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Hallo Coasterfriends,
endlich haben Yvi und ich es geschafft, den Familypark am Neusiedlersee zu besuchen. Der Park liegt im Burgenland südöstlich von Wien. Die Region besuchen wir immer wieder auf unserer jährlichen Weinreise, sind aber nie dazu gekommen, auch mal im Familypark vorbeizuschauen.
Am vorletzten Sonntag hatten wir ausreichend Zeit zur Verfügung, die Coasterfriends Clubkarten dabei und das Wetter war auch sehr sommerlich. Mit der Clubkarte bekamen wir problemlos den Eintritt deutlich günstiger als das normale Tagesticket. Laut der freundlichen Kassenmitarbeiterin waren wir „heuer“ die ersten, die den Coasterfriends Rabatt einlösen.
Gegen 12 Uhr, als wir den Park betraten, war der Parkplatz bereits gut gefüllt. Die Gäste hatten sich aber bereits überraschend gut auf dem kompakten Gelände verteilt. Die digitale Wartezeitenanzeige am Eingang verriet auch, dass es eigentlich nirgendwo mehr als 15 Minuten Wartezeit geben sollte. Das entsprach dann auch der Realität, was sehr überraschend und angenehm war. Hätte gar nicht damit gerechnet, dass es hier ein digitales Wartezeitensystem gibt.
Der erste Eindruck war auch optisch ein äußerst positiver. Bereits im Eingang begegnet man umfangreicher, liebevoller Thematisierung mit vielen Details. Wirklich jede Ecke des Parks ist gepflegt, sauber und fast jeder Bereich wirkt irgendwie neuwertig. Besonders bemerkenswert ist, dass trotz vieler Attraktionen auf kleinem Platz der Natur ausreichend Raum gegeben wird. So befindet man sich in der unteren Parkhälfte fast durchgehend im Wald und ist auch im oberen Parkteil immer von viel Grün umgeben. Gerade an so einem heißen Tag wie heute ist es sehr angenehm, etwas natürlichen Schatten zu bekommen.
Kommen wir zu den Attraktionen. Gleich hinter dem Eingangsbereich warten zwei sehr neue Flatrides auf die Besucher, die aktuell sehr im Trend liegen. Da wäre zum einen der NenulaZ von Zamperla mit dem Namen Stellarium
und zum anderen der dieses Jahr eröffnete ART Engineering Wild Swing mit dem Namen Azurgo. Beide sind wir nicht gefahren, machten aber optisch einen sehr guten Eindruck und waren beim Publikum beliebt ohne aber lange Wartezeiten hervorzurufen.
Wir versuchten unser Glück zunächst bei der letztjährigen Neuheit. Die Intamin Wasserbahn Biberburg machte aber etwas Probleme und so schickte man uns nach kurzer Zeit leider wieder aus der Warteschlange. Bei der Rattenmühle sah es dann schon besser aus. Mit hoher Taktung absolvierten die Fahrzeuge des Gerstlauer Bobsled Coasters den verschlungenen Rundkurs durch den Wald. Nach knapp 15 Minuten saßen auch wir dann drin und konnten eine abwechslungsreiche schwungvolle Fahrt genießen. Dass sämtliche Zwischenbremsen den Wagen ohne Eingriff passieren ließen, sorgte zusammen mit den warmen Temperaturen dafür, dass wir ein ordentliches Tempo aufnahmen. Die Airtime kurz vor der Schlussbremse kam dadurch besonders gut zur Geltung. Wirklich eine schöne Bahn, wie man sie sich in einem „Familypark“ vorstellt.
Nach einem Eis zur Abkühlung (die Temperatur lag inzwischen bei 33°C) legten wir den kurzen Weg in den anderen Parkteil links des Eingangs zurück. Dort lachte uns die Schlauchbootrutsche an, und wir rutschten hier eine Runde ohne Anstehen.
Direkt dahinter liegt der Themenbereich zum antiken Griechenland, zu dem auch die zwei weiteren Achterbahnen des Parks zählen. Eine davon war für uns leider nicht fahrbar, da es sich um eine Seifenkiste von Gerstlauer handelt. Herkules kann dank Gewichtsbegrenzung nur von Kindern gefahren werden. Die Kids, die wir hier beobachten konnten, hatten jedoch ne Menge Spaß damit.
endlich haben Yvi und ich es geschafft, den Familypark am Neusiedlersee zu besuchen. Der Park liegt im Burgenland südöstlich von Wien. Die Region besuchen wir immer wieder auf unserer jährlichen Weinreise, sind aber nie dazu gekommen, auch mal im Familypark vorbeizuschauen.
