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Ich kann dir aber sagen, es betrifft alle Bereiche und Einrichtungen. Überall wo viel Volk unterwegs ist sind solche Vorfälle quasi leider an der Tagesordnung.Es gab am Samstag scheinbar eine Auseinandersetzung, bei dem ein Darsteller von mehreren Gästen so schwer verletzt wurde, dass er mit einer Platzwunde am Kopf im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang gibt es dazu allerdings nur in den sozialen Medien vereinzelte Kommentare. Der Movie Park hat sich dazu bislang nicht geäußert.
Ich frage mich, ob diese Übergriffe auch bei anderen Events vorkommen oder ob dies gerade im Movie Park aufgrund des Klientels ein Problem ist.
Ich hab heute zufällig bei Looopings nen Artikel gelesen, dass im Walibi Holland die DJ-Session unterbrochen weil es ne dicke Schlägerei gab.Es gab am Samstag scheinbar eine Auseinandersetzung, bei dem ein Darsteller von mehreren Gästen so schwer verletzt wurde, dass er mit einer Platzwunde am Kopf im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang gibt es dazu allerdings nur in den sozialen Medien vereinzelte Kommentare. Der Movie Park hat sich dazu bislang nicht geäußert.
Ich frage mich, ob diese Übergriffe auch bei anderen Events vorkommen oder ob dies gerade im Movie Park aufgrund des Klientels ein Problem ist.
Wenn jetzt noch jemand dazu ein paar offizielle Zahlen hätte... Ah, Moment. Da war ja was.Die Ruhrpottler mögen etwas ruppig sein, aber gewalttätiger als anderswo ist es hier auch nicht.
"Klientel"... Wenn ich das schon höre.
Ja das stimmt da kann ich dir nur zustimmen.War leider selbst von Final Stop enttäuscht. Zur Gruppengröße kann ich nichts sagen, weil ich mein 8-köpfiges Team komplett verloren habe. Wir waren eine der ersten Gruppen kurz nach 16 Uhr.
Direkt am Eingang habe ich den Helm nicht geschlossen bekommen, weil ich gewohnt bin, Dinge im Uhrzeigersinn zuzuschrauben - wie man es vom Wasserhahn bis hin zum Verschluss hinten bei VR-Brillen kennt. Die Helme dreht man aber genau entgegengesetzt zu - was mir aber auch keiner kommunizieren konnte - weder der Typ, der am Eingang Hektik verbreitet hat - noch die Person, die die Helme ausgegeben hat.
Bis ich es dann rausgefunden hatte waren alle anderen weg - ich alleine und ohne Helmlicht in den Röhren, möglicherweise habe ich so einige Scares und Effekte gar nicht mitbekommen. Beim Labyrint-Part am Ende, wo man wieder aufrecht gehen kann, kamen mir Leute entgegen, die mir sagten, dass es dort nicht weiter ginge. So bin ich dann mit denen mitgegangen und war plötzlich am Ausgang. Weiß nicht, wie lange die Experience noch gedauert hätte oder hätte sollen, aber sie war dann plötzlich für mich zu Ende. Keine zuspitzende Dramatik oder Auflösung im Storytelling.
Mich hat es so geärgert, dass ich dafür 10 Euro ausgegeben habe, dass ich anschließend erst einmal ne Runde Pfandbecher sammeln gegangen bin (da flogen so einige im Park rum) um den “Verlust“ quasi wieder reinzuholenHabe dieses Jahr im Toverland die haunted experiences “Witches Forest”, “Now you’re mine” und dieses verlassene Magierhaus gemacht - und jede einzelne war aus meiner Sicht deutlich besser als ”Final Stop” - da hat mir “Hell House” im MP deutlich besser gefallen.