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Halloween Horror Festival 2023 Movie Park Germany

toschy

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Jo, das event ist einfach zu groß geworden.
Aber eine Erhöhung der Spieltage und auch eine verlängerung der Maze Öffnungen ist nun mal nicht so einfach.
Dafür braucht man auch genügend Personal in den Mazes und an den Mazes.
Und da es eh schon nicht so einfach ist neue Leute zu finden die sich gern stundenlang schminken und danach dann noch komische geräusche machen muss man dann wohl eher andere Stellschrauben drehen.

Was ich persönlich immer schlimm finde wenn Mazes in einem normal geöffneten Park mitlaufen. Da sind die normalen Parkbesucher sowie die Eventleute da. Beides verstopft den Park und die Wege immer noch mehr und es wird eben dann auch bei den Essensständen, Toiletten und auch Attraktionen irgendwann sehr eng
 

Horsti90

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Der Park hat mittlerweile Sonntags zu Halloween auch nur noch bis 21 Uhr anstatt 22 Uhr geöffnet. Hatte mich auch erst verwundert.

Wir waren an einem Sonntag da,da gingen die Gruppengrößen in den Mazes tatsächlich.
Aber bei Final Stop muss ich Recht geben.
Ich hatte einen Helm mit Licht und hab den Helm nicht fest bekommen,sodass er in den Röhren und allen,wo man krabbeln musste,runter gerutscht ist.
Daher popelte man ständig an dem Ding rum und andere hetzten dann förmlich durch das Ding.
Es schienen aber mehrere Leute Probleme mit den Helmem zu haben.
Die Maze ist schon ganz gut gemacht,aber mich hat sie leider nicht ganz überzeugt.

St. Elmo haben wir auch zum ersten Mal gemacht,war leider auch nicht total überzeugend.
Wir waren nur eine Gruppe von 4 Leuten,da die andere Dame in der Gruppe aber ständig geschrien hat,haben sich die Erschrecker nur auf sie konzentriert und man ist einfach nur hinterher geeiert.Da war nichts mehr mit Grusel oder ähnlichen.

Auch wenn schon älter haben wir Slaughterhouse zum ersten Mal gemacht.
Von der war ich absolut überzeugt!
Gruppe von glaube 10 Leuten,die Szenen waren aber gut und der super dichte Nebel am Ende waren echt klasse.

Es ist schön blöd,wenn man eigentlich nur noch mit Warten beschäftigt ist...und so extrem beim Essen!
Wir hatten aus unseren letzten Besuchen gelernt und nehmen uns nur noch Essen mit,da das Essen leider 1. Nicht der Knaller ist und es einfach zu voll ist.
Obwohl es mir dieses Mal an den Essensständen leerer vorkam.
 

davidkat

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Jo, das event ist einfach zu groß geworden.
Aber eine Erhöhung der Spieltage und auch eine verlängerung der Maze Öffnungen ist nun mal nicht so einfach.
Dafür braucht man auch genügend Personal in den Mazes und an den Mazes.
Und da es eh schon nicht so einfach ist neue Leute zu finden die sich gern stundenlang schminken und danach dann noch komische geräusche machen muss man dann wohl eher andere Stellschrauben drehen.

