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Über Pfingsten war es endlich so weit. Wir machten uns auf den vierstündigen Weg ins schöne Sauerland, um das Fort Fun Abenteuerland zu besuchen.
Bei bestem Wetter und ohne Zwischenfälle bezogen wir am Samstagabend unsere Ferienwohnung, die nur 400 Meter vom Haupteingang entfernt war.
Nach einem Abendessen und einem Spaziergang zum nahegelegenen Wasserfall ließen wir den Abend mit einem Wein auf dem Balkon ausklingen.
Am Pfingstsonntag waren wir nach einem kleinen Frühstück pünktlich um 10:00 Uhr am Parkeingang.
Nach kurzer Wartezeit an der Kasse konnten wir den Eingangsbereich erkunden und uns auf den Weg zur ersten Achterbahn machen, der Devils Mine.
Der Wartebereich war schonmal ein echtes Erlebnis und wirklich hübsch gestaltet. Nach 15 Minuten Wartezeit nahmen wir im vorletzten Wagen Platz und rollten los. Eine schöne Bahn für die ganze Familie und der Perfekte Start in den Tag. Auf dem Weg zum Riesenrad gab es noch eine Runde Kettenkarussell in der schönen Westernstadt des Parks.
Vom Riesenrad aus hatten wir eine perfekte Aussicht.
Da es sehr warm war steuerten wir als nächstes die Raftingbahn Los Rapidos an. Die Bahn ist ein echtes Schmuckstück. Es hat uns sehr gut gefallen, dass der Wartebereich so nah an der Fahrstrecke verläuft. Auch die Dekorationen rund um das Rafting konnten uns überzeugen. Nach 20 Minuten Wartezeit konnten wir das Boot entern. Leider wurden die Boote nicht vollgemacht, teilweise fuhren nur 2 Personen in einem Boot, was die Wartezeit natürlich verlängerte, wären die Boote immer voll beladen gewesen, hätten wir sicher keine 10 Minuten warten müssen. Spaß hatten wir bei der Fahrt trotzdem und den ein oder Anderen Tropfen Wasser haben wir auch abbekommen.
Da sich der Park mehr und mehr füllte wollten wir das Feld von hinten aufräumen und machten uns nun auf den Weg zu Marienkäferbahn. Hier gönnten wir uns erst mal etwas zu trinken und schauten den Kids auf der sehr schönen Strecke der Rocky Mountain Rallye zu.
An der Marienkäferbahn mussten wir nicht lange warten. Immer wieder schön dieser Achterbahn Klassiker. Eine Besonderheit hier ist, dass die Marienkäfer durch einen dichten Tannenwald fahren. Das bringt dann nochmal ein besonderes Fahrgefühl mit sich.
Nach den Käfern war die Speed Snake Free an der Reihe. Eine kleine, etwas ruppige Loopingachterbahn. Da hier nicht viel los war konnten wir gleich eine Wiederholungsfahrt antreten, bevor es zur Berg und Talbahn Blauer Drache ging.
Nun war uns wieder nach Abkühlung zumute, also stellten wir uns bei der Wasserbahn Wild River an. Der Wartebereich war überfüllt, daher erstreckte sich die Warteschlange über den Platz vor dem Eingang. Da auch hier wieder die Baumstammboote nicht ordentlich befüllt wurden und boote teilweise nur mit einer Person losfuhren, zog sich die Wartezeit etwas in die Länge. Das Warten lohnte sich jedoch, denn dieser Log Flume hat uns wirklich sehr gut gefallen. Während der Fahrt erlebt man, wie Biber und Bären die Baumstammboote fertigen, in denen man auf dieser Bahn unterwegs ist. Sowas kannten wir bisher noch nicht und hat uns daher sehr positiv überrascht.
Nach der erfrischenden Fahrt ließen wir uns im Cäpt´n Crazy trocken schleudern.
Da beim Wild Eagle aktuell nicht ganz so viel los war, stellten wir uns hier an. Bei Wild Eagle können maximal 4 Personen gleichzeitig fahren. Doch auch hier gab es einige Fahrten mit lediglich 2 Personen. Nach knapp 2 Stunden warten konnten wir auf den abenteuerlichen Flug gehen.
Der Eagle war für uns ein absolutes highlight, auch wenn das Warten in der prallen Sonne eine Tortur war.
