speedfreak
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Tour-Überblick
Zurückgelegte Kilometer insgesamt: fast 3000 km
Es gab kurzfristige Änderungen während der Tour:
Ursprünglich waren 2 Nächte in Bregenz geplant, haben wir in Linz kurzerhand storniert und haben stattdessen eine Nacht in Ulm eingebaut sowie in Rust um eine Nacht verlängert (Anreise 1 Tag eher).
Außerdem haben wir entschieden, dass wir den Mietwagen am Samstag in Duisburg statt wie ursprünglich gebucht in Hamburg am Sonntag zurückgeben. Hierzu sei gesagt, dass wir nach Nürnberg mit dem Zug gefahren sind und dort dann am 20.09. den Mietwagen abgeholt haben. Von Duisburg aus sind wir mit dem Zug nach Hamburg zurückgefahren. Für die Änderungen, insbesondere was den Wagen anbelangt, war ein gewisser Aufwand zu betreiben, wobei die Sache eher in Hamburg erschwert wurde. Die Filialen in Nürnberg und Duisburg waren telefonisch gut erreichbar, nur Hamburg spielte mit der Erreichbarkeit erst einmal nicht mit, was etwas nervig war. Während der Tour stellte sich noch mindestens ein weiterer Punkt heraus, der hätte besser geplant werden können. Geht auf meine Kappe, aber es lag auch ein bisschen an den schon nicht mehr durchgängigen Öffnungszeiten, die die Planung nicht so leicht gemacht haben. Optimalerweise, hinterher ist man ja immer schlauer, wären wir vom Freizeitpark Edelwies bzw. von Kelheim aus am Sonntag gleich in Richtung Linz weitergefahren (oder hätten in Kelheim oder Umgebung einmal übernachtet), statt wieder nach Nürnberg zurückzufahren, um am nächsten Tag dann nochmal denselben Teil der Haupt-Strecke zu fahren.
Aber nun zum Anfang der Tour. –
Ich bin in Hamburg Altona in den Zug gestiegen (weil für mich günstiger gelegen, zudem ist es in der Regel ruhiger dort) und meine Partnerin ist am Hauptbahnhof zugestiegen (weil für sie besser zu erreichen). Im Zug habe ich schon gesehen, dass es mit der Gepäckablage nicht so super bestellt ist. – Klar gibt es auch Abteile, wo ein bisschen mehr Platz geboten wird, aber insgesamt macht es den Eindruck, dass es zu wenig für so viele Fahrgäste ist (in der Regel sind Züge ja stark ausgelastet), was im Vorfeld in der Regel nicht zur Entspannung beiträgt.
Im Zug in Hamburg Altona war es zum Glück noch entspannt:
Unentspannt war es hingegen im Hamburger Hauptbahnhof, wo es rappelvoll war. Die Gelassenheit setzte ein, als wir beide dann auf unseren reservierten Plätzen saßen und der Zug losfuhr.
Für die Autofahrt hätten wir bestimmt 7 Stunden oder länger gebraucht (Pausen, Staus muss man ja dazurechnen), mit dem ICE waren wir ungefähr nur 4,5 Stunden unterwegs. Vom Hauptbahnhof in Nürnberg aus war es dann auch nur noch ein kurzes Stück mit der Straßenbahn bis zum Hotel.
Am ersten Abend haben wir gleich einen Tipp eines langjährigen Freundes meiner Partnerin aufgegriffen und sind in einem gemütlichen Biergarten am Großen Dutzendteich essen gegangen. Dank weiterer Tipps von ihm (kommt aus der Gegend) sind wir auch noch zu anderen Erlebnissen gekommen, die wir ansonsten sehr wahrscheinlich übersehen / nicht mit ins Programm aufgenommen hätten.
Die Erlebnisse / Eindrücke in Nürnberg fasse ich an dieser Stelle mit Bildern zusammen, ich zähle jetzt nicht die einzelnen Tage auf, so werde ich es auch mit den anderen Orten halten.