Was ich persönlich immer schlimm finde wenn Mazes in einem normal geöffneten Park mitlaufen. Da sind die normalen Parkbesucher sowie die Eventleute da. Beides verstopft den Park und die Wege immer noch mehr und es wird eben dann auch bei den Essensständen, Toiletten und auch Attraktionen irgendwann sehr eng
Die Alternative wäre wohl das Ticketkontingent entsprechend einzuschränken oder wie schon erwähnt eine Erweiterung der Fläche und des Angebots, was aber auch wieder mehr Personal fordert.
Irgendetwas muss sich auf jeden Fall tun, denn eigentlich hat man hier ne Hand voll sehr schöner Mazes stehen, die man nur leider nicht wirklich genießen kann.
Personal muss jedenfalls ganz dringend her. Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass im MP an falscher Stelle gespart wird, nämlich im Entertainment Department. Man beruht sich zu sehr auf die Bereitschaft von Hobby Darstellern, und jetzt kommt langsam der Punkt an dem man sich vielleicht mehr im professionellen Bereich umschauen sollte, um a) verlässlicher planen zu können und b) einfach mehr Auswahl zu haben aus Leuten die für Geld praktisch jede Rolle spielen würden. Komparsen-Agenturen zum Beispiel können da helfen und sind auch recht günstig.
Die Wallfahrer und Madhouse sind ein guter Anfang was gebuchte Darsteller betrifft, aber da muss mehr kommen, besonders in den Mazes. Denn da wirkt es leider oft sehr unterbesetzt (wobei die vorhandenen Darsteller das sehr gut machen).
 

Peppy

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Ja das sehe ich auch so, das man so langsam überlegen sollte, professionelle Darsteller zu engagieren. Und vor allem das Ticketkontingent etwas begrenzen. Die Erfahrungsberichte aud diesem Jahr hören sich echt nicht gut an. Ich werde mir dann morgen mal selbst ein Bild davon machen.
 

Thomas1988

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Professionelle Darsteller sind wünschenswert, aber leider absolut nicht umzusetzen. Um dieses zu organisieren bedarf es ein deutlich höheres Budget. Die Agenturen verdienen ja schließlich mit und die Darsteller werden schon „deutlich“ mehr als den Mindestlohn nehmen.
Außerdem finde ich den Schritt den aktuellen und alt eingesessenen Darstellern unfair. Diese alt eingesessenen haben das Event über Jahre geprägt und groß gemacht. Das Event steht und fällt mit den Darstellern. Ich finde aber auch, es muss sich etwas ändern und ich würde die Brechstange eher an ein vernünftiges Training der Darsteller ansetzen. Wir müssen dem Park aber noch einfach etwas Zeit geben. Der ganze Western-Bereich wurde dieses Jahr umgestaltet und die Darsteller dort sind einheitlich verkleidet und verkaufen eine passende Geschichte. Nächstes Jahr kann dann evtl. der Hollywood-Boulevard angepasst werden. Man darf aber auch nicht vergessen, dass wird Fans „satt“ sind und das Event einfach schon über die Jahre kennen. Würde man sooft im Toverland sein, würde das Event und die Intensive Art auch abschwächen. Machen wir uns nichts vor, der normale Tagesgast genießt es und es wird jedes Jahr voller. Auch mit den bekannten Schwächen „große Gruppen“ „wenig Monster“ „weniger Deko“ „weniger Nebel“ und die „starrenden Monster“
 

sparrow

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(...) professionelle Darsteller zu engagieren.

Da würde mich ja wirklich interessieren, was du dir darunter vorstellst? Absolventen einer Schauspielschule? Die würdest du wahrscheinlich niemals in einer so hohen Zahl engagieren und wohl auch nicht bezahlen können. Oder würdest du das "professionell" ausweiten? Ne Ausbildung als Scareactor wird es wohl nirgends geben.
 

