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North East Highlights Tour #13: Holiday World

Fiorell

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Hallo Coasterfreunde!

Willkommen zum dreizehnten Bericht zu unserer großen 'North East Highlights'-Tour. Dieses Mal besuchen wir den Weihnachtsmann, der beinahe das gesamte Jahr über in Holiday World wohnt.

Die North East Highlights Tour fand im Juni 2016 statt und führte uns durch folgende Parks:

3./4. Juni Six Flags New England
5. Juni Lake Compounce
5. Juni Quassy Amusement Park
6. Juni Luna Park Brooklyn
7. Juni Six Flags Great Adventure
8. Juni Dorney Park
9. Juni Knoebels Amusement Park
9./10. Juni Hersheypark
11. Juni Six Flags America
12. Juni Busch Gardens Williamsburg
13. Juni Kings Dominion
14. Juni Carowinds
15./16. Juni Dollywood
17. Juni Kentucky Kingdom
17. Juni Holiday World
18./19. Juni Kings Island
20. Juni Kennywood
21. Juni Waldameer
22./23. Juni Cedar Point
23./24. Juni Six Flags Great America


Der erste Themenpark der Welt?

Der Park startete bereits 1946 als ‚Santa Claus Land’ und ist seither durchgehend im Besitz der Familie Koch. Und diese behauptet gerne, das dies der erste Themenpark überhaupt gewesen sei, denn er wurde 9 Jahre vor Disneyland eröffnet. Das ist vermutlich auch korrekt, je nachdem wie genau man es mit dem Begriff „Themenpark“ nimmt.

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Zuviele Köche verderben hier ausnahmsweise mal nicht den Brei...

Im Jahre 1984 wurde der Park in ‚Holiday World’ umbenannt, vor allem auch deshalb, da nun, neben Weihnachten, auch noch andere Themenbereiche für Feiertage in den Park einzogen. Damals kamen Halloween und der für den durchschnittlichen Amerikaner so wichtige 4. Juli hinzu. Thanksgiving kam erst im Jahre 2006 als vierter Themenbereich hinzu.

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Oh ja, mein hundertster Park. Interessiert aber ja eh keinen...

Apropos, durchschnittlicher Amerikaner...

W.A.S.P.

Der „White Anglo-Saxon Protestant“ regiert in Holiday World. Das ist die Zielgruppe, und die bevölkert auch den Park. Der Anteil afroamerikanischer oder lateinamerikanischer Besucher in diesem Park tendiert gegen Null.

Das ist nicht weiter schlimm oder tragisch, aber das gibt schon einmal die Richtung vor, in der sich die Thematisierung des Parks bewegt: Immer schwankend zwischen ordentlich protestantisch „festlich“ und „kitschig“.

Obwohl - so viel Thematisierung gibt es dort gar nicht. Oft ist es nur ein Schild, ein Weihnachtsbaum oder hier und da ein gebratener Truthahn. Da habe ich schon mehr Dekoration in einem Kaufhaus gesehen. Hübsch ist der Park trotzdem, denn er ist landwirtschaftlich gut angelegt und auch ausgesprochen sauber: Holiday World beansprucht für sich, der sauberste Freizeitpark der Welt zu sein. Und nach dem, was wir so gesehen haben, ist dieser Anspruch durchaus berechtigt.

Aber ganz unter uns: Sind wir nicht wegen etwas gänzlich anderem hier? Genau, wir wollen Achterbahnen fahren! Und davon hat der Park, vor allem für Liebhaber klassischer Holzachterbahnen, durchaus etwas im Angebot.

Wir sind zuerst The Legend gefahren.

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Diese Holzachterbahn ist aus dem Jahre 2000 und stammt von Custom Coasters International (CCI) und steht hier praktisch zwischen den Stühlen: Sowohl vom Alter als auch von der Größe her, ist dies der mittlere Woodie von Holiday World.

Allerdings wurde die Strecke 2016 überarbeitet: Es gab einen neuen Tunnel, einen neuen Double-Down und es wurde Banking in einigen Kurven hinzugefügt. Dieses Banking hatte die Achterbahn aber auch nötig, denn es ging auch in der neuen Ausführung noch immer ganz schön zur Sache.

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Unser Abenteuer begann allerdings ganz oben auf dem Lifthill, als der Zug plötzlich stehen blieb und sich 10 Minuten lang nicht mehr bewegte. Ein komisches Gefühl da oben stillzustehen. Nach kurzer Zeit kam ein Mitarbeiter und erklärte uns, dass es bald weitergehen würde. Und er sollte recht behalten.

