verfügbaren Einkommens" (Definition) haben kann; da steht das Wörtchen "wenn", und nicht "dass". Also bitte genau lesen. Und ja, wenn man viel Zeit hat, kann man zu den genannten Themen die entsprechenden daten heraussuchen.
Der Punkt war aber, dass man Äpfel mit Birnen vergleicht, wenn man gestiegenes Netto-Einkommen mit "mehr verfügbares Geld" gleichsetzt, ohne die Kosten zu betrachten; und vor allem auch: ohne die entsprechende Einkommens- und Kostenverteilung zu betrachten - es hilft z.B. wenig, wenn (ich nehme mal den Deutschen Begriff) "Gutverdiener" mehr im Geldbeutel haben, Geringverdiener aber letztlich weniger - dann kommt unter Umständen derselbe Durchschnitt heraus, die vereinfachte Aussage "alle haben mehr" stimmt dann aber halt so gar nicht. Aber wie gesagt: Wir sind hier kein Wirtschaftsforum für diese Detaildiskussionen.

Wenn man sich nur die Freizeitbranche in den USA ansieht, ergibt sich auch ein ganz anderes Bild als das was ihr malt

Dass das neue Six Flags nun finanziell schlechter dasteht liegt also mitnichten an Trump, auch wenn er gerne für alles verantwortlich gemacht wird. :rolleyes:

Also ich zumindest habe das Bild nicht gemalt - ich habe mich hier auf Six Flags/ Cedar Fair bezogen, warum? Achso, ja: Das Thema des Threads...
Dass Disney & Universal ganz anders dastehen, ist doch hoffentlich klar - das ist ja auch bedingt durch deren deutlich anderes Geschäftsmodell, Zielgruppenansprache usw.

Ich interpretiere auch @whippytransitions Aussage, auf die Du dich vermutlich bzgl. Trump beziehst, nicht als: "Trump ist schuld daran, dass es Six Flags schlecht geht". Seine Analyse war ja genau andersherum: Das wirtschaftliche Umfeld ist aktuell nicht einfach (ja, über die Gründe kann man streiten) und das geht automatisch zu Lasten von Playern wie SixFlags und eben weniger/ gar nicht zu Lasten von Disney & Co.
Ich würde noch anfügen: Eben genau weil SixFlags nicht die Preise durchsetzen kann und die Zugkraft besitzt, die Disney und Universal haben - sieht man z.B. am oben zitierten Quartalsbericht - die daran fast "schlimmste" Aussage ist ja in meinen Augen die, dass der Pro-Kopf-Umsatz deutlich gesunken ist; dieser Indikator zeigt deutlich die Problematik, in der SixFlags steckt.

Ende vom Lied ist doch aber: Eigentlich sind wir 3 uns doch in den Grundzügen einig, wo ist das Problem?
 
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