Peppy

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Naja mit professionell meinte ich, das man da vielleicht ne Agentur ran lässt, die so etwas beruflich machen. Ist in vielen anderen Parks doch auch so. U.a.im Bobbejaanland, das ebenso wie der MP zu Parque Reunidos gehört. Also mehr Budget ist da nicht zwingend erforderlich, denn die ganzen Hobby scare actors bekommen ja auch einen Vertrag und verdienen Geld. Aber ja, eine Schulung wäre vielleicht schon mal gar nicht verkehrt. Es ist ja auch nicht alles schlecht, was im MP passiert. Aber viele Parks haben eben nachgelegt und teilweise überholt. Es gibt z.B.keine wirklichen Themen auf den Straßen. Jeder actor hat sein eigenes, spezielles Outfit. Ist zwar cool, aber so'n bissel Story würde dem Ganzen glaube ich gut tun. Und in den mazes ist dieses "Weitergehen" Geschreie etc.einfach ausgelutscht. Bei den neuen mazes scheinen sie es endlich abgestellt zu haben. Liegt aber eben auch daran, und das ist mein größter Kritikpunkt, das die Gruppen innerhalb der mazes einfach viel zu groß sind. Da müssen die Darsteller die Leute halt auch durchjagen. Was war das 2020 und teils auch noch 2021 atmosphärisch, als man wirklich nur mit seiner eigenen kleinen Gruppe da durch gelaufen ist. Da wurden die mazes zwar auch mit weniger actors bespielt, trotzdem geil. Da dachte ich mir noch, nach Corona, mit mehr actors, wenn das Ganze weiterhin upcharge ist, wird das genial. Tja, Pustekuchen. Die Gruppen sind so groß wie vorher, man wird weiterhin durchgejagt. Und das ist meiner Meinung nach einfach nur Geldmacherei seitens des Konzerns. Die Leute zahlen es eh, lasst uns mehr Tickets innerhalb der timeslots verkaufen, so dass die Gruppen gezwungenermaßen größer werden, wie vor Corona.
Das habe ich nun im Toverland z.B.ganz anders erleben dürfen. Und da war es auch brechend voll.
 

A47CderMarc

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Solche Gruppengrößen sind wirklich ne Frechheit. Da muss dringend die Kapazität zurückgeschraubt werden.

Ich meine bei Final Stop ist es nach dem Labyrinth tatsächlich zu Ende. Ich glaube der Versuch die Leute durch die unterschiedlichen Wege länger drin zu behalten ist etwas gescheitert, weil der richtige Weg leider sehr offensichtlich ist. Ich fand das maze an sich sehr gut, aber das Ende war wie bei allen andern mazes leider mal wieder nix. Es fängt immer gut an und hört dann gefühlt mittendrin auf. Das war schon immer so, aber früher hat man da auch keine wirkliche stories erzählt sondern wurde eher in ein setting geworfen. Aber wenn man Geschichten erzählt sollte man sie auch zu Ende erzählen.


Eins will ich aber sagen: Wer am 31.10. Kommt hat irgendwo auch selber schuld (auch wenn der Park mit schuld hat). Traditionell ist das halt der vollste tag.
Aber der movie park muss dringend die Spieltage oder Spielzeiten erweitern. Mazes sollten spätestens um 16.30 öffnen. Ich weiß dass einige mazes früher bereits um 15 Uhr geöffnet haben. Und man sollte jeden Tag im Oktober nutzen anstatt nur ausgewählte. Dieses Jahr war es anscheinend so überlaufen dass viele keinen Spaß mehr hatten.

Ja das kommt noch dazu die 3,5 stunden sind viel zu kurz. Am 31.10 muss man glaube in keinen Park sein der Halloween anbietet 😅 Das Problem ist nur mit der zeitigeren Öffnung die hilft nicht wirklich wenn die Kapazität nicht stimmen!

Wir waren im Walibi Donnerstags und es war genauso schlimm oder noch schlimmer! 40 Minuten am Eingang gewartet mit online Ticket. Maze hatten ab 15 Uhr auf und die Wartebereiche waren komplett voll! So das wir meist mit Timeslots gute 40 Minuten gewartet haben und die Gruppen teilwiese je nach Maze sogar Endlosschleife waren! Teilweise haben wir die pre Show nicht gesehen, weil alle bis aus dem Gebäude standen und überhaupt nicht in den Raum gepasst haben. Also längere Öffnungszeiten bringen nichts wenn der Park viel mehr Besucher plant als passen würden! 🙈
 