Die Fahrt selbst ist gutes, klassisches Holzcoaster-Handwerk. Gerade um das Jahr 2000 herum begann man ja Raumkurven und bessere Streckenverläufe in die Woodies zu verbauen, aber bei 'The Legend' scheint ab und zu doch noch das Alter durch und man wird ganz schön durchgerüttelt.

Immerhin ist man mit viel Speed unterwegs und rattert hier auch schön durch den Wald in Holiday World. Die Schauwerte und die Geschwindigkeit stimmen, Airtime ist ein wenig spärlich vorhanden und einen Ticken zu rappelig ist die Legende schon, nach unserem Geschmack. Trotzdem ein guter Woodie.

Wertung: 6 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Gleich hinter dem Eingang, wenn man sich am Weihnachtsmann vorbeidrückt, steht der älteste Woodie des Parks: The Raven.

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Diese Holzachterbahn wurde 1995 ebenfalls von CCI gebaut. In den Jahren 2000 bis 2003 konnte er sogar den Golden Ticket Award für den besten Holzcoaster der Welt einheimsen. Wir waren also gespannt.

The Raven ist etwas kürzer und weniger hoch als The Legend. Und die Fahrt präsentiert sich auch etwas ‚klassischer’, vor allem in den Kurven bemerkt man, dass die Streckenführung nicht mehr ganz ‚State of the Art’ ist.

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Von allen Holzachterbahnen in Holiday World ist dies auch die rütteligste, beinahe nach unserem Geschmack schon etwas zu viel Geratter.

Pluspunkte kann die Bahn durch die Landschaft sammeln, durch die der Zug auf seiner Fahrt rauscht. Raven fährt durch den Wald und kurzzeitig auch über einen See.

Wertung: 5 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Dann war es aber an der Zeit, sich The Voyage vorzuknöpfen.

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Es gab mal wieder einen runden Count zu feiern.

Der Name der Bahn bezieht sich auf die Reise der Mayflower, welche die ersten europäischen Siedler auf den amerikanischen Kontinent brachte. Diese Pilgerväter erfanden praktisch das Thanksgiving-Fest und folgerichtig steht die Bahn auch im ‚Thanksgiving’-Bereich des Parks.

2006 fertiggestellt, ist The Voyage ein richtig fettes Pfund was Holzachterbahnen betrifft. Mit 1963,5 Meter Länge ist sie heute die zweitlängste Holzachterbahn der Welt (nur The Beast in Kings Island ist länger) und mit zusammengerechneten 24,3 Sekunden bietet diese Bahn auch die meiste Airtime auf allen Holzachterbahnen. Es geht nach dem First Drop aus 50 m Höhe durch insgesamt 5 Tunnel und die Bahn erreicht dabei eine Höchstgeschwindigkeit von etwas mehr als 108 km/h.

Gebaut wurde die Bahn von der Gravity Group, denn seit 2002 existierte der bisherige Achterbahnlieferant des Parks, CCI, nicht mehr. Die Gravity Group war einer der beiden bekannten Holzachterbahn-Anbieter (der andere war GCI), die aus der Pleite von CCI hervorgingen. Die Gravity Group hat seither verhältnismäßig wenige Achterbahnen pro Jahr gebaut, aber dafür immer etwas mit Qualität. Da ich noch nie einen schlechten Gravity Group-Coaster gefahren bin, ist dies auch momentan mein Lieblings-Woodie-Hersteller. Und daran hat auch The Voyage nichts geändert.

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Eines vorweg: Besonders sanft ist die Reise nicht. Es geht hier schon brachial und mit ziemlich viel ‚Out-of-Control’-Gefühl zur Sache. Von der ‚Rappeligkeit’ her würde ich die Bahn nur leicht unter ‚Boulder Dash’ einordnen. Und ja, wenn schließlich die Fahrt nach beinahe 3 Minuten vorüber ist, dann spürt durchaus, das man hier gerade einen ziemlich heftigen Ritt hingelegt hat.

Aber damit ist auch schon alles Negative über diese Bahn gesagt, der Rest ist ein rauschendes Fest, ein Erlebnis sondergleichen für jeden Holzachterbahn-Fan!

Die Bahn beginnt mit einem herrlichen Drop und einigen Airtime-Hügeln im Stil von Colossos. Der einzige Unterschied: Hier geht es ab und an durch Tunnel und Serien von Double-Downs. Herrlich!
Am Wendepunkt der Reise geht es mit beinahe 90 Grad-Banking durch eine Reihe wilder Umschwünge, bodennah und fett ins Terrain integriert.