Am Samstag habe ich das Auto abgeholt, das größer (länger) ausgefallen ist als gebucht, ebenso war es ein Auto mit Automatik (war auch so nicht gebucht, aber sagt man natürlich nicht nein dazu). Die Filiale war samstags nur bis 12:00 Uhr geöffnet, außerdem wollten wir am Sonntag ohne Umschweife den Tagesausflug starten, deshalb so entschieden (dass das Auto am Samstag schon abgeholt wird). Während ich mich also um das Auto gekümmert habe, ist meine Partnerin los und hat die Zeit für den Besuch des Germanischen Nationalmuseums genutzt. -Dort bin ich dann nach Erledigung dazugestoßen.
Am Sonntag ging es zeitig zum Freizeitpark Edelwies, weil danach noch ein weiterer Programmpunkt geplant war (einer dieser Tipps).
Bei der Ankunft auf dem Parkplatz war reger Betrieb auszumachen. Als erstes ging es zu Eulenblitz (460 m lang und bis zu 60 km/h schnell). Die Fahrt hat richtig Spaß gemacht, der Zug ist sehr geschmeidig unterwegs. Schön ist, dass es direkt aus dem Bahnhof heraus schon ein paar Schwünge gibt, ehe es den Lift rauf geht und man den 2. Part des Layouts durchfährt.
Insgesamt 4 Fahrten haben wir damit gemacht, die Wartezeiten lagen bei ungefähr 10 - 20 Minuten.
Anschließend habe ich „schnell“ die Fahrten mit Marienkäferexpress (war kein Problem, hätte anders sein können, war nicht dieses Ding „nur in Begleitung eines Kindes“) und Dinoachterbahn abgehakt.
Danach war längeres Anstehen bei Höllencoaster angesagt (ca. 20 – 30 Minuten), der Alpine Coaster ist beim Publikum sehr beliebt. Warum das so ist, haben wir, nach dem wir unsere Rucksäcke an der Seite abstellen / hinhängen konnten, feststellen können. Auch wenn der Coaster nicht übermäßig lang ist (1,4 km, davon 350m bergauf), kann man von einer abwechslungsreichen und flotten Fahrt reden. Zählt für mich auf jeden Fall zu den besseren Alpinen Coaster (etwas besser als so ein durchschnittlicher Alpine Coaster), hat zudem ja auch ein bisschen Thematisierung zu bieten. Einen günstigen Zeitpunkt (nur knapp 15 Minuten Wartezeit) haben wir logischerweise dafür genutzt, um noch ein 2. Mal damit zu fahren.
Bezüglich der Standseilbahn WieLi, die zur Alm hochfährt, war es auch einigermaßen okay mit der Wartezeit. Als wir nach einem kurzen Aufenthalt wieder runtergefahren sind (man kann aber auch auf anderem Weg in den Talbereich zurückkommen), sah das anders aus, da ist die Schlange deutlich angewachsen.
Witzigerweise hat sich dadurch (dadurch, dass wir nicht zu Fuß zurück ins Tal gegangen / gerutscht sind) zusätzlich Zählbares ergeben, was ich so nicht auf dem Schirm hatte. Zuhause jedenfalls beim Nachtragen der neuen Fahrten tauchte die Standseilbahn auch auf. Okay, vom Schienenstrang her kommt es schon nah an einen Alpinen Coaster heran, zudem geht es nicht nur gerade rauf und runter, insbesondere runter fährt man ein paar Kurven und runter hat man auch zumindest kurz mal das Gefühl, dass es etwas schneller wird (man ist froh, dass das Bremssystem funktioniert), trotzdem irgendwie schräg, dass man damit seinen Zählerstand um eine Position verbessern kann (gilt aber natürlich nicht für die strenge Definition).
So gegen ca. 13:30 Uhr haben wir uns dann auch schon wieder auf den Weg gemacht, auch wenn man in dem Park durchaus mehr Zeit verbringen hätte können. Für Familien mit Kindern sicherlich ein toller Park. Uns hat jedenfalls auch imponiert, dass man in der Lage einfach nach und nach was Schönes für Familien hingezaubert hat.
