SierksdorferJung
Airtime König
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Ich versteh das nicht, die Gondel fällt ja nicht bis auf den Boden, sondern bremst lange vorher ab und gleitet zurück nach unten. Mehr Zeit, um da wegzukommen, braucht man nicht.
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Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit, seitdem ich das heute morgen in den Nachrichten gehört habe. Die Gondel kommt am Ende langsam bis kurz vor dem Boden, also wie kann man sich da einquetschen?Ich versteh das nicht, die Gondel fällt ja nicht bis auf den Boden, sondern bremst lange vorher ab und gleitet zurück nach unten. Mehr Zeit, um da wegzukommen, braucht man nicht.
Ist das nicht zu sehr pauschal ausgedrückt?Mein Beileid natürlich an alle Angehörigen. Ich weiß warum ich leider so gut es geht Volksfeste meide bzw. selten was fahre. Schon oft mitbekommen das leider gerade die Mitarbeiter an den Attraktionen teilweise sehr fahrlässig arbeiten. :/
Wen der Sensor erst mal einen Fehler erkennt, ist ein Notstop das sinnvollste. Der Sensor erkennt ja nur einen Fehler.Danke für die Aufklärung. Ich frage mich, wieso es keine Vorrichtung gibt, bei dem die Anlage automatisch wieder umdreht, damit die Fahrgäste nicht minutenlang kopfüber in der Luft hängen. Ich finde das in so kurzer Zeit 2 Vorfälle passieren dazu noch auf dem größten Volksfest der Welt, sehr außergewöhnlich. Im letzten Jahr gab es ja noch den Vorfall mit der Achterbahn. Hoffentlich war es das jetzt, mit Unfällen.
Das würde ich auch nicht in Zweifel stellen. Wäre es denn möglich so eine Vorrichtung einzubauen, das die Anlage nicht nur stehen bleibt, sondern direkt auch wieder umdreht, so das die Fahrgäste nicht minutenlang über Kopf sein müssen? Denn, auch wenn es nur 2 Minuten waren, angenehm und gesund ist sowas nicht. Auch könnte man die Fahrgäste leichter evakuieren.Wen der Sensor erst mal einen Fehler erkennt, ist ein Notstop das sinnvollste. Der Sensor erkennt ja nur einen Fehler.
Die Mitarbeitenden vor Ort müssen dann eben prüfen.
Der Besitzer des Predators hat dazu auch eine Erklärung abgegeben. Laut seiner Sicht waren es ca. 2 Minuten in denen die Passagiere kopfüber waren. Danach wurde die Gondel gedreht und die Passagiere waren nach 5 Minuten alle aus Ihren Sitzen gelassen.
Nochmal, ein Sensor kann kaputt gehen. Produktionsfehler auch beim Hersteller sind hier nicht ausgeschlossen und das kann man auch im Vorfeld nicht ausschließen. Hier lief alles richtig und nach den Vorgaben die dem Hersteller gestellt sind.
Ich sag ja nicht das es alle Schausteller betrifft, ab die Male wo ich auf Volksfesten war ist mir das leider des Öfteren aufgefallen, das Mitarbeiter sich in Bereichen aufgehalten haben während der Fahrt wo sie nicht hätten sein dürfen.Ist das nicht zu sehr pauschal ausgedrückt?
Einfach mal jetzt die Behörden ihre Arbeit machen lassen.Ich sag ja nicht das es alle Schausteller betrifft, ab die Male wo ich auf Volksfesten war ist mir das leider des Öfteren aufgefallen, das Mitarbeiter sich in Bereichen aufgehalten haben während der Fahrt wo sie nicht hätten sein dürfen.
Ist das nicht zu sehr pauschal ausgedrückt?
Der Klassiker ist dabei, wenn sich Mitarbeiter bei Berg und Talbahnen auf die Stufe der Wagen stellen und ein bisschen mitfahren und dann bevor das Karussel beschleunigt, abspringen.Wie immer gilt: Natürlich nicht alle.
Aber wer einmal mit offenen Augen über einen großen Kirmesplatz geht, wird an einem Abend mehr (augenscheinlich) gefährliche, zumindest aber leichtsinnige Aktionen vom Personal erleben, als wenn er ein Jahr lang jeden Tag einen Freizeitpark besucht und nach ähnlichen Verhalten Ausschau hält.
Jep, da kann ich auch jedes Mal nur mit dem Kopf schütteln. Oder bevor die Attraktion komplett angehalten hat, aufspringen um die Bügel schon mal zu öffnen. Zeit ist dort halt Geld.Der Klassiker ist dabei, wenn sich Mitarbeiter bei Berg und Talbahnen auf die Stufe der Wagen stellen und ein bisschen mitfahren und dann bevor das Karussel beschleunigt, abspringen.
Sorry für das Offtopick aber was hat das mit Männlich zu tun? Sind das nicht Vorurteile und pauschale Zuschreibungen? Kann man sowas auch einfach mal schreiben ohne ganze Personengruppen herabzusetzen...?Ja das ist es leider. Zeit ist Geld, der Druck ist groß, und dann passieren Fehler.
Dazu noch etwas männliche Überheblichkeit, weil man macht das ja eh schon ewig und muss dann schon noch etwas cooler wirken und...ja. x Mal gehts gut, irgendwann kommt der Unfall.
Bei dem einen Fahrgeschäft find ichs wirklich gut dass sie das Problem in so kurzer zeit lösen konnten.
Für den Unfall beim Tower...mein Beileid an die Angehörigen. In der Hoffnung, dass das Bewusstsein für Sicherheit wieder etwas steigen möge...
Nein, denn sobald ein Bauteil ein Fehler erkennt muss die Anlage sofort stoppen und in dieser Position verharren. Ähnliches würde genau so passieren, wenn der Mitarbeiter den Not-Aus drückt. Die Maschine, der Sensor und die Steuerung wissen nicht warum ein Fehler erkannt wird. Stell dir mal vor, es bricht die Aufhängung und das Fahrgeschäft würde nach der Fehlermeldung noch versuchen in eine bequeme Position zu fahren. Ähnliches bei einem Not-Aus. Ist eine Person in Notlage und das Fahrgeschäft würde langsam umdrehen…. Genau dort könnte eine Person dann in Notlage sein.Das würde ich auch nicht in Zweifel stellen. Wäre es denn möglich so eine Vorrichtung einzubauen, das die Anlage nicht nur stehen bleibt, sondern direkt auch wieder umdreht, so das die Fahrgäste nicht minutenlang über Kopf sein müssen? Denn, auch wenn es nur 2 Minuten waren, angenehm und gesund ist sowas nicht. Auch könnte man die Fahrgäste leichter evakuieren.