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The Magical & Wizarding Journey #1: Fun Spot Kissimme und Orlando

Fiorell

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Herzlich Willkommen zu unseren Berichten über unserer Ausflug nach Orlando. Wir starten mit ein wenig Trash-Talk über die USA und unseren ersten Counts bei den Fun Spot-Parks.

Die gesamte Magical & Wizarding Journey:

19.1. Hinflug
20.1. Fun Spot Kissimmee und Orlando
21.1. SeaWorld Orlando
22.1. Universal Islands of Adventure
23.1. Disney’s Magic Kingdom
24.1. Kennedy Space Center (und Daytona Beach)
25.1. Blue Man Group
26.1. Universal Studios
27.1. Busch Gardens Tampa (und Celebration Station)
28.1. Disney’s EPCOT
29.1. Disney’s Animal Kingdom
30.1. Legoland Florida
31.1. Cirque du Soleil – La Nouba (mit Minigolf, Florida und Boardwalk)
03.2. Disney’s Hollywood Studios
05.2. Florida State Fair (mit Fantasia Gardens Minigolf)
06.2. Rückflug


Knüller vs Falter

Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, Hubräume und Fast-Food-Ketten! Wer auf Freizeitparks und Achterbahnen steht, kommt um die Vereinigten Staaten nicht herum. Dort ist alles größer, mächtiger und eindrucksvoller – und manchmal auch ein wenig eigenartiger als in ‚good ol’ europe’.

Die Amerikaner knüllen ihr Toilettenpapier und falten es nicht. Darum sollte man sich nicht wundern, wenn einem dort ein, nach unserem Empfinden, etwa 0,5-lagiges Papier gereicht wird. In Orlando ist das Wasser aus dem Hahn kräftig mit Chlor versetzt (im Gegensatz zum deutschen Trinkwasser, in dem sich höchstens geschmacklich nicht sehr auffällige Chloride befinden, nachdem das Wasser mit Ozon gefiltert wurde). Selbst bei den Trinkwasser-Stationen in den Parks kommt nur Wasser heraus, das in etwa wie ein kräftiger Schluck aus dem Freibad um die Ecke schmeckt. Urgh.

Bei allem was man kauft, kommt noch eine unberechenbare Tax (verschiedene Steuern) dazu und bei vielen Dienstleistungen erwarten die Amerikaner ein Trinkgeld um die 20%. Auf den fetten Highways wird auch rechts überholt und an den meisten roten Ampeln darf man auch rechts abbiegen. Kaffee können die Amerikaner nicht, da hat auch Starbucks in der Vergangenheit nur wenig geholfen. Frühstück wird aus Schaumstofftellern mit Plastikbesteck gegessen und getrunken wird aus Plastik- oder, bei warmen Getränken, aus nicht gerade geschmacksneutralen Pappbechern. Orlando, um den International Drive herum, sieht aus wie ein riesiger Vergnügungspark. Fassade ist hier alles. Und Werbung. Beinahe alle amerikanischen Banken haben zwei bis drei Drive-In-Schalter. Fenster aufmachen im Hotelzimmer? Du machst wohl Witze!

Gegenüber von unserem Hotel hatten wir einen Supermarkt, man musste dazu nur eine Straße überqueren. Unser erster Versuch, getarnt als unbescholtene Fußgänger (ein seltener Anblick in Orlando) den Supermarkt zu erreichen, dauerte 10 Minuten. Deutlicher kann man vermutlich nicht signalisieren, dass man aus Europa kommt. Neben einer fetten Kreuzung mit Rot-Phasen, die eine halbe Ewigkeit dauern, mussten wir auch noch zwei Parkplätze bewältigen, von denen die meisten so groß wie Fußballfelder sind. Unser zweiter Versuch – auf dem Hotelparkplatz ins Auto steigen, zum Supermarkt ca. 50 m fahren, dort Parken – dauerte nur noch 5 Minuten.

Wir hatten einen Universal-Infoschalter im Hotel. Da Universal laut Google nur 20 Minuten zu Fuß entfernt war, fragten wir die Dame am Schalter, ob dies nicht auch eine Möglichkeit sei. Die Reaktion war:

„What!? Oh nooo!“

Dabei schaute sie uns wie eine Eule an, die gerade singende und tanzende Mäuse-Geister gesehen hat. Wir konnten sie nur vor einer Ohnmacht retten, indem wir ihr fleißig Luft zufächelten und mehrfach mit ernstem Gesichtsausdruck versicherten, dass wir niemals zu Fuß gehen würden. Niemals, Pfadfinder-Ehrenwort!

