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Port Aventura und das große Staunen (2 Tage und 2 Stunden; 20.-23.04.2015)

speedfreak

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Am 20.04. bin ich um ca. 09:00 Uhr am "Business–Class-Schalter" eingecheckt (irrtümlicher Weise, ich wollte instinktiv wohl einfach mal schnuppern, wie das dort so ist :D), leider hat man mir nur ausnahmsweise den Einblick gewährt, einen Sitzplatz mit mehr Komfort habe ich deshalb natürlich nicht bekommen … :rolleyes: Nach dem gut 2stündigen Germanwings-Flug von Hamburg nach Barcelona gab es dann ein kleines Problem am Boden, in der Form, dass die Fluggastbrücke nicht ausgefahren werden konnte, es musste also ein Bus geordert werden, was so einige Zeit gedauert hat.
Koffer vom Band holen musste ich zwar nicht (hatte für die 3 Nächte nur Handgepäck dabei), aber Dank des besagten technischen Problems am Gate bin ich natürlich trotzdem nicht pünktlich im Abholbereich T2 angekommen. Also musste ich mich hinsichtlich des Transfers mit From2 (so der Name des Anbieters) ein wenig orientieren, Schilder mit der Aufschrift From2 habe ich auch schnell entdeckt, allerdings mit anderen Fahrgastnamen. Hab dann einfach mal irgendeine Person mit so ´nem Schild in der Hand angesprochen und wurde an den Counter von From2 verwiesen (wenn ich mich richtig erinnere war das in die linke Richtung an der Seite, wo es zur Straße rausgeht; Ausgangsposition war die Tür, wo man den Baggage Claim Bereich verlässt).
Dort hat mir dann eine Dame gesagt, dass sie mich erwartet hat und auch mit einem Schild kurze Zeit im Ankunftsbereich gestanden hat. Ich hab dann eine Wegbeschreibung zum Minivan erklärt bekommen, markant und hilfreich war auf jeden Fall der Hinweis: Entsprechend der Oberbekleidung (hat auf sich gezeigt) ist auch die Farbe des Minivans (gelb). Der Minivan stand dann in einer markierten Parkbucht auf der anderen Straßenseite, rechte Hand, wenn man das Flughafengebäude verlässt (auf der Höhe einer überdachten Fußgängerbrücke); war die letzte Parkbucht (Nr. 33; ob das grundsätzlich diese Parkbucht ist, weiß ich nicht, würde ich eher ausschließen … sofern man nicht alles versteht, kann die allgemeine Wegbeschreibung auch in verschiedenen Sprachen nachgelesen werden; an dem Counter ist ein entsprechender Aushang).
Ich bin natürlich mit dem Gefühl dahin, dass ich recht spät dran bin, aber ich war der erste Fahrgast, es kamen also noch Mitreisende kleckerweise nach, erst als die Dame vom Counter mit einer Liste beim Fahrer (ohne gelbes Oberteil) erschienen ist und alles für okay befunden wurde, ging es dann rund 1 Stunde nach der Landung endlich los. Es ging allerdings erst einmal noch zur anderen Seite des Flughafens zum Terminal 1, wo noch 2 weiterer Fahrgäste eingesammelt worden sind (mit mir und dem Fahrer waren wir dann 10 Leute in dem etwas älteren Fahrzeug).