Entgegen mancher Erwartung sind wir nicht nach St. Englmar gefahren (da war zumindest ich vor paar Jahren sowieso schon mal und für meine Partnerin spielt das weniger eine Rolle, legt mehr Wert darauf, dass neben Freizeitparks auch was anderes dabei ist), sondern nach Kelheim. Der eigentliche Plan, dass wir eine Fahrt auf der Donau machen, ist allerdings nicht aufgegangen … wegen Niedrigwasser, wegen schon so gut wie ausgebucht … so ganz klar war das nicht, zumal wir dann auch was fahren sehen haben, aber an der Kasse hieß es eben, dass nur wenige Restplätze für Oneway zu haben waren, wir mussten aber ja auch wieder zurück, so dass wir es dann gelassen haben und stattdessen an der Donau spazieren gegangen sind.
Außerdem haben wir dann nicht viel später in einem netten Lokal was gegessen, sind noch durch den Ort gegangen und final sind wir zur Befreiungshalle hochgefahren, was unten davor, drinnen und von oben recht beeindruckend war (viel Zeit hatten wir gar nicht mehr, aber es hat gerade so ohne große Hetze gereicht bis zur Schließung).
Fortsetzung (Linz) folgt … kann aber etwas dauern.
Danke für das Interesse bis hierhin
Viele Grüße
speedfreak
- 18.09. (Donnerstag) - 22.09. (Montag): Nürnberg
- 21.09. (Sonntag) Ausflug zum Freizeitpark Edelwies und anschließend weiter nach Kelheim (Donaudurchbruch, Befreiungshalle)
- 22.09. (Montag) - 27.09. (Samstag): Linz
- 25.09. (Donnerstag) Ausflug zur größten Eishöhle der Welt (Werfen)
- 26.09. (Freitag) Ausflug zum Erlebnispark Fantasiana (Straßwalchen) und nach Gmunden (am Traunsee)
- 27.09. (Samstag) - 28.09. (Sonntag): Ulm
- 28.09. (Sonntag) – 01.10. (Mittwoch): Rust
- 28.09. (Sonntag) Zwischenstopp im Zoo und Freizeitpark Tatzmania Löffingen
- 29.09. (Montag) Ausflug nach Breisach
- 30.09. (Dienstag) Europa Park Besuch
- 01.10. (Mittwoch) – 04.10. (Samstag): Duisburg
- 03.10. (Freitag) Ausflug zum Indoor-Freizeitpark Bommelwereld (Neueröffnung)
Zurückgelegte Kilometer insgesamt: fast 3000 km
Es gab kurzfristige Änderungen während der Tour:
Ursprünglich waren 2 Nächte in Bregenz geplant, haben wir in Linz kurzerhand storniert und haben stattdessen eine Nacht in Ulm eingebaut sowie in Rust um eine Nacht verlängert (Anreise 1 Tag eher).
Außerdem haben wir entschieden, dass wir den Mietwagen am Samstag in Duisburg statt wie ursprünglich gebucht in Hamburg am Sonntag zurückgeben. Hierzu sei gesagt, dass wir nach Nürnberg mit dem Zug gefahren sind und dort dann am 20.09. den Mietwagen abgeholt haben. Von Duisburg aus sind wir mit dem Zug nach Hamburg zurückgefahren. Für die Änderungen, insbesondere was den Wagen anbelangt, war ein gewisser Aufwand zu betreiben, wobei die Sache eher in Hamburg erschwert wurde. Die Filialen in Nürnberg und Duisburg waren telefonisch gut erreichbar, nur Hamburg spielte mit der Erreichbarkeit erst einmal nicht mit, was etwas nervig war. Während der Tour stellte sich noch mindestens ein weiterer Punkt heraus, der hätte besser geplant werden können. Geht auf meine Kappe, aber es lag auch ein bisschen an den schon nicht mehr durchgängigen Öffnungszeiten, die die Planung nicht so leicht gemacht haben. Optimalerweise, hinterher ist man ja immer schlauer, wären wir vom Freizeitpark Edelwies bzw. von Kelheim aus am Sonntag gleich in Richtung Linz weitergefahren (oder hätten in Kelheim oder Umgebung einmal übernachtet), statt wieder nach Nürnberg zurückzufahren, um am nächsten Tag dann nochmal denselben Teil der Haupt-Strecke zu fahren.