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Also alles nur oberflächlich, Plastik und Müll?

Aber nicht doch, das hieße die Amerikaner zu unterschätzen. Wer will kann z.B. in Orlando auch ganz hervorragend speisen und schick einkaufen. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Der Großteil der Amerikaner ist überaus freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Es wird auch sehr oft das Gespräch gesucht: „Hey guys, where are you from?“ – diesen Satz haben wir unzählige Male gehört und in etlichen Fällen gab es dann sogar eine ausgedehnte Unterhaltung im Anschluss. Und nicht zuletzt kostet das Auffüllen des Tanks dort garantiert unter $20 (zum größten Teil deshalb, weil in den USA der Staat kaum die Hand aufhält, wenn es um Kraftstoff geht).

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Das Drury Inn & Suites Orlando. Unser Hotel im Beauty Shot.

Unser Hotel, das Drury Inn & Suites Orlando, war übrigens sehr gut. Mal abgesehen vom nicht so berauschenden Frühstück (nach allem was man so hört ist das aber amerikanischer Standard). Tolle, zentrale Lage und großzügige Zimmer.

Sechs Stunden hin oder her

Für alle, die aus Übersee anreisen, lautet der Tipp: Beachtet bei der Planung den Jetlag. Die ersten beiden Tage nach dem Flug bekommen den meisten Leuten nicht so gut. Durch die Zeitverschiebung und der Verschiebung des Tagesrhythmus um 6 Stunden fühlt man sich allgemein in dieser Zeit ziemlich schlapp.

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Der Beginn einer 10-stündigen Luftfahrt. Zu diesem Zeitpunkt haben sie noch gelacht.

Wir haben es daher auch eher gemächlich angefangen. Unsere erste Station am Tag 1 waren die beiden Fun Spot Parks in Kissimmee und in Orlando.

Dort, wo der Spaß ist?

John Arie begann seine Karriere als Freizeitparkbesitzer 1969 mit einem Fahrgeschäft namens ‚Lil´ 500 Mini Bike Track’ in Maitland in Florida. Das war zwei Jahre bevor Walt Disney sein kleines Resort südlich von Orlando eröffnete und damit die Touristenströme in Florida gehörig durcheinander wirbelte. In den 70er Jahren expandierte Arie mit zwei Go Kart-Tracks in Ocean City und in Orlando.

1979 eröffnete er schließlich seine ersten kleinen Vergnügungsparks namens ‚Fun ´N Wheels Amusement Park’ in Orlando und in Kissimmee. Die Hauptattraktionen in diesen Parks waren die großen Go Kart-Bahnen, die erstmals sogar eine Überführung boten. Im Jahre 1988 verkaufte John Arie diese Parks und kaufte zwei weitere Parks mit Namen ‚Fun Spot Amusement Parks’ in Myrtle Beach und in Virginia Beach (beide Florida).

Die heute existierenden Fun Spot Parks in Kissimmee und in Orlando eröffneten schließlich im Jahre 1997. Die weitaus größte Expansion in der Geschichte dieser Parks fand im Jahre 2013 statt. Der Fun Spot in Orlando verdreifachte praktisch seine Größe und man präsentierte dem Publikum zwei Achterbahnen mittlerer Größe: Freedom Flyer und White Lightning. Schon zuvor machten die Parks mit dem weltgrößten SkyCoaster auf sich aufmerksam. Und so wie es aussieht, hat man auch noch weitere Pläne um die Parks in Zukunft zu vergrößern.

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Am Eingang des Fun Spot Kissimmee. Parken ist umsonst - aber nicht vergebens.

Wir starten unsere Tour offiziell mit dem Fun Spot Kissimmee. Der Park präsentiert sich in blau-gelb-rot und macht einen sehr sauberen Eindruck (und der täuscht nicht, die beiden Fun Spot Parks sind wirklich gut gepflegt).

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Es gibt einen Tagespass (Armband), der für beide Fun Spot-Parks gültig ist, und online ca. $40 kostet (ein Drucker wird benötigt). Die andere Variante ist, man besorgt sich die Tickets bei Walgreens. Erfreulich ist, dass man vor dem Park umsonst Parken darf – wir werden bei den weiteren Freizeitparks, die amerikanischen Preise für ein paar Quadratmeter asphaltierten Abstellplatz noch kennenlernen.

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Counter-Bitch T-Shirt und ein Bigfoot Monster Truck. Die Klischees sind bedient, jetzt kann es los gehen!

Die größte Attraktion im Fun Spot Kissimmee ist der Sky Coaster.

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Das ist der größte seiner Art und über 90 Meter hoch. Allerdings ist der Aufpreis, selbst mit dem Armband, noch $20 pro Person. Daher sind wir dort nicht eingestiegen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir Schisser sind.
Vielleicht, sagte ich!

Stattdessen gab es dann den ersten Count auf der Tour! Hurray!

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Das war der Kiddie Coaster. Heißt so und ist so. Hier fährt ein Drache im Kreis um ein Hippo. Die genaue Hintergrundstory blieb da etwas im Dunkeln. Wir benötigten erst einmal ein paar Minuten um eine Operatorin aufzutreiben, aber dann ging es los. Unser erster Count in den USA – ein Traum! :p

Wertung: 2 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:


Etwas mehr Achterbahngefühl kam dann beim nächsten Coaster auf: Rockstar Coaster ist eine Spinning Mouse von Zamperla.

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Die Bahn kam 2012 aus dem Legoland Florida und wurde hübsch bunt in den Fun Spot-Farben gestrichen. Das ist dann aber auch schon alles an Thematisierung. Ansonsten fährt sich die Bahn wie beinahe alle anderen Spinning Mäuse auch. Ganz nett.

Wertung: 5 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :mad:


Anschließend haben dann alle, die nicht zu sehr vom Jetlag betroffen waren, die Go Karts ausprobiert. Da gibt es vier Bahnen in jedem Fun Spot-Park.

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Lachen, trotz Chancenlosigkeit. That’s the spirit!

Die Einheimischen haben uns schon gezeigt wo der Go Kart-Hammer hängt. Ich habe mir sagen lassen, weil sie wussten, welche Karts besser fahren als die anderen. Na, glauben wir das mal.

Bis auf die Go Karts, den Sky Coaster und die kleinen Achterbahnen gibt es noch ein paar (für uns uninteressante) Flatrides im Fun Spot Kissimmee. Deshalb brachen wir dann auch relativ schnell auf zum zweiten Fun Spot-Park, der sich etwas eindrucksvoller darstellen sollte...

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Noch ein SkyCoaster und noch einmal ein Parkplatz der nichts kostet.

Bevor ich es vergesse: Der Eintritt zu den Fun Spot Parks ist ebenfalls frei. Nur wer etwas fahren möchte bezahlt.

Im Jahre 2013 wurde Fun Spot Orlando kräftig erweitert. Schon Jahre vorher hat man sich weiteres Gelände hinzugekauft für die größte Erweiterung in der Geschichte des Parks. Fun Spot verlässt hiermit die Amateurliga und steigt in den Ring mit den größeren Platzhirschen in Orlando und Umgebung.

Das erste große Fahrgeschäft das man sofort hinter dem Eingang trifft, ist der Vekoma Suspended Family Coaster Freedom Flyer.

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Die Amerikaner lieben das Wort ‚Freiheit’.

Der Freedom Flyer hat das gleiche Layout wie Kvasten in Gröna Lund. Die ältere Ausführung in Schweden gewinnt aber eindeutig den Vergleich und der Grund ist, dass der Freedom Flyer recht nackig im Park steht.

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Die Fahrt bietet nur geringfügigen Thrill und kann als ‚angenehm’ bezeichnet werden. Das ist bei den anderen SFCs genauso. Aber zumindest die bekanntesten Vertreter wie Kvasten, Orkanen oder Vampire in Chessington trumpfen mit einer besseren Gestaltung und so neckischen Sachen wie einem Dive-In unter Wasser auf.

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Unterm Strich bleibt also ein ‚ganz nett’.

Wertung: 5 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:


Gleich daneben steht jedoch eine Achterbahn, für die es sich schon eher lohnt sich morgens aus den Queensize-Betten zu schälen und in den Park zu gehen: White Lightning.

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Gebaut von GCI ruht hier ein Holztrack auf einer Stahlkonstruktion, die aussieht wie Holz – es aber nicht ist. Die Coastergemeinde ist sich deshalb mal wieder uneins, ob man diese Bahn nun den Holzcoastern zuordnen soll oder nicht. Ich sage ‚Ja’, denn mit den typischen Holzachterbahn-Zügen fährt sie sich eigentlich exakt wie ein Woody. Auch das typische Geratter und der Geruch stimmen mit dem vollständiger Holzachterbahnen überein.

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Links im Bild der gesamte Streckenverlauf von White Lightning.

Die Bahn ist gerade mal 21 m hoch und 620 m lang. Damit ist sie sogar noch ein bisschen kleiner wie El Toro in Plohn – mit dem sie sich auch sehr gut vergleichen lässt. Beiden Bahnen ist es gemein, dass sie aus der relativ geringen Höhe einen überraschend wilden Ritt hervorzaubern können. Wenn man Unterschiede festmachen möchte, dann besitzt White Lightning ein paar stark ‚gebankte’ Passagen mehr und El Toro dafür das insgesamt schönere Setting. Der Plohn’sche Coaster ist vielleicht auch noch ein klein wenig wilder.

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Banking bringt Spaß!

Das White Lightning zur einen Seite an einer Straße vorbeiführt ist Schade. Ebenso, das der Track nur mit sich selbst Begegnungen hat, aber nicht mit den anderen Fahrgeschäften im Park. Das ist vermutlich einem Standardlayout geschuldet, das jedoch für sich selbst äußerst effektiv funktioniert. Vor allem wenn man bedenkt wie wenig Platz der Coaster einnimmt.

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Auch wenn der Coaster am Ende ein wenig Geschwindigkeit verliert, so macht er jedoch nie den Eindruck ihm würde die Puste ausgehen. Die Sitze sind bequem und an etlichen Stellen verliert man den Kontakt zu ihnen - schöne Airtime-Momente. Für einen Woodie fährt White Lightning sehr ruhig.

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First Row: Typische 'Struck by Lightning'-Pose.

Fun Spot bezeichnet den Coaster als den einzigen Wooden Coaster in Orlando. Sie hätten auch gut „Bester Holzcoaster Florida’s“ schreiben können. Ernsthafte Konkurrenz für diesen Titel kommt erst dieses Jahr mit dem ‚Starliner’ (ebenfalls von GCI) im Miracle Strip Amusement Park, weit im Norden Floridas.

Wir werden noch zwei weitere Woodies auf unserer Tour fahren, aber beide können White Lightning nicht annähernd das Wasser reichen. Und da der ‚Dania Beach Hurricane’ in Fort Lauderdale immer noch SBNO (Standing but not operating) ist, bekommt White Lightning von uns das Prädikat ‚Best Woody of Florida’.

Wertung: 7 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:


Der dritte Count Sea Serpent ist ebenfalls 2013 neu in den Park gekommen.

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Der entpuppt sich als Kopie des Kiddie Coasters aus dem Schwesterpark. Hier fährt eine Seeschlange an einem Nashorn vorbei – also eine ganz andere Hintergrundgeschichte, die aber auch Fragen aufwirft anstatt sie zu beantworten. Auch dieser Coaster ist von E&F Miller und wir waren froh, dass man auch hier Erwachsene alleine damit fahren lies.

Wertung: 2 / 10
Psycho-Ente-Migräne-Faktor: :)
Molewurfn-Schnüffel-Thematisierung: :eek:


Der Rest des Parks besteht wieder aus einem SkyCoaster (wieder mit einem deftigem Aufpreis, aber dieses mal ist es nur der zweithöchste SkyCoaster der Welt) und vier recht guten Go Kart-Bahnen. Dazwischen tummeln sich ein paar Flatrides, die meisten kindertauglich.

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Die Tracks Blau, Rot und Geld - ineinander verschlungen.

Wir sind nicht viel vom Rest gefahren aber vom Riesenrad konnten wir ein fernes Ziel entdecken:

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Eigentlich zwei Ziele – aber Geduld, die kommen erst später an die Reihe. Hach.

Beide Fun Spot Parks präsentieren sich sauber und gepflegt. Das dürfte der große Pluspunkt für Familien sein, die nach Disney und Universal noch ein wenig Zerstreuung suchen. Für Coasterfans ist White Lightning sicherlich lohnenswert.

Der Plan der Parkleitung, nicht mit den großen Parks zu konkurrieren, sondern stattdessen ein Zusatzangebot zu schaffen, scheint aufzugehen. Man sieht dass Gelder vorhanden sind und weiter investiert wird. Da kann man den Fun Spot Parks nur alles Gute für die Zukunft wünschen...

Im nächsten Bericht erreichen wir schließlich Gefechtsgeschwindigkeit – der erste Hecht im Karpfenteich steht auf dem Programm: Sea World Orlando.

Bis dann!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Henni

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Juhuuu, es geht looohooos rock:-)

Das war ja schon mal ein sehr vielversprechender Auftakt, da freue ich mich auf die nächsten tollen Berichte.
 

PeterKa

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Vielen Dank für diesen 1. Bericht das macht Lust auf mehr ;)
 

Eulalia2002

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Langsam kann ich die fleßigen Berichteschreiber hier schon identifizieren. Du bist der mit den Noten. Das finde ich lustig mit den Maskottchen, die auch immer mit von der Partie sind. Danke für den ausführlichen Bericht in Wort und BIld, ich freue mich bereits auf Weitere.
 

sodapop

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Schöner Bericht. Liest sich runter wie Öl. Gerade der grandiose Block "Knüller vs Falter" veranlasst einen, direkt wieder nach Flügen zu gucken. So sehr juckt es einen wieder, nach einem Schaumstoffteller-Frühstück in einen der Parks zu gehen.
Wir haben uns aber einmal getraut und sind vom Major Blvd zu Universal gelaufen. Aber Pssst! (Ich warte immer drauf, dass mich ein Officer bei der Immigration mal danach fragt.)

Weiter machen!
 

MaryPoppins

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Hach, da isse ja...unsere Anleitung für den Sommer 2015 ;). Amüsant wie immer, was Du da aufschreibst. Ich freu mich auf die Fortsetzungen!

Aber was mich wundert: keiner hier wohnt onsite bei Disney. Die Values z.B. bieten eigentlich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und man spart die 17$ Parkgebühr pro Tag.
 

Mario M.

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Da freut man sich gleich noch mehr auf die nächsten Wochen!
Vielen Dank, dass du wieder so eine Serie angehst, ich kann es kaum erwarten die nächsten Berichte zu lesen rock2:-)
 

Tripsdrill Fan

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Wuhuuu! Ich freue mich sehr, dass es von dir nun endlich auch Berichte über die Parks in Florida geben wird:)
Der erste Teil war schon sehr vielversprechend! Vielen Dank dafür:D
 

PokerDan

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Wunderbar geschrieben und tolle Bilder. Danke sehr. Wir freuen uns auf meeeeeehr =)
 

Braumeister

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Sehr schön, nach Marios Ausiberichten kommt nun wohl die nächste super Serie - ich freu mich.
 

Fiorell

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Hach, da isse ja...unsere Anleitung für den Sommer 2015 ;). Amüsant wie immer, was Du da aufschreibst. Ich freu mich auf die Fortsetzungen!

Aber was mich wundert: keiner hier wohnt onsite bei Disney. Die Values z.B. bieten eigentlich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und man spart die 17$ Parkgebühr pro Tag.

Bei uns ist es so, dass wir B&Bs oder Business Hotels bevorzugen - damit gehen wir ein wenig den Familien-Horden aus dem Weg. Die Preise bei den Disney Resort Hotels sind schon höher als die der Hotels "draußen" in Orlando. Für die 2,5 Wochen kommt da dann doch einiges zusammen...
Außerdem wollten wir das Universal Vacation Package, damit wir früher zu Harry Potter konnten. Im Nachhinein war das zu dieser Zeit (Ende Januar/Anfang Februar) jedoch nicht unbedingt nötig.
 

MaryPoppins

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Ok, verständlich. Aber gerade für die Disney-Tage bietet es sich doch an, wenn man dann die EMH (Extra Magic Hours) nutzen kann. Man muß ja nicht (wie wir) 3 Wochen bei Disney wohnen :D.

Wann gehts weiter? ;)
 

DwarfFight

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Einfach herrlich! anb:-)
Kaum zurück und schon darf man das Ganze nochmal erleben! ;)
Ich habe streckenweise wieder unterm Tisch gelegen. Gefällt mir jedesmal. lach:-)
Somit freue auch ich mich gant arg auf die weiteren Tagebucheinträge einer wirklich gelungenen Florida-Reise.
 

sven

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Zur gleichen Zeit im Jahr war ich 2012 mit Freunden auch dort. Dank 25 Grad konnten wir damals die Wasserparks auch gut mitnehmen, wie war das Wetter bei euch?
Besonders gespannt bin ich auf den State-Fair-Bericht, wir waren damals auch dort - zum Glück an einem der Tage an dem es ein Wristband gab.

Gibts in Old Town direkt neben dem Fun Spot Kissimmee bei eurem Besuch keine Achterbahnen, oder warum habt ihr da nicht einmal durchgeschaut?
 

Tripsdrill Fan

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Mir ist beim zweiten durchlesen gerade eben etwas aufgefallen: In deinem Titelbild hast du „Wizarding" mit Doppel-z geschrieben. Mich stört es nicht, aber ich wollte dich nur kurz darauf hinweisen, vorallem weil es in der Überschrift ja richtig steht:D
Und eine Frage: Wenn ich es richtig verstanden habe, zahlt man ja für jede Attraktion im Fun Spot einzeln. Wie hoch sind denn die Preise für White Lightning oder Freedom Flyer?
 
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