Ungefähr 1,5 Stunden später bin ich dann gegen halb fünf im Hotel Port Aventura angekommen.
Am Empfang wurde ich mit einer Karte ausgestattet (mit meinem Namen und dem Aufenthalts-Zeitraum darauf), die für das Zimmer und den Park gedacht war. Außerdem musste ich mich für eine von 4 möglichen Beginn-Zeiten hinsichtlich des Frühstücks entscheiden (hab mich für 08:45 Uhr entschieden; mit Karenzzeit bis 09:00 Uhr) und habe auch hierfür jeweils (für jeden einzelnen Tag) eine zusätzliche (Papier-) Karte erhalten.
Ehrlich gesagt war ich beim Betreten meines Zimmers ein wenig enttäuscht, zumal ich im Erdgeschoss gelandet bin, keinen Blick in den schönen Innenbereich hatte und das Badezimmer leicht strange aussah (das Badezimmer war zwar riesig, weil es Rollstuhlfahrer gerecht ausgestattet war, aber das Waschbecken, was etwas schief hing, sah etwas verloren aus, irgendwie hat da noch was fürs Auge gefehlt). Im Nachhinein habe ich trotz Baustelle vor der Nase (hinter dem Gebüsch der Hotelanlage befindet sich der Platz, wo Ferrari Land entsteht) zumindest einen der ruhigeren Bereiche erwischt, zumal das Hotel recht gut besucht war, ich aber auf meiner Seite nicht viel davon mitbekommen habe.
Nachdem ich die üblichen Dinge nach einer (längeren) Anreise erledigt habe, habe ich mich logischer Weise sofort zum Hotel eigenen Parkeingang begeben; hier nun auch wenige Bilder vom Hotel (mit abschließendem Bild vom Parkeingang):
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Mein wichtigstes Ziel war auf jeden Fall, unbedingt am Anreisetag noch Shambhala zu fahren, vorher bin ich aber bei Furius Baco vorbeigekommen (ist die erste Bahn, auf die man trifft). Klar bin ich dann gleich mit dieser Bahn gefahren (Wartezeit betrug zu der Zeit ungefähr 15 Minuten).
Ich sollte vielleicht vorausschicken, dass ich in diese Bahn mit leichten Kopfschmerzen eingestiegen bin und auch ein wenig von den Erfahrungsberichten anderer wusste, ungünstiger Weise hab ich dann nicht innen, sondern außen einen Platz erwischt … jedenfalls wurde aus leichten sehr schnell intensivere Kopfschmerzen, bin während der rasanten Fahrt ziemlich oft gegen den Schulterbügel geknallt, also Spaß hatte ich bei der Fahrt definitiv nicht … motz:-)
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Nach dem etwas negativen Einstieg ins Parkgeschehen hab ich natürlich auf was Positives gehofft und das sollte zum Glück postwendend folgen. Als ich im China-Bereich ankam, schlug mein Herz höher, der Anblick der Bahnen Dragon Khan und Shambhala ist einfach göttlich, das ist, trotz der vielen anderen Schauplätze, die man bisher schon sehen durfte, wie Bauklötze staunen. anb:-)