G

Gelöschtes Mitglied 21718

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Hilft natürlich auch nicht, aber zumindest sollte dies die Unkenrufe, dass andere Parks ja alles viel besser hinbekommen, etwas verstimmen lassen.
Die anderen Parks haben exakt die gleichen Probleme, klar. Die wollen halt auch ihren Umssatz maximieren.
 

toschy

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Ja, die Parks haben mittlerweile fast alle diese Probleme.
Gerade aber wen ich mit Zeittickets arbeite, sollte ich dieses System auch beherrschen und umsetzen können. Den der Besucher plant auch damit.
Ich erinnnere mich mit Graus daran zurück als wir bei The Walking Dead, ich glaube 2019, anstanden mit Zeittickets um dann doch 90 Minuten zu warten weil auch ganz normal vor Ort Tickets Ohne Zeitslot verkauft wurden und alle in der selben Warteschlange standen.
Für mich hat bister nur ein Park es mit den Timeslots hinbekommen und das war Fort Fun. Ist aber auch schon einige Jahre her.

In Parks wo es kein Timeslot gibt hat man dann halt die normale Wartezeit.
Wir waren am 31.10 in Schloss Thurn, das Event geht von 18 Uhr bis 01:00 Uhr wobei die Mazes zwischen 19 und 14 Uhr geöffnet haben. Wartezeiten waren immer so zwischen 30 - 40 Minuten was auch daran lag dass immer nur die eigene Gruppe eingelassen wurde und mit sehr großzügigem Abstand zur vorherigen Gruppe.
Und auch zur Zone 22 im Freizeitpark Plohn hatten wir dieses Jahr Wartezeiten bis 45 Minuten. Aber auch hier bei Kleingruppen und ausreichendem Abstand zur Gruppe vorher.
 
G

Gelöschtes Mitglied 21718

Guest
Nicht zu vergessen die mind. ersten 2 Jahre des HHF mit Zeitslots, wo es ohne Probleme, ohne größere Wartezeiten problemlos funktioniert hat.
Jetzt hat man halt, wie so gut wie alle anderen Parks auch, die zugelassenen Besucher pro Zeitslots massiv erhöht.
 

toschy

CF Guru
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Es gab aber auch genug Jahre ohne Zeitslots.
Dann hat man es bei Walking Dead mal wieder getestet und jetzt dann eben flächendeckend eingeführt. Und es klappt halt einfach nicht wegen zu vielen zugelassenen Besuchern pro Timeslot.
Hier muss man eben ansetzen und sagen wir können für ein gutes erlebnis nur die Besuchermenge pro Timeslot/ 15 Minuten durchschleußen oder man lebt eben damit dass die Leute trotzdem kommen und Geld herantragen.
Ich kenne die Entscheidung des Parks wohl schon.
 

Dorian

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Das ist leider irgendwie schade, aber solange die Kassen klingeln und weiter (zum Nachteil der Besucher) maximiert werden kann, wird es so weiterlaufen. Der Park wird nämlich nicht freiwillig auf höhere Einnahmen verzichten wollen - irgendwie auch verständlich. Aber: Es ist aber jetzt ein Punkt erreicht, wo man aus dem Ist-Zustand nicht noch mehr herauspressen kann. Wir sind nächste Woche dort und schauen uns das nochmal an (Tickets sind schon lange gebucht), wenn der Park dann mit seiner Leistung enttäuscht, wie hier dieses Jahr oft geschrieben, dann ziehe ich die für mich einzige Konsequenz = kein Besuch mehr am HHF.
 

Linkrid

Airtime König
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Es ist schon so, dass Halloween-Events darauf geeicht sind, möglichst viel Geld zu machen. Dieses Jahr war ja 25.Jubiläum, da hat man denke ich mal die Gelegenheit dazu genutzt, möglichst viel abzuzapfen. Aber stimme da auch zu, dass riesige Gruppen in einer Polonaise durchzuscheuchen den Spaßfaktor dämpft.
 
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