Die große Überraschung kommt dann auf der Rückfahrt: Hier kommt der Zug nach ein paar kleineren Airtime-Hügeln in der Blockbremse beinahe zum Stillstand und man hat das Gefühl: Das war’s, wo soll jetzt noch Geschwindigkeit herkommen? Aber weit gefehlt, das Terrain zur Station zurück ist wohl abschüssig, denn der Zug nimmt wieder richtig Fahrt auf und legt sich ein weiteres Mal kräftig in Kurven und Umschwünge.

Und damit landet The Voyage auch in meiner Woodie-Top10. Anstrengend aber eine unglaubliche, lange Fahrt. Die Kraft und Eleganz von ‚El Toro’ in SFGAdv erreicht sich zwar nicht ganz, aber heh, da gibt es eh nicht viele Bahnen die das können...

Wertung: 9 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Doch mit diesem Achterbahn-Kracher hat die Holiday World noch nicht fertig. Die Neuheit aus dem Jahre 2015 steht ja auch noch im Park: Thunderbird.

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Auch Thunderbird steht im Thanksgiving-Bereich und ist damit vermutlich ein Truthahn der aus dem Ofen herausgeschossen kommt. Denn diese Bahn ist die erste Katapultstart-Version der B&M Wing Coaster.

Tatsächlich ist dies auch der erste LSM-Launcher überhaupt von B&M (Incredible Hulk in Islands of Adventure ist ja mit Reibrädern). Warum?

Die Antwort darauf findet man auch bei Thunderbird: Alle Bahnen von B&M sind wahre Kapazitätsmonster, da sie alle richtig große Züge verwenden, auf denen eine Menge Leute Platz haben. Diese Züge sind allerdings auch schwer. Und Launch-Coaster verbrauchen mehr Energie, je schwerer die Züge sind.

Um übermäßige Energiespitzen zu vermeiden, hat Holiday World auf etwas zurückgegriffen, dass auch schon Anton Schwarzkopf verwendete: Ein gewaltiges Schwungrad ist in einem Häuschen neben der Station untergebracht. Dieses Schwungrad speichert Energie, die man über einen längeren Zeitraum hinzufügen kann und gibt diese dann relativ schnell wieder ab. Man munkelt, dass diese Technologie im ersten Betriebsjahr ein paar Problemchen verursacht hat und daher der Katapultstart etwas weniger stark eingestellt war. Zur Saison 2016 soll man dieses Problem aber gelöst haben.

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Und ich kann bestätigen, dass der Launch mit ausreichender Stärke durchgeführt wird. Freilich kann auch dieser Katapultstart nicht mit den hydraulischen oder pneumatischen Versionen mithalten, aber ich denke da ging mindestens so viel, wie auf Blue Fire. Und dies ist eine Launchstärke, die mir zumindest völlig ausreicht um ein Hochgefühl zu empfinden.

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Das dem Start folgende Layout ist auch in der oberen Liga der B&M-Wing-Coaster angesiedelt. Es geht vorbei an ‚The Voyage’ durch den Wald und über Stock und Stein. Der Park hat auch schöne Near-Miss-Effekte auf der Strecke verbaut.

Die Sitze sind hier durchaus angenehm und man hat ein recht freies Gefühl während der Fahrt. Natürlich geht auch Thunderbird nicht all zu rabiat zur Sache – das geht bei so einer Konstruktion auch gar nicht – sondern vermittelt eher ein leicht thrilliges Familienfahrt-Erlebnis.

Kurz: Der beste B&M Winger, den ich bisher gefahren bin. Daran wird übrigens auch Gatekeeper, der noch später auf der Tour kommt, nichts ändern.

Wertung: 9 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Für die Kleinen (gemeint sind Kinder, Maulwürfe und Enten) bietet der Park auch noch eine Achterbahn: Howler.

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Tja, mal wieder das Erfolgsmodell von Zamperla, ein Family Gravity Coaster. Kann man als Erwachsener auch gerne drauf verzichten...

Wertung: 2 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :eek:
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:



Was bietet der Park außer Achterbahnen noch?
Shows, einen kleinen Freefall, Log Flume, ein Rafting und vielleicht noch besonders erwähnenswert: ‚Gobbler Getaway’, ein interaktiver Darkride.

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Schöner Anstehbereich – eher ungewöhnlich für Holiday World.

Das fröhliche Truthahn-Schießen ist durchaus spaßig, aber technisch nicht auf Disney- oder Universal-Level.

Gegessen haben wir dort auch ganz ordentlich. Immerhin auf dem Level ‚Kantinen-Essen’ (eine Stufe höher also als ‚Fast Food’). Und es ist tatsächlich so: Ständig ist hier jemand unterwegs und reinigt die Tische oder den Rest vom Park. Wirklich sehr sauber!

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Der Freefall im Park ist ein S&S Double-Shot.

Leicht enttäuscht waren wir von der Dekoration: Themingmäßig liegt der Park nur leicht über Cedar Fair-Niveau. Was das betrifft gibt es sogar in einigen Six Flags-Parks mehr. Oft gibt es einfach nur ein Eingangsschild – und das war’s. Dafür liegt aber der (mittlerweile durch Thunderbird) weitläufige Park recht hübsch in der Landschaft und inmitten der Vegetation.

Unterm Strich bietet Holiday World aber zwei absolute Top-Achterbahnen und noch einiges zum Wohlfühlen drum herum. Wenn man mich fragen würde "Holiday World oder Kentucky Kingdom (das liegt gleich daneben)?", dann wäre meine erste Antwort "beide" und wenn ihr dann noch einmal nachhakt, dann würde ich vermutlich Holiday World den Vorzug geben.

Wie immer gibt es zu diesem Bericht auch ein Video:

Bis zum nächsten Mal, und immer daran denken: Mit Jahreskarten bekommt man oft einen Rabatt auf Essen oder Merchandise.
 

LuckyCoasterLuke

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Danke für die Berichterstattung!

Ich habe Holzachterbahnen vorher eher weniger gemocht, aber Ende letzten Jahres hat es mich sozusagen gepackt, sodass ich Wodan mittlerweile allen anderen Bahnen im EP vorziehe rock:-)
Aber The Voyage scheint ja ein absoluter Knaller zu sein *auchfahrenwill* :cool:

LG Lukas
 

Mario M.

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Mich reizen die Woodies auch sehr :) Wäre es denn denkbar Kentucky Kingdom & die Holiday World auf den selben Tag zu legen (also wenn man wirklich nur die Achterbahnen fahren will) oder denkt ihr sowas ist mit Parkwechsel zu stressig?

Wieder ein toller Bericht! Ich freue mich ja schon besonders auf den Bericht aus Kennywood :cool:
 

sven

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Thunderbird <3
Die asiatischen B&M-Wing Coaster fehlen mir allesamt, aber beim Rest schließe ich mich an: Bester seiner Art. Mit Abstand. So müssen Wing Coaster sein.

Mario: Zuerst sei auf den absoluten Frevel verwiesen diesen wunderbar sympathischen, historisch interessanten und familiengeführten Park nur im Laufschritt durchzucounten. Gerade der Wasserpark bietet mit den beiden Watercoastern auch dem Achterbahnfan was, dazu die sonstigen abwechslungsreichen Rutschen die einen Besuch in diesem Teil lohnenswert machen.
Ab davon geht es - je nach Öffnungszeiten - sicher, den Zeitzonenwechsel kann man noch geschickt einbauen wenn man aus der richtigen Richtung die Zeitzonengrenze überschreitet.
 

Fiorell

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Wir hatten auch mit dem Gedanken gespielt Kentucky Kingdom und Holiday World an einem einzigen Tag abzucounten, denn beide Parks sind nicht übermäßig groß.

Wir haben dass dann allerdings gelassen und das war auch gut so. Meiner Meinung nach kann man es zwar schaffen alle Counts aus beiden Parks an einem Tag zu holen, aber das wird schon ein Gehetze und Wiederholungsfahrten kann man sich wohl erst ganz am Ende des Tages ohne Risiko leisten (und die möchtest Du wahrscheinlich ziemlich gerne auf The Voyage, Thunderbird, Storm Chaser und Lightning Run). Wer auch die Wasserparks besuchen will, kann so einen Plan sowieso vergessen.

Sven spricht etwas wichtiges an, was man gerne übersieht: Holiday World liegt in einer anderen Zeitzone als die Ostküste (und damit noch Kentucky Kingdom). Da kann man noch eine Stunde herauskitzeln.

Wir sind dann lieber nach Holiday World nochmal zurück weiter südlich gefahren und haben uns den Kentucky Rumbler in Beech Bend angeschaut. Das passt zeitlich schon eher.
 

Mac&Cheese

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Martin und ich waren quasi 2 Tage hinter euch und hatten fast den identischen Tourverlauf.
Zu Holiday World kann ich mich da voll und ganz anschließen und gerade Voyage ist der Hammer!

Wir verzichteten auf den Kentucky Kingdom, weil es genau die Tage waren wo sämtliche RMC vorerst geschlossen waren.

Auf jeden fall schöne Berichte!
 
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