Ich liebe es, wenn sich so große Bahnen überlappen und man so einige Begegnungen beider Bahnen beobachten kann (vermehrt konnte man das an den Folgetagen beobachten, wo jeweils im 2 Zugbetrieb gefahren wurde). - Naja und zur Fahrt selber, was soll ich sagen, die ist einfach nur zum Genießen, eine reine Spaßbahn mit schönen Airtime-Momenten (teils hatte ich das Gefühl, richtig schön lang vom Sitz hoch zu kommen). Komisch war es dennoch bei meiner ersten Fahrt die 76m zu erklimmen, aber auch nur aus dem Grunde, weil ich mir da ausgemalt habe, wie müssen da erst 173m (ein Blick in die nahe Zukunft, wo ja der neue Höhenweltrekord in Florida erwartet wird) auf einen wirken :eek:, war bei meiner ersten Fahrt mit Shambhala schwer vorstellbar (legte sich aber bei den weiteren Fahrten).
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Fahrt aus dem Bahnhof heraus mit Meerblick:
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Blick entlang der höchsten Stütze …
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… und hier der dazugehörige „Fuß“…
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Und nun ein paar Impressionen von der Bahn in der Reihenfolge des Streckenverlaufs (gelegentlich natürlich mit ein paar Begegnungen der Nachbarbahn):
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Dann ging es weiter zum Freefallturm Hurakan Condor (wie sicherlich schon bemerkt, entsprechen die Bilder nicht ganz der eigentlichen Reihenfolge; am Mittwoch war bis in den Nachmittag hinein der Himmel bedeckt, ein bisschen Regen gab es auch, in der übrigen Zeit hat die Sonne aber bei um die 20 Grad gelacht), wo ich als Single-Rider nach dem Zufallsprinzip der normalen Sitzposition zugeteilt worden bin (es gibt auch die Stehposition mit der Kippfunktion, die man u.a. von High Fall im Moviepark Germany kennt). - Zu der tatsächlichen Fallhöhe habe ich schon unterschiedliche Angaben gelesen, u.a. 100m, ich glaube aber mal der Angabe von 86m, da ja eigentlich Liseberg in Schweden den Europa-Höhenrekord mit 90m Fallhöhe aufgestellt und immer noch inne haben soll. So richtig bemerkt man natürlich den Unterschied nicht, ist beides beeindruckend hoch und insofern fast egal, aber es geht ja auch ein bisschen um´s Prinzip.
Da anschließend keine Bilder mehr von dem Freefallturm folgen, möchte ich an dieser Stelle gleich erwähnen, dass ich die Stehposition im 3. Anlauf geschafft habe, wobei mir ein Vorwitziger fast noch den Platz streitig gemacht hat, in dem Moment, wo ich meine losen Kleinteile verstaut habe (nicht im Fach, sondern in einem der kleinen Jutebeutel, die hinter der Absperrung hängen), aber glücklicher Weise hat eine Operatorin die Ungerechtigkeit bemerkt und diesen Fahrgast an andere Stelle des Turms verwiesen (das Personal war überwiegend freundlich, gelassen, war also insgesamt eine ganz angenehme Atmosphäre). Überraschender Weise war vor allem bei Hurakan Condor die Wartezeit relativ hoch (zeitweise habe ich was von 1 Stunde und 10 Minuten auf den im Park verteilten Anzeigetafeln gelesen, wobei vor Ort dann manchmal doch eine andere Situation herrschte).
Hier nun die (wenigen) Bilder dazu (wo man beide Positionen sehen kann; 1x extra stark heran gezoomt); vorweg aber noch zwei andere Bilder (eins auf dem Weg dorthin und eins mit Blick auf den Turm vom Far West Bereich aus):
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An meinem Anreisetag mit nicht ganz soviel Zeit bin ich dann nach meiner Freefallturmfahrt gleich wieder zurück zu Shambhala und habe mitbekommen, dass statt um 20:00 Uhr (wie ich dachte), schon um 19:00 Uhr Schluss ist. Also hab ich mich nochmal schnell eingereiht, diesmal bin ich gleich über den Single-Rider-Eingang zum Bahnhof vorgedrungen (hab bei meiner ersten Fahrt zu spät gesehen, dass ich den abzweigenden Weg auch hätte nehmen können). Nach dieser Fahrt standen nur noch 2 Fahrgäste im Bahnhof, so dass signalisiert worden ist, dass der Großteil derer, die gerade noch im Zug saßen, die endgültig letzte Fahrt des Tages mitmachen können, so bin ich quasi zu einer Mini-Extra-Ride-Time gekommen, schöner konnte der Tag nicht enden (von den nicht ganz abgeklungenen Kopfschmerzen mal abgesehen). rock2:-)