Ein weiteres Highlight war für uns das Karussell Thunderbirds. Eine tolle Fahrt, die einen gut durch wirbelt.
Auch beim Trapper Slider mussten wir nochmal knapp eine Stunde anstehen. Die Fahrt war ganz nett, aber es gibt bessere Alpin Coaster. Gerne wären wir auch mit dem Sessellift zum Stüppelturm hinaufgefahren. Leider fährt der Sessellift schon seit 2018 nicht mehr.
Der neue Bereich um den Kleien Indianer Yakari war den ganzen Tag über gut gefüllt und wird von den Familien sehr gut angenommen. Für uns war der Bereich eher uninteressant, daher haben wir uns hier nicht wirklich aufgehalten.
Gegen 17:00 Uhr gönnten wir uns erstmal einen Burger mit Pommes und einem eiskalten Eistee. LECKER!
Nach der Burgerpause gab es noch eine Wiederholungsfahr auf der Devils Mine und auf dem Los Rapidos. Gegen 18:00 Uhr verließen wir den Park und liefen zu unserer Ferienwohnung zurück.
Unser Fazit:
Das Fort Fun Abenteuerland ist ein toller Familienpark, der einiges zu bieten hat. Eine große Achterbahn würde das Portfolie perfekt abrunden. Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Großer Pluspunkt: Preis-Leistung und Sauberkeit.
Negativ aufgefallen ist, dass die Abfertigung an vielen Attraktionen nicht ideal war. Warum fahren Baumstammboote mit nur einer Person los, wenn 6 Personen reinpassen? Viel Wartezeit hätte durch die maximale Belegung eingespart werden können. Wir hatten einen schönen Tag und wenn wir mal wieder in der Region sind würden wir auch wieder ins Fort Fun gehen.
Am Pfingstmontag fuhren wir wieder nachhause. Machten aber noch einen kurzen Abstecher zum Bergrodelbahn Bruchhausen. Dieser Alpin Coaster hat uns besser gefallen als Trapper Slider im Fort Fun. Das bergige Waldgebiet rund um den Coaster ist sehr malerisch und hat schon fast etwas Mystisches. Unbedingt mitnehmen, wenn man im Fort Fun ist!
Bei bestem Wetter und ohne Zwischenfälle bezogen wir am Samstagabend unsere Ferienwohnung, die nur 400 Meter vom Haupteingang entfernt war.
Nach einem Abendessen und einem Spaziergang zum nahegelegenen Wasserfall ließen wir den Abend mit einem Wein auf dem Balkon ausklingen.
Am Pfingstsonntag waren wir nach einem kleinen Frühstück pünktlich um 10:00 Uhr am Parkeingang.
Nach kurzer Wartezeit an der Kasse konnten wir den Eingangsbereich erkunden und uns auf den Weg zur ersten Achterbahn machen, der Devils Mine.
Der Wartebereich war schonmal ein echtes Erlebnis und wirklich hübsch gestaltet. Nach 15 Minuten Wartezeit nahmen wir im vorletzten Wagen Platz und rollten los. Eine schöne Bahn für die ganze Familie und der Perfekte Start in den Tag. Auf dem Weg zum Riesenrad gab es noch eine Runde Kettenkarussell in der schönen Westernstadt des Parks.
Vom Riesenrad aus hatten wir eine perfekte Aussicht.
Da es sehr warm war steuerten wir als nächstes die Raftingbahn Los Rapidos an. Die Bahn ist ein echtes Schmuckstück. Es hat uns sehr gut gefallen, dass der Wartebereich so nah an der Fahrstrecke verläuft. Auch die Dekorationen rund um das Rafting konnten uns überzeugen. Nach 20 Minuten Wartezeit konnten wir das Boot entern. Leider wurden die Boote nicht vollgemacht, teilweise fuhren nur 2 Personen in einem Boot, was die Wartezeit natürlich verlängerte, wären die Boote immer voll beladen gewesen, hätten wir sicher keine 10 Minuten warten müssen. Spaß hatten wir bei der Fahrt trotzdem und den ein oder Anderen Tropfen Wasser haben wir auch abbekommen.
Da sich der Park mehr und mehr füllte wollten wir das Feld von hinten aufräumen und machten uns nun auf den Weg zu Marienkäferbahn. Hier gönnten wir uns erst mal etwas zu trinken und schauten den Kids auf der sehr schönen Strecke der Rocky Mountain Rallye zu.
An der Marienkäferbahn mussten wir nicht lange warten. Immer wieder schön dieser Achterbahn Klassiker. Eine Besonderheit hier ist, dass die Marienkäfer durch einen dichten Tannenwald fahren. Das bringt dann nochmal ein besonderes Fahrgefühl mit sich.
Nach den Käfern war die Speed Snake Free an der Reihe. Eine kleine, etwas ruppige Loopingachterbahn. Da hier nicht viel los war konnten wir gleich eine Wiederholungsfahrt antreten, bevor es zur Berg und Talbahn Blauer Drache ging.
Nun war uns wieder nach Abkühlung zumute, also stellten wir uns bei der Wasserbahn Wild River an. Der Wartebereich war überfüllt, daher erstreckte sich die Warteschlange über den Platz vor dem Eingang. Da auch hier wieder die Baumstammboote nicht ordentlich befüllt wurden und boote teilweise nur mit einer Person losfuhren, zog sich die Wartezeit etwas in die Länge. Das Warten lohnte sich jedoch, denn dieser Log Flume hat uns wirklich sehr gut gefallen. Während der Fahrt erlebt man, wie Biber und Bären die Baumstammboote fertigen, in denen man auf dieser Bahn unterwegs ist. Sowas kannten wir bisher noch nicht und hat uns daher sehr positiv überrascht.
Nach der erfrischenden Fahrt ließen wir uns im Cäpt´n Crazy trocken schleudern.
Da beim Wild Eagle aktuell nicht ganz so viel los war, stellten wir uns hier an. Bei Wild Eagle können maximal 4 Personen gleichzeitig fahren. Doch auch hier gab es einige Fahrten mit lediglich 2 Personen. Nach knapp 2 Stunden warten konnten wir auf den abenteuerlichen Flug gehen.
Der Eagle war für uns ein absolutes highlight, auch wenn das Warten in der prallen Sonne eine Tortur war.
Ein weiteres Highlight war für uns das Karussell Thunderbirds. Eine tolle Fahrt, die einen gut durch wirbelt.
Auch beim Trapper Slider mussten wir nochmal knapp eine Stunde anstehen. Die Fahrt war ganz nett, aber es gibt bessere Alpin Coaster. Gerne wären wir auch mit dem Sessellift zum Stüppelturm hinaufgefahren. Leider fährt der Sessellift schon seit 2018 nicht mehr.
Der neue Bereich um den Kleien Indianer Yakari war den ganzen Tag über gut gefüllt und wird von den Familien sehr gut angenommen. Für uns war der Bereich eher uninteressant, daher haben wir uns hier nicht wirklich aufgehalten.
Gegen 17:00 Uhr gönnten wir uns erstmal einen Burger mit Pommes und einem eiskalten Eistee. LECKER!
Nach der Burgerpause gab es noch eine Wiederholungsfahr auf der Devils Mine und auf dem Los Rapidos. Gegen 18:00 Uhr verließen wir den Park und liefen zu unserer Ferienwohnung zurück.
Unser Fazit:
Das Fort Fun Abenteuerland ist ein toller Familienpark, der einiges zu bieten hat. Eine große Achterbahn würde das Portfolie perfekt abrunden. Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Großer Pluspunkt: Preis-Leistung und Sauberkeit.
Negativ aufgefallen ist, dass die Abfertigung an vielen Attraktionen nicht ideal war. Warum fahren Baumstammboote mit nur einer Person los, wenn 6 Personen reinpassen? Viel Wartezeit hätte durch die maximale Belegung eingespart werden können. Wir hatten einen schönen Tag und wenn wir mal wieder in der Region sind würden wir auch wieder ins Fort Fun gehen.
Am Pfingstmontag fuhren wir wieder nachhause. Machten aber noch einen kurzen Abstecher zum Bergrodelbahn Bruchhausen. Dieser Alpin Coaster hat uns besser gefallen als Trapper Slider im Fort Fun. Das bergige Waldgebiet rund um den Coaster ist sehr malerisch und hat schon fast etwas Mystisches. Unbedingt mitnehmen, wenn man im Fort Fun ist!