Am vorletzten Sonntag hatten wir ausreichend Zeit zur Verfügung, die Coasterfriends Clubkarten dabei und das Wetter war auch sehr sommerlich. Mit der Clubkarte bekamen wir problemlos den Eintritt deutlich günstiger als das normale Tagesticket. Laut der freundlichen Kassenmitarbeiterin waren wir „heuer“ die ersten, die den Coasterfriends Rabatt einlösen.
Gegen 12 Uhr, als wir den Park betraten, war der Parkplatz bereits gut gefüllt. Die Gäste hatten sich aber bereits überraschend gut auf dem kompakten Gelände verteilt. Die digitale Wartezeitenanzeige am Eingang verriet auch, dass es eigentlich nirgendwo mehr als 15 Minuten Wartezeit geben sollte. Das entsprach dann auch der Realität, was sehr überraschend und angenehm war. Hätte gar nicht damit gerechnet, dass es hier ein digitales Wartezeitensystem gibt.
Der erste Eindruck war auch optisch ein äußerst positiver. Bereits im Eingang begegnet man umfangreicher, liebevoller Thematisierung mit vielen Details. Wirklich jede Ecke des Parks ist gepflegt, sauber und fast jeder Bereich wirkt irgendwie neuwertig. Besonders bemerkenswert ist, dass trotz vieler Attraktionen auf kleinem Platz der Natur ausreichend Raum gegeben wird. So befindet man sich in der unteren Parkhälfte fast durchgehend im Wald und ist auch im oberen Parkteil immer von viel Grün umgeben. Gerade an so einem heißen Tag wie heute ist es sehr angenehm, etwas natürlichen Schatten zu bekommen.
Kommen wir zu den Attraktionen. Gleich hinter dem Eingangsbereich warten zwei sehr neue Flatrides auf die Besucher, die aktuell sehr im Trend liegen. Da wäre zum einen der NenulaZ von Zamperla mit dem Namen Stellarium
und zum anderen der dieses Jahr eröffnete ART Engineering Wild Swing mit dem Namen Azurgo. Beide sind wir nicht gefahren, machten aber optisch einen sehr guten Eindruck und waren beim Publikum beliebt ohne aber lange Wartezeiten hervorzurufen.
Wir versuchten unser Glück zunächst bei der letztjährigen Neuheit. Die Intamin Wasserbahn Biberburg machte aber etwas Probleme und so schickte man uns nach kurzer Zeit leider wieder aus der Warteschlange. Bei der Rattenmühle sah es dann schon besser aus. Mit hoher Taktung absolvierten die Fahrzeuge des Gerstlauer Bobsled Coasters den verschlungenen Rundkurs durch den Wald. Nach knapp 15 Minuten saßen auch wir dann drin und konnten eine abwechslungsreiche schwungvolle Fahrt genießen. Dass sämtliche Zwischenbremsen den Wagen ohne Eingriff passieren ließen, sorgte zusammen mit den warmen Temperaturen dafür, dass wir ein ordentliches Tempo aufnahmen. Die Airtime kurz vor der Schlussbremse kam dadurch besonders gut zur Geltung. Wirklich eine schöne Bahn, wie man sie sich in einem „Familypark“ vorstellt.
Nach einem Eis zur Abkühlung (die Temperatur lag inzwischen bei 33°C) legten wir den kurzen Weg in den anderen Parkteil links des Eingangs zurück. Dort lachte uns die Schlauchbootrutsche an, und wir rutschten hier eine Runde ohne Anstehen.
Direkt dahinter liegt der Themenbereich zum antiken Griechenland, zu dem auch die zwei weiteren Achterbahnen des Parks zählen. Eine davon war für uns leider nicht fahrbar, da es sich um eine Seifenkiste von Gerstlauer handelt. Herkules kann dank Gewichtsbegrenzung nur von Kindern gefahren werden. Die Kids, die wir hier beobachten konnten, hatten jedoch ne Menge Spaß damit.
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