Um ca. 19:15 Uhr bin ich dann gemütlich zum Hotel zurück und habe mich zum Abendbuffet begeben, die Auswahl war gut und reichhaltig, gleiches kann man auch vom Frühstücksbuffet behaupten, einzig der Hochbetrieb hat natürlich wieder eine gewisse Großkantinen-Atmosphäre vermittelt (nur einmal war ich gleich zu Beginn um 19:00 Uhr am Buffet, wo die Atmosphäre noch deutlich angenehmer war).


Bei den nächsten Bildern mache ich in dem Bereich weiter, den ich bereits kurz angerissen habe: Far West; für mich die beste Western-Szenerie, die ich in Sachen Freizeitparks kenne. :)
Passend zum Bereich gibt es 2 Holzachterbahnen (die Familienbahn Tomahawk und die Doppelholzachterbahn Stampida). Die Strecke von Tomahawk ist bei einer Länge von nur 440m zwar ziemlich kurz geraten, die Fahrt aber ist dafür relativ smooth, was man nicht unbedingt von der 953m langen Racing-Holzachterbahn sagen kann (insgesamt aber trotzdem noch einigermaßen erträglich). Die Besonderheit bei Stampida ist sicherlich, dass die Züge einmal entgegengesetzt aneinander vorbeirauschen.
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Angrenzend liegt der Bereich Mexico (wo auch der schon beschriebene Freefallturm zu finden ist) mit dieser 1 km langen Bahn (ganz nett, aber leider nicht mit der Power von Colorado Adventure im Phantasialand vergleichbar):
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Zwischendurch mal was anderes, ein Quoten-Hase im Gleisbett (apropos die Parkbahn war leider nicht in Betrieb):
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Die einzige Show, die ich gesehen habe (kurzweilig und amüsant, allerdings auch ohne groß zu überraschen):
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Weitere Eindrücke vom Park:
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Sesamo Aventura (sehr schön in Szene gesetzter Kinderbereich, ähnlich liebevoll wie der von Liseberg); hab in diesem Kinderbereich immerhin 2 Attraktionen mitgenommen (Tami Tami und Coco Piloto):
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Magisch hat mich natürlich immer wieder dieser Bereich angezogen: love:-)
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Bei Shambhala hatte ich den Vorteil, dass ich über den Single-Rider-Zugang in den meisten Fällen nur sehr kurze Wartezeiten hatte (0 – 10 Minuten). Am Dienstag und am Mittwoch hab ich es zudem geschafft, jeweils First-Rider zu sein; Voraussetzung hierfür war, ca. 35 Min. vor offizieller Öffnung (Shambhala war eine der Attraktionen, die erst um 11:00 Uhr in Betrieb gegangen sind) an der Treppe zum Bahnhof zu stehen. Wenige Minuten später wäre es schon zu spät gewesen, die Schlange, die sich dann gebildet hat, war enorm (anfangs ist die Wartezeit für die, die ganz am Ende der Schlange standen, in den Bereich „über 60 Minuten“ gesprungen). Immerhin hat man darauf reagiert und ist schnell in den Zweizugbetrieb gewechselt. Dass in Frankreich Frühlingsferien sind, hat man in dem Park deutlich mitbekommen, allerdings bewegte sich das mit den Wartezeiten immer so auf einem Level, dass ich mich nicht zu dem Kauf des Fast-Passes durchringen konnte (vereinzelt habe ich ja auch, wie schon erwähnt, von dem einen oder anderen Single-Rider-Zugang profitiert).
Über das Hotel hätte mich das für den gesamten Zeitraum 61,00 EUR gekostet (Express-Premium), an und für sich habe ich auch bei der Ankunft gleich nach dem Express-Pass gefragt, man hat mir aber netter Weise empfohlen, erst einmal zu schauen, ob das wirklich nötig ist …

Am letzten Tag (Mittwoch) habe ich dann auch mal die Gunst der Stunde genutzt und bin die 8 Inversionen Bahn Dragon Khan gefahren (als die Wartezeit von teils 40 Minuten auf 10 Minuten runtergegangen ist), bin sie dann später auch noch ein 2. Mal gefahren. Ist immer noch eine der Topachterbahnen mit so vielen Inversionen, ich glaub, es gab nur eine Stelle, wo ich mal etwas gegen den Schulterbügel geschlagen bin. Was ich aber leider auch sehen musste, ist, dass es besser ist, die Fahrt mit so einer Bahn nicht zu übertreiben (einmal habe ich nach der Fahrt beim Umdrehen auf dem Weg aus dem Bahnhof heraus eine ziemlich drapierte Person gesehen; ich muss ja nicht sagen, mit was …). z:-)

