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Northern Rails Tour – Teil 2: Viel Natur, enge Bunker und Tivoli-Spaß in Furuvik

LuckyCoasterLuke

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Hej zusammen,

und willkommen zu meinem nächsten Teil der „Northern Rails“-Serie.
Nach der weiten Hinreise sowie zwei Besuchen in Gröna Lund und Sightseeing in Stockholm ging es als nächstes nach Gävle, genauer gesagt in den beschaulichen Park Furuvik, der letztendlich doch nicht so klein war, wie wir zunächst gedacht hatten ;)

Die Anreise mit den Öffis gestaltet sich wirklich einfach:
Von Stockholm fährt man zunächst mit dem „Mälartåg“ nach Uppsala Central. Anschließend steigt man in einen Zug desselben Typs Richtung Gävle, jedoch steigt man schon am parkeigenen Haltepunkt „Furuvik Station“. Das Ganze dauert etwas mehr als zwei Stunden.
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Diese zweistöckigen Regionalzüge sind äußerst komfortabel – bequeme Sitze, Leselampen, Steckdosen mit USB-Anschlüssen, Tische an jedem Sitz und ein zuverlässiges WiFi sind hier zu finden :)
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Und nachdem man die Unterführung durchquert hat, steht man auch schon quasi direkt vor dem Eingang :)
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Dann mal ab nach drinnen – hier hat sich das Reinkommen wieder als ziemlich unkompliziert gestaltet.
Nachdem wir dann den Übersichtsplan studiert hatten, wurde klar: dieser Park ist deutlich größer, als wir erwartet hatten :D
Jedoch ging zunächst Business vor, sodass wir uns dem Tivoli widmeten, der sich hinter diesem hübschen Eingangstor verbirgt :)
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Drei Checks sollten uns hier erwarten. Sollten…
Wir starteten mit dem Kleinsten, „Draken“. Hierbei handelt es sich um eine recht junge Ausführung eines Force One von Zierer.
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Und genauso fährt sich dieses Bähnchen, dessen Layout lediglich ein Oval mit einer Abwärtshelix sowie einem kleinen Hügel beschreibt, letztendlich auch:
Von den sonst für den Hersteller typischen Vibrationen hat man nahezu nichts gemerkt.
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Maximalgewicht oder -größe: Fehlanzeige :D
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„So ein Feuerball, Junge! BUMM!“
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Dies war der Name der nächsten Achterbahn – ein Vekoma Family Boomerang in der „Rebound“-Ausführung, wie sie beispielsweise auch im Paulton‘s Park oder im Energylandia zu finden ist.
So ging es dann, nach einem lautstarken „Are you ready?!?“ des Operators (und der ebenso lauten Bejahung dieser Frage der Fahrgäste ;)) nach oben…
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…und dann über das durchaus spaßige Layout, welches angenehm und geschmeidig zu fahren ist. Dazu ist die Bahn optisch auch ganz nett gestaltet.
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Die dritte Bahn im Bunde ist mit Abstand die neueste, nämlich der Family Launch Coaster „Lightning“. Nur war dieser gerade geschlossen – man beachte das Schild unten rechts…
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Daher zogen wir weiter und wollten es später noch einmal versuchen.
Nachdem wir eine Bank gefunden hatten, gab es unser Mittagessen – nämlich Sandwiches von einer Kette, welche mir aktuell nicht mehr einfällt, aber in mehreren Bahnhöfen vertreten war. Diese haben ganz gut geschmeckt, hatten eine ordentliche Größe und waren vor allem preiswert – Patrick hat uns allen nämlich viele Male über die App „Too good to go“ günstig Essen für unterwegs besorgt. Bei dieser werden überschüssige Lebensmittel von Bäckereien, Cafés, Tankstellen und ähnlichen Einrichtungen für einen günstigen Preis über die App verkauft – die teilnehmenden Läden sowie die Verfügbarkeit kann man sich dort in einer Karte anzeigen lassen und sich seinen „Magic Bag“ (also eine Art „Überraschungstüte“) für einen bestimmten Zeitraum reservieren, welche dann vor Ort abgeholt wird.
Auf diese Weise konnten wir das teilweise sehr hohe Preisniveau in bestimmten Ländern ein Stück weit umgehen – wobei Schweden noch das günstigste Land der Tour war, die Preise waren dort meist nicht viel höher als in Deutschland…