Aber nun zum Anfang der Tour. –
Ich bin in Hamburg Altona in den Zug gestiegen (weil für mich günstiger gelegen, zudem ist es in der Regel ruhiger dort) und meine Partnerin ist am Hauptbahnhof zugestiegen (weil für sie besser zu erreichen). Im Zug habe ich schon gesehen, dass es mit der Gepäckablage nicht so super bestellt ist. – Klar gibt es auch Abteile, wo ein bisschen mehr Platz geboten wird, aber insgesamt macht es den Eindruck, dass es zu wenig für so viele Fahrgäste ist (in der Regel sind Züge ja stark ausgelastet), was im Vorfeld in der Regel nicht zur Entspannung beiträgt.
Im Zug in Hamburg Altona war es zum Glück noch entspannt:
Unentspannt war es hingegen im Hamburger Hauptbahnhof, wo es rappelvoll war. Die Gelassenheit setzte ein, als wir beide dann auf unseren reservierten Plätzen saßen und der Zug losfuhr.
Für die Autofahrt hätten wir bestimmt 7 Stunden oder länger gebraucht (Pausen, Staus muss man ja dazurechnen), mit dem ICE waren wir ungefähr nur 4,5 Stunden unterwegs. Vom Hauptbahnhof in Nürnberg aus war es dann auch nur noch ein kurzes Stück mit der Straßenbahn bis zum Hotel.
Am ersten Abend haben wir gleich einen Tipp eines langjährigen Freundes meiner Partnerin aufgegriffen und sind in einem gemütlichen Biergarten am Großen Dutzendteich essen gegangen. Dank weiterer Tipps von ihm (kommt aus der Gegend) sind wir auch noch zu anderen Erlebnissen gekommen, die wir ansonsten sehr wahrscheinlich übersehen / nicht mit ins Programm aufgenommen hätten.
Die Erlebnisse / Eindrücke in Nürnberg fasse ich an dieser Stelle mit Bildern zusammen, ich zähle jetzt nicht die einzelnen Tage auf, so werde ich es auch mit den anderen Orten halten.
Am Samstag habe ich das Auto abgeholt, das größer (länger) ausgefallen ist als gebucht, ebenso war es ein Auto mit Automatik (war auch so nicht gebucht, aber sagt man natürlich nicht nein dazu). Die Filiale war samstags nur bis 12:00 Uhr geöffnet, außerdem wollten wir am Sonntag ohne Umschweife den Tagesausflug starten, deshalb so entschieden (dass das Auto am Samstag schon abgeholt wird). Während ich mich also um das Auto gekümmert habe, ist meine Partnerin los und hat die Zeit für den Besuch des Germanischen Nationalmuseums genutzt. -Dort bin ich dann nach Erledigung dazugestoßen.
Am Sonntag ging es zeitig zum Freizeitpark Edelwies, weil danach noch ein weiterer Programmpunkt geplant war (einer dieser Tipps).
Bei der Ankunft auf dem Parkplatz war reger Betrieb auszumachen. Als erstes ging es zu Eulenblitz (460 m lang und bis zu 60 km/h schnell). Die Fahrt hat richtig Spaß gemacht, der Zug ist sehr geschmeidig unterwegs. Schön ist, dass es direkt aus dem Bahnhof heraus schon ein paar Schwünge gibt, ehe es den Lift rauf geht und man den 2. Part des Layouts durchfährt.
Insgesamt 4 Fahrten haben wir damit gemacht, die Wartezeiten lagen bei ungefähr 10 - 20 Minuten.
Anschließend habe ich „schnell“ die Fahrten mit Marienkäferexpress (war kein Problem, hätte anders sein können, war nicht dieses Ding „nur in Begleitung eines Kindes“) und Dinoachterbahn abgehakt.
Danach war längeres Anstehen bei Höllencoaster angesagt (ca. 20 – 30 Minuten), der Alpine Coaster ist beim Publikum sehr beliebt. Warum das so ist, haben wir, nach dem wir unsere Rucksäcke an der Seite abstellen / hinhängen konnten, feststellen können. Auch wenn der Coaster nicht übermäßig lang ist (1,4 km, davon 350m bergauf), kann man von einer abwechslungsreichen und flotten Fahrt reden. Zählt für mich auf jeden Fall zu den besseren Alpinen Coaster (etwas besser als so ein durchschnittlicher Alpine Coaster), hat zudem ja auch ein bisschen Thematisierung zu bieten. Einen günstigen Zeitpunkt (nur knapp 15 Minuten Wartezeit) haben wir logischerweise dafür genutzt, um noch ein 2. Mal damit zu fahren.
Bezüglich der Standseilbahn WieLi, die zur Alm hochfährt, war es auch einigermaßen okay mit der Wartezeit. Als wir nach einem kurzen Aufenthalt wieder runtergefahren sind (man kann aber auch auf anderem Weg in den Talbereich zurückkommen), sah das anders aus, da ist die Schlange deutlich angewachsen.
Witzigerweise hat sich dadurch (dadurch, dass wir nicht zu Fuß zurück ins Tal gegangen / gerutscht sind) zusätzlich Zählbares ergeben, was ich so nicht auf dem Schirm hatte. Zuhause jedenfalls beim Nachtragen der neuen Fahrten tauchte die Standseilbahn auch auf. Okay, vom Schienenstrang her kommt es schon nah an einen Alpinen Coaster heran, zudem geht es nicht nur gerade rauf und runter, insbesondere runter fährt man ein paar Kurven und runter hat man auch zumindest kurz mal das Gefühl, dass es etwas schneller wird (man ist froh, dass das Bremssystem funktioniert), trotzdem irgendwie schräg, dass man damit seinen Zählerstand um eine Position verbessern kann (gilt aber natürlich nicht für die strenge Definition).
So gegen ca. 13:30 Uhr haben wir uns dann auch schon wieder auf den Weg gemacht, auch wenn man in dem Park durchaus mehr Zeit verbringen hätte können. Für Familien mit Kindern sicherlich ein toller Park. Uns hat jedenfalls auch imponiert, dass man in der Lage einfach nach und nach was Schönes für Familien hingezaubert hat.
Entgegen mancher Erwartung sind wir nicht nach St. Englmar gefahren (da war zumindest ich vor paar Jahren sowieso schon mal und für meine Partnerin spielt das weniger eine Rolle, legt mehr Wert darauf, dass neben Freizeitparks auch was anderes dabei ist), sondern nach Kelheim. Der eigentliche Plan, dass wir eine Fahrt auf der Donau machen, ist allerdings nicht aufgegangen … wegen Niedrigwasser, wegen schon so gut wie ausgebucht … so ganz klar war das nicht, zumal wir dann auch was fahren sehen haben, aber an der Kasse hieß es eben, dass nur wenige Restplätze für Oneway zu haben waren, wir mussten aber ja auch wieder zurück, so dass wir es dann gelassen haben und stattdessen an der Donau spazieren gegangen sind.
Außerdem haben wir dann nicht viel später in einem netten Lokal was gegessen, sind noch durch den Ort gegangen und final sind wir zur Befreiungshalle hochgefahren, was unten davor, drinnen und von oben recht beeindruckend war (viel Zeit hatten wir gar nicht mehr, aber es hat gerade so ohne große Hetze gereicht bis zur Schließung).
Fortsetzung (Linz) folgt … kann aber etwas dauern.
Danke für das Interesse bis hierhin
Viele Grüße
speedfreak