So, bevor es unschön wird, lieber wieder schöne Bilder:
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Steil, steiler ... yummy:-)
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Ein kurzer Blick in den neueren Bereich hinter dem Hypercoaster mit der aufwendig gestalteten Bootsfahrt (Angkor, Interactive Water Ride), die die längste ihrer Art sein soll:
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Und wieder zurück zur Pilgerstätte (auf dem nächsten Bild kann man schwach erkennen, wie der Zug den Lift erklimmt und der Lift wirkt hier extrem steil, wie ich finde):
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Happy Birthday Parade (20 Jahre Port Aventura; ich glaub, da muss man echt den Hut ziehen, wenn man bedenkt, was der Park in so wenigen Jahren alles auf die Beine gestellt hat): app:-)
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Und wo ich dann schon kurz vor Parkschließung in der Nähe von Furius Baco war, bot sich auch eine letzte Fahrt damit an … glücklicher Weise konnte ich diesmal innen sitzen ... ein bisschen besser als die erste Fahrt war es schon, aber so richtig konnte ich mich mit der Bahn dennoch nicht anfreunden. Ich sag mal, eine Bahn sollte auf allen Plätzen gut fahrbar sein, ansonsten bleibt eben ein Manko haften. (Nicht nur) Bei Shambhala musste ich mich als Single-Rider darauf einstellen, dass ich mal hier mal dort einer Reihe zugeteilt werde und es war vom Fahrkomfort völlig egal, es fühlte sich überall gut an. Nach der 9. Fahrt mit Shambhala habe ich allerdings mal den Gedanken gehabt, es wäre auch schön, wenigstens einmal in der First-Row zu landen, was dann tatsächlich mit der 10. Fahrt geklappt hat, bei der 11. Fahrt war ich dann ebenfalls im 1. Wagen, allerdings in der Reihe, wo man weit versetzt voneinander sitzt, was ich eigentlich fast noch besser gefunden habe, weil man sich so bei der Liftfahrt näher am Abgrund bewegt (für jemanden, der gern die Aussicht in alle Richtungen, also auch direkt nach unten, genießt, eigentlich ziemlich optimal). Man könnte auch zu den unterschiedlichen Sitzverteilungen sagen: Eine Reihe ist für Verliebte knuddel:-)(weil so dicht nebeneinander; hatte beim Jubeln immer des Nachbars rechten Arm zwischen meinen beiden Armen) und die Reihe dahinter ist für Rocker rock:-)(Headbanging + Arme hin und her kreisen, ohne dabei den Nachbarn zu berühren, alles kein Problem). Unbedingt empfehlenswert ist auch die Fahrt in den hinteren Reihen (hatte ich bei meinen insgesamt 13 Fahrten leider nur 1x), das zieht einen in 76m Höhe richtig schön aus dem Sitz, Hammer-Gefühl … :cool:

So, nun noch wenige letzte Bilder (beginnend mit Furius Baco; war meine Start – und meine Abschluss-Attraktion der 2 Tage und 2 Stunden):
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Wie ich zu Anfang einmal kurz erwähnt habe, lag mir ja neben dem Park auch der Platz, wo Ferrari Land entsteht, quasi zu Füßen … bis auf wenige Baggerarbeiten und 3 Personen, die mit Bauplan um dieses Gebiet marschiert sind (sah am Buffet im Hotel manchmal auch so aus, als säßen ein paar Geschäftsleute zusammen; ob wegen Ferrari Land wäre aber natürlich rein spekulativ), habe ich keine weiteren Aktivitäten feststellen können:
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Am Donnerstag ging es dann zurück in die Heimat, die Abholzeit (Transfer) habe ich am Abend davor im Hotel erfragt, allerdings kam um 10:15 Uhr (deshalb konnte ich den Abreisetag für einen letzten Kurzbesuch des Parks leider nicht mehr nutzen) nicht, wie erwartet, ein gelber, sondern ein weißer Minivan. - Ins Schwitzen bin ich nochmal gekommen, als in der Nähe von Barcelona vor einem Tunnel gar nichts mehr ging und 2 Feuerwehrfahrzeuge an uns vorbeigefahren sind. Erst nach 40 Minuten Stillstand auf der Autobahn ging es dann weiter und man konnte sehen, dass bei einem Kleintransporter vorne der Motor gebrannt haben muss (die Vorderseite des Fahrzeugs war jedenfalls komplett verkohlt).
Bin aber zum Glück trotzdem noch zeitig am Airport angekommen. - Der Rückflug war wie der Hinflug relativ entspannt, festzustellen ist, dass man aus dem Cockpit heraus bemüht war, eine lockere Stimmung zu vermitteln, man wurde zwischendurch immer wieder mal mit einigen Informationen versorgt, so z.B. auch, dass man gerade am Genfer See vorbeifliegt und die Wasserfontäne (aus 11.000m Höhe) sehen kann (selber hinzufügen kann ich noch: die Wasserfontäne war mit 140m Höhe mal die höchste der Welt); ist auf dem folgenden Bild tatsächlich ganz schwach zu erkennen:
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Damit endet mein Bericht, ich hoffe, ich konnte mit den Bildern und trotz des vielleicht etwas zu lang geratenen Textes für schönen Zeitvertreib sorgen.
Mit dem Fazit halte ich mich mal sehr kurz: Das mit dem über die Website von Port Aventura gebuchten Paket hat im Großen und Ganzen prima geklappt. Der Park selber hat mich, wie bei meinem Erstbesuch schon, schwer begeistert / staunen lassen, spielt auf jeden Fall in der Topliga der Freizeitparks weltweit mit, insofern glaube ich, dass es nicht wieder 16 Jahre braucht, bis ich den Park erneut besuchen werde.


Schönen Dank für die Aufmerksamkeit :), jetzt aber bitte nicht stören, ich träume von Shambhala: :D
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"Abspann-Musik" (der Titel stammt passend aus dem Jahr, wo Shambhala an den Start gegangen ist):
https://www.youtube.com/watch?v=SYePGN6-ono
 

speedfreak

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Danke für das Feedback (Likes + Kommentare) ! :) -

Eine Sache muss ich noch nachschieben bzw. etwas geradebiegen, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, jede 3. Attraktion oder so wäre mit einem Single-Rider-Eingang bestückt, dem ist leider nicht so:
Bei Shambhala und bei Hurakan Condor gibt es jeweils einen Single-Rider-Eingang, bei anderen Attraktionen ist mir das nicht aufgefallen, ich muss aber auch gestehen, dass ich einiges liegen gelassen habe, die Wasserattraktionen bin ich z.B. gar nicht gefahren. - Bei der Wasserattraktion Angkor würde ich schon mal definitiv einen Single-Rider-Eingang ausschließen, wäre, glaube ich, doch sehr skurril, wenn man da durch einen Single-Rider-Eingang gehen und sich zu einer Gruppe dazugesellen würde.
 
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EuroNick

Guest
Oh da war jemand also kurz nach mir da :D. Freut mich dass es dir auch gefallen hat. Wenn ich deine Hoteleinschätzung lese bin ich froh dass ich wieder im Hotel Caribe war.

Danke für den Bericht, und die wirklich genialen Bilder.
 

Chris B.

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Perfekter Bericht. Deine Bilder geben die Atmosphäre im Park super wieder. Vielen Dank!
 

Mathez

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Danke für deinen sehr schönen Bericht und die Einblicke ins Port Aventura. app:-)

Macht schon eine große Vorfreude, wenn es im September mit Thorsten auch dahin geht! beer:-)

Grüße,

Thorben
 

Mini-Manu

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Super toller Bericht mit vielen tollen Fotosrock2:-)!
Freu mich schon wenn wir im Sept. da sein werden:D.

Viele Grüße
Manuela
 

Eulalia2002

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Ich bin schon im Juni da. Danke für den tollen Bericht und die Tipps! Die Fotos sind auch erste Sahne. Langsam zähle ich schon die Tage, bis es los geht.
 
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