Aber zurück zu Furuvik: frisch gestärkt ging es dann mit Patrick und Maik zu „Extreme“ – wie man dem Namen bereits entnehmen kann, handelt es sich hier um die mit Abstand intensivste Attraktion des sonst eher familienfreundlichen Parks.
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Dieser Mondial Top Scan wirkt optisch ein wenig wie ein Fremdkörper, da er so aussieht, als käme er direkt von der letzten Kirmes.
Jedoch stand dieser, bevor er hier ein festes Zuhause gefunden hat, zuvor in Gröna Lund an der Stelle, wo jetzt der Star Flyer „Eclipse“ seine Runden dreht.

Das Fahrprogramm war hier zwar relativ kurz und hat keine Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt, aber alles andere hätte mich in diesem Park auch gewundert.
Diese Umstände waren mir sogar nicht ganz unrecht, da durchgehend maximales Tempo bei diesem Fahrgeschäftstyp äußerst unangenehm sein kann, was mir der Skater von Kaiser auf dem äußeren Sitz schon eindrucksvoll bewiesen hat :oops:
Auf diese Weise hat „Extreme“ auf jeden Fall Spaß gemacht, schade dass man diese schönen Anlagen nicht mehr so häufig findet…
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Ein paar Schritte weiter standen wir vor der nächsten Attraktion, aber ob wir dort mitfahren können? 😜
Spaß beiseite, aber ich fand dieses Riesenrad für Stofftiere aber irgendwie süß, vor allem den Antrieb 😊
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Dahinter befindet sich aber Tornado, für den wir keinen Schrumpfstrahl brauchen ;)
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Hierbei handelt es sich um die kleinste Ausführung der Zamperla‘schen Disk‘O Familie – jedoch sollte man sich hier (wie so oft) von den geringen Abmessungen nicht täuschen lassen:
Diese Anlage zieht nämlich wirklich gut an und gerade die Drehung ist hier überraschend schnell – dazu ist dieser Wirbelwind von erstaunlich langer Dauer.
Definitiv eine Empfehlung von mir, jedoch ist hier ein halbwegs robuster Magen hier von Vorteil ;)
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Nebenan befindet sich ein Karussell für etwas sanftere Gemüter:
Der „Bikupan“, ein „Bee Bee“ von Huss, welcher sich zuvor im Centro Park Oberhausen gedreht hat. Dieser war aber, selbst für ein kinderfreundliches Karussell, ziemlich langweilig, da man hier kaum ausgeschwungen ist – klar erwarte ich hier keinen „Swing Around“, aber selbst gegen den „heißen Ofen“ war das hier gar nichts.
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Die Attraktionen sind hier größtenteils um einen großen zentralen Platz herum angeordnet, und ähnlich wie in Gröna Lund wird dieser auch öfters für Konzerte genutzt, die Bühne steht jedenfalls bereit :)
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Fürs Erste waren wir hier durch, einen Teil der Attraktionen hatten wir uns für später aufgehoben. So ging es an (dem noch immer geschlossenen) Lightning sowie dem (in skandinavischen Parks offenbar obligatorischen) Autoscooter vorbei…
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…und in den Wald hinein.
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Die Geräusche, allen voran das Dröhnen des Top Scan sowie die Popmusik bei den „Radiobilarna“ wurden langsam immer leiser, je weiter wir in die Natur vordrangen.
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Und ehe wir uns versahen, befanden wir uns am Meer!
Schön hier, da lässt es sich doch gut aushalten 😊
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Nach einer längeren Runde entspannen ging es dann wieder zurück Richtung Park – und hier kamen wir erstmal an einigen Tieren vorbei…
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…bis wir auf diese Fischerhütte stießen – welche jedoch ein Kiosk beinhaltete.
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Dieses nutzten wir, um uns mit einem Eis eine schöne Sitzgelegenheit zu suchen und die Landschaft zu bewundern, Schweden at its best 😊
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Dann gab es wieder ein paar Tiere – die meisten von diesen waren aber eher faul…
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…während dieser kleine Kerl offenbar über irgendetwas nachdenkt. Über was, konnten wir bis heute nicht herausfinden ;)
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Der Junge Die Ziege muss an die frische Luft!
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Draußen waren zwei andere Tiere in eine Rangelei verwickelt – den Rest schien dies jedoch nicht im Geringsten zu interessieren…
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…dann lieber eine Runde fressen mit den Alpakas!
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Und da wir herausgefunden hatten, dass Lightning gerade Testfahrten machte, begaben wir uns auf Position – wo wir allerdings eine ganze Weile verharrten.
Testrunden wurden zwar fleißig gedreht, aber noch schien kein grünes Licht zu kommen…
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LuckyCoasterLuke

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Daher wollten wir uns zunächst den Attraktionen widmen, die wir für jetzt aufgespart hatten:
So zum Beispiel der interaktive Darkride „Spökjakten“, welcher laut der entsprechenden Seite der Parkhomepage tatsächlich von der Sally Cooperation stammt 🤩
Laut derselben Quelle hat dieser eine Kapazität von lediglich 480 Personen pro Stunde und war zudem recht beliebt, weshalb hier mit rund 20-25 Minuten die längste Wartezeit des Tages angesagt war.
Immerhin war die Queue durchaus ansprechend gestaltet, sogar Animatronics gab es hier: dieser ältere Herr erklärte uns beispielsweise die Bedienung des Schießeisens ;)
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So wussten wir dann auch alle Bescheid, und konnten in den viersitzigen Fahrzeug Platz nehmen – auf eine Fahrt ins Ungewisse ;)
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Und diese hat uns positiv überrascht – für einen Park dieser Größenordnung hatte man hier einen wirklich netten Geisterbahn-Shooter stehen:
Klar ist dieser eher familienfreundlich geraten und verzichtet auf nennenswerte Schockeffekte, aber die Gestaltung konnte sich trotzdem sehen lassen (y)
Ich hatte diese Attraktion von einem anderen Coasterfriend bereits im Vorfeld als verstecktes Highlight empfohlen bekommen – vollkommen zurecht, wie ich finde, danke für den Tipp 😊

In der Zwischenzeit hatte es angefangen zu regnen, weshalb ich mich zuerst bei einem Vordach dieser Buden eines „Glücksrades“ untergestellt hatte. Auch wenn ich diesmal nicht mitspielte, hat der sehr nette Betreiber einen kleinen Smalltalk mit mir angefangen. Allgemein war auch hier im gesamten Park das Personal wirklich freundlich :)

Aber wir wollte nun auch weiterhin etwas fahren, weshalb wir uns nun die nächste überdachte Attraktion vornahmen (von denen es hier nicht gerade viele gibt) – nämlich die guten alten Kaffeetassen. Da mir diese aber kaum noch in Erinnerung geblieben sind, waren sie vermutlich eher durchschnittlich ;)
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Gerade ausgestiegen, bemerkten wir, dass bei Lightning nun auch Personen an Bord des Zuges saßen, weshalb wir uns schnellen Schrittes dort hin bewegten!
Auch wenn die Schlange recht lang aussah, ging es (trotz zwei Runden mit einem Zug) recht fix voran, mehr als 20 Minuten haben wir nicht gewartet, eher weniger.
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So erreichten wir dann die Station, wo bereits der schlichte, aber trotzdem durchaus schicke Zug auf uns wartete.
Wir hatten uns aber für die letzten Reihen entschieden :)
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Der erste Launch ist natürlich eher ein sachtes Anschubsen, und das Layout wird da noch eher gemächlich durchfahren, sodass es noch als Kiddie Coaster durchgehen könnte…
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…aber es folgt eine Stationsdurchfahrt, welche in einen zweiten Boost mündet, wo der Zug auf eine Geschwindigkeit von immerhin 75 km/h beschleunigt wird.
Gerade die Richtungswechsel kommen so dann auch deutlich schwungvoller als vorher rock:-)
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Und nach der letzten langgezogenen Kurve durch den Wald ist dieser Ritt dann auch vorbei :)
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Lightning ist eine wirklich schöne Anlage geworden:
Optisch sieht diese ansprechend aus und die stets angenehme Fahrt dürfte sowohl kleineren Kindern als auch eingefleischten Enthusiasten Spaß machen.
Da auch die Schwesteranlage "Big Bear Mountain" in Dollywood ziemlich cool aussieht sowie die Family Launch Coaster von beispielsweise ART Engineering (zum Beispiel „Fridolins verrückter Zauberexpress“) überzeugen können, rechne ich fest damit, Achterbahnen dieser Art in Zukunft noch häufiger anzutreffen :)
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Als nächstes strebten wir ein Ziel außerhalb des Tivoli an, aber vorher nahmen wir noch schnell den Wellenflug mit, welcher sich direkt neben dessen Ausgang dreht :)
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Im Zoo Bereich gibt es nämlich noch eine Bootsfahrt, deren Eingang aber ein wenig versteckt liegt – wir haben jedenfalls eine Weile gebraucht, um diesen zu finden…
Dort angekommen, nimmt man in diesen Dingern Platz, welche ich am ehesten als „Bottiche“ bezeichnen würde :D
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Wie man sieht, sind diese selbst zu zweit schon "etwas" eng, vor allem sollte man jede schnellere Bewegung vermeiden, wenn man nicht kurz vorm Kentern sein möchte ;)
Jeannette und ich haben es uns jedenfalls bequem gemacht :)
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Ebenso wie Maik und Patrick, ersterer war offenbar ebenfalls der Meinung, dass diese Fahrt viele Fotomotive bereithält 😊
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Die Gestaltung kann sich nämlich durchaus sehen lassen :)
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Am Ende folgt sogar ein kleiner, aber netter Darkride Part (y)
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Und selbst nach dem Aussteigen folgen noch einige Besonderheiten, da der Weg aus der Station durch ein kleines Reptilium führt :)
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Insgesamt kann ich auch „Flodfärden“ voll empfehlen – obwohl diese von außen unscheinbar aussieht und leicht zu verfehlen ist, sollte man diese auf keinen Fall auslassen :)

Zu guter Letzt widmeten wir uns einer weiteren echten Besonderheit im Park:
Einer alten Bunkeranlage, welche ein ganzes Stück außerhalb des eigentlichen Parkgeländes liegt – hierfür muss man erst eine Weile durch den Wald laufen, wo ein paar interaktive Spielstationen auf die kleineren Besucher warten.
Wieder an der Küste angekommen, hat man irgendwann sein Ziel erreicht – upps, das ist ja der Ausgang 🙈
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Hat man dann den (genauso engen) Eingang gefunden, heißt es: Kopf einziehen und rein da!
Drinnen sind die ganzen Räumlichkeiten noch erhalten worden und mit Puppen ausgestattet, um das Ganze weiter zu illustrieren – hierdurch und durch die vorherrschende Enge entsteht eine ganz eigene, durchaus bedrückende Stimmung!
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Kurz vor dem Ausgang findet sich auch eine Kanone, bei der der Schütze einen optimalen Blick aufs Meer hatte.
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Auch wenn dieses Erlebnis einen wirklich krassen Gegensatz zum Freizeitpark und den Zoos darstellt, kann ich diese wirklich ungewöhnliche Attraktion durchaus empfehlen.
Wieder unter freiem Himmel angekommen, gab es noch einen letzten Blick aufs Meer…
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…bevor wir uns wieder im Park den erfreulicheren Dingen widmeten.
Furuvik ist allgemein wirklich schön angelegt, wie unter anderem dieses gelungene Foto von Maik zeigt :)
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Nachdem Patrick, Maik und ich nach einem Besuch in Mondo Verde, wo man Kattas füttern konnte, diese Tiere durchaus ins Herz geschlossen hatten, wollten wir auch hier dieser Spezies einen Besuch abstatten. Jedoch waren diese hier eher scheu und ließen sich leider nicht blicken.

Zum Schluss trennte ich mich von der Gruppe, da ich gerne noch ein weiteres Mal Lightning fahren wollte.
Diese ging jedoch leider erneut down, weshalb ich kurzerhand auf den Disk‘O „Tornado“ auswich, wo ich ohne Wartezeit direkt einsteigen konnte.
Weiterhin bin ich der Meinung, dass dies die heftigste Anlage ihrer Art war, die ich bisher gefahren bin ;)
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Anschließend traf ich mich mit den anderen beim Essensstand, wo ich mir eine Portion Fish & Chips holte. Diese war geschmacklich voll in Ordnung, preislich angemessen und dazu von der Portionsgröße wirklich reichhaltig.
Frisch gestärkt, ging es nun wieder Richtung Bahnhof, wo es dann bequem per Regionalexpress über Uppsala zurück in die Landeshauptstadt ging.

Insgesamt hat mir Furuvik gut gefallen – auch wenn dieser leicht unterschätzt werden kann:
Coaster-Enthusiasten haben vielleicht nur den eher überschaubaren Tivoli auf dem Radar, welcher problemlos in zwei Stunden abgeklappert werden kann – jedoch ist dieser trotzdem durchaus nett und bietet eine solide Auswahl an Attraktionen, bei der für jede Altersgruppe etwas dabei sein dürfte. Neben den Achterbahnen und dem Top Scan haben hier einmal der wirklich intensive Disk‘O sowie der überraschend gute Grusel-Shooter herausgestochen.
Ebenso ist die Bootsfahrt ein etwas verstecktes Highlight, welches man nicht verpassen sollte – und da diese außerhalb des Vergnügungsparks liegt, wird schon klar, dass Furuvik deutlich mehr als ebendiesen bietet und keinesfalls darauf reduziert werden sollte.
Der Zoo war erstaunlich weitläufig, bietet große und ansehnliche Gehege und landschaftlich hat der Park aufgrund seiner Lage direkt an der Küste ebenfalls einiges zu bieten :)
Ebenso ist die Verteidigungsanlage mit dem Bunker eine echte Kuriosität, welche eindrucksvoll die Geschichte näher bringt und den Tag umso vielseitiger gestaltet.

Aber auch sonst ist das gesamte Areal optisch ansprechend, die Gestaltung ist überwiegend naturnah und alles hat insgesamt sauber und gepflegt gewirkt.
Das Personal war ebenfalls fast immer sehr nett und motiviert – und von der Erreichbarkeit ist der Park natürlich für die Bahnfahrer besonders attraktiv.
Insgesamt kann ich einen Besuch in Furuvik empfehlen, nicht nur für die drei Checks, sondern für das gesamte Areal mit all seinen Facetten – es lohnt sich!
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Hiermit wäre ich dann am Ende des Berichts angekommen, ich bedanke mich fürs Lesen und falls ihr Fragen oder Anmerkungen haben sollt, schreibt sie gerne darunter :)

Somit verabschiede ich mich bis zum nächsten Bericht – bis dahin macht‘s gut! hallo:-)
Lukas
 

KahieraNachtrabe

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Hachjaaaa, es war schon schön da....na und generell unsere Tour da oben!
Danke für den Bericht und das erneute erleben unseres tollen Tages in Furuvik!😊🤗
 

Nite_Owl

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Furuvik hat mich definitiv überzeugt, ein wirklich schöner Park, der manchmal doch neben den anderen schwedischen Parks untergeht - völlig zu Unrecht, wenn man nicht nur auf Thrill und Bahnen steht. Ich glaube nirgendwo war die "natürliche" Schönheit von Schweden deutlich sichtbarer. Hier komme ich gerne wieder hin!
 

maikoaster

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Danke für den Bericht, Lukas (y)
Tja, wär hätte gedacht dass Furuvik ein Park ist, bei dem man sich noch sputen muss um den Zug für die Rückfahrt zu erreichen, weil es doch so viel zu entdecken gibt.
Spannend war auch eine Walkthrough-Anlage für Pythons im Tropenhaus, wo sich die Schlangen ohne Glasbarriere direkt über und neben den Besuchern aufhalten können. Das hatte ich so auch noch nirgendwo gesehen. 